Hallo,
zwar ist viel von dem Standort abhängig, aber die dunkle Farbe der Hüte sowie der Standort (Nadelholz) machen Sommer-Steinpilz seeeeehr unwahrscheinlich.
Die Großpilze Baden-Württembergs - das wohl anerkannteste und umfangreichste Großpilzesammelbuch zur Zeit -schreibt zur Ökologie:
"Mykorrhizapartner sind im Gebiet ausschließlich Laubbäume:
Fagus sylvatica (35), Quercus robur (12), [...], Laubbaum indet. (18)
Picea abies (4). Diese Funde sind sehr seltene Ausnahmen und stammen wohl alle aus jungen Fichtenaufforstungen auf ehemaligem Laubwaldgebiet"
Ich gebe den Maronen mal 97% und dem Sommersteinpilz 0,00001% 
Falls genauere Untersuchungen möglich sind, sollten Verfärbung (bei der Marone) und möglicherweise sehr feines Stielnetz im oberen Stielbereich (bei dem Steinpilz) dir die endgültige Gewissheit geben.
LG, Jan-Arne