Beiträge von Beorn

    Hallo, Leute!


    Ich frage mich ja gerade, ob wir es hier mit einem büschelig wachsenden Hellsporer mit breit angewachsenen Lamellen zu tun haben, der einen recht markanten Geruch verbreitet. Keine Ahnung, ob das in die richtige Richtung geht, darum die erste Frage:
    Nach was sollen wir fragen?



    LG, Pablo.

    Hallo, Karsten!


    Das wird auch in der Literatur oft so angegeben. Anisgeruch. Auch bei vielen Champignons, die aber nun mal nicht nach Anis riechen, sondern nach Marzipan. Die beiden Gerüche sind sichelich nicht unähnlich, aber ein Ouzo oder eine Lakritzstange riecht schon anders, als eben das gute Lübecker Marzipan oder ein Schiefknolliger "Anis"champignon. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Leute!


    Natürlich finden sich in Pilznamen auch griechische Begriffe wieder. Alleine schon deswegen, weil viele lateinische Wörter ja Lehnwörter aus dem Altgriechischen sind.
    Dazu natürlich Namen ("Krieglsteiner" oder "Schweinitz" sind ja nun nicht gerade original lateinische oder griechische Wörter).
    Die Grammatik beruht aber wohl größtenteils auf der lateinischen.


    Wie das nun mit der Aussprache ist...
    Da kann man sich sicher streiten. Bei der Betonung erst recht.
    Mir brachte mal ein Lateinlehrer bei, daß man die italienische Aussprache nicht 1:1 auf die leteinische Sprache anwenden könne. Kein Wunder. Italienisch ist eine lebendige Sprache, die sich immer weiter entwickelt. Dazu gehört auch die Aussprache. Die Römer vor 1800 Jahren werden anders gesprochen haben, als die Italiener heute. Und die Römer vor 2300 Jahren haben noch mal anders gesprochen.
    "Panta rei", wie der Lateiner - äh - Grieche sagen würde.


    Fragen wir doch mal je einen französischen, italienischen, japanischen, US - amerikanischen und kolumbianischen Mykologen, wie er denn Lamprospora crechqueraultii var. macrantha aussprechen würde. Da kommen ganz verschiedene Sachen raus, da bin ich sicher. Geht bestimmt auch schon bei Clitocybe phaeophthalma mit der Aussprache auseinander.
    Wer hat nun recht?
    Ganz egal, hauptsache, jeder versteht so ungefähr was gemeint ist.


    Das es eben nicht eine feste Regel gibt, bezieht sich ja nicht nur auf die Aussprache. Auch die Schreibweise ist nicht immer eindeutig. Heißt es nun sylvicola oder silvicola? Sulphureus oder sulfureus?
    Auch solche kleinen Details sorgen immer mal wieder für Zündstoff.
    Ich finde, da darf man - was die Aussprache betrifft - nicht zu streng sein.



    LG, pablo.

    Hallo.


    Schade. Denn genau so sollte Clitocybe fragrans (Dufttrichterling) aussehen. Standort und Erscheinungszeit passt auch, aber wenn es tatsächlich ein parfümierter (also mehr Lepista nuda oder junge Nebelkappe) Geruch und nicht marzipaniger Geruch ist, dann wird der es nicht sein, und man muss sich in der Armee der anderen Trichterlinge umsehen. Das sind nur ein paar Dutzend Arten, die optisch alle mehr oder weniger identisch sind, und da gibt's auch ein paar parfümiert riechende dabei.



    LG, pablo.

    Hallo!


    Hätte ich Zeit und Geld, wäre ich bei jeder Tour durch jedes Land der Welt dabei, Verena. ;)


    Jonas, ich weiß doch gar nichts von Pilzen an Korallen.
    Meine Vermutung sagt nur: Es scheint dazu nichts zu lesen zu geben, wahrscheinlich hat's noch niemand wirklich genau untersucht. Also kann man ja auch nicht ausschließen, daß es da etwas gibt. :)



    LG, pablo.

    Hi.


    Oh, jetzt bekomme ich doch wieder Hunger. :P
    Weil ich definitiv kein Problem mit 18 Tierarten im Bauch habe, solange es nichts Seltenes und Schützenswertes ist. Die Bilder erinnern mich in einigen Teilen auch strak an Indien. Das muss das tropische Licht sein, Pflanzen, Märkte und Menschen. Die Straßen da waren allerdings voller. Und da schützt auch ein regulärer Führerschein nicht vor Verunfallung. :evil:


    Nervige Affen, grünblaue Buchten und Urwälder...
    Ich hab jetzt nicht nur Hunger, sondern auch Fernweh.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Danke für die Links, Nobi!
    Gestern hatte ich die schon gelesen, aber irgendwie war mir nicht so nach Aprilscherzen, da ging's mir wie Tuppie, auch wenn nicht der Zahnarzt schuld war.
    Darum hatte ich auch etwa 3 Stunden gebraucht, um den Beitrag von Ingo zu kapieren. Das kam erst im Zusammenhang mit den Doppelpilz - Scherzen.
    Aber Jürgen (Marqua) hat's auf jeden Fall durchschaut, was Ingo wollte. ;)



    LG, Pablo.

    Strobilurus stephanocystis (Kühner ? Romagn. ex Hora.) Singer
    –Milder– Kiefernzapfenrübling, Milder Kiefernzapfennagelschwamm
    Synonyme:
    - Collybia stephanocystis Kühner & Romagn.



    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricomycetidae --> Agaricales --> Physalacriaceae --> Strobilurus --> Strobilurus stephanocystis



    Fruchtkörper: Hut bis 2,5 cm breit; flach, ohne Buckel, glatt, Rand nicht oder nur selten kurz gerieft; rotbraun, schokoladenbraun, graubraun bis gelbocker (ganz jung im Boden noch weiß und als kleines Knöpfchen); Stiel dünn, meist zweifarbig (Spitze weißlich, darunter gelblich oder gelbocker, unter der Erde wieder weißlich), mit langer, unterirdischer Wurzel, die zu einem Kiