Uch, ich verstehe ihn auch, hatte aber bei der Diskussion gedacht, daß irgendwie alle woanders rumtigern und kam dann gelegentlich schon ins Zweifeln.
Beiträge von Safran
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. Ist das, was da so löchrig aussieht, wirklich löchrig? oder nur scheinbar?und ich dachte immer der Bereich sei eher schuppig.
Er ist auch schuppig-pustelig-fleckig.
Aber du sprichst eine große Falle im APR an, in die ich auch schon öfters getreten bin:Ist der Blick einmal auf eine falsche Ebene eingestellt, also sieht man z.b. etwas erhaben, was eigentlich ein Loch ist oder umgekehrt, ist es total schwierig, den Blick wieder umzustellen. Da gibt's doch auch einen Haufen Bilder, bei denen es was zu entdecken gibt.....und wenn man es endlich raus hat, sieht man nichts anderes mehr. (Z.b. das mit der alten Frau und der jungen Frau in einem)
Weist du, was ich meine?
Ja, doch , ich weiß, was Du meinst. Es gelingt mit übrigens immer noch nicht, das als erhabene Stellen zu sehen, egal, wieviel ich es versuche- es sind und bleiben Löcher. Ich weiß echt nicht, wie lange ich dieses Bild insgesamt angestarrt habe- hoffnungslos. Das war der mit Abstand! schwierigste Pilz für mich (o.k. neben dem Steinpilz, aber da hatten ja viele mit Schwierigkeiten), was aber nicht heißt, daß ich alle anderen richtiger habe.(für die 2 habe ich einen Joker angefordert) -
Ich hätte zu dem noch eine Frage, war ja einer, mit dem ich mich besonders schwer getan habe. Ist das, was da so löchrig aussieht, wirklich löchrig? oder nur scheinbar?
Ich habe den bisher nicht so häufig gefunden- dieses Jahr noch keinmal- und ich dachte immer der Bereich sei eher schuppig.
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Austernseitling ist möglich, aber m.E. rillstieliger Seitling auch, besonders, wenn ich das letzte Bild betrachte. Ich persönlich würde den rillstieligen Seitling sogar für wahrscheinlicher halten. Mein wahrscheinlicher aber nicht ganz sicherer Austernseitling neulich hat sich übrigens tatsächlich auch als rillstieliger entpuppt (Mikroskop- es war wieder was nachgewachsen), war aber trotzdem lecker.
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Ich habe auch alle möglichen Vergleichsbilder zur 1 b) gegoogelt. Der Mohrenkopfmilchling kam noch am ehesten hin, gefiel dann aber doch nicht.
Die Löcher habe ich als Brot-oder Kornkäfergänge interpretiert, deswegen meine Frage nach den hausfraulichen Fähigkeiten. Nur in einem so ungeordneten Haushalt wie meinem könnte so was mal vorkommen, daß da irgendwie Lebkuchen "vergessen" werden. Und dann könnte sich da auch mal so ein Käferchen hin verirren. Lebkuchen zur Garprobe anstechen?- mir unbekannt.
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Interessant, daß so viele mit dem Schwierigkeiten hatten. War irgendwie ein Pilz, wo mir sofort! die Antwort hinschoss, ein Minibildvergleich und fertig. Und Zaunpfähle habe ich natürlich nicht gesehen, aber den Hinweis von Anna, der mir nur sagte, daß Änderung nicht vonnöten.
Die 1 b) wird da schon spannender werden. -
Ja, solche Erdsterne das erste Mal zu finden ist toll und mit einem Fund um 0 Uhr 5 dürfest Du wohl den Titel "Erster Pilzfinder des Jahres" beanspruchen, es sei denn jemand meldet sich noch mit einem Fund zwischen 0 Uhr und 0 Uhr 4.
Auch ich wünsche ein frohes neues Jahr.
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Was hast Du denn alles gefunden, liebe Safran?
Stockschwämmchen ohne Ende (fast ein Korb voll), ein paar Judasohren und einzelne Samtfüße, daneben noch 2 unvergammelte Birkenporlinge (die kommen aber erst morgen ans Trockenen.
Tuppie, was ist denn eine Mullygatawny- Soup?
So, erstmal wieder weg- Bleigießen steht an, mal schauen, ob wir was an Pilzen gießen

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Ich wünsche auch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und klemme mich mal gleich wieder hinter den Herd , daneben muß aber noch der Rest des gestrigen Pilzfundes geputzt und getrocknet werden, da es weder heute noch morgen noch übermorgen Pilze geben soll. Aber man sieht schon wenigstens langsam den Boden des Korbes.
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Nein, sooo selten friert es hier auch nicht, aber der erste Frost kommt in der Regel viel später als in Restdeutschland. Zu Beginn des Winters verhindert die Wärmekapazität der Ostsee die ersten Fröste, aber dafür wird es dann auch später warm (dann speichert die Ostsee die Kälte) Wir liegen hier im Vergleich zu z.B. Bremen dann mindestens eine Woche zurück, im Vergleich zu Frankfurt mindestens 2 Wochen.
Bei uns gab es übrigens dieses Jahre seit Wochen keinen Frost. Dieses Jahr hielt sich der Frost auch überhaupt extrem bedeckt. Ein paar Nächte leichter Frost- tagsüber NIE Frost.
Zu Deiner Frage zu gefrorenenen Pilzen: Wenn die gefrorenen Pilze optisch schön sind, werden sie mitgenommen und am gleichen Tag zubereitet. Austern frieren übrigends durchaus auch. Unsere ersten Austern - letztes Jahr?- haben wir gefroren geerntet.
Wenn Pilze erst mal frieren , dann auftauen , vergammeln die super!schnell und frieren sicher nicht wieder zu schönen Pilzen. Und in der Regel weiß man ja auch, wie die Tage davor das Wetter war: -
@ Safran: Ja, Stockschwämmchen sind auch eine feine Sache; lasst sie Euch schmecken!
Ich habe gestern noch einige Graublättrige Schwefelköpfe gesehen; die mag ich besonders gerne.
Oh, rauchblättrige Schwefelköpfe lieben wir auch. Aber die Funde hier sind echt extrem selten, aber ja jetzt wäre die Zeit dafür: Ich selbst habe hier in der Gegend ausschließlich Winterfunde getätigt. Wobei beim großen Nordtreffen hat die doch tatsächlich jemand gefunden- im Oktober
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Gestern und heute hatten wir erstmals Samtfüße von einem anderen Standortt hier in der Gegend. Und die schmeckten tatsächlich total anders. Sie schmeckten bei weitem nicht so würzig und hatten eine süßliche Geschmackskomponente. Gestern dachten wir, es läge an der Sahne- heute den Rest nur mit Butter geschmort: wieder leicht süßlich....
Meine Tochter mochte DIE irgendwie gar nicht. Ich fand sie o.k., aber auch meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Wenn die so schmecken, gehören sie nicht mehr zu den Lieblingspilzen.
Wir hätten die heute geschmacklich nicht mehr als Samtfüße erkannt.
Aus dem schließe ich, daß doch viel vom Fundort abhängen kann. Weil am anderen Fundort: sicher über 20 Mal der gleiche Geschmack.
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Ich beanspruche deshalb den Titel Letzer Hexenfinder 2015 - Ihr habt noch knapp 30 Stunden Zeit, mir den streitig zu machen

Gerd
Ich vermute, daß Dir den Titel niemand streitig machen wird. Aber mein Töchterchen steht eh mehr auf Stockschwämmchen. Heutiger Fund: fast ein Korb voll. Der Dörrex ist schon bestückt, aber im Korb ist es noch nicht viel weniger. Und Samtfüße von gestern harren auch noch der weiteren Verarbeitung
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Danke vielmals, Ingo, wenn also der Anisgeruch kein Widerspruch ist, dann wird er es wohl sein.
