Beiträge von Safran


    Am besten sind die gebraten. Ich hab das auf die 10 Stelle gesetzt weil man relativ viel davon findet das Geschmackserlebnis liegt aber etwas hinter der Rotkappe.


    Satansröhrling entbietet seinen Gruß


    Danke Satansröhrling
    Geschmackerlebnis etwas hinter der Rotkappe Rotkappe MEINER Meinung nach super, wenn auch nicht mein absoluter Liebingspilz (irgendwie hatte ich bei den ERSTEN Rängen echt noch vergleichsweise wenig Probleme mich zu entscheiden) - das wäre für mich immer noch sehr! gut und ja man findet echt viel- zur entsprechenden Zeit- ich sollte da echt mal einen Versuch starten- (im nächsten Jahr)


    LG
    Safran


    (aufgrund der Konsistenz machen sie einiges wieder gut, aber das zählt hier ja nicht ;) )


    LG, Winnie.


    Oh, Konsistenz habe ich im Eingangsposting nicht bedacht- ich meine die Konsistenz zählt schon mit zu.


    Sonst könnte das Judaohr (Auriculaia auricularias judae(- denke ich- nur durchfallen. Gibt es hier irgendjemanden, der den Geschmack isoliert gut findet? (Ich vermute, niemand) das ist ein Pilz für die Konsistenz.


    Und bei meinen beliebten Speisepilzen: der büschelige Rasling ohne die Konsistenz- klar er schmeckt auch so- aber da ist es auch die Konsistenz. Einfach Klasse!!!!!


    Und meine geliebten Rotfußröhrlinge- ich sage ehrlich: mit der Konsistenz vom Steinpilz würden die den- meiner Meinung nach- bei weitem ! übertreffen.


    Also Konstistenz zähle ICH auch zum Geschmack- auch wenn streng genommen unrichtig.

    Uih, jetzt wir es hier wirklich interessant. Es tauchen Pilze auf, die andere als SEHR lecker bezeichnen. Die Geschmäcker scheinen doch sehr verschieden zu sein: Weiter so!!!!!!!!!!!!!!!


    Ich glaube , daß das! hier interessanter wird, als , als die Pilze nach Beliebtheit sortiert werrden, obwohl auch da gab es für mich Überraschungen.


    Hallo,


    Was den Steinpilz und den derben Rotfußröhrling betrifft könnte man in den nächsten Wochen (auch nach ersten Bodenfrost) noch fündig werden. Sie sind nicht so kälteempfindlich wie andere Pilzarten. Sollten die Temperaturen aber regelmäßig in den Keller gehen, dann ist auch mit diesen Pilzen leider Schluss. Also es lohnt sich noch mal hin und wieder zu schauen ;)


    PS: Mein spätester Steinpilzfund ist zwar schon ein paar Jahre her aber das war mal der 06. Dezember !


    Danke, Andreas,das wäre die zur Zeit hier häufigsten Pilzen, neben beginnenden Hallimasch, aber auch sonst noch einiges los hier. (oder besser erst! seit ca. 1 Woche)

    Interessant


    Daß der als Enoki auch angeboten wird, war mir bekannt( vollkommen anderer Geschmack), aber daß auch Heilpilz- ist mir neu.


    Hier finde ich ihn nur selten in sehr geringen Mengen. An Hollunder habe ich ihn noch nie gefunden..


    Aber Bachläufe- ja stimmt. Ich habe ihn gefunden in Auenwald, hauptsächlich Pappel (nicht sicher, ob nicht andere Stümpfe )- er ist sehr wohlschmeckend, auch echter Winterpilz- bin den an vorherigem Wohnort bevorzugt im Januar ernten gewesen (in frostfreien Perioden) - und irgendwie muß ich noch eine Pilzanekdote zu dem zum Besten geben:


    Wir gingen also im Januar Pilze sammeln, wegen der Samtfußrüblinge. Kinder waren noch klein, ritten dabei auf der Hüfte, mochten aber nicht runtergesetzt werden . Aber dies war nun mal nötig, wenn wir die Pilze abernten wollten- haben nur beschränkte Handanzahl . Kind/er schrie/n also wie am Spieß, wenn kurz auf den Boden gesetzt, um die Samtfußrüblinge zu ernten.
    Da nicht einsame Gegend: kam ein Passant vorbei, hörte Kind /er schreien..
    "Was machen Sie da mit den Kindern?" "Wir sammeln Pilze" - es war Januar!!!! Der fühlte sich echt auf den Arm genommen und hielt dann jeden anderen Passanten an, um ihn auf unser "schändliches" Treiben aufmerksam zu machen. Er wich nicht mehr aus der Nähe. Versuchte andere Passanten scharf zu machen: Kindesmißhandlung bis zum versuchten Mord. Jeden hielt er an, um ihn auf unser "schändliches Treiben" aufmerksam zu machen- Irgendwie sah aber jeder andere Passant Frauen, die mal dazwischen ein Kind kurz auf den Boden setzten, das damit nicht "einverstanden " war/en.


    Irgendwann gab er dann aber trotzdem letztendlich auf- kein Blut floß - nichts gravierendes passierte, außer ein paar Frauen, die immer wieder die Kinder kurz auf den Boden setzten, um sich dann selber zu bücken und was zu machen, was man nicht erkennen konnte.


    Betreffende Kinder mampften übrigens danach die geernteten Samtfußrüblinge mit Begeisterung- ohne "Mißhandlung"- ja, sie sind lecker.


    Eigentlich ist das meine witzigste Pilzanekdote

    Aber: KANN MAN FROSTSCHÄDEN AN PILZEN SICHER ERKENNEN???????


    Ja, die sind meistens ziemlich eindeutig - es kommt schnell zu Zersetzungserscheinungen. Die geschädigten Stellen werden schnell unansehnlich, sowohl Farbe als auch Konsistenz gehen verloren. Bei Steinpilzen oder Maronen erkennt man die erfrorenen Stellen an der verblassenden Farbe und an der beginnenden Matschigkeit - je nachdem, wie stark der Frosteinfluss war. Manchmal fallen die geschädigten Stellen ab und die Trennstelle wirkt irgendwie durchscheinend und substanzlos. Oft ist das meiste vom Pilz schön und fest und die betroffenen Stellen weich und unansehnlich. Ich würde solch einen Pilz auch durch wegschneiden der befallenen Stellen nicht mitnehmen - genau so wie bei von Schimmel befallenen Pilzen.


    Lieber Gruß,
    Meinhard



    Danke vielmals, na, das wäre ja ziemlich eindeutig. Heute war noch alles BESTENS, aber ich glaube auch nicht, daß der Frost HIER in Wäldern bis zum Boden durchgedrungen sein kann, aber manchmal habe ich auch da einfach Zweifel-


    Also Pilzbessene, wo es schon richtig gefroren hat, kommt hierher. Nur noch nächste Nacht soll es frieren. Es wird wieder wärmer. Hier ist in den Wäldern seit ca. 1 Woche in ALLEN Wäldern echt der Teufel los. Auch Steinis. Wir sind hier eine bekannte Urlaubsregion..... , aber nein Stopp, das Forum ist NICHT zur Werbung da. (Aber sollte rein ZUFÄLLIG hier jemand erwägen , hier Urlaub machen zu wollen, ich biete auch Ferienwohnungen- per PN nachfragen):shy:;) Mod, bitte löschen , falls nicht o.k ( manchmal muss ich einfach...)


    LG
    Safran

    Ich war heute auch wieder los- nach Nachtfrost- ich vermute aber, daß der im Wald noch nicht angekommen ist- da geschütze Lage- ich bin den ganzen Tag nur noch am Pilze verarbeiten (Sammeltour wurde abgebrochen, weil so viel verarbeiten kann ich an einem Tag gar nicht - hier ginge es erst vor wenigen Tagen überhaupt richtig los) - aber es müssen Vorräte angelegt werden.


    Die Küche hängt voll mit Pilzschnüren- der Gefrierschrank füllt sich.


    Aber: KANN MAN FROSTSCHÄDEN AN PILZEN SICHER ERKENNEN???????


