Bergwald, DANKE VIELMALS für Deinen Beitrag. Das ist echt hilfreich!!!! Also kann man da wohl nicht nur nach Geschmack gehen. Ich werde das in Zukunft beherzigen!!
Ich selbst fühle mich bei Täublingen oft überfordert, weil da manchmal der Geschmackssinn meiner Tochter was anderes sagt als mein eigener Geschmackssinn. Aber immerhin gibt es bei Täublingen keine stark giftigen Pilze und ich hatte auch da noch nie eine Vergiftung.
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Bergwald, danke vielmals!!! für diese Information- ich werde sie berücksichtigen- Ich selbst finde grünblättrige Schwefelköpfe so krass bitter, daß ich nie auch nur überlegen müßte.
Wie ist es bei Dir eigentlich mit dem Gallenröhrling?
Ich selbst habe auch schon öfters bemerkt, ganz unabhängid von Pilzen, daß Bitterstoffe ganz unterschiedlich wahrgenommen werden. Mein krassester Bitterstoff sind Bärentraubenblätter. Ich wollte die mal für eine Blasenentzündung einsetzen- es war unmöglich! Für mich untrinkbar!!!! . MEINE Tochter hingegen nutzt Bärentraubenblättertee bei Blasenentzündungen. Sie empfindet den durchaus auch als bitter, aber dennoch trinkbar.
Dann eine andere Sache: Salbeitee- ein Arzt (ja echt) empfahl den für Kinder, die u.U. nicht wirklich organisch krank waren , um so etwas zu trennen (war eigentlich bei meiner Tochter nicht das Problem, ich habe ihn sehr schnell als Deppen angesehen. -Anderes Thema!!!..Aber weder ich noch meine Tochter fanden Salbei als auffallend oder extrem bitter.
