Beiträge von JanMen

    Hi Günter,


    ich kann deine Begeisterung komplett nachvollziehen! Und das erste Foto ist, trotz Handy, nicht schlecht geworden. Aber für weitere Bilder nochmal hinfahren kannst du scheinbar nicht mehr, oder? War es zu weit weg vom trauten Heim?


    lg,


    Jan-Arne

    Hi Helmut,


    von der Hutfarbe her, die ich ziemlich typisch finde, könnte es gut passen. Auch die Röhrenfarbe der Ziegenlippe ist m. M. nach einzigartig. Aber die vermag ich wegen des Lichts nicht sicher zu erkennen.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Chris,


    willkommen im Forum. Ich freue mich auf deine baldigen Anfragen. Nirgendwo kann man so schnell dazulernen, wie hier im Forum. Aber wenn nach der morgigen Tour Anfragen kommen sollten, bitte nicht die wichtigen Infos (Geruch, Größe, Begleitbäume, usw.) vergessen. Ich bin gespannt. :)


    lg,


    Jan-Arne

    Hi Silvana,


    Dein Hauptpilz kann sehr gut eine gigantische Marone sein, zum Verzehr natürlich aufgrund des Alters nicht mehr essbar.


    Und auch der Rest ist aufgrund der Größe der Bilder schwer zu erkennen. Das hinten rechts könnten z. B. sehr gut Ziegenlippen sein.


    lg,


    Jan-Arne

    Hi Karsten,


    willkommen an Bord! Deine Pilze sind Maronen. Den Kahlen Krempling sowie den Falschen Pfifferling und den Fliegenpilz nehme ich dir übrigens auch ab. Die ersten beiden sind momentan sehr häufig zu finden und den Fliegenpilz kann man ja m. E. recht gut von anderen Pilzen unterscheiden.


    lg,


    Jan-Arne


    Edit: Maronen blauen mal weniger und mal stärker. Das ist nicht unbedingt das beste Kriterium zur Bestimmung dieser Art. :)


    Hallo nochmal,


    danke für die Antwort. Dann wird das erste Testessen mit getrockneten Pilzen wohl die Sahne-Soße. ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallöchen,


    mehr als die getrockneten Pilze zur Würzung oder als Suppe zu verwenden kann man nicht, oder? Ich liebe angebratene Pilze und habe ohnehin bis jetzt noch nicht so viele Pilze auf einmal gefunden, dass sich das Trocknen wirklich gelohnt hätte. Aber braten geht danach nicht, oder?


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Anna,


    noch einmal: Lehrreicher kann ein Rätsel nicht sein, wachrüttelnd quasi. Und ich wusste zwar, dass das Rätsel nicht lösbar war, aber ich dachte schon, dass ich 1,2 mehr richtig getippt hätte. Gut trotzdem, dass es nicht so war. So ist der Lerneffekt größer. :P


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo nochmal,


    dann hat sich der Stinkmorchel-Verdacht ja bestätigt. Übrigens gut von einem Bovist auseinanderzuhalten durch den "Zipfel" hinten dran. Den Fachbegriff kenne ich leider nicht. ;)


    Danke für das Nachreichen der weiteren Bilder, nach denen ich gefragt hatte. Ich kann dennoch nicht helfen. @ Harry: Glaubst du immer noch an Nebelkappen? Für mich irgendwie im Ganzen zu weiß, ich kann mich aber sehr gut irren. ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo horo,


    versuch mal den Stiel zu brechen. Lässt er sich ganz leicht und ohne Faserungen brechen? Ich vermute, dass es ein Täubling (Russula spec.) sein könnte.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo,


    wir finden momentan auch Steinpilze in Birkennähe. Dort wachsen sie ganz gerne im Flachland. Manchmal in unmittelbarer Verbindung zu Birkenpilzen. Birkenpilze lassen sich allerdings sehr leicht erkennen. Ihr Stiel ist nämlich schwarz-weiß, genauso wie der Stamm der Birke. Ob das jetzt eine Form evolutionärer Anpassung oder reiner Zufall ist, vermag ich nicht zu sagen.


    lg,


    Jan-Arne

    Hi Katatonia,


    der Erste ist nicht so leicht. Aber ein Champignon ist es wohl eher nicht. Der hätte zumindest rosafarbene oder im Alter sogar violetten Lamellen.


    Deine "Steinpilze" sind Maronen (hellgelbe Poren, nicht weiß, wie bei jungen Steinpilzen, dazu kein Stielnetz). Deine "Hexen-Röhrlinge" sind Rotfußröhrlinge (gelbe Poren, Hexen haben rote!)


    Dein Pilzei hingegen ist wirklich ein solches. Schneid es mal durch. Ich denke, es ist ein Hexenei von einer Stinkmorchel oder doch Hundsrute?!


    Es fehlen allgemein vielzuviele Angaben, die für eine Pilzbestimmung eigentlich erforderlich sind: Geruch, Verfärbungen, Substrat / Begleitbäume. Daher wird der Erste wohl rein optisch nicht sicher zu bestimmen sein, esseidenn du lieferst Informationen nach und machst außerdem Detailfotos vom der Lamellenschicht und dem Stiel (am besten der Stelle des Übergangs). Ein Querschnitt wäre auch nicht schlecht.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo nochmal,


    bei der Bestimmung von Täublingen ist stets der Geschmack sehr wichtig. Es gibt scharfe und auch milde gelbe Täublingsarten. Wenn du ein weiteres Indiz für den Zitronentäubling haben möchtest, probier den Pilz. Er sollte (leicht, also ertragbar) scharf sein.


    lg,


    Jan-Arne

    Hi Markus,


    meiner Meinung nach liegst du mit Zitronentäubling oder bei dieser Färbung besser Ockertäubling richtig. Zwar essbar, aber uns haben sie mit ihrem bitteren Geschmack schon einmal eine ordentliche Enttäuschung bereitet.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo nochmal,


    du hast wirklich etwas gegessen, von dem du nicht wusstest, was es war?


    In diesem Fall ist es nochmal gut gegangen, sofern du sie vernünftig erhitzt hast. Aber das solltest du nicht wieder tun, sonst kann es ganz anders enden. Leg dir lieber ein Pilzbuch zu und versuch, Schritt für Schritt die Speisepilzwelt zu entdecken. Auf dem Wege der Selbstversuche wirst du nämlich nicht weit kommen.


    lg,


    Jan-Arne

    Hi Jürgen,


    diese Blicke auf Lernerfolge nehme ich auch immer mal wieder vor und sie enden bei mir auch in reiner Dankbarkeit ans Forum. :) Ich muss zugeben: Ich habe auch spontan an den Schwarzblauenden Röhrling gedacht. Ein Stielnetz kann ich nämlich nicht erkennen und die Färbung des Stiels (beides auf das 2. Foto bezogen) ist schon sehr dunkel, ins Schwarze gehend.


    lg,


    Jan-Arne