    Meine Kübelpflanzen haben teilweise echt schon einen Schlag weg bekommen- denen SEHE ich es an, aber wie sieht man das an Pilzen?


    um ehrlich zu sein *erwischt*
    nein, ich habe mich nicht überwinden können, sondern mich auf meine pilzsachverständige verlassen, die mir sagte, er schmecke moderig und oll. also ist der gestrichen!


    Hallo Lutine,


    Ich bin Dir nicht böse, aber es geht hier wirklich nur um eigene Erfahrungen! !!!!Meine Tochter z.B. fand den nicht so schlimm, na lecker auch nicht, aber durchaus genießbar. Sie hätte dem wahrscheinlich einen Rang 3-5 (eher 4-5) gegeben, also deutlicher Unterschied zu mir und sie verstand mich gar nicht, daß ich den als scheußlich!!!! empfand. Und dieses Übernehmen von anderen soll gerade hier in diesem Thread nicht sein.


    Ich will auch gerade mal in Zukunft teilweise als ungenießbar erachtete Pilze austesten, weil Geschmäcker ja sich bekanntlich unterscheiden. Und ich habe den Eindruck, daß da auch häufig abgeschrieben wird.
    Vielleicht hat ja der Autor einen Pilz nur deshalb als ungenießbar beschrieben, um die Konkurenz auszuschalten. :nana:


    Bei Giftigkeit habe ich da schon etwas!!! mehr Vertrauen in die Quellen- aber auch nur weil Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!!!! (wobei sich da, je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige auch umso mehr Zweifel auftuen- ich habe da auch immer mehr den Eindruck, daß eine einzige Zweifelhafte Quelle von einem einzigen Fall dann zig mal wieder aufgegriffen wird- bis es zur Wahrheit wird ( wie bei dem Eisengehalt von Spinat- eine ganze Generation von Babys und Kindern wurde daraufhin mit Spinat gequält (ich selbst mochte in zufällig schon immer)- ich fange langsam auch an, an der Giftigkeit von Kremplingen an zu zweifeln- was wäre , wenn sich das alles nur auf einen einzigen zweifelhaften Fall zurückführen ließe?????? Ich habe da auch bisher nur übernommen.


    Und nein, ich werde keine Pilze testen, die nur deshalb als ungenießbar gelten, weil über den Speisewert noch nichts bekannt ist.


    Aber das Problem beschäftigt mich immer mehr. Und Forschungen scheinen da kaum zu laufen.


    Aber , z.B. meine geliebte Herbstlorchel: die wird z.B. in einem Buch als ungenießbar angegeben, dabei meiner Meinung nach einer der besten Speisepilze- ich glaube ich habe ihr in dem Gegenthread Rang 2 gegeben.


    LG
    Safran


    Hallo Markus,


    Kann ich nachvollziehen- und Gespräche bringen echt was: Ich glaube, die, deren Tochter und die Pilze (siehe Thread "Mutwilliges Zerstören von Pilzen" da bahnt sich was an. )


    Über die Aufregensphase bin ich noch nicht hinaus- ich muß mich echt zusammenreißen. Aber auch echt nur beim mutwilligen Zerstören, ansonsten bin ich immer gelassen.


    Satz 3 volle Zustimmung.


    LG
    Safran

    Da ja hier öfters nach den beliebtesten Speisepilzen gefragt wird, kommt jetzt der Gegenthread der ungenießbaren, minderwertigen Speisepilze.


    Da vermutlich noch nicht alle eine Rangordung festlegen können: Ränge dürfen doppelt belegt werden, Ränge ausgelassen werden.


    Es dürfen nur Pilze rein, die Ihr selber probiert habt- nichts vom Hörensagen.


    Ränge:


    1. einfach scheußlich, größter Hunger würde den Pilz nicht reintreiben
    2. scheußlich, aber bei Hunger?
    3.schmeckt nicht besonders, aber würde den bei wenig Geld essen
    4. schmeckt nicht besonders, aber o.k. , wenn ich nichts besseres finde, und unbedingt Pilze haben will. Die Pilzsucht macht es möglich
    5. schmeckt isoliert nicht, aber ganz ordentlicher Mischpilz, den ich zur Not mitnehme (damit man die Mahlzeit im Topf wiederfinde)
    6. schmeckt isoliert nicht, aber guter Mischpilz.
    7. es gibt bessere, aber eigentlich nicht schlecht.