Wobei, punkto der Geruchsintensität: Ich habe noch nie einen Pilz gefunden, der so stark nach Anis riecht. Bei Anischampis nehme ich den Geruch oft kaum war, bei grünen Anistrichterlichen ist er im Vergleich echt schwach ausgeprägt. Bei diesem so extrem, daß ich das erstmal als Hauptmerkmal einstufte.
Echt interessant. Danke vielmals!
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Danke Ingo,
Wenn ich den so optisch vergleiche, sieht der dem echt sehr ähnlich,außer , daß sich die Poren nicht ärgern lassen (na vieleicht zu alt dafür)Aber der Geruch? Der ist bei dem Fund extrem! Anis. Und sehr auffällig. Irgendwie paßt DAS nicht
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Hallo liebe Leute,
Porling und Co sind ja echt nicht mein Gebiet, aber mal anfangen sollte ich. Bei diesem Pilz weiß ich nicht so richtig weiter.
Fundort heute an einem Pappelstumpf : Mehrere solcher Fruchtkörper waren kreisförmig um den Stumpf angeordnet . Jeder Fruchtkörper war handgroß oder größer. An der Anwachsstelle ca 2- fingerdick.
Oberfläche: dunkelbraun, schwach gezont, sehr wellig, riefig, fühlt sich was zwischen samtig und Schmirgelpapier an, einige haben einen Buckel
Rand: relativ stumpf
Unterseite: hellockerbraun, sehr feine, gerade noch mit bloßem Auge erkennbare Poren, die eckig- rundlich sind
Trama und Porenschicht klar abgegrenzt und fast gleichfarbig (wie die Poren : hellocker)
Konsistenz: zähelastisch,noch gut schneidbar
Trama bräunt nach Anschnitt leicht, aber sehr langsam
Ärgern der Poren: keine Reaktion
Geruch: sehr! stark nach Anis.An eine Anistramete glaube ich aber eher nicht: Farbe,Rand....
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Danke im voraus!
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So langsam glaube ich, da habe ich einen echten Zufallsfund gelandet. Bestimmt 20 fette, liegende Buchenstämme in verschiedenem Alter habe ich heute inspiziert und keinen Erfolg gehabt. An Stümpfen und halb abgebrochenen auch nix. Habe mir die Stellen gemerkt und abgespeichert, in einer Woche oder so schaue ich wieder nach - da muss doch irgendwo noch was kommen!Nur 20
, das ist echt keine Zahl. Ich schätze, wir haben uns heute ca 300 (dreihundert) dicke fette Buchenstämme vorgenommen- in allen Verottungsgraden. Kein einziger Fund
. Das einzige ist, daß das Laufen beschwerlich ist,wenn da überall Stämme im Weg liegen.
Austern sind Zufallsfunde und man sollte sich die Stellen genau merken. Ob und wann dann welche wiederkommen kann man auch nicht sagen, aber die Wahrscheinlichkeit soll zumindestens groß sein. Aber unsere 2 Bäume mit Fund vor ein paar Wochen haben bis jetzt nichts nachgeschoben. -
ein toller Fund für die Jahreszeit - den würde ich auch mal gerne sehen (auch die Winzlinge - da habe ich üble APR-Erfahrungen mit ... da habe ich letztes Jahr den ganz normalen Schopftintling noch MIT Joker versemmelt
)Kann ich voll nachvollziehen. Ich habe zum Glück die Zaunpfähle verstanden, aber RICHTIG glauben wollteichs auch nicht.
Spechttintlinge um diese Zeit- beachtlich- aber dieser Dezember ist ja echt nicht normal.
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Achja, als wir noch eigene Hühner hatten
. Aber nie so viele und lang ists her. Aber jedes hatte einen Namen. Und mein Hund als Hütehund mußte die dann abends immer in den Stall treiben. Auf bloßen Zuruf kamen die nicht nach Hause. -
Kuschel, mir geht es genauso.
