Beiträge von Beorn

    Hallo, Kliirsu!


    Gestern habe ich schon noch einige Samtfußrüblinge gefunden, auch ganz frische. Also immer Augen auf, das klappt noch. Und wie Stefan sagt: Spätestens im Spätherbst.


    Übrigens finde ich persönlich als Speisepilz den Rauchblättrigen Schwefelkopf deutlich leckerer als Samtfüßchen. Nur muss man ihn eben auch sicher erkennen können, da es einige ähnliche, teils giftige Arten gibt.



    LG, Pablo.

    Moin, Peter!


    Schön, daß es noch geklappt hat. Und es hat sich gelohnt! :thumbup:
    Ich habe sogar eine Idee zu 4 und 6 (vielleicht auch zu 9, glaube ich aber weniger): Das sollte Isaria umbrina sein, die Anamorphe von Hypoxylon howeianum.



    LG, Pablo.

    Moin!


    Warum habe ich auf einmal Lust auf Ingwertee? :/


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    Zwar nur vier Gedichte, aber dadurch wird's nicht leichter.



    LG, Pablo.

    Hallo, zusammen!


    Das freut mich, wenn's gefällt.
    Die Funde haben sich allerdings über die Wochen angesammelt, ist ja nicht von einem Ausflug oder so. Einen Schleierling hatte ich auch Ende Januar oder Anfang Februar gefunden, müsste in einer der anderen Serien drin sein.


    Zitat


    Muss viel weinen, damits hier etwas feuchter wird.


    Wein mal für hier und heute mit, Stefan.
    Auch hier knistert es mittlerweile, wenn man im Wald über ein Moospolster geht. Dabei ist es so schön warm, jetzt noch ein Regen drauf, und die Party kann steigen.


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    Dafür hab ´ich eine neue Stelle entdeckt: Kleiner Bachlauf, Eschen, Aronstab, Bärlauch, ich scharr ´ schon mit der Hufe


    Das liest sich erstmal vielversprechend, Andreas!
    Lange kann es auch nicht mehr dauern, und einige Sachen sind ja schon da: Im Januar schon haben die HoBis die erste Spitzmorchel des Jahres gezeigt, vor ein - zwei Wochen Harry die ersten Flatschmorcheln aus der südlichen Oberrheinebene gemeldet!


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    Ausser irgendwelche komischen Pilzköppe die ich mit dem Artnamen Stefan ansprechen würde


    Ja, das mit dem ansprechen ist tatsächlich so eine Sache. Manche wollen auch partout nicht hören, egal wie sie heißen. Aber es stimmt schon, die Gegend hier hat so ihre Vorteile. Obwohl ich mir im Sommer oft eine frische Meerbrise um die Nase wünsche.


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    obwohl man die ..............


    Doch, Peter! Das geht schon. Ist halt ein bisschen riskant, wenn nicht alle Giftstoffe beim Erhitzen abgebaut werden. Da ist dann ein wenig Zufall dabei.
    In manchen Ländern ist die Frühjahrslorchel sogar ein Marktpilz. Und soll ausgesprochen lecker sein.
    Aber Fugu kann man ja angeblich auch essen, ist ebenfalls tricky, weil der kleinste Fehler bei der Zubereitung tödlich ist.


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    Na.....hoffentlich kann das Bergische deine Erwartungen erfüllen!


    Melanie, ich bin sicher, das wird es. In vielerlei Hinsicht. ;)


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    ... Schnallen-Dachpilz... Büscheliger Salpeterhelmling...


    Der Schnallendachpilz ist im Grunde genommen nichts weiter als ein Rehbrauner Dachpilz an Nadelholz und mit "Schnallen" an der Huthaut: Der Pilz besteht ja aus verdichteten Hyphen. Diese Hyphen sind einzelne, langgezogene Zellen, die an den Enden miteinander verknüpft sind. Manchmal ist an diesen Verknüpfungen sowas wie ein Haken oder Riegel dran, das wäre dann so eine Schnalle.
    Mycena stipata ist eigentlich nicht selten, zeichnet sich durch büscheliges Wachstum direkt an morschem Nadelholz, intensiven Chlorgeruch (beim Zerreiben), graubraune Hutfarben und eine starke Riefung aus.


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    Gloeoporus taxicola. Den hatte ich letztes Wochenende auch auf Kiefer und wußte nicht viel damit anzufangen.