    Ich selber habe da die meisten Ränge noch nicht belegt:


    Aber los:
    2: ockergelber Täubling
    4. falscher Pfifferling
    5. Beutelstäubling
    7 violetter Lacktrichterling


    Hm...also ein wenig Frost überstehen die Pilze schon aber wenns mal strenger wird dann ist es durch...an wärmebegünstigten Lagen...also an einem See oder windgeschütze und sonnenbeschienen Hängen kann es nochmal ein wenig geben aber viel wird es nicht sein...


    Hall Mentor
    Ab wieviel Frost wird es denn Deiner Erfahrung nach bedenklich?- Ich war heute im schönsten Sonnenschein auf der Pirsch und habe nur abgebrochen, weil ich das ja alles verarbeiten muß. Erkennt man Frostschäden bei Pilzen IMMER?
    zu Gewässern:
    PS: Klar sind Gewässer , zumindest, wenn größer, Wärmespeicher. Die Ostsee ist zum Beispiel ein fantastischer Wärmespeicher, Im Frühjahr speichert sie natürlich auch die Kälte.

    Hier zwar schönes Wetter, sonnig, aber in der Nacht Frost.


    Werde gleich nochmal schauen gehen, was die Pilze machen,hoffentlich noch keine Frostschäden. Die richtige Pilzsaison ging doch erst vor ein paar Tagen los!!!

    1. Reizker
    2. Herbstlorchel
    3. Krause Glucke
    3. Marone
    4. Herbsttrompete
    5. Riesenbovist
    6. Birkenröhrlinge und Rotkappen
    7. Hallimasch, Safranschirmlinge, Perlpilze,
    8.Steinpilze, Parasol, Samtfußrüblinge
    9. violette Rötelritterlinge,büscheliger Rasling
    10. Rotfußröhrlinge , Schopftintlinge, Flaschenstäublinge, Stockschwämmchen (die haben ihren Rang übrigens öfter gewechselt- ich hatte sie mir teilweise sogar übergegessen)


    das ist der augenblickliche Stand, sorry, daß ich manche Plätze doppelt belegt habe, konnte mich nicht entscheiden. Und der Stand wird sich hoffentlich mit Finden bzw. Erkennen neuer Pilze wieder ändern (Z.B. noch nie Morcheln , Pfifferlinge , Hexen gefunden, Täublinge noch unbekanntes Terrain)


    PS: Und selbst bei Doppelbelegung:shy:: 10 Ränge reichen doch gar nicht- wo bringe ich denn der Rest der leckeren Pilze unter?:D


    Safran du könntest mal in der heimischen Flora nach Blutzuckersenkenden Mitteln suchen. Da gibts glaub ich ein paar Kräuterchen wie effektiv die sind kann ich leider nicht bestimmt sagen.


    Grüße Röhrling


    Das Problem ist, daß ich eher ein blutdrucknivellierendes Mittel bräuchte- mein "Durschnittsblutdruck" ist vollkommen normal(nur die Ausreißer nach oben machen mir Probleme), als allgemein senkend, aber ich kann ja mal auch bei den Pflanzen schauen.


    [hr]


    bzgl Blutzuckermessgerät habe ich neulich von einem Kommilitonen diesen Tip bekommen:


    http://www.docmorris.de/flash/blutzuckermessung/


    kannst du ja mal ausprobieren :)


    Falles mal nötig sein sollte, werde hoffentlich diesen Link wieder finden.


    Bei meiner Tochter ist ein 2- Wochentest erstmal abgeschlossen- Ärztin lieh dazu ein Gerät aus

    Noch als Zusatzanmerkung:



    Hallo zusammen,


    ie esse".


