Beiträge von Beorn

    Hoppla.



    Ich denke, es ist eher die genau neben dran stehende P. spintrigera (Dattelbrauner Faserling).


    Total übersehen.
    Das ist doch der, den Mario auch auf der anderen Seite schon mal ins Spiel gebracht hat? In der Tat, der könnte mir noch besser gefallen. Ist zwar gerade nicht so einfach, Bilder von ausgewachsenen Pilzen zu finden, geht aber dennoch erstmal in Führung! :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo.


    ein vernünftiges Mikroskop gibt das Budget momentan nicht her?


    Leider nein. :(
    Das wird wohl noch bis Herbst warten müssen. Es sei denn, die UMM (Universitätsmedizin Mannheim) sortiert mal was aus und meine Kontaktleute legen da schnell die Hand drauf. ;)



    LG, pablo.

    Hallo, Stephan!


    Das wird wohl die Art sein, die ich oben schon erwähnte. ;)
    Lustigerweise steht da in der Beschreibung auch: "Sporen elliptisch, ohne Porus".
    Also Beringter Mürbling (Psathyrella leucotephra)?



    Hallo, Anna!


    Hervorragend!
    Sehr schöne Bilder und vor allem: Sporenabwurf! 100 Punkte! Schwarzbraun, da sollten Galerina und auch Tubaria aus dem Rennen sein.
    Also Beringter Mürbling (Psathyrella leucotephra)?



    Hallo, Alina!


    Das war mein zweiter Gedanke nach dem Glattstieligen Stockschwämmchen (Kuehneromyces lignicola), das aber ganz anders aussieht. Aber leider nein, Tubaria conspersa sollte nur an Birke wachsen (war das hier sicher nicht), hat eine andere Sporenpulverfarbe und passt auch bei einigen weiteren Mikromerkmalen nicht.
    Also doch eher Beringter Mürbling (Psathyrella leucotephra)?



    Hallo, Andreas!


    Cool. Den gehe ich morgen durch. Allerdings ohne viel Hoffnung: Zur Kapazität meiner Ausrüstung darf ich nicht mehr viel sagen. Noch icht mal ausmessen kann ich. :shy:
    Aber vielleicht stolpert ja pilzmel selbst noch über dieses Thema... :)



    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Ob das mit der Kultur klappt...
    Ich habe nur einen Span mit Pilz drauf von dem Ast abgepult, leider nicht den ganzen Ast mitgenommen. Dafür dürfte noch was am Standort sein.
    Bei mir sitzt das jetzt feucht (mit etwas Moos vom selben Ast) im Kühlschrank (Gemüsefach, 4 °C, also wie draußen) und mit "angelehntem" Deckel auf dem Glas.
    Mal sehen.


    Substrat ist leider nicht verhandelbar.
    Begelitpilze wären Peniophora cf quercina, meist mit Tremella mesenterica drauf. Am selben Baum ja (eigentlich an fast allen Bäumen in dem Gebiet), aber nicht am selben Ast gefunden.


    Kiefer wäre mir lieber gewesen (die stehen 20 Meter weiter und brüten Pantherpilze aus). Dann hätte man auch mal über solche Sachen wie >Dacrymyces variisporus< spekulieren können. Das könnte von der Optik der Fruchtkörper eher ins Spektrum passen.



    LG, Pablo.

    Hallo, miteinander!


    Am Schönsten wäre es jetzt, mal schnell eine gesicherte G.m. unters MIkro zu legen. Dummerweise habe ich die nicht im Herbar.
    Du hast aber sicher welche zuhause rumliegen, Anna?
    Die Reste von den Weihnachtskeksen zum Beispiel?


