Beiträge von Beorn

    Hallo.


    Wie genau brauchst du die Daten denn?
    Ich könnte sowas anbieten:
    Baden –“ Württemberg
    Mannheim –“ Südost
    Blatt Nr.: 6517
    64tel MTB: 341


    Oder noch exakter natürlich die genauen Koordinaten mit Google maps.
    Das würde ich dann aber als PN machen.


    Der Auen - Blättling liegt im selben 64stel Quadranten im selben MTB.
    Ist ein recht vielseitiges Gebiet.


    Kann auch gut sein, daß da im nördlich angrenzenden Quadranten noch ein Eintrag für P. mollissimus zu machen ist. Anna hat ein großartiges Geschick, diese Gestalten an den Unterseiten der Kiefernstämme zu entdecken. :thumbup:
    Von den makroskopischen Eigenschaften ist der identisch, auch ebenfalls so weich und auch mit dieser auffälligen Gelschicht zwischen Röhren und Hutfleisch.
    Die sollte doch der Haupt - verwechslungspartner (Oligoporus fragilis) nicht haben? Also zusätzlich zu den unterschiedlichen Sporen.


    Wenn das so ist, würde ich mir auch selbst zutrauen, den neuen abzusichern.
    Der neue Standort wäre allerdings massiv bedroht, da finden gerade mächtig Forstarbeiten statt. Der Standort des hier gezeigten und untersuchten Fundes müsste LSG sein, da sieht's ganz gut aus.



    LG, Pablo.

    Hi.


    Oh doch. :shy:
    Schmählich vernachlässigt habe ich den. Auch aus Angst um die Deckgläschen (der Vorrat schwindet. Auch Porlinge sind mitunter bös).
    Allerdings habe ich den durchaus hier noch rumliegen.
    Meinst du, es könnte was Interessantes sein?
    Ich hatte so ganz grob in die Richtung Biscogniauxia nummularia gedacht...



    LG, Pablo.

    Hallo, Mario!


    Insgesamt eine sehr schöne und vielseitige Fundzusammenstellung. :thumbup:
    Bei der 2 glaube ich auch eher an Schizopora paradoxa. Hyphoderma radula hätte wohl zum Rand hin mehr Knubbel oder Zähnchen. Aber so wie das mit den Cortis eben ist, da gibt es selten 100%ige Sicherheit nur nach makroskopischen Merkmalen.


    Das mit den Kohlenbeeren ist ja klasse.
    Ich kann die nicht auseinanderhalten. Aber du warst wohl mal mit Björn unterwegs, stimmts? ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Mario!


    Schöne Bilder und ein paar ganz tolle Funde hast du da gemacht. :thumbup:
    Das "cf" beim Gifthäubling kannst du getrost weglassen und dafür beim Eichen - Cystidenrindenpilz einfügen. Da gibt es noch ein paar mehr Arten, die sehr ähnlich sehen und wohl auch mal an Eiche vorkomen können, glaube ich. Ahja, und Peniophora quercina kann auch durchaus fremdgehen.:evil:


    Bei der Nectria, war da auch eine Nebenfruchtform anwesend?
    Ansonsten sehen Arten aus dem Aggregat Nectria coccinea ja auch sehr ähnlich aus.



    LG, Pablo.

    Hallo, Netti!


    Der ist in der Tat schon sehr alt.
    Eine wirklich zuverlässige Bestimmung wird da schwierig. Besser wär's natürlich gerade für den Einstieg, sich Pilze in gesundem Zustand und bestem Alter rauszupicken. Wie schwierig das ist, weiß ich aber auch aus Erfahrung. Entweder man findet nichts anderes, oder man merkt mal gar nicht, daß der Pilz schon im Vergehen ist.


    Also. Inonous radiatus könnte schon sein, ist sicher eine von mehreren Möglichkeiten neben anderen Schillerporlingen oder auch dem Gebänderten Harzporling (Ischnoderma benzoinum / resinaceum).
    Inonotus radiatus müsste allerdings fast zwingend an Erle (Alnus spec) wachsen. Funde an anderen Laubhölzern sind wohl extrem selten. Auch ist er ein charakteristischer Auwaldbewohner, der selten außerhalb dieses Habitats vorkommt. Das kannst du ja mal noch mit berücksichtigen.



