Hallo zusammen!
Ob es in diesem Jahr noch für eine Einladung zu einem Spezialistentreffen für Dungpilzer reicht, das bezweifle ich.
Aber in einem der kommenden Jahre wird es sicher weitere Gelegenheiten geben. Und wir sehen uns ja voraussichtlich im Herbst zu einem ganz zwanglosen Treffen, auf das ich mich jetzt schon freue!
Zum Kennenlernen sicher auch besser geeignet als eine Tagung, wo doch der Austausch mit Experten zum Thema im Vordergrund stehen sollte.
Meine "technische Ausrüstung" ist ein Geschenk gewesen und heißt Biolux NV von Bresser. Mit Monokel, d.h. nach einigen Minuten durchs Okular gucken bekomme ich Kopfweh. Dafür ist eine (naja, bestenfalls mittelprächtige) USB - Kamera dabei, die für diese Bilder zuständig ist. Ich habe auch versucht mit meiner Knipse durchs Okular Bilder zu machen (was mehr Tiefenschärfe bringen würde), aber das haut nicht hin.
Bei einem richtigen Mikroskop geht das mit meiner Olympus ganz gut, in Hornberg habe ich es probiert und damit sogar recht passable Bilder hingebracht.
Die Bilder hier sind deswegen nicht völlig unbrauchbar, weil es ein dankbarer Pilz ist: Alles schön groß im Inneren, gut zu präparieren (weich, aber nicht elastisch), gut anzufärben...
Schau dir mal meine Mikros von Porlingen an. Da grausts einen. ![]()
Aber es hilft, selbst mit so einer Linse sammelt sich ein wenig Erfahrung an, was das Anfertigen von Präparaten und die Darstellungsmöglichkeiten betrifft. Und das Erkennen von Strukturen.
Irgendwann (wenn's der Geldbeutel zulässt) wird mal ein tausender in eine richtige Ausrüstung gesteckt. Mit Messvorrichtung, die fehlt mir am meisten.
LG, Pablo.