Es ist doch toll, wenn man daran merkt, daß man Fortschritte macht.
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Ich hänge immer noch dran.
Aber die Lücken füllen sich langsam. Der erste Joker war sehr hilfreich.Hat eigentlich jemand die 13 b ohne Joker geschafft?
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Ich sitze immer noch dran, gestern, mal so dazwischen , kam ich auf die 6 b-(in einer Pause, wo ich aus der Küche verbannt war) die schien mir eigentlich ohne Joker unlösbar, aber plötzlich stolperte ich wo über ein Bilddetail und dann noch mal gesucht- und dann die Lösung: Hat die eigentllich noch jemand außer Sarifa ohne Joker?
Nun nur noch bei der 6bb und der 13 b VÖLLIGE Ratlosigkeit, aber daneben noch diverse 20 % -und 10%- Lösungen. Zur 20 b läuft noch ein Versuch, aber ich denke, ich nehme die andere Lösung oder doch noch einen Joker? Hat Euch der Joker einen Verdacht bestätigt oder neue Erkenntnisse geliefert?
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Heute mal 2 einfache Rätzel
.Mein Töchterchen meinte, daß das sehr verantwortungsbewußt ist, da sonst einige Mammis und Pappis heute kaum vom Computer wegzukommen wären:
Alle Rufe, daß doch noch der Baum gekauft und geschmückt werden müsse, der Kartoffelsalat zubereitet... würde sonst verhallen: "die Mammi, der Papi muß aber erst noch was nachschlagen.... " und jedes Teil, das am Weihnachtsbaum aufgehängt wird, würde erst eingehend auf Brätzeleigenschaften untersucht
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So kann es entspannt laufen.Euch allen ein Frohes Weiihnachtsfest!!!!!
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Hallo Nobi!
Meinst Du wirklich, dass das nur der Eine sein kann? Jan-Arne geht wohl auch in diese Richtung. Dann will ich mich mal auf meine "alten Hasen" hier verlassen...[hr]
Obwohl ich noch überlege, obs der häufigere von meinen beiden ist oder nicht...Ich weiß noch nichtmal, welches der häufigere von beiden ist, ich bin auch am schwanken.
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Abeja, habe gerade echt mal in die Leitlinie reingeschaut, interessant.
So viele Prüfer haben wir natürlich da nicht beschäftigen können . Uns mußte unsere "Spürnase" reichen. Und danach gab es auch nie! wieder Beschwerden. Das war dann quasi die Bestätigung durch andere "Prüfer"Woher ich allerdings dann überhaupt wußte, was es war: Nachdem wir das Problem lange in den Griff bekommen hatten (Ursache: alte Wasserschäden, lokal begrenzt), kam es zu einem massiven Wasserschaden und da ging es dann richtig los. Da war dann sogar ein Baubiologe da und machte objektivierbare Messungen. Eigentlich hätte die Versicherung die Chloranisolsanierung bezahlen müssen, da durch den Wasserschaden bedingt. Wollten sie aber nicht, da viele alte Fertighäuser ein Chloransisolproblem haben. Aber ich sagte, daß dieses nicht bestand. Die Prüfgruppe wären dann meine Feriengäste gewesen. Da es darunter zahlreiche Stammgäste gab, die wären, wenn da ein Problem existiert hätte, sicher nicht wiedergekommen. O.K. keine geschulten Schnupperer, aber große Anzahl. Objektivierbare Messungen (mit Meßgeräten) hatten wir natürlich nicht als Beweis.
Aber die Versicherung zahlte das trotzdem nicht. Mich hat der ganze Spaß dann zigtausende gekostet, aber die Sanierung war wenigstens erfolgreich.
Aber was da so punkto Gerüchen anderen Vermietern passiert: Bei einer Nachbarin sind Gäste abgereist, angeblich Teppichklebergeruch, nur war der Teppich überhaupt nicht mit Teppichkleber verklebt

