Beiträge von Beorn

    Hallo, Uli!


    Schön. :)
    So mit etwas Ruhe und Essen im Schlund ahbe ich auch den Kontext verstanden. Dem armen kleinen Terrier wünsche ich alles Glück und schnelle Beine im Angesicht der wütenden Bache.
    Und dem etwas martialistisch überladenen Jagdmenschen einen schönen Serpula lacrimans im Anbau, wo sein Waffenschrank steht. :evil:


    Beim Verdauungszigarillo beschäftigte mich der als "18, 19 & 20" vorbestimmte Pilz. An einen Zweifarbigen Porling (Gloeoporus dichrous) glaube ich nicht. der gehört an Laubholz und ist schon erkannbar poroid.
    Ich dufte ihn kürzlich in etwas ungewöhnlicher Ausprägung kennen lernen: >klick.<
    An Nadelholz hat der einen Gattungsbruder, nämlich den Weinroten Kiefernfältling (Gloeoporus taxicola, ehem. Meruliopsis taxicola), der aber nach meiner Erfahrung ganz anders aussieht und zumindest so ausgeprägte Hütchen gar nicht bilden kann.
    Den Braunroten Kammpilz (Phlebia rufa) habe ich mir mal kurz angeschaut, aber auch der macht kaum Hütchen und gehört an Laubholz.
    Nun gibt es noch etliche weitere Arten bei Phlebia, aber die sind auch allesamt eher resupinater Natur.
    Folglich lande ich dann auch wieder beim Gemeinen Lederfältling (Meruliopsis corium). Denn genau so kenne ich den auch, wie auf deinen Bildern gezeigt, nur eben an Laubholz. Da nun aber in den "Großen Pilzen" auch was von "sehr selten an Nadelholz" steht, habe ich das Buch mal wieder zugeklappt und schließe mich deiner Bestimmung an. :thumbup:
    Denn: >So funktioniert Pilzbestimmung<!


    Liebe Grüße, bitte auch an Isa weiterreichen,
    Pablo.

    Hallo, Rudi!


    Ich will auf jeden Fall mal im Sommer dort vorbei, auch um Uli und Isa mal zu besuchen. Wenn sich da was veranstalten lässt, würde ich mich freuen.
    Für eine A. malicola drücke ich mal die Daumen.
    Wäre zwar ziemlich blass, aber das kann jung und trocken wohl schon passieren. An dem hatten wir neulich >hier< etwas rumgerätselt.


    Ihr werdet es rausbekommen. :thumbup:



    LG, pablo.

    Hallo, Uli!


    Ein normales Wochenende...
    Ich wünschte, meinen würden normalerweise auch so aussehen. :(
    Tolle Sachen hast du da doch jedenfalls zusammen bekommen, und gewohnt schön bebildert.


    Ich muss das alles später noch mal genauer durchlesen, momentan treibt mich der Hunger.


    Hab' aber schon mal ein paar Anmerkungen ohne Gewähr:
    05+06: Kein Mosaikschichtpilz, sondern eher ein aufgeplatzer Cylindrobasidium evolvens oder etwas in der Richtung. mosaikschichtpilz vgl. Annas Avatar. ;)


    07-09 = Junghuhnia nitida (wäre mal mein Arbeitstitel)


    18 bis 20 müsste ich jetzt selbst erstmal recherchieren.


    22 - 25 = Skeletocutis amorpha (kein Arbeitstitel, genau so soll der aussehen).


    27+28: Und wer hat da die Cystiden mikroskopiert?



    LG, pablo.

    Hallo.


    Freut mich, Mausmann.
    Wollen wir mal noch ein wenig zuwarten, ob sich noch andere Mitwetter finden?


    Eike, dann solltest du auf jeden Fall mal ein paar von denen einsammeln. Du kannst sie auch schon mal prophylaktisch durchschneiden, aber mit den Bildern noch warten. sonst ist es zu schnell eindeutig. ;)



    LG, pablo.

    Hallo.


    Klar, du kannst mir den gerne zukommen lassen, Peter.
    Ob ich den aber knacken kann, bezweifle ich. Mal sehen. Vielleicht finde ich immerhin raus, ob er mehr in den Trameten - Bereich oder zu den Saftporlingen gehört.


    Kleiner Exkurs zu Porlingsstabilitäten:
    Du hast doch sicher auch die "Suppenschüssel" mal ein wenig befühlt, Peter?
    Die ist ein "fester" Porling. Im Sinne von zähelastisch, und zwar am oberen Ende der Skala. ;)
    Ebenfalls ein fester Porling wäre zB der Winterporling, der wäre allerdings nicht ganz so zäh wie eine Buckeltramete.
    Auch Schmetterlingstrameten sind etwas weicher, aber immer noch fest und zähelastisch.
    Ein "harter" Porling wäre zB der Rotrandige Baumschwamm (Fomitopsis pinicola, der Zunderschwamm (Fomes fomentarius).
    Die Steigerung dazu wäre zB der Eichen - Feuerschwamm (Phellinus robustus), den würde ich als "bockelhart" bezeichnen.
    Ein weicher Porling wäre ein junger Schwefelporling. Oder eben viele Saftporlinge, zumindest, wenn sie jung sind. Hier kannst du das Fleisch und die Poren meist mit dem Finger einfach eindrücken, und zwar mehr als zwei oder drei Millimeter und ohne besonderen Kraftaufwand. Dabei quetschst du meistens auch irgendwie Flüssigkeit raus.
    Das wäre dann auch das, was man hier am frischen Pilz mal hätte probieren können: Mal mit zwei Fingern quetschen, einen oben auf dem Hut und einen unten an den Poren.



    LG, Pablo.

    Hallo, Frank!


    Tja, schon irgendwie seltsam.
    Meine Gedanken wanderten auch schon bei Diplomitoporus und Ceriporiopsis herum, aber auch da fand sich nichts Passendes.
    Mit den Sporen ist das natürlich so eine Sache, da kann sich ja auch was Fremdes abgelagert haben. Aber da waren ziemlich viele und die saßen auch oft so schön auf dem Hymenium...
    Gut, dann mache ich dankend und gerne mal ein Päckchen klar. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo, zusammen!


    Ich setze 10 Chips auf Trametes. :thumbup:
    Da passt sogar viel zu einer Ockerfarbenen (Trametes ochracea), aber weil die Unterscheidung zum Schmetterling bekanntlich enorm heikel ist, mag ich mich zwischen den beiden nicht festlegen.



    LG, Pablo.

    Wow, Melanie! 8|


    Das Flechtenbild und die Schmetterlingscollage sind traumhaft.
    Und für die Coxgrube hätte ich zu gerne einen Besichtigungstermin. ;)
    Ich freu mich total auf euch, auch wenn...

    Warum hast du denn Melle den Pilz gemopst und zerknüllt, demoliert und gevierteilt ? :/ Ich denke, du fährst da erst hin. Warst du in einem Time Tunnel ? :cool:


    Tja, manchmal wirkt das Forum tatsächlich ein wenig wie ein Wurmloch. Gleichzeitig an mehreren Orten sein.
    Doch falsch, der lilane Geruchslose Weichritterling auf meinem Bild stammt aus den hiesigen Sandkiefernwäldern, da stehen hin und wieder mal so wunderliche Exemplare rum.
    Irgendwann kommen die hier auch noch unters M.



    LG, Pablo.

    Hallo, Hartmut!