    Wenn man eine Marone nicht von einem Steinpilz unterscheiden kann ...


    ist das nicht so besonders tragisch. Bei den nicht gerade typischen Exemplaren sind die Übergänge gar nicht so stark ausgeprägt.
    Selbst hier im Forum kam es vereinzelt bei durchaus gut dargestellten Pilzen zu Diskussionen, welcher von beiden der einzelne Pilz denn nun sei.


    Also wäre das wohl eher ein schlechtes Beispiel.


    Wobei eine Verwechslung punkto Speisewert wohl nicht tragisch wäre.

    Auh weih, sehr viele:


    2 ist ein Rotfuß, sicher keine Marone
    3 sicher Steini
    7 Safranschirmling (typischer Habitus, Rötung an Verletzungen erkennbar)
    10 : grünblättriger Schwefelkopf wäre da meine Vermutung.
    24: Hallimasch


    Nr. 18 ist sicher kein Perlpilz, er hat auch nichts von einem Perlpilz.
    Nr.21 mit Sicherheit kein Hallimasch.
    Kann sein, daß ich Beitrag noch editiere, ergänze

    Hallo Heidewind,


    Nach dieser Erfahrung punkto Blutzucker halte ich das eine Heilwirkung für echt wahrscheinlich, und zwar für Erkrankte an Diabetes (bei meiner Tochter halt zufällig unerwünschte Nebenwirkung eines Pilzes oder Medis :rolleyes:).
    Wenn ich selber mal an Diabetes erkranken sollte, was ich natürlich nicht hoffe, werde ich vor allen anderen Medis diesen Pilz testen. Und das dann auch gemeinsam mit meiner Hausärztin untermauern- die ist aufgeschlossen genug, daß sie mir ein Blutzuckermeßgerät dafür zur Verfügung stellen würde.


    Ich habe LEIDER an hohes Risiko an Diabetes zu erkranken- auch familiär bedingt- aber alle Diabetiker der Familie, die ich sonst , nótfalls mit Gewalt ;)zum Test, überreden könnte, sind verstorben- nein weder an Pilzen noch am Diabetes:D (nur um das klarzustellen).


    PS:Und ich würde gerne einen Test mit violetten Rötelritterlingen punkto Blutdruck anstellen. Nur leider finde ich zuwenig der Sorte für einen Test. Ich habe nicht generell ein Bluthochdruckproblem, nur manchmal geht der, besonders bei Aufregung, in astronomische Höhen- und dann fühle ich mich sterbenskrank. Aber Arzt sagt: "Der Durchschnittsblutdruck ist bei Ihnen vollkommen in Ordnung" Ja, da hat er Recht. "Gegen diese Extremwerte gibt es bis jetzt noch kein Medikament. "Die bisherigen Medis senken nur allgemein, aber nivellieren den Blutdruck nicht" Ich würde da gerne Tests durchführen, aber wann finde ich den violetten Rötelritterling mal?


    Schopftintlinge sind da echt geeigneter. Teilweise echter Massenpilz-


    LG
    Safran

    Liebe Leute, ich bin rein zufällig auf die Wirkung gestoßen,


    Meiner Tochter ging es 2 Mal nach Schopftintlingen schlecht. Das werste Mal war die Nachtr eine Katastrophe (Ein zweiter Test nur, weil sie vorher Schopftintlinge immer gut vertragen hatte (die Blutzuckerinstabilität bestand damals aber echt noch nicht) und es gibt ja auch immer Zufälle. Einer fühlt sich zufällig schlecht und denkt dann an das Essen (und dabei natürlich besonders an Lebensmittel, die man nicht jeden Tag zu sich nimmt)


    Ich hatte schon hier im Forum ein Thema dazu eröffnet, dachte an Unverträglichkeit.


    Das 2. Mal hatten wir irgendwie die rettende Idee, an eine direkte Medizinwirkung des Schopftintlings dachten wir noch nicht.


    Wir dachten an Blutzuckerspiegel, weil Pilze zu wenig Kalorien haben (die ganz banale Idee- meine Tochter hat übrigens einen instabilen Blutzuckerspiegel und manchmal sackt der Blutzucker trotz Essen ziemlich in den Keller). Blutzucker!! Sie mampfte dann nach der Pilzmahlzeit nochmal schnell eine weitere Mahlzeit mit leichtverdaulichen Kohnlenhydraten (auch Zucker)- und in kürzester Zeit ging es ihr wieder bestens.
    Wir hatten leider kein Blutzuckermeßgerät mal eben zur Hand- aber ich bin sicher, daß man es bei ihr hätte auch labortechnisch beweisen können.