    LG, pablo.

    Hallo.


    Da kriegst du gleich das nächste Dankeschön, Frank! :thumbup:
    Ich war nämlich schon wieder beunruhigt, nachdem ich in Gattungen wie Hyphoderma, Hyphodontia, Phanerochaete und irgendwo anders auch noch ähnliche Sachen gesehen habe. Aber Farbe + Zähnchen + sehr auffällige Fäden an den Rändern sind's dann wohl.


    Insofern, Mario, würde ich bei deinem schon auch recht sicher diesen Namen annehmen. :thumbup:



    LG, pablo.

    Hallo, Ingo!


    Interessant. Das macht die Sache hier natürlich wesentlich einfacher. :thumbup:
    Recht hast du wohl auch:
    >G. unicolor<
    >G. autumnalis<


    Nach wie vor eigenständig sind offenbar Galerina badipes und Galerina beinrothii. Was zumindest bei letzterer nicht wunderlich ist, da gibt es ja neben der völlig verschiedenen Ökologie noch andere Merkmale...


    Find ich gut, dann kann ich bei dem Fund hier das "s.l." ja weglassen. :)



    LG, pablo.

    Hallo, Ingo!


    Subcaesia in der Größe? 8|
    Den kenne ich eigentlich mehr als eher kleines Pilzchen, kaum mal bis 5 cm in der Breite. Die hier waren (ungetrocknet) schon recht kräftige Schlappen.
    Zum Vergleich: Die Klingenlänge des Küchenmessers beträgt 7,5 cm. Der größte Fruchtkörper auf dem Bild hatte eine Hutbreite von 10,5 cm. Darüber am Baum hin allerdings noch mal ein etwas Größerer. ;)


    Freilich auch nirgends ein Hauch von Blau oder Grün zu sehen, aber das kann der Witterung gesculdet sein. Die FK von P. subsaesia, die ich bisher gefunden habe, waren auch eher grauweiß mit ein klein wenig blau an den Röhren.



    LG, Pablo.

    Danke, Frank!


    Dann werden ab demnächst die Porlings - Präparate mal KOHisiert. ;)


    Bis das mit der makroskopischen Bestimmung aus der Erfahrung raus geht, muss ich Erfahrung erstmal sammeln. Das kann noch ein wenig dauern.
    Aber es freut mich, daß es immerhin doch einige Arten gibt, bei denen man makroskopisch was Vernünftiges sagen kann.
    Beachtet man die ungeheure Vielzahl an Gattungen und Arten, deren Ähnlichkeit (gattungs- und familienübergreifend) und die teils sehr große Variationsbreite, kann man sich ja eigentlich denken, wie viel Erfahrung hinter der Erkennung steckt, und daß es in den meisten Fällen eben nur mikroskopisch sicher ist.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Hier noch ein Fund vom letzten Mittwoch:
    Dossenwald bei Mannheim, sandig / humos, Roteichenschonung mit weiteren eingestreuten Laubbäumen
    Pilz an recht dünnem, abgefallenem Aststück (indet. Laubholz), liegend auf dem Laubpolster
    wächst neben und auf einem Pyreno (Biscogniauxia? :/ )
    leicht ablösbar, Stacheln klein & brüchig, verwischbar
    fleischrote Färbung verstärkt sich beim Ärgern und beim Trocknen







    Schnallen +


    Basidien länglich, "schlauchig":


    Cystiden flaschenförmig:

    Jedenfalls denke ich immer, daß diese Form gemeint ist, wenn man flaschenförmig sagt?


    Sporen ziemlich winzig, länglich:


    1) Ist das als Gefranster Resupinat - Stacheling (Steccherinum fimbriatum) anzusprechen?
    2) Wäre dieser Pilz mit etwas Erfahrung und in dieser Ausprägung (also deutlich gefranst, feine Stacheln gut erkennbar) auch makroskopisch sicher anzusprechen?



    LG, Pablo.

    Hallo, Frank!


    Dann muss ich ein neues Päckchen basteln. Das Andere habe ich gestern (endlich) zur Post gebracht. Ist aber nicht schlimm.
    Jedenfalls für die vermutete Antrodia wäre es schon lohnend.


    Kannst du noch etwas sagen zur Unterscheidung von O. tephroleucus und O. lacteus? In den GPBWs werden die synonymisiert (beruft sich auf Gilbertson & Ryvarden 1985 in Mycotaxon). Nach Species Fungorum sind beides gute Arten, wobei tephroleucus zu Postia gestellt wird und lacteus zu Tyromyces...



    LG, Pablo.

    Hallo, Ralf.


    Das ist doch in jedem Fall schon mal hilfreich, danke. :thumbup:
    Die Farbe der so typisch abrollenden Rinde kam mir verdächtig vor, und daß nebenan eben Birken standen, die bis auf die Rollrinde recht ähnlich sahen. Aber nun ist der Zweifel schon mal ausgeräumt. :)



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Vor zwei Wochen oder so fand ich im Odenwald beim Becherchen einsammeln ein paar Porlinge:






    Odenwald, Umgebung Weißer Stein, Höhenlage (ca. 450m), Mischwald (v.A. Fichten, Birken, Buchen), recht feuchter Standort, bodensauer
    Insgesamt 5 Fruchtkörper an einem Laubholzstamm (Wildkirsche?).
    Leider schon ziemlich alt und angegriffen
    zwischen 2m und 2,50m Höhe an dem Stamm wachsend
    Fruchtkörper maximal ca. 12 cm breit
    Weichfleischig, vollgesaugt (Regenwetter), allerdings nicht so locker und brüchig wie zB Tyromyces kmetii
    Geruch... naja, etwas überständig; vielleicht etwas nach Streuobstwiese im Spätherbst
    Beim Trocknen schrumpfend und sehr hart werdend


    Sporen zylindrisch und gar nicht mal soooo klein.
    Interessant auch die Huttrama: Da sind reich verzweigte, irgendwie ziemlich breite Hyphen vorhanden.





    Hier nochmal mit reingerutschten Sporen:


    Kommt das hin mit dem Kurzröhrigen Saftporling?



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Hier ein weiterer Fund von vorgestern:
    Dossenwald bei Mannheim, Oberrheinebene, humoser Sandboden; Roteichen - Schonung mit eingestreuten Hainbuchen, Rotbuchen und Ahorn.
    Substrat ist ein stehender, etwa armdicker Laubholzstumpf, recht morsch.
    Pilz wächst sowohl auf als auch unter der Rinde
    Hütchen oberseits angedrückt filzig
    Konsistenz etwas korkig, nicht sehr fest, Fleisch recht leicht
    Kein besonderer Geruch wahrnehmbar
    Pilz verfärbt beim trocknen blass fleischbräunlich








    Kurz reingeguckt habe ich auch, nur leider scheint der Fruchtkörper steril zu sein. Da ist keine einzige Spore vorhanden. Ich meine aber schlanke, kleine Basidien zu erkennen (erstes Bild) und auf dem zweiten Mikrobild erstens den Zahn eines Raubfisches, und daneben inkrustierte Cystiden:


    Kann aber auch Einbildung sein.
    Jedoch hat Anna Maria aus dem Nachbarforum kürzlich einen Pilz gezeigt, den ich optisch verblüffen ähnlich finde: >Porling an Hainbuche<
    Daß dort ausgerechnet Antrodia heteromorpha in Betracht gezogen wird, finde ich ja bemerkenswert, soll diese doch die Schwesterart zur Weißen Braunfäule - Tramete (Antrodia albida) an Nadelholz sein...



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Rainer, danke dir für die Tips! :thumbup:
    Insbesondere das mit dem Iod ist interessant, da sich das ja auch schnell schon im Feld mal überprüfen lässt.


    Allerdings: Für meinen teil hatte ich Tubaria schon recht früh verworfen. Holger hat's ja oben schon erwähnt: So ein Lamellenansatz geht natürlich nicht. Dann der Mehlgeruch dazu und der deutliche, häutige Ring. Den gibt es bei Tubaria ja nur bei einer Art, die allerdings schon ein etwas anderes Aussehen hat, und laut GPBWs nur an Birke wachsen soll.
    Was freilich schade ist, denn den Beringten (Tubaria confragosa) würde ich schon gerne mal finden.