    Ich finde, wenn der einigermaßen typisch ausgeprägt ist, kann man ihn gut makroskopisch erkennen. Die Farbe ist ziemlich einzigartig, zudem sind Lecogyrophana mollusca und Serpula himantioides deutlich gröber strukturiert. Nur muss man die Art auch erstmal kennenlernen. Wenn ich dabei geholfen habe, freut's mich.
    Übrigens suche ich nicht nur den Urnen - Becherling, sondern sogar verschiedene Ciboria - Arten noch immer erfolglos.
    Dafür gab's heute enddlich zum ersten Mal Scheibenlorcheln.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Eben das ist hier das Problem.
    Natürlich ist Datronia mollis erstmal die optisch naheliegendste Lösung. Die hat aber die Angewohnheit, gerne Hutkanten zu bilden. Oberseits ist sie dann richtig schwarz, auch wenn man sie abmacht, zeigen resupinate Beläge diese schwarze Kruste.
    Und Ulla deutet es schon an: Daedaleopsis confragosa lässt sich so nicht ausschließen, wegen der teils langsamen Verfärbung. Dann gibt es freilich noch eine ganze Reihe weiterer, resupinat wachsender Porlinge, wie zB Diplomitoporus lindbladii (sollte aber dünner sein und feinere Poren bilden) oder auch normalerweise pileat wachsende Porlinge, die auch mal resupinat können. Von dieser Optik hier könnte auch Coriolopsis gallica oder trogii passen. Mit rundlicheren, etwas kleinenren Poren sogar Fomitopsis pinicola.


    Kurzum: Datronia mollis kann sehr gut sein, muss aber nicht. ;)


    PS.:
    Stammoberseite glaube ich fast nicht. Das machen die Wenigsten Porlinge gerne, und wenn, dann so, daß sie das Hymenophor geotrop ausrichten können. Müssen also Stiele und Hüte basteln. Datronia mollis klettert dazu gerne Astreste hoch, ebenso andere vorwiegend resupinat wachsende Pilze.
    Ein Ast in der Dicke ist aber auch schnell mal gedreht. Da muss nur ein Wildschwein gegen stoßen und schon hat der Pilz eine ungewollte LAgeveränderung durchgemacht.



    LG, Pablo.

    Hallo, Mario.


    Danke. :)



    ich glaube ich ziehe um.


    Veto. Am ersten Aprilwochenende bin ich bei dir in der Gegend.
    Ich gehe von reichhaltigen Pilzfunden aus.



    LG, Pablo.

    Hallo, Holger!


    Nicht daß ich mich da auskennen würde (ist nicht so meine Lieblingsgattung), aber so rein interessenhalber: Warum schließt du eine Inocybe (Rißpilz) aus. Ist natürlich auch nicht so meine Lieblingsgattung, aber ich bin auch oft schwankend, wenn es drum geht einen Schleierling von einem Rißpilz zu trennen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Stephan!


    Astunterseite?
    Irgendwo Hütchen an den Rändern? Hast du mal einen abgemacht, wie sah es darunter aus? Wie sieht es im Inneren aus, wenn du den durchschneidest? Wie groß sind denn die Poren (so ungefähr in Poren / Millimeter)? Verfärbt der, wenn du an den Poren rumdrückst? Irgendein sonderbarer Geruch wahrzunehmen?



    LG, Pablo.

    Hallo, Leute!


    Diesmal war's schwer. Die letzten Wochen geizten mit spannenden Pilzen. Vor allem Neufunde (zumindest für dieses Jahr) ließen sich wenig blicken. Und dazu Vieles schwierig bis vorerst gar nicht zu bestimmen. So mache ich auch nach wie vor meinen Bogen um Mollisien und Orbilien (noch zu schwer), andere Becherchen sind hier nahezu verschwunden.
    Kleine schwarze Punkte (Pyrenos) hätte man gucken können, aber auch da bin ich viel zu planlos.
    Poris und Cortis entweder nur ganz fieses Zeug, das sich Bestimmungen wiedersetzt oder Altbekanntes oder völlig Verfallenes.


    Egal, der ganze Februarkram muss raus.


    01 - Ouha? 8|

    Das ist doch NSG? Viernheimer Heide?
    Oder knapp an der Grenze. Und eigentlich finde ich das gar nicht mal so dumm, offenes Gelände zwischen den Waldstücken schafft größere Vielfalt. Hoffentlich wird das dann auch mal so aussehen, wie das Kerngebiet um den Glockenbuckel.


    02 - Kirschblüte

    Am 22. Februar aufgenommen im Kaiserstuhl (Amolterer Heide).


    03 - doppelt lecker

    Fasan und Moffelyak (oder wie das heißt)


    So nun ein paar Pilze...
    Angefangen im Wald der tausend Fomfoms:


    Wenns schon sonst wenig zu sehen gibt. Dann schaut man sich sogar Ruinen an:
    06 - Phaeolus schweinitzii = Nadelholz - Braunporling


    07 - Inonotus hispidus = Zottiger Schillerporling

    hier an Walnuss.


