Beiträge von JanMen

    Hi!


    Ich habe schon eine recht naheliegende Lösung.


    Jetzt warte ich noch bis morgen. Die Allerletzten dürfen ihre Chips jetzt noch in den Pott werfen. Morgen ist dann Schluss und wir setzen die Verteilung fest. :)


    LG, Jan-Arne

    Hi!


    So langsam sollten wir es festsetzen. Ein paar Chips kamen ja noch dazu.


    Neueste Version:
    _______________


    Insgesamt: 299 (+5 von Ingo / +5 von Sarah)


    1. Platz: 30 -> 228 (ggf. zur Verteilung)
    2. Platz: 18 -> 210
    3. Platz: 16 -> 194
    4. Platz: 14 -> 180
    5. Platz: 12 -> 168
    6. Platz: 10 -> 158
    7. Platz: 9 -> 149
    8. Platz: 8 -> 141
    9. Platz: 7 -> 134
    10. Platz: 6 -> 140
    [...]
    13. Platz: 13 -> 127


    Erster über der Hälfte: 12 -> 115 (bei 26 Teilnehmern Platz 13)


    Drittletzter: 10 -> 105 (Engelchen und peri)


    Am nächsten an der 200: 15 -> 90
    Am nächsten an der 250: 15 -> 75


    Bester Zaunpfahl (extra Abstimmung) - insgesamt 45 Chips


    Platz 1 -> 20 Chips
    Platz 2 -> 15 Chips
    Platz 3 -> 10 Chips


    --> 30 Chips


    Größte Verbesserung nach Punkten im Vergleich zur besten Punktzahl aus den Vorjahren


    15 Chips (Mehrere = geteilter Pott)


    Bester Platz unter den erstmaligen Teilnehmern


    15 Chips (Mehrere = geteilter Pott)


    --> noch 41 Chips offen.


    Dazu:


    Löser des Rätsels 6bb (ohne Joker)


    5 Chips von sarifa


    Geheime Rubrik


    5 Chips von Ingo W
    ___________________


    Es muss noch geklärt werden:


    - Kriegt Platz 1 30 Chips oder soll er sie verteilen?
    - Sind mit der Verteilung alle Spender zufrieden oder gibt es noch andere Vorschläge?


    LG, Jan-Arne

    Hallo!


    Und schon wieder kann ich Ingo nur zustimmen. Ich hätte hier auf den ersten Blick an P. lenta gedacht. Auf einen Schneckling wäre ich - trotz schleimiger Huthaut - spontan nicht gekommen. Allein die anscheinend gar nicht oder höchstens minimal am Stiel herablaufenden Lamellen wären für mich ein Kriterium gegen die Gattung gewesen, auch wenn es sicherlich Schnecklings-Arten gibt, auf die das Merkmal nicht zutrifft.


    Schüpplinge und Schnecklinge kannst du über die Farbe des Sporenpulvers sehr einfach trennen. falls Restzweifel bestehen. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo,


    auch mir fällt es schwer, anhand des Stamms das Substrat zu erkennen. Ich vermute hier auch eher Nadeholz. Dann wäre neben dem o. g. Laubholz-Hörnling noch der Gegabelte Nadelholz-Hörnling (C. furcata) eine Option, der in Größe und Wuchs sicher passender wäre als der Klebrige Hörnling, den ich wiederum vorerst komplett ausschließen würde. Wie abhängig C. furcata und C. cornea vom jeweiligen Substrat ist, weiß ich auswendig auch nicht.


    LG, Jan-Arne

    Ich glaube, ich auch, Sarah. Und wenn nicht, dann eben nicht. :D


    Hab übrigens soeben zwei Joker benutzt und hatte beide Male Erfolg. Ich sag aber nicht zu welchen Rätseln (esseidenn ich verplapper' mich die nächsten Tage). ;)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Alex,


    der Halskrausenerdstern unten links hat keine Halskrause, stimmt. Erst später drücken sich die "Zacken" herunter, sodass die Krause entsteht. Bei dir sieht man sehr schön 3 verschiedene Stadien, an denen du nachvollziehen kannst, was ich meine.


    Relativ feucht reicht wohl schon als Ausschlusskriterium. Ebenfalls Pablos Erläuterung. Das war auch eine rein theoretische Alternatividee. Dann bleibt's bei Stinkmorchel.


    Täublinge sind optisch schon sehr typisch, wenn man den Habitus einmal durchschaut hat. Neben den genannten Unterscheidungsmerkmalen kann man noch erwähnen, dass Täublinge (abgesehen von Weiß- und Schwärztäublingen, die sich auch ansonsten optisch unterscheiden) nur durchgängige Lamellen, also keine Zwischenlamellen haben. Nur als weiteres Unterscheidungsmerkmal. Genaues Angucken der Art (mit Herausnehmen der Stielbasis) ist natürlich immer die bessere Variante, um zumindest diese Gattung schon bald im Schlaf erkennen und von Wulstlingen unterscheiden zu können. :)


    LG, Jan-Arne

    Hi Tuppie,


    die Dokumentation interessiert sehr wohl. Nur kann man bei unreifen eben nicht viel sagen. Das jetzige Bild zeigt, dass sich sehr schnell einiges getan hat und ich bin gespannt, wie sich die Fruchtkörper noch entwickeln werden.


