Beiträge von JanMen

    Hallo wickwitt,


    toll, dass du die Pilze mit deiner Grundschulklasse thematisieren willst. :)


    Ich habe mal eine Anleitung für Sporenabdrücke gemacht. Die Art, wie du dein Vorgehen beschreibst, scheint aber schon zu stimmen. Die Anleitung findest du hier: -> Link <-


    Allerdings müssen die Lamellen schon zu sehen sein, da dort das Sporenpulver herauskommt.


    lg,


    Jan-Arne

    Hi Werner,


    das ist ein Saftling. Der Orangerote Dachpilz hat weiße Lamellen, nicht gelbliche und er ist auch nicht so spitz. Welcher Saftling genau kann ich dir aber nicht sagen.


    lg,


    Jan-Arne


    Edit: Der Schwärzende Saftling wird auch Kegeliger Saftling genannt. Dann würde ich den mal ins Rennen werfen. ;)

    Hi Benno.


    Das ist er. Schöne Exemplare. Gute Unterscheidungspunkte zum Netzstieligen Hexenröhrling sind neben der Netzzeichnung noch die Stelle zwischen Hutfleisch und Röhren, die beim Netzstieligen eine deutlichere Linie zeigen würde und der gelbe Röhrenboden der Flockenstieligen Hexenröhrlinge (im Vergleich zum Orange bis Rot des Netzstieligen).


    lg,


    Jan-Arne

    Also,


    entweder wir starten eine Abstimmung und entscheiden, wer "gewinnen" soll [IRONIE!] oder wir sparen uns das ganze Unterstützen oder Widersprechen und beenden die Diskussion hier.


    Gerd drückt sich immer sehr direkt aus. Teilweise grenzwertig. Ingo hingegen wusste sicher ganz genau, was er im Korb hat. Seine Frage war ironisch gemeint und das Ganze war letztlich als Quiz gedacht und nicht als Bestimmungsanfrage.


    Meinetwegen könnt ihr das Thema löschen, weil stundenlange Diskussionen über Folgen eines Missverständnisses stets wenig ertragreich sind.


    lg,


    Jan-Arne

    Hi Cordan,


    weißt du, was gruselig ist? Die Schwefelköpfe, einen deiner beiden Täublinge und Rotfußröhrlinge in genau dem gleichen Stadium haben wir auch momentan im Garten. Die Samtfußrüblinge auf deinem Lindenstumpf vor der Hintertür hättest du uns aber ruhig auch zeigen können. :D :D


    lg,


    Jan-Arne

    Hi Kogge,


    genau. Bei den Schwefelköpfen geht es um die Lamellenfarbe, zumindest bei der Unterscheidung zwischen den beiden von dir genannten Arten. Manchmal kann man das grün allerdings auch oben schon erahnen. Bei den von dir gefundenen Pilzen kann man eindeutig einen leichten Grünstich in den Lamellen erkennen.


    Jetzt würde ich ein Vergleichsbild vom Rauchblättrigen / Graublättrigen Schwefelkopf reinstellen, aber ich habe ihn selbst noch nicht finden dürfen. Den Grünen dafür ca. 1000-mal. :P Daher ein Link: http://www.123pilze.de/DreamHC/Download/RauchBl.jpg - grau, höchstens etwas graubläulich, aber keineswegs grün.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo lillil,


    jetzt, da du es ansprichst. Diese Knubbelchen passen mir gar nicht ins Bild. Eventuell ist es eine bestimmte Enteridium-Art oder doch etwas anderes. Aber eigentlich sieht es von der Farbe und der Struktur der Oberfläche sehr nach dieser Gattung der Schleimpilze aus:



    Mal sehen, ob Ulla oder ein anderer Schleimpilzexperte / -in diesen Thread noch entdeckt. :)


    lg,


    Jan-Arne


    Edit: Guck mal hier. Das sieht deinem Fund doch sehr ähnlich, oder? http://www.flickr.com/photos/29287337@N02/7594357002

    Hallo lillil,


    das müsste ein Schleimpilz sein und damit genaugenommen kein Pilz. Mein Tipp ist ein (außer Form geratener) Stäublingsschleimpilz (Enteridium spec). Beim nächsten Mal trau dich ruhig heran. Mit einem kleinen Stöckchen kurz dran kratzen und dich erwartet eine schleimige, etwa wie nasser Zement wirkende Halbflüssigkeit. ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Dennis,


    im Zweifelsfall kannst du regelmäßig die einzelnen Pilze herausreißen. So lange dürften sie in diesem Jahr eigentlich nicht mehr wachsen. Immerhin haben wir schon fast Mitte Oktober. Ansonsten warte mal auf andere Stimmen. Ich bin mir nicht sicher, ob die Pilze überhaupt entfernt werden müssen und die sinnvollste Methode (falls ja) kenne ich auch nicht. Da gibt es einige hier, die wesentlich mehr Ahnung davon haben, als ich. :)


    lg,


    Jan-Arne

    Hi Dennis,


    das sind irgendwelche Tintlinge. Entweder nicht bestimmbar oder möglicherweise auch Hasenpfoten. Damit wären sie nicht wirklich giftig, aber auch nicht genießbar. Ob es sich lohnt, sie zu entfernen, muss jemand anders entscheiden.


    lg,


    Jan-Arne

    Ein vorerst letztes Mal: Hallo,


    und danke Mario und Melanie. :)


    Pablo? Bis zum nächsten Montag müsste er noch drinstehen, dann wird er wohl herausgenommen. :)



    Ja, klar, natürlich sind eigene Erfahrungen wertvoll. :)
    Wenngleich man sich vor manchen hüten sollte.