    08 - Phellinus ferruginosus = Rotbrauner Feuerschwamm

    Kaiserstuhl an stehender Eiche; Seten allüberall.


    09 - Bjerkandera adusta = Angebrannter Rauchporling

    Odenwald; hier mal in recht üppiger Ausprägung


    10 - Antrodia cf malicola = Vermutlich Zimtfarnene Braunfäuletramete

    So 100% sicher bin ich mir nicht, aber wiedersprechen wollte auch niemand. ;)


    11 - Oligoporus fragilis = Braunfleckender Saftporling

    Verwechslungspartner des unlängst gezeigten Parmastomyces mollissimus, allerdings fehlen O. fragilis die Gellager zwischen Fruchtschicht und Hutfleisch.


    12 - Antrodia xantha = Gelbe Braunfäuletramete

    Dieser unglaubliche Geruch...
    Lässt sie selbst noch so ausgeblasst leicht erkennen.


    13 - Gloeoporus taxicola = Weinroter Kiefernfältling

    Und der selbe noch mal an einem eher dünnen, ansitzenden Kiefernast; wachsend an der Unterseite, darum mit rundlichen Poren:

    Hätte ich auch fast nicht erkannt.


    14 - Scytinostroma portentosum = Mottenkugel - Lederrindenpilz

    Er riecht so wie er heißt!
    Ich selbst verknüpfe den Geruch stark mit Indien, da roch auch alles nach dem Zeug.


    Jetzt dann mal etwas Frühling mit einigen Ascos:
    15 - Gyromitra esculenta = Frühjahrslorchel

    Am selben Platz wie im letzten Jahr, auch nach zwei Wochen noch ziemlich klein aber sehr zahlreich.


    16 - Helvella leucomelaena = Schwarzweiße Becherlorchel

    In meinen Sandkiefernwäldern derzeit der Massenpilz überhaupt. Früh dran und inzwischen sogar reife Exemplare.


    17 - Peziza cf ampliata = wahrscheinlich Veränderlicher Becherling

    Dem gehen wir noch nach, Björn. Allerdings sind die Fruchtkörper schon ziemlich zusammengeschnurrt. Aber reife Sporen gibt's da genug.


    Dann ein paar Kleinigkeiten an Ästen und Stämmen:
    18 - Trichia decipiens = Buntköpfiger Schleimpilz

    Hatte ich schon mal gezeigt, aber mit miesem Bild. Das hier ist besser.


    19 - Stemonitopsis cf typhina = Möglicherweise Glänzendes Fadenkeulchen


    Übrigens in Personalunion mit Phleogena faginea = Hütchenträger:


    20 - Guepiniopsis buccina = Becherförmiger Haargallertpilz

    Gefunden in der südlichen Oberrheinebene, nähe Kenzingen an Eiche


    21 - Exidia nigricans = Warziger Drüsling

    Echt, da photographiert man schon sowas...
    Aber gezeigt hatte ich den noch nicht in diesem Jahr.


    22 - Strobilurus stephanocystis = Milder Kiefernzapfenrübling

    Diese hier schmeckte sogar mild.


    23 - Pholiotina cf teneroides = Zweisporiger Glöckchenschüppling

    Jedenfalls wollte da auch niemand wiedersprechen. Trotz meiner ach so hervorragenden Mikrobilder. :D


    24 - Mycena stipata = Büscheliger Salpeterhelmling


    25 - Hypholoma lateritium = Ziegelroter Schwefelkopf


    26 - Pluteus pouzarianus = Schnallen - Dachpilz


    27 - Lactarius subdulcis = Süßlicher Buchenmilchling

    ...und sogar noch ziemlich frisch. Der hat sich mal sowas von im Kalender verguckt (aufgenommen am 2. März). Und verirrt hat er sich auch, nämlich in den Kiefernwald. Und er schmeckt auch brennend scharf und...
    Ne, halt. stimmt so nicht. Die Buchen standen knapp 5 Meter daneben, die Milch verfärbt nicht, schmeckt mild mit ein bisschen einem rauchigen Beigeschmack und er riecht so - äh - anners. Wie die eben so riechen. Meinetwegen nach Blattwanzen, die habe ich noch nie gerochen.


