Beiträge von JanMen

    Hallo,


    ich habe mal selbst recherchiert. Pilze der Schweiz (Band 1) von Breitenbach / Kränzlin befasst sich ausschließlich mit Ascomyceten. Das könnte eventuell auch brauchbare Literatur sein. Leider kaum noch erhältlich, zumindest nicht unter 100 €.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallöchen,


    wenn Kogge schon nach dem Ascocoryne-Komplex fragt, schließe ich gleich eine Frage nach einem guten und möglichst viel umfassenden Literaturtipp an. Gibt es ein Quasi-Gegenstück zu den GPBWs für Ascomyceten?


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Holger,


    dann willkommen an Bord. Es ist immer toll, kompetenten Zuwachs zu bekommen. Du bist doch dann auch sicher über die potentielle Giftigkeit von Gelbstieligen Muschelseitlingen informiert, oder? Dass sie krebserregende Stoffe enthalten beruhte doch letztlich nur auf einem Missverständnis, oder? Ich würde sie ganz gerne mal probieren und gucken, ob sie wirklich so extrem zäh sind, wie teilweise gesagt wird.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Patrick,


    da haben wir mal wieder den Beweis, dass die Apps einen in die Irre führen können. Deine Pilze haben auch nicht das Geringste mit Samtfußrüblingen zutun. Der samtene Fuß fehlt, außerdem die schmierige, orangene Huthaut sowie der Wuchs auf Holz. Wobei es bei denen Pilzen durchaus möglich ist, dass Sie auf kleinen Holzstückchen wuchsen, aber das würde Samtfüßen nicht reichen. Den Wunsch nach Fotos bei Tageslicht unterstütze ich übrigens. So wird es schwierig.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Ingo,


    mit der Bestimmung von Totholz habe ich momentan noch meine größten Probleme. Auf die Idee mit den anderen Pilzen kam ich auch schon und weil meine Mutter Eiche vermutete, habe ich speziell nach dem Eichen-Zystidenrindenpilz geschaut, aber vor Ort eigentlich nicht am Substrat finden können. Naja, dann haken wir es als Eiche und als Zähen Stromabecherling ab. Danke. :)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Helmut,


    das Rätselfieber ist ausgebrochen. Meine Mutter hat mir beigebracht, nicht um Geld zu spielen. Aber Chips sind ja kein Geld. :D Also, warum nicht. Ich tippe einfach mal auf 2 Stunden und 30 Minuten. Damit bin ich jetzt bei 98 Chips (99 - 1). Ganz evtl. kommt auch später noch ein Tipp.


    lg,


    Jan-Arne


    Edit: Ich habe gerade Trinos Tipp gesehen. Dann wechsel ich auf 2 Stunden und 20 Minuten!


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Mausmann,


    dann habe ich dich falsch verstanden. Ich hoffe mal, dass du es in näherer Zukunft wieder in den Wald schaffst, denn ich sehe das genauso wie du: Die Winterpilze, zumindest die größeren, sind viel leichter zu fassen, weil es meist die gleichen 10-20 Pilze sind, die man auf seinen Touren findet. Das ist gerade für die Nicht-seit-20-Jahren-Hobby-Mykologen einfach viel fassbarer. :)


    lg,


    Jan-Arne

    Ahoi zusammen,


    @ Inken: Danke dir. Bei den beiden schaue ich noch nicht ganz durch. Ich meine aber, leichte konzentrische Vertiefungen und keine rein glockige Form sehen zu können. Daher war ich bei Mycena pura und nicht rosea.


    @ Mausmann: Danke auch dir. So hin und wieder werde ich wohl nochmal ein paar Bilder einstellen. Aber zu oft bin ich leider ein bisschen zu faul, wenn ich nach einer langen Runde im Wald nach hause komme. :P Und schön zu sehen, dass wir beide Pilze ähnlich in Szene setzen.