    Ich wollte auch nichts kritisieren. Ich konnte nur mein Schnute nicht zäumen. :rolleyes:


    Ich weiß, ich weiß. So kennen wir dich und so schätzen wir dich. :) Ich wollte mich nur rechtfertigen, um nicht unbedacht, unerfahren und naiv zu wirken. ;)


    @ Markus: Ja. Ich freue mich, dass so viele nette Worte den Weg zu mir gefunden haben. Es war wohl okay, dass ich den Link geteilt habe. Pilztechnisch viel zu lernen gab es da ja leider nicht, aber immerhin hat das Forum mich überhaupt erst in den Beitrag gebracht. Deshalb war es auch nur angebracht, das Video zu zeigen. :P


    lg,


    Jan-Arne

    Heyho,


    die Beitragsleiterin hat gesagt, dass der von ihr gefundene Kahle Krempling so aussieht, wie ein Pfifferling, nicht ich. :P Ich bin mit Vergleichen und zu gewagten Aussagen ohnehin sehr vorsichtig. Daher würde ich niemals so viel Mist erzählen, wie der Herr Kollege im Beitrag. :P


    lg,


    Jan-Arne

    Hi Kogge,


    warum denn keine weiteren Angaben?


    Beim ersten Pilz, dem Blauen Saftporling wäre es gut gewesen, zu wissen, dass er an Nadelholz wuchs.
    Der zweite Pilz hingegen geht auch ohne Weiteres ohne weitere Beschreibungen: Grünblättriger Schwefelkopf.


    Trotzdem: Guck mal, was uns zum Beispiel hier geliefert wurde: -> Link <- Das macht doch wesentlich mehr Spaß zu beantworten, als reine Bilder. ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hi Skyforge,


    Essensfreigaben gibt es hier nicht, die gibt es nur beim PSV, zu dem du ggf. auch mal ein bisschen weiter fahren musst. Deine Pilze sind Maronenröhrlinge. Diese sind roh giftig, aber gebraten ein Genuss. Teilweise sehen die von dir gefundenen Exemplare schon leicht überständig aus und sollten daher nicht mehr gegessen werden.


    Dass du Kopfschmerzen bekommst von einem einzigen vor 5 Tagen gegessenen Maronenröhrling, kann eigentlich nicht sein. Du hast vielleicht einfach nur zu wenig Wasser getrunken, o. Ä.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo nochmal,


    danke auch an die neuen Gutzusprecher. :)


    @ Mausmann: Von Stockschwämmchen lasse ich (noch) die Finger. :P Bei den Medien hingegen kommt es drauf an. Ich finde, dass diese Sendung von RTL West keine der Niveaulosesten ist, sondern einem Service- und nicht Unterhaltungsinteresse dient. Außerdem sind sie auf mich zugegangen und ich habe mir gedacht, ich nutze die Chance, so eine Erfahrung zu machen. Denn nochmal passiert mir das sicher nicht. Ich finde auch nicht, dass es in irgendeiner Form niveaulos wurde oder man mich offen verspottet hat. Daher bereue ich es auch nicht. :P


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo nochmal,


    vergleich doch mal mit Bildern aus dem Internet.


    Der Stiel wäre hell- und nicht dunkelbraun. Die Lamellen hätten eine andere Farbe und keine braunen Spuren (wie auf Bild 2). Die Hutoberseiten hätten keine rötlichen Stellen (wie auf dem ersten Bild)


    Guck mal hier. Sieht doch gleich 5-mal so appetitlich aus, oder? :)



    lg,


    Jan-Arne

    Hi Arne,


    an der rötlichen Färbung kannst du den Perlpilz von anderen Amanita(e) unterscheiden. Außerdem hat er eine geriefte Manschette, den hätte der Pantherpilz auch nie. Der hätte hingegen meistens eine Riefung am Hutrand. Man braucht also kein Sporenpulver, um die beiden Pilze auseinanderzuhalten. Deine beiden Pilze sind sicher Perlpilze.


    lg,


    Jan-Arne


    das müsste Lepista Nuda, der Violette Rötelritterling, sein. :)


    Kann sein, muss aber nicht.
    So schmächtig, blassviolett und in Gruppen könnte es auch der Schmutzige Rötelritterling (Lepista sordida) sein.


    Nobi


    Ups. Ganz schön schmutzig von ihm, mich so hinter's Licht zu führen. Wie kann man denn beide Kandidaten auseinanderhalten?


    lg,


    Jan-Arne