    28 - Cortinarius (Telamonia) spec. = Ein Gürtelfuß

    Den bringe ich wohl wieder in den Wald.
    Kiefernschonung auf trockenem Sandboden, vergesellschaftet mit Helvella lecomelaena, Geruch muffig, Velum + Basismycel weißlich, reife Sporen unregelmäßig oval, Trama ockerlich mit KOH prompt schwarz, Gesamthöhe kaum über 3 cm, null Violettöne, Hut fein schuppig + hygrophan jung mit Buckel
    Viel Spaß. Ich komme mit denen nicht klar.



    Bis zum nächsten Mal;
    LG, Pablo.

    Hallo!


    So wahr, Günter! :thumbup:
    Auf jeden Fall ein großartiges Ereignis.


    Markus, ich hoffe mal, du hast den auch eingepackt und mitgenommen?
    Dieser Porling möchte nämlich gerne eingehend untersucht werden. Interessant wäre auch die Konsistenz und ein Schnittbild.
    Leider ist Frank gerade im Urlaub.
    Dafür habe ich noch eine etwas verwegene Idee: Von der Form und der Porenschicht, sowie der Wuchsweise sieht dein Pilz nämlich aus wie Fomitopsis pinicola. Nur die Hutkruste fehlt. Ob's von dem auch Albinos gibt?
    Und wenn ja, kann man da auch die Hutkruste abschmelzen?
    Einen Versuch wär's wert.



    LG, Pablo.

    Hallo, Ralf!


    Ich habe übrigens von operculaten Ascos ungefähr 0,3 Ahnung. ;)
    Was ich da bisher kenne, ist größtenteils makroskopisch bestimmt.
    Der Zufall will es so, daß ich am Wochenende eine wahrscheinliche Rutstroemia bolaris (Hainbuchen - Stromabecherling) gefunden habe. Mit meinem Spielzeug - Mikro, mit dem ich mir seit ein paar Monaten hin und wieder Pilze angucke, habe ich auch reingeschaut und einige Infos gesammelt und verglichen. Den stelle ich heute abend oder morgen auch noch ein.
    Jedenfalls scheinen Rutstroemia - Sporen recht variabel zu sein.
    Aber nicht so groß. Diese großen Sporen passen schon viel besser zu Ascocoryne. Einen Schlüssel zu der Gattung von Zotto hat Nobi >hier< eingestellt.


    PS.: Lugol geht. Ich hatte Lugol draufgeschüttet und hübsch blaue Ascusspitzen bekommen. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo, Ralf!


    Gestielt ist er doch, der Becher, richtig? Und die Stielchen zur BAsis hin schön schwarz, also gut hart?
    Schütt mal noch was Jodhaltiges rauf, ob die Ascusspitzen blau werden.
    Und kontollier mal die Eichung von deinem Messokular.
    Weil wenn jetzt nicht die Sporen nach deiner Messung viiiiiiiel zu groß wären, hätte ich schon gerne >Rutstroemia firma< vorgeschlagen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Hans!


    Phellinus torulosus gehört an Eiche oder an Esskastanie, aber keinesfalls an Holunder.
    Hier mal noch zwei eigene Bilder von Phylloporia ribis (Strauchporling):



    LG, Pablo.

    Hallo, Mausmann!


    Der Pilz auf dem 3. Bild vo Markus im Startbeitrag?
    Das kann nicht T. hirsuta sein. Es stimmt schon, daß die sehr selten mal an Nadelholz vorkommen kann, aber sieht doch optisch völlig anders aus.
    T. gibbosa an Nadelholz dagegen dürfte in Deutschland schon sehr viel seltener sein als - sagen wir mal - Poronia erici.
    Nein, der fragliche Pilz ist schon was anderes.
    C. borealis gefällt mir aber auch nicht wirklich, da muss MArkus schon noch mal hin. ;)


    Und Markus:
    Die Salatschüssel ist definitiv eine Buckeltramete ( :thumbup: ), das Substrat könnte Birke sein? Oder Eiche? Jedenfalls ist das Laubholz, da musst du also nicht zwingend noch mal vorbei.



    LG, Pablo.

    Hallo, Matthias!


    Atemberaubend schön in Szene gesetzt. :thumbup:
    Irgendwann fange ich damit auch noch an, das lasse ich mir jedenfalls nicht immer entgehen. Zumindest die Byssonectria habe ich ja kürzlich schon gefunden (hoffe ich).



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Aus meiner Sicht ist die Frage nach der Röhrlingsartigkeit zielführend. :thumbup:
    Nachtrag: Ich sollte doch erst den Rätselthread und dann die Diskussion lesen. :D Ja, die Antwort ist auch zielführend. Ich bin zwar recht sicher, aber natürlich kann man weitere Fragen stellen. ZB ob auf dem Bild ein angefasster Stiel zu sehen ist.