    Da sind ja wieder ein paar sehr beachtliche Funde dabei!
    Danke für die schönen Präsentationen.
    Ich hoffe, Christians Hund hat auch die entsprechende Belohnung erhalten? ;)


    @ Günter: In Deutschland gibt es wohl nur einen Mann mit diesen herrlichen Hemden: Nämlich den Rudi. Ich hoffe, ihn auch mal persönlich kennen lernen zu dürfen. Vielleicht erklärt er mir dann auch noch ein wenig über sonderbare lamellenlose Lamellenpilze. ;)



    LG, Pablo

    "Latürnich!" :thumbup:


    Ihr habt völlig recht.
    Mensch, jetzt habe ich gerade sowas von Lust auf Asterix, aber die Hefte liegen alle bei meinem Bruder. Und ich stelle fest, ich kann sie schon nicht mehr auswendig, so wie früher. :(


    Aber immer hin das "Latürnich" und "Lass dich umarmen, Bruder!" bekomme ich noch auf die Reihe (hoffentlich): Die Lorbeeren des Cäsar.
    Da war Schnäuzelchens Gutemine allerdings ganz schön sauer.
    Also Prost auf das Gallische Dorf, gerne mit Cervisia, aber bitte nicht lauwarm.


    Danke für den Link! :thumbup:



    LG, Pablo.

    Moin, ihr beiden!


    Wenn ich mal kurz unterbrechen darf:
    "Er hat viele Talente" heißt es auch über Stupidix in "Die goldene Sichel", wenn ich mich richtig erinnere. :evil:
    Aber das sind ja ganz andere, nämlich aus Silber.



    LG, pablo.

    Hallo, Uli!


    Bitte, Erbarmen! :D
    Ich weiß es wirklich nicht. Anhand der Bilder, so gut sie sind, möchte ich da keine Bestimmung festmachen. Allerdings halte ich das, was du schon sicher als Antrodia serialis erkannt hast, auch sicher für Antrodia serialis. ;)
    Sehr ähnlich sehen soll angeblich aber auch Antrodia sinuosa, die ich aber noch nicht kenne. Und im Großpilzbuch 1 schreibt er auch:

    Zitat


    Resupinat wachsende Basidiocarpien des Wurzelschwamms (Heterobasidion annosum) sind nicht selten nur anhand der Sporenmerkmale (...) eindeutig zu unterscheiden.


    Tja, was will man machen.
    Besser man beschäftigt sich mit Erdsternen,. aber auch da ist es scheints bisweilen nicht ganz so einfach.



    LG, pablo.

    Hallo, Petra!


    Ich find's gut, daß du da auch mal die Initiative übernimmst. :thumbup:
    Wenn du magst, kannst du ruhig auch noch die zweite Frage (Geruch) stellen. Dann dürfte der Pilz eigentlich klar sein. Die Antwort könnte man dann aber auch bis morgen abend warten lassen.



    LG, pablo.

    Hallo, Veronika!


    Ziemlich filzig - fusselig ist die Oberfläche da. Habe ich so noch nicht gesehen. Aber etwa anderes als Enteridium lycoperdon kann ich mir nicht vorstellen. Der Verwechslungspartner Lycogala flavofuscum hätte wohl eher graues Sporenpulver.


    Wird Zeit, daß ich auch mal ein paar Bilder dazustelle.
    Unreif:



    reif:



    LG, pablo.

    Hallo, Frank!


    Ja, den Graugelben RP (Bjerkandera fumosa) kenne ich, allerdings nur aus einem schon älteren Fund. Die gelatinöse Schicht wäre dann dort diese dunkle Linie zwischen Röhrentrama und Huttrama, denke ich?
    >hier zu sehen<
    Insgesamt fand ich den schon deutlich dickfleischiger und auch fester, auch farblich etwas anders, aber das ist ja oft variabel.
    Von Konsistenz und Wuchsform hatte ich mich hier schon eher n Funde von Skeletocutis amorpha und carneogrisea erinnert gefühlt. Aber das passt ja mikroskopisch gar nicht.


    Also danke dir für die Einschätzung, wobei ich den doch noch mit etwas Skepsis stehen lasse, vor allem wegen der wunderlichen Gestalten am linken Stammstück.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Kann es sein, daß wir noch nicht eine einzige Frage gestellt haben?
    Das darf man doch nicht so verschenken.
    Das mit dem brüchigen Stiel wäre was, um die Ordnung / Familie / Gattung mal sicher zu machen. Aber auch Petras Frage nach dem Geruch wäre zielführend, was die Art betrifft.