    Aber zurück zu diesem Pilz:
    Ingo, du hast völlig recht. :(
    Mit besserem material hätte ich den Pilz gerne noch detaillierter auseinandergenommen, vor allem mal alle Strukturen vermessen. Denn ich würde Anna auf jeden Fall recht geben: Wie ein stinknormaler Gifthäubling (Galerina marginata s.str.) sieht es jetzt nicht gerade aus. Der wird ja auch beschrieben mit einer "flaschenförmigen" oder eher noch einer "spindeligen" Cystidenform.
    OK, also selbst wenn ich nun zungeschnalzend das eine kopfige Ding als unreife Basidie annehme (Danke für den Tip :thumbup: ), sind die anderen Cystiden immer noch etwas komisch.


    Dennoch: Hier wird nach meiner Ansicht nichts anderes rauskommen als Galerina marginata sensu lato. In dem Aggregat stecken ja noch ein paar mehr Arten, die aber eben teils strittig und auch nicht einfach abzugrenzen sind.
    Tendenz vielleicht zu Galerina unicolor, aber stehen lassen kann man es letztlich nur als G. m. s.l.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Naja, Was weiß ich schon von Myxos? ;)
    Kann doch sein, daß da jemand noch eine zündende Idee hat.
    Und einen Versuch ist es ja wert. Es kann ja nicht von jeder verlangt werden, ein Mikro rumstehen zu haben. Und wenn's denn nicht ganz ohne geht, so bekommt man zumindest oft eine Richtung, so in der Art wie: "Könnte ArtXY, ARTZX oder ARTYZ aus GattungXX sein, aber ArtZX aus GattungYY ist am wahrscheinlichsten."
    Das ist dann ja auch schon mal was.



    LG, Pablo.

    Hallo, Frank!


    Ich war das nicht, der den neulich gezeigt hat.
    Uli (erebus) war das glaube ich, aber ohne Gewähr. ;)
    Danke dir aber für's drüberschauen.


    Ist der denn wirklich so selten? :/
    Ich meine, so eine Erscheinung hin und wieder mal an Kiefernstämmen hier in der Gegend zu sehen. Mikroskopiert habe ich freilich erstmal nur die eine.
    Als Hauptverwechslungsmöglichkeit wird bei Aphyllopower ja Cylindrobasidium evolvens angegeben. Nur wäre der ja an Nadelholz auch nicht gerade häufig und sah für meine Augen rein optisch schon etwas anders aus. Vor allem weniger lebhaft gefärbt.
    Peniophoras an Nadelholz sollten doch auch nicht in so einer Färbung vorkommen und auch weniger groß werden?
    Aber ich bin ja fast sicher, daß es och ein paar Doppelgänger geben muss.


    Mikroskopiert ist hier in Wasser. Eben habe ich ein bisschen Chemiebaukasten geordert.
    Bei KOH ist das hier doch auch so, daß ie Strukturen rasch zerplatzen, oder?



    LG, Pablo.

    Hallo, Tuppie!


    Es gibt eben Arten, da wird's ganz, ganz schwer. :(
    Wenn du willst, kann ich das Thema zu den Schleimi - Anfragen verschieben. In der Hoffnung, daß es da mehr Aufmerksamkeit von Ulla, Matthias, Toffel & co. findet.
    Aber auch da musst du dirch drauf gefasst machen, daß man dich nach Kalkkristallen im Capitelium, Sporenornamentation und Hyphenbeschaffenheit fragt. :evil:



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Vor so ungefähr drei Wochen begegnete mit im Wald ein Pilz.
    Das war im Dossenwald bei Mannheim, also Oberrheinebene bei Mannheim, Kiefern - Mischwald auf Sandboden.
    Der Pilz wohnt an einem komplett entrindeten, liegenden Waldkiefernstamm, bildet rein resupinate, großflächig zusammenfließende Beläge größtenteils an der Unterseite des Stammes (wo diese keinen Bodenkontakt hat) oder an den Seiten.
    Den Stamm habe ich für die Bilder etwas gedreht.