    LG, Pablo.

    Hallo, Doris!


    Ich hatte nämlich schon spekuliert, daß es in Jahren ohne Schnee (so wie hier) auch keine Märzschnecklinge gibt.
    Aber der Gegenbeweis ist nun wohl erbracht.
    Irgendwann läuft mir der auch noch über den Weg.


    Für die Scheibenlorchel müsste ich folglich erstmal überhaupt einen Standort kennen. Die Suche geht also weiter.



    LG, Pablo.

    Hallo. :)


    Ok, ich notiere: Kein Regen. Das kann schon mal nicht stimmen.
    Dann: Pilze gefunden. Und das nicht zu knapp und dabei hast du gesagt, bei dir ist nichts los derzeit, Markus?
    Aber: Ich sehe einen belegten Teller, bei dem mir sofort das Wasser auf der Zunge steht. So kenne ich das.
    Also muss es ja doch wahr sein.
    Jedenfalls seid ihr beide zu dem Jubiläum zu beglückwünschen.


    Zu der vermeintlichen Buckeltramete muss allerdings eine andere Lösung her, wenn die denn an Nadelholz wuchs. Der Stamm sieht so sehr nach Fichte aus.
    Vielleicht könnte man da auch Climacocystis bolearis (Nordischer Porling) draus machen? :/ Obwohl ich keine Bilder der Art in dem Zustand finde, sondern nur Bilder von frischen Pilzen, die freilich anders aussehen. Und die alten stärker ausgebreitet.
    Ist nicht so einfach.
    Was Ähnliches hatte ich allerdings mit Anna und Stefan mal gefunden und auch genervt zur Seite gelegt. Da passt garnichts richtig.



    LG, Pablo

    Hallo, Ralf!


    Diese Farben im Frühjahr sind einfach schön. Man mag garnichts aufhören zu gucken. :)
    Hemitrichia calyculata sollte zu dem Schleimpilz passen.
    Bei dem ersten denke ich, daß die Scheibenlorchel auf Nadelholz gehört. Die hat einen Doppelgänger an Laubholz in Auwäldern, nämlich Gyromitra parma (Schildförmige Lorchel). Die sollten aber beide größer und heller sein, glaube ich. Das, was du gefunden hast, kann man vielleicht auch bei Rutstroemia suchen?



    LG, Pablo.

    Hallo, Alina!


    Superbilder! :thumbup:


    Daedaleopsis confragosa ist sicher, wenn sie denn nicht vollständig lamellig ist.
    Bei dem Phellinus sollte man eben das Substrat kennen, aber Eichen - Feuerschwamm (Phellinus robustus) sollte schon so aussehen.



    LG, Pablo.

    Moin, Peter!


    Und frisch ausgeruht versuchst du es auch gleich mal mit einem anderen Browser. ;)
    Gerd hatte das Problem auch mal berichtet.
    Alles in allem recht mysteriös, weil niemand genau weiß woher das kommt.
    Ob er das inzwischen gelöst hat, weiß ich leider nicht.
    Ärgerlich ist das allemal! :cursing:



    LG, Pablo.

    Hallo, Doris!


    Wunderbar, es klappt! :thumbup:
    Und schöne Funde; was soll ich sagen: Seit zwei Wochen scanne ich jedes potentielle Substrat nach Scheibenlorcheln (Gyromitra ancilis), aber ich finde sie nicht. Muss also noch warten.


    Beeindruckt haben mich freilich auch die Märzschnecklinge, die du "selbstverständlich" gefunden hast. ;)
    Das wäre auch so ein Pilz, der mir mal über den Weg laufen dürfte.
    Eine echte Legende...



    LG, Pablo.

    Hallo, Hans!


    Phylloporia ribis / Strauchporling gefällt mir hier auch sehr gut. :thumbup:
    Die Funde, die ich im letzten Frühjahr mit Uli und Isa zusammen in Norditalien hatte, sahen schon sehr ähnlich, wuchsen auch meist an Holunder und hatte etwas mehr Algenbewuchs, aber das ist ja optional.



    LG, Pablo.

    Hallo, Martin!


    Klasse Bilder, auch das durch's Okular. :thumbup:
    S. austriaca kannst du jedenfalls stehen lassen. Die Kollektion, die ich gerade unterm Glas hatte, hatte jedenfalls wesentlich "geradere" Haare. Und war trotzdem noch S. austriaca. Die Sporen (an den Polen abgeplattet, mit Gelkappen, mit mehreren kleinen Tröpfchen) haben alle Zweifel beseitigt. ;)



    LG, Pablo.