    LG, Pablo.

    Hallo, Baumpilzangucker!


    Da hätte ich einen Pilz aus einem Auwald am Rhein bei Mannheim (6516-234) an unebstimmtem Laubholz, eventuell Pappel.
    Gefunden am 20.03.
    Der Pilz ist dünn (unter 5mm), rein resupinat, das Hymenium weich.
    Alles ziemlich trocken, darum die Farben mit Vorsicht zu beurteilen.
    Insgesamt mäßig gut ablösbar, Rand mit kurzen, helleren Rhizomorphen
    An der Seite des Stammes (Rückseite auf dem Fundortbild), recht weit unten, teils von Rinde, einem weiteren Ast und Kraut verdeckt, zieht sich der Pilz noch ein gutes Stück weiter, aber wesentlich blasser als an den lichtzugänglichen Stellen.
    Makroskopisch keine Reaktion mit KOH
    Auffällig ist der Geruch: Frisch und nach Anfeuchten irgendwie obstig - fruchtig, später nach Transport in Plastedose intensiver und ziemlich aufdringlich nach einer Mischung aus Schweißfüßen und Obstbrand (Mirabelle, glaube ich).
    Der Pilz ist anfangs weich, etwas elastisch und irgendwie wachsig, wird beim Trocknen aber hornartig hart ohne dabei zu schrumpfen.


    Fundort:


    Ansichten:
    1)
    2)
    3)
    4)


    getrocknet:


    Mikroskopisch macht der Schwierigkeiten. Ich weiß nicht wieso, aber ich bekomme nichts so recht schon dargestellt. Alles in KOH.
    Sporen:

    Trama gibt's ja fast nicht, darum ein Hyphenbild aus den Porenwänden:

    Schnallen habe ich bislang keine gefunden, aber das muss nicht viel heißen.


    Interessant ist das Hymenium:




    Ich tendiere momentan dazu, die schlanken, zylindrischen und verzweigten Strukturen für Basidien zu halten (sah teils so aus, als wenn da die Sporen dransaßen) und die kugelig - kopfigen Strukturen für Cystiden?


    Insgesamt wil der mir garnichts sagen.
    Erst dachte ich an einen richtigen Porling, aber da wäre wohl Auriporia aurulenta noch irgendwie ähnlich, aber der kann es aus verschiedenen Gründen ja nicht sein.
    Also wohl doch was Corticoides, nur da steige ich garnicht durch, so eine Gestalt würde ich ja vielleicht bei Schizopora, Hyphodontia oder Mycoacia erwarten, aber das scheint mir auch nicht passen zu wollen. Aber wahrscheinlich übersehe ich auch irgendwas...



    LG, Pablo.

    Hallo miteinander!


    Der hier stammt vom 18.03; Hauptfriedhof Mannheim (6517-111), Randbereich an einer Böschung in einem Haufen von morschen Zweigen, Ästen und dickem Holz. Substrat völlig unbekannt, rein gefühlsmäßig leichte Tendenz zu stark durchmorschtem Laubholz (ev. Weide).


    Das wird ein wenig kompliziert, weil da möglicherweise mehr als eine Art ist. Darum mache ich es mal Folgendermaßen.
    Das hier ist der Fundort:

    Da liegen zwei dickere Holzstücke in einem Haufen dünnerer Äste. Um die beiden geht es. Ich bin ziemlich sicher, daß beides das gleiche Holz ist, und beides ganz schön weißfaul.
    Trotzdem möchte ich mich mal auf den Pilz am Substratblock rechts im Bild konzentrieren. Die Böschung ist recht steil unhd alles voller Totholz, darum die Aufnahmen nicht so richtig toll:


    Der Porling wächst effus-reflex an der Seite des Blockes, die deutlichen, flachen Hüte stehen bis masimal 3cm vom Substrat ab, sind teilweise aber miteinander verwachsen, so daß sie ziemlich breit wirken. Die Oberseiten sind zum Rand hin dunkel verfärbt, was durchaus ein Trockenschaden sein könnte.