    Wie groß ist denn dein Wald-Terrarium? Wenn es aus mehr als diesem Ästchen besteht, würde ich aufpassen. Sonst kann es - so wie ich im Kopf habe bei jemandes Proben einmal geschehen - sehr schnell alles "verschleimt" sein.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Alex,


    1) Stimmt. Wenn die von unten braune Punkte haben also irgendwie durchlöchert sind, würde ich die nicht mehr wirklich zubereiten.
    2) Stimmt.
    3) der leicht violette Farbton des Sporenpulvers schließt Schüpplinge dann aus. Ich würde mich hier aber nicht festlegen wollen. Entweder Grünblättrige (die jung auch mal einen roten Kopf haben) oder Ziegelrote Schwefelköpfe (die eben auch mal leicht grünliche Lamellen haben).
    4) Stimmt.
    5) Stimmt.
    6) Das sind schon Stockschwämmchen. Leider kann man die Schuppen bei leicht fortgeschrittenem Alter nicht mehr erkennen. Das ist das Gemeine und genau deshalb sollte man, wenn man die Art nicht tatsächlich schon im Schlaf erkennt, auch nur Exemplare sammeln, die so jung sind, dass die Schuppen am Stiel deutlich erkennbar sind. Kleine Schüppchen am Hut findet man bei sehr jungen Exemplaren übrigens auch, ebenfalls ein eindeutiges Bestimmungsmerkmal im Vergleich mit Gifthäublingen.
    7) Stimmt.
    8) Dürfte dennoch stimmen. Da gibt es nicht so viele Alternativen, höchstens noch die Dünen-Stinkmorchel. Aber in Dünen oder extremst trockenem Gebiet hast du die nicht gefunden, oder?
    9) Das ist ein Erdstern, und zwar der Halskrausen-Erdstern (Geastrum triplex)
    10) Ein Ritterling ist das nicht sicher nicht. Die Gattung besteht aus der sehr stabilen, robusten Arten. Ich würde hier einfach mal einen Waldfreund-Rübling vorschlagen.
    11) Amanita gemmata, den du in älterer Form schon im vorherigen Thread gezeigt hast. Täublinge sind viel brüchiger (einfach mal den Stiel durchbrechen) und haben weder Ring, noch Velumreste auf dem Hut und auch nicht diese gattungstypische Knolle.


    Und da du gefragt hast: Die Anfragen gefallen mir gut. Die Fotos zeigen meist die wichtigsten Merkmale (Unter- und Oberseite am wichtigsten). Teilweise wären weitere Informationen gut, ungefähr nach dem Muster in meiner Signatur. Bei 11 Pilzen pro Thread natürlich eine ungeheure Arbeit und bei so typischen Arten auch nicht unbedingt notwendig. Der Geruch ist immer noch sehr wichtig und eigentlich auch ohne Probleme bei kurzen Anfragen zu ergänzen. Im richtigen Forum ist der Thread auch, denn hier geht es ja um Bestimmungshilfe. In dem Sinne: Weiter so. :thumbup:


    LG, Jan-Arne

    Hi!


    Einer der Experten bin ich zwar nicht, dennoch meine Gedanken dazu.


    Ich glaube, wie Pablo, nicht, dass Pilze eine Möglichkeit haben, bestimmte farbliche Merkmale nah wachsender Arten zu übernehmen. Einerseits bräuchten sie die, ebenfalls von Pablo angesprochene, Sensorik dafür, andererseits haben sie dafür auch keinen Grund, da Pilze, anders als verschiedene Tierart z. B., sich nicht an bestimmte Orte oder Substrate anpassen müssen, um nicht aufzufallen. Das Fressfeindproblem gibt es in der Pilzwelt eigentlich nicht so wirklich.


    Zu den Pilzen: Ich würde rein optisch alle Pilze für dieselbe Art halten. Das ist allerdings bei nicht genauen Fotos der verschiedenen Fruchtkörper von oben und unten natürlich nur Spekulation. Der weiße Rand und der Farbverlauf sind bei allen gezeigten Pilzen sehr ähnlich. Auf dem letzten Bild sieht man die Unterseite, die meiner Meinung nach eben zum Angebrannten Rauchporling passt. Was die striegelige Oberfläche angeht, da sind Einwände durchaus angebracht. Die Art wird als samtig bis feinfilzig beschrieben, hingegen scheint sie hin und wieder auch annähernd striegelig aufzutauchen. Das von dir gezeigte Exemplar würde ich als äußerste Form der Variationsbreite der Art einschätzen. Zum Vergleich in Bild von mir, auf dem man das ansatzweise Striegelige ebenfalls sieht.



    LG, Jan-Arne

    Hi Rainer,


    in dem Thread wurde ja bereits der Orangerote Heftelnabeling vorgeschlagen. Den kenne ich in alter Form relativ gut und irgendein Rückstand der orangenen Farbe ist eigentlich immer zu sehen. Daher - und weil ich glaube, leichte Violetttöne auf Bild 3 an der Stielspitze zu sehen - schlage ich mal den Violettstieligen Heftelnabeling (Rickenella swartzii) vor. Insgesamt ist der Fruchtkörper m. M. nach schon stark ausgeblasst, was eine definitive Bestimmung erschwert bis unmöglich macht.


    LG, Jan-Arne

    Hi!


    Wie gesagt. Ich bin mit Zaunpfählen sehr vorsichtig. Vermutlich versteht keiner Facebook, bis ich's erkläre. :D JunkFood hatte ich übrigens glatt überlesen. Passt aber zu meinem Tipp. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Andreas,


    du hast auf jeden Fall recht. :thumbup:


    Da gibt es drei potentielle Arten: Sarcoscypha coccinea, Sarcoscypha austriaca, Sarcoscypha jurana, evtl. noch Sarcoscypha emarginata.
    Sicher bestimmen kann man die genaue Art nur mikroskopisch.


    LG, Jan-Arne

    Hmm, ich weiß nicht mal, von welchem häufigen Pilz ihr dort sprecht. Aber ich bin überzeugt davon, dass es hier mehrere potentielle Kandidaten gibt. Aus mehreren Gattungen. Mit verschiedenen Häufigkeiten.