    Am nächsten Morgen habe ich gegoogelt : Schopftintling und blutzuckersenkend und fand zig Beiträge


    z.B.http://www.vitalpilze.at/vitalpilze/coprinus_comatus_schopftintling/index.htm.


    Gebt einfach die beiden Worte ein, wenn, Ihr interessiert seit. Nachdem , was ich gelesen habe, soll die Wirkung des Schopftintis durchaus an herkömmliche Medis- nicht Insulin -ranreichen.


    Ich denke, daß das für einen Diabetiker durchaus eine Therapieoption wäre-
    weitere Versuche scheitern bei uns mangels Diabetiker. (niemand der Lebenden der Familie hat Diabetis)


    Aber andersherum: Habt jetzt auch keine Angst vorm Schopftintling. Fast jeder- auch ich - verträgt den problemlos . Daß meine Tochter einen instabilen Blutzuckerspiegel hat, wußten wir. Wir haben nur dadurch überhaupt einen Bezug herstellen können, daß wir es wußten , daß ihr Blutzuckerspiegel empfindlich ist- immer in Richtung Unterzuckerung- und da macht eine Senkung des Blutzuckerspiegels um z.B. 40% echt was aus- das geht dann schon in Richtung "pathologische Werte" . Bei Normalo würde das nur was ausmachen, wenn z.B. Schopftintlinge als alleiniges Frühstück, aber ich vermute mal, daß Schopftintlinge niemandes alleiniges Frühstück sein werden.


    LG
    Safran


    Ehrlich gesagt, versteh ich den Hype, den viele Leute um Wochenmärkte machen, eh nicht... und die Behauptung, dass NUR DA ja alles sooooo frisch wäre... :/


    Ich gehe nicht auf den Wochenmarkt, weil da alles so frisch ist, und hier auch nicht, weil es da billiger ist (ein bestimmter Wochenmarkt in Bremen ist es), sondern einfach, weil ich da mehr bekomme, als im Supermarkt- das Angebot ist einfach größer und beim Apfelstand gibt es stets Probierstücke von den Äpfeln, die sie anbieten..


    Steinpilze und Maronen gäbe es z.B. nie im Supermarkt- na, ja DIE kaufe ich natürlich auch nicht auf dem Wochenmarkt.


    Aber z.B. bekomme ich nur auf dem Wochenmarkt Hornhecht- einer meiner Lieblingsfische und billig. ( Nur! dort nie ausnehmen lassen, sondern das selber machen. Wenn ich den ausnehmen lasse, verletzen die regelmäßig beim Ausnehmen die Gallenblase und damit ist natürlich der Geschmack dahin).
    Dann bekomme ich da auch andere Kürbisse außer Hokkaidio oder Butternut. Ich bekomme dort Endiviensalat (hier im Supermarkt sehr selten- nur Lidl hat in manchmal), wenn ich Glück habe, scharfen Paprika.


    Ich könnte dort Topinampur kaufen, wenn ich ihn nicht selbst in meinem Garten hätte.
    Dill, der in meinen Garten nicht gedeiht, dort bekomme ich ihn.


    Und tatsächlich frischen! Grünkohl-in den Geschäften ist der, so er überhaupt angeboten wird, uralt


    Z.Zt.bekomme ich da auch Stiefmütterchen,die bietet im Herbst kein Supermarkt an, und nicht mal die örtlichen und überörtlichen Gärtnereien.


    Die Liste setze sich so weit fortsetzen, daß das hier den Rahmen sprengen würde.


    Ich gehe auf den Wochenmarkt einfach um dort ein größeres Angebot vorzufinden und der hier am Ort ist Schrott, aber der in der Nachbarstadt ist gut. Da bekomme ich halt das, was die sonstigen Geschäfte, oder sogar Einkaufszentren gar nicht anbieten.