    Das Blöde ist: Meine Ausrüstung schimpft sich zwar Mikroskop, aber mehr als 640fach ist nicht drin. Dann könnte ich noch die Barlow - Linse reinstopfen, dadurch werden die Objekte allerdings nur größer, nicht schärfer.
    Mal eine andere Frage: Hat Galerina denn solche blasigen Zellen in der HDS? ;)
    Also ich denke nach wie vor eher an Psathyrella.
    Da wäre noch ein weiteres Merkmal: Auch etwas ältere Pilze haben zumindest am Hutrand noch deutliches Velum auf dem Hut. Was für G.m. s.l. eben auch ein KO - Kriterium wäre.


    Die Idee von dir ist schon mal was, Mario.
    So gut wie da auf den Mikros bekomme ich die Cheilos zwar nicht hin, aber etwas ähnliches war da schon zu sehen.
    Die Pilze sehen allerdings schon irgendwie verschieden aus.


    Zu dem abgewaschenen Velum:
    Jein. Sicher hat's hin und wieder geregnet. Allerdings standen viele Pilze "überdacht", also unter Wülsten von Holz. Zumindest da hätte man dann mehr Velum sehen sollen.



    LG, pablo.

    Hallo, Enrico!


    Ausschließen mag ich einer so schwierigen Gattung gar nichts. Aber Psathyrella artemisiae käme mir jetzt schon mit deutlich mehr Velum an Hut uns Stiel in den Sinn.


    Hier mal ein Fund aus dem letzten Sommer auf Fichtennadelstreu:

    Bestimmt als Psathyrella cf artemisiae (Wolliger Mürbling / Beifußzärtling). Nur als unsicherer Name, weil nur makroskopisch bestimmt.


    Nachtrag:
    Hallo, Stephan!
    Das wäre zu überprüfen. Ich suche mal Sporenbilder von G.m. Aber Mehlgeruch (G.m. Geruch) nehme ich nicht wahr. Müsste man nochmal bei Anna fragen, die hat den ja auch mitgenommen zur Untersuchung.
    Die Stiele sind jung allerdings unterhalb der Ringzone deutlich flaumig bereift, was ja für Gifthäublinge normalerweise auch nicht in Frage käme.
    Büscheliger Wuchs ist sicher. Das allerdings wäre kein KO - Merkmal gegen G. marginata, den ich auch schon durchaus büschelig wachsend gefunden habe.
    Allerdings lese ich gerade, daß es sogar Psathyrellen mit hyalinen Sporen gibt. Hui. Fiese Gattung...


    LG, Pablo.

    Hallo.


    Der Name im Titel ist natürlich ein Witz. ;)
    Wahrscheinlich wird's eine Gallertträne sein. Aber was kommt da in Frage?
    Gefunden am Sonntag in den Wäldern nördlich von Viernheim / Oberrheinebene.
    Sandboden, Eichenaufforstung, Bäume kaum höher als vielleicht 6 Meter.
    Die Bäumchen machen nicht gerade einen gesunden Eindruck, kein Wunder in einer Eichen - Pflanzung auf eher saurem Sandboden ohne weitere eingemischte Bäume. Alles voll mit Rindenpilzen (und Tremellas), alles voller Flechten, viele tote Zweige.
    Substrat ist auch hier ein vielleicht etwas mehr als besenstieldicker, ansitzender, toter Ast.


    Fruchtkörper fest - gallertig, Sammelfruchtkörper vielleicht so 6-7 Millimeter breit.
    Fein bereift.
    Riecht nach nix.



    Toll sehen die Sporen aus:


    Wobei ich mich natürlich frage, was die kleinen runden zwischen den septierten Basidiosporen sind. Konidiensporen? Oder doch nur irgendwelche Trümmer?


    Auch diese Fruchtschicht mag ich:



    Toll, oder?
    Alles schön groß und gut zu sehen, selbst mit diesem darstellerischen Material.
    Also diese "Geweihe" oder Gabeln scheinen mir ja Basidien zu sein, oder? Immerhin fand sich ja sogar eine, wo noch beide Sporen drankleben.


    Dazwischen, jenseits des Hymeniums, ein Gewirr aus langen, kaum septierten Hyphen:

    Ohne Schnallen. Dachte ich. Oder sind das vielleicht doch welche?