    Zuhause noch ein paar Bilder gemacht:



    Hier erkennt man die eigentlich eher helle (cremefarbene) Hutoberfläche, die filzig ist. Die feinen Poren messen so um die 6/mm. Die Röhren sind weich, wachsartig und etwas gelatinös, auch über den Röhren ist das Fleisch teils etwas gelatinös, darüber wattig. Die Röhren lassen sich verschmieren, aber nicht einfach vom Hutfleisch abziehen.


    Mikroskopisch waren ziemlich kleine Sporen zu finden:

    Die Tramahyphen scheinen mir monomitisch zu sein und haben ziemlich viele ziemlich große Schnallen:


    Die Hyphen im Hymenium sind dünner, ob sich daran irgendwelche feinen Stacheln oder Inkrustierungen befinden, ist mit meinem Material nicht zu erkennen:

    Basidien sind schwach keulig, stehen meist in dichten Reihen:

    Cystiden sehe ich da glaube ich nicht. Ich habe da mal ein paar Sachen gekennzeichnet, denke aber, daß es irgendwie komisch gewachsene Basidien sein sollten:


    Tja. Wenn ich mir das jetzt so anschaue und hoffe, daß ich das mikroskopisch auch richtig interpretiert habe, dann häötte ich wahrscheinlich den Zweifarbigen Porling (Gloeoporus dichrous) gefunden.


    Allerdings sind da ja noch die Sachen an dem linken Holzstück (siehe erstes Bild).
    Die könnten zwar auch dazu gehören, mikroskopisch habe ich da nicht reingeschaut, aber die weisen doch einige Absonderlichkeiten auf. Da ist einmal der größtenteils resupinate Placken oben auf dem linken Stammstück, der blasser war und nur rudimentär Poren bildete. Allerdings lag direkt auf dem Placken noch ein dickerer Ast drauf. Konsistenz ist im Grunde so wie bei dem oben vorgestellten Pilz:



    Noch lustiger wird's dann am selben Stammstück an der Stirnseite, da wächst nämlich sowas:

    Was ja mal aussieht wie Skeletocutis amorpha und dann wäre man hier bei Nadelholz. Oder sieht der Pilz einfach jung so farbenfroh aus?
    Irgendwie tendiere ich ja dazu, einfach das linke Auge zuzudrücken und nur den Pilz am Stammstück im Eingangsbild rechts bestimmen zu wollen. Aber wenn ich so verwirrt bin, dann dürft ihr das gerne auch ein wenig miterleben. ;)



    LG, Pablo.

    Hi, Mario!


    Wieso denn? 8|
    Finde ich jetzt irgendwie gar nicht.
    Aber was Ähnliches hat neulich auch Emil bei 123-Pilze geschrieben und meine Polyporus brumalis - Bestimmung angezweifelt. Ihm war der Stiel zu dunkel, glaube ich. Aber der darf ruhig dunkel sein.
    Such mal nach "1.2014", da ist der Winterporling drin, den ich dann auch bei 123-Pilze gezeigt habe. ;)



    LG, pablo.

    Hallo, Christoph!


    Da hast du aber auch ein paar wunderbare Bilder hergezaubert. :thumbup:


    Ich bleibe mal beim Rotrandigen, auch wenn der eher untypisch gewachsen ist.
    Kann die 8 nicht auch ein alter Wetterstern sein?
    Nummer 9 ist sieht aus wie Skeletocutis amorpha (ähm... deutschen Namen vergessen. :shy: ), kann aber auch Skeletocutis carneogrisea sein, wenn da sicher nichts rötliches oder orangenes zu sehen ist.
    12 ist spannend. Könnte das vielleicht eine Calyptella (Schüsselschwindling) sein? :/



    LG, Pablo.