    Wie sehen deine Herbst-/Winter-Touren denn jetzt aus? Hast du im Winter keine Lust mehr oder findest du Pilze, die ich noch glatt übersehe? 8|


    @ Ingo: Danke für deinen Tipp. Dann kenne ich ja doch einen. :) Wir waren uns bei Eiche nicht 100% sicher, aber dann passt das ja. Hier noch ein paar Bilder zum Substrat. Vielleicht erkennt ihr da ja etwas Sicheres heraus:







    @ Andy: Danke auch dir! :) Natürlich komme ich weder vom Handwerk noch von der Technik an deine Bilder heran. Und ja, geh mal wieder in den Wald und ärgere uns doch bitte wieder mit den Bildern von knackigen Austernseitlingen. . . . nach denen ich hier in diesem Winter noch vergeblich Ausschau halte. ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hi zusammen,


    ich habe mit Stinkmorchel gestartet, nach dem ersten Tipp und nochmaligem Inmichgehen auf Hundsrute gewechselt und nach der 2. Frage nochmal auf die Stinkmorchel gewechselt. Pablos Kommentar über die mangelnde Schmackhaftigkeit des Pilzes in diesem Thread: http://www.pilzforum.eu/board/…xen-dafuer-aber-hexeneier war für mich Grund genug.


    Und ich dachte mir: Naja, wenn sie nicht besonders gut schmecken, werden sie doch wohl auch nicht von Sammlern gegessen und verspeist, oder? Dann eher Stinkmorcheln, auch wenn die Größe der Löcher im "Stiel" für mich nicht passten. Hmm, ich lasse das mal so im Raume stehen. :P Auf zum nächsten Rätsel. ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hi Jörg,


    die würde ich dir beide ohne Gewähr bestätigen wollen. Gerade der Gelbstielige ist ein toller Fund. Leider zeigst du die gelben Stiele so richtig nur auf dem zweiten Bild und da sind sie nicht im Fokus.


    lg,


    Jan-Arne

    Moin Gudi,


    ich muss dich leider enttäuschen. Die eher grünliche Oberseite und vor allem der im deutschen Namen auftauchende gelbe Stiel sind Beweis für den Gelbstieligen Muschelseitling (Panellus serotinus). Man hielt ihn lange für krebserregend, das ist er aller Wahrscheinlichkeit nicht, aber dennoch aufgrund seiner Konsistenz ungenießbar. Austernseitlinge hätten einen weißen, filzigen Stiel.


    lg,


    Jan-Arne


    Edit: War so klar. Ich wusste es. Memo an mich: "Nächstes Mal keine Romane mehr schreiben!" :P

    Hallo,


    ich hab mir das Ganze mal angesehen. Das ist zwar in gewisser Weise Konkurrenz zum Pilzforum, irgendwie aber auch wieder nicht. Ich mag das System der Bestimmungsanfragen. Dort scheinen viele Leute mit gefährlichem Halbwissen herumzulaufen, aber immerhin auch mit Ewald Gerhardt ein prominenter Name. Ich werde dort öfter mal auftauchen und sehen, wie sich das Ganze entwickelt. Für den Wettbewerb bin ich ja leider zu spät dran. ;)


    lg,


    Jan-Arne


    Edit: Interessant wäre es sicherlich auch, Herrn Gerhardt und damit das System mal zu testen, indem man ein paar nicht so leichte Pilze, bzw. merkmalsverfälschte Pilze hereinstellt. Dann kann man prüfen, ob das System, in welchem nur nach Größe, Standort, Landschaft und Land und 1, besser 4 Bildern gefragt wird, auch wirklich funktioniert. Ja, das wäre fies. Ich weiß. :P

    Hallo zusammen,


    ich habe nochmal verglichen. Stropharia squamosa var. thrausta fällt wohl raus. Der hätte einen deutlich schuppigen Stiel. Dann bin ich wieder beim Orangeroten Träuschling. Wenn Mausmann den gut kennt und mir bestätigen kann, reicht mir das. Es gibt ja einige Pilze, die im Habitus, d. h. Stabilität / Höhe / Breite stark variieren können. Beim Grünblättrigen Schwefelkopf ist das ja z. B. nicht viel anders.


    Danke für's Klären. lg,


    Jan-Arne

    Hi Jürgen,


    der ganze Habitus. Der Pilz ähnelt der Art, aber ich habe ihn stets immer in sehr fragiler, dünner Form gefunden und nicht so stabil, wie Vergleichsbilder im Internet und auch das Startbild dieses Threads ihn zeigen.


    lg,


    Jan-Arne


    Edit: Danke für den Tipp, Pablo. Ich werde morgen mal fleißig vergleichen.

    Au ja,


    Pablo kommt gerade richtig in Fahrt. Was sagst du zu dem hier? Bei ihm hatte ich auch erst an etwas Orangeroter-Träuschlings-Ähnliches gedacht, aber das Ganze wieder verworfen. Ich fand den Pilz in diesem Jahr mehr als einmal, immer Laubwald, Waldrand, gerne zwischen Brennnesseln und komme bei der Suche zu nichts:




    lg,


    Jan-Arne