    Noch mal zurück zu den kleinen Punkten:

    Da wird doch irgendwas abgeschnürt.
    Also vielleicht doch Konidiensporen?


    Fragen über Fragen.
    Da vergesse ich fast die entscheidende zu stellen:
    Was also ist das für ein Pilz?



    LG, pablo.

    Hallo, Christoph!


    Ja, das sieht schick aus. :thumbup:
    Deine Kamera darf gerne wiederkommen.
    Diesen ganzen Glibber finde ich übrigens auch ziemlich spannend. So viele wunderliche Gestalten, die toll aussehen, und manche sind ja auch ganz leicht zu bestimmen. So wie zB Exidia truncata und Exidia recisa.
    Äh: Moment. Sind die echt so leicht zu unterscheiden? Ich habe mit den beiden nämlich echt ein Problem.
    Aber wo du schon mal beide in einem Beitrag hast: Wie kann man die beiden denn nun eigentlich sicher trennen?



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Am Samstag fanden Anna, Stefan und ich einen Pilz.
    Oder besser: Ganz, ganz viele Pilze der selben Art.
    Die wuchsen alle an einem finalmorschen, modrigen Laubholzstamm von großer Dicke. Zusammen mit Winterhelmlingen, Flachen Lackporlingen und Dasyscyphella cf. nivea.


    Interessant: Teilweise waren die Pilze deutlich beringt. Das Verhältnis von beringten zu unberingten FK könnte so etwa 40:60 sein.
    Ansonsten:
    Hutbreite nirgendwo mehr als 5 cm. Hüte im Alter völlig verflachend.
    Huthaut hygrophan.
    Größtenteils stark büscheliger Wuchs.
    Geruch unbedeutend "pilzig".
    Sporenabwurf auf Objektträger wird bislang bei allen Probanten konsequent verweigert. Wird aber wohl ein dunkles Braun werden.


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    Huthaut besteht aus auffällig klumpigen Blasenzellen:


    Solche Zellen gibt's aber lustigerweise auch im Lamellenpräparat.

    Und das in der Bildmitte wird doch nicht etwa eine herausgequetschte Cheilocystide sein?


    Wunderlich die länglichen Strukturen hier etwa in der Bildmitte:

    Vielleicht Basidien? Oder sind das Cystiden und das oben dann was Anderes?


    Die Aufnahmen sind bei 640facher Vergrößerung, mehr ist leider nicht drin. Darum natürlich ziemlich dürftig.

    Die Sporen scheinen elliptisch zu sein, aber gar nicht mal so winzig. Bei den Porlingen der letzten Zeit gab's oft deutlich kleinere.



    Lässt sich da was draus machen?
    Wäßriger Mürbling (Psathyrella piluliformis) vielleicht? Darf der auch mal beringt sein?
    Beringt wäre ja zB Psathyrella leucotephra, aber das passt doch sonst nicht?



    LG, Pablo.

    Hallo, Uli!


    Ganoderma resinaceum (Harziger Lackporling) hat eine besondere Vorliebe für Eichen. Ich kenne die Art aber nicht persönlich. So wie mir bis auf G. applanatum und G. carnosum eigentlich alle Arten dieser kleinen, aber kniffligen Gattung rätselhaft sind.
    Die Arten sind alle optisch sehr variabel, auch farblich gibt es da viele Übergänge. Immerhin scheint mir das nicht G. applanatum (Flacher Lackporling) zu sein.
    Um eine genauere Untersuchung (Brutzeltest und aufschneiden) wirst du wohl kaum herumkommen. :(


    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Latürnich!
    Ansonsten macht es ja auch keinen Sinn. :thumbup:
    Vielleicht kommen wir aber schon nur durch die vorhandenen Infos zu einer Auflösung?



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Fein, Butter bei die Fische und Antwort auf die


    2. Frage:


    Ist ein Merkmal des Pilzes, dass der obere Stielbereich lange grün ist?


