....meine beste Pfiffisstelle hier war leer vor ein paar Tagen...ich denke da war jemand...dort stehen die großen Blassen...die sehen ja die meisten und dieses Jahr waren sie enorm groß...
Na, dann hoffe ich mal, daß nicht in Lübeck Deine Stelle ist
, dann war u.U. mein Töchterchen schneller.
Da hier zur Zeit wenig los ist (besser es wächst schon was, nur die Schnecken sind schneller), haben wir gestern eine für uns sehr weite Exkursion gemacht, da hier die sauren Nadelwälder ja völlig fehlen.
Da war schon was los: jede Menge Nadelschwindlinge (fehlen hier ), viele Samtfußkremplinge (jetzt weiß ich, warum der nicht als selten gilt
), Kartoffelboviste.
Mit Amanita fulva hätte man mehrere Familien sattbekommen, nur munden die uns nicht.
Spitzgebuckelter Raukopf (Erstfund für mich); Birkenspeitaubling (ja tatsächlich Erstfund für mich, ein vor allem leicht zu bestimmender Täubling
) knopfstielige Rüblinge, Perlpilze
und gelbe Graustieltäublinge (Erstfund:eigentlich paßte bei denen nichts anderes, nur meine Chemikalienabsicherung kam da leider nicht hin) total vermadet, aber mit viel Arbeit bekamen wir ein Eßlöffelchen zum testen raus :yumyum: und mein Pfifferlingsfluch ist von mir gegangen
, gleich 2 Stellen- o.k. nicht die Massen, aber immerhin
und noch so ein paar, die ich wohl ohne Mikroskop nicht bestimmt bekomme.
Insgesamt zufriedenstellendes Ergebnis
, selbst wenn die Pilze beim Essen beim Essen schon rationiert werden mußten ;).
Die Heidelbeeren müssen noch verarbeitet werden- wenn die nicht so mühsam zu pflücken wären, könnte die Ernährung auf die umgestellt werden 