    Gestern war ich mit Anna nochmal vor Ort, um Material zu holen.
    Weil ich ja las, man müsse das noch absichern.
    Da fanden sich Schnallen:

    Oder was ich dafür halte. Das hier halte ich für eine ganz besonders Dicke.


    Die Sporen sind klein, allantoid oder fast etwas zylindrisch:


    Die Basidien lang und recht dünn (wenn das denn eine ist):


    Am schönsten sind aber solche "riesigen", komisch inkrustierten Elemente in der Fruchtschicht:


    Die kommen von recht weit hinten:


    Und sind so ziemlich die größten Strukturen in dem Pilz. anfangs habe ich die für Würmer gehalten, sind's aber nicht.


    Noch ein wenig vergrößert:


    Passt da also Dacryobolus karstenii / Nördlicher Höckerrindenschwamm?



    LG, Pablo.

    Hallo, Holger!


    Ja, eine Plage mit der Plage. X/
    Das Bild ist da auch icht wirklich aussagekräftig. Hier habe ich noch eins:

    Aber auch da ist es nur mehr zu erahnen.
    Das Mikro ist aber auch nicht mehr als ein Spielzeug, alles weitere dann auch meiner Unerfahrenheit geschuldet.
    Durch's Okular sieht's noch etwas besser aus, aber nicht viel.


    Aber ich sage mal noch nicht, was mich so an G.m. am meisten stört. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Oh weh, jetzt hat's euch auch erwischt. :(
    Der Winter und seine gruselig - spannend - schwierige Baumpilze.


    Steccherinum - ja. Würde ich schon sagen. Aber welche Art? Ich kenne selbst nur S. ochraceum, der wächst aber schon deutlich resupinater. Und seit gestern auch noch S. fimbriatum, der wächst ausschließlich resupinat und sieht auch sonst ganz anders aus. Wahrscheinlich wäre S. bourdotii die bessere Lösung.


    Kannst du zu dem zweiten Pilz noch was zur Lage des Substrats (ist jedenfalls Laubholz) schreiben)? Lag das am Boden im Nassen?, Und wo saßen die Fruchtkörper da dran? Unten oder oben drauf?


    Beim Polsterpilz bist du falsch, fürchte ich, aber die Richtung passt. Vielleicht einer der anderen Saftporlinge, also Oligoporus s.l.?



    LG, Pablo.

    Hallo, Björn!


    Die Seite hat Google mir ausgespuckt, als ich nach Vergleichsbildern gesucht habe. Alt oder nicht, das war die Quelle, die am besten zu meinem Fund gepasst hat. ;)


    Ja, zumindest die Makroaufnahmen gehen meist deutlich besser. Keine Ahnung, warum das gerade und ausgerechnet bei dem Pilz nichts werden wollte.
    Bei den Mikroaufnahmen schiebe ich das mal auf das zur Verfügung stehende Gerät. Da muss bessere Ausrüstung her, was aber wohl erst ab Herbst realisierbar ist. :(



    LG, pablo.

    Hallo.


    Es geht um folgenden Pilz:




    Tut mir leid, wegen der schlechten Makros.
    Die Flecken erreichen keine 2 mm bei den Größten "Bechern".
    sehr flach (etwa wie eine Rasierklinge), ungestielt, Ränder aufgebogen und weiß flauschig, Hymenium glatt
    Wächst auf der sich ablösenden Rinde eines unbekannten Laubholzastes, etwa armdick, bodenkontakt, teils im Laub eingegraben, feucht
    Oberrheinebene bei Mannheim (Dossenwald)


    Sporen in etwa mandelförmig teils mit gelblichem Inhalt:


    Randhaare in Auflösung begriffen, wohl aber dünn, glatt:


    Die dickeren in dem zweiten Bild könnten hier auch Hyphen sein, oder?


    Fruchtschicht:


    Wenn ich >beim Björn< vergleiche, sieht's doch eigentlich gut aus, oder?



    LG, Pablo.