    Ja.
    Das ist schon ziemlich typisch für die Art, daß sich diese (übrigens mit charakterisierende) Farbe gerade in der Stielspitze lange hält. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Das wäre super.


    Welche Infos wären da von Bedeutung?
    LG.Alina


    Na, alle natürlich. ;)
    Angefangen von der Größe (kann man auch einfach mitnehmen und auf kariertes Papier legen), Ansicht der Hutoberfläche (bei jungem und altem Pilz), Porengröße, Röhrenlänge, Tramaschichtung (am besten Längsschnitt von Ansatzstelle zum Hutrand), Fleischbeschaffenheit (hart, korkig, biegsam, bröckelig, gelatinös usw), Gerüche (auch beim Anwärmen / Antrocknen), Verfärbungen (ebenfalls auch mal nach längerer Zeit dokumentieren, manche Verfärben ja auch erst beim trocknen), Fundumstände (Birke tot oder lebendig, wie hoch am Baum, Standort trocken oder feucht, planar oder montan) und was sonst noch so auffällig wäre.



    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Aha, ah so...
    Du meinst die irgendwie filzige Hutoberfläche. Hm. Das könnte ja tatsächlich was sein.
    Aber was soll's, ich bin in Spendierlaune. Auf 5 Chips würde ich eingehen. Fragt sich nur, wie wir das auflösen.
    Weitere Bilder? Mit Schnittbild?
    Detaillierte Beschreibung der Konsistenz (müsste bei Ischnoderma ja recht weich sein, weil Guttation gibt's da wohl nur in der leptoporoiden Phase)?
    Frank als Schiedrichter?
    Die Frage ist: Martin, was kannst du noch an Infos zu dem Pilz zusammentragen?



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Zonk!
    Dasyscyphella nivea.
    Da hätte ich auch dran denken sollen. Danke an Ingo für das Ordnen meiner Gedanken. Nun weiß ich bescheider! :thumbup:



    LG, pablo.

    Hallo, Alina!


    Nichts da, wir haben zu danken.
    Immer wieder erfreust du uns mit so famosen Bildern, das ist einfach zum Wohlfühlen.
    Auch hier. Schon wieder! Toll. :thumbup:


    Die Nummer 10 sieht interessant aus. Da fällt mir aber so ohne weitere Ansichten und Beschreibung kaum was zu ein. Wäre vielleicht mal ein Fall für eine Anfrage.


    Bei den Tintlingen würde ich wetten, daß da am ende Coprinus micaceus rauskommt. Aber natürlich gibt es auch da noch ein paar optisch sehr ähnliche Arten.


    Der Harzporling ist schon einer.
    Zur Unterscheidung der Nadelholz- und der Laubholz- Form hatten wir >hier< gerade eine Diskussion.
    Ich denke, wenn sogar Frank in Frage stellt, daß das zwei "gute" Arten sind, wird sich das bald erledigt haben, und es gibt nur noch einen.


    LG, Pablo.

    Hallo, Peter!


    Das das nun mal nicht falsch verstanden wird:

    DAS also versteht man unter "weißlicher Myzeladerung".


    JETZT sehe ich auch applanatum, die tabakbräunliche Farbe als Unterscheidungsmerkmal, einfach :thumbup:


    Nein, einfach ist es ganz sicher nicht.
    Ich halte die makroskopische Unterscheidung von G. applanatum und G. adspersum sogar für ziemlich knifflig.
    Die Sporengröße ist letztlich ein eindeutiges Merkmal für zweifelhafte Fälle.
    Ansonsten gibt es hier, den Gesamteindruck zu berücksichtigen.
    Da hat Emil übrigens recht: Das erste, was man sich ansieht, ist die Wuchsform. Bei alten Fruchtkörpern ist das schon recht deutlich. G. adspersum sollte dann ein recht fetter Kasten sein, ungefähr so breit wie hoch. G. applanatum eben der "Flache". Also bei entsprechender Größe eben ein bequemer Sitzplatz für ein Päuschen im Wald.
    Als nächstes beurteilt man die Hutkruste. Auch hier geht das immer tendenziell, da wird es Übergänge geben: Beim Flachen ist die Kruste meist dünner, lässt sich auch eher eindrücken. Der Wulstige hat eine sehr dicke Hutkruste.
    Dann das Hutfleisch darunter: Sollte wie oben geschrieben beim Wulstigen eben rötlicher sein. Aber auch das ist natürlich zu einem gewissen Grad variabel.
    Dann die weißen Flecken: G. applanatum hat im Hutfleisch (also oberhalb der Röhren, egal wie viele Schichten) so gut wie immer irgendwelche weißen Flecken, Bänder oder Linien. Die soll G. adspersum nie haben.
    Diese weißen Flecken oder Maserungen haben allerdings nichts mit Mycel zu tun.
    Anders wäre das beim Zunderschwamm: Der hat im Inneren einen sogenannten Myceliarkern. Das sieht aus wie ein Presspanklumpen, der weiß - braun marmoriert ist.



    LG, Pablo.

    Hallo, Anja!


    Sieht doch gut aus für D. stillatus.
    Das Substartspektrum bei der Art ist gewaltig. Nadelholz wird bevorzugt, aber diverse Laubhölzer gehen auch. Für die Substratliste hätte Krieglsteiner wohl um ein Haar einen zusätzlichen Band der GPBWs benötigt. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Peter!


    Das auf dem vorletzten Bild hat gute Chancen, auf Peniophora incarnata (Fleischroter Zystidenrindenpilz) zu hören. Sofern da nicht irgendwo Poren oder Stacheln dran sind. Was auf dem Bild zwar nicht so aussieht, aber das könnte man schon noch etwas deutlicher haben.
    Ist die Oberfläche glatt und nur etwas gnubbelig, dann darf man sich aber zugleich klar machen, daß es noch ein paar weitere Beläge in der Farbe gibt, die so aussehen.
    Die Alternativen wären recht unwahrscheinlich, aber absolute Gewissheit wird da auch nur wieder das "böse" M bringen.


    PS.:
    Der Porling ist sicher Ganoderma applanatum. Das, was mit "weißlicher Myceladerung" bezeichnet wird, ist auf deinem Bild vom durchgebrochenen Fruchtkörper sogar recht gut zu erkennen, finde ich. ;)
    Auch die tabakbräunliche (nicht einheitlich rotbräunliche) Fleischfärbung ist ein Unterscheidungsmerkmal zu G. adspersum (Wulstiger Lackporling). Bei jungen FK kann die Form nämlich identisch sein. Die Hutoberfläche ist bei beiden Arten nur nass glänzig, ansonsten matt. Beide Arten lagern auch kein Harz ein, wie zB der Glänzende Lackporling (G. lucidum, Reishi) oder der Dunkle Tannen - Lackporling (G. carnosum).



    LG, Pablo.



    LG, pablo.

    Hallo, Anja!


    Die neunen sind Encoelia furfuracea (Kleiiger Büschelbecherling). Schick, die suche ich bislang noch vergebens. :thumbup:


    Deine Austern sollten schon welche sein. Die seltsam aufgerissenen Lamellen auf dem zweiten Bild machen da noch keinen Sägeblättling draus. Das würde nochmal anders aussehen. Der Veränderliche Knäueling ist auch farblich und von der Wuchsform nochmal etwas anders.


    Wegen der Gallertträne: Das gehört schon in die Gattung (Dacrymyces). Allerdings sind die einzelnen Arten recht variabel und sich dann auch noch sehr ähnlich. Da macht eine mikroskopische Untersuchung schon sinn.


    Ein Mikro aus einem Krankenhauslabor hätte ich auch gerne, das wäre immerhin mal noch zigfach besser als meins. :D



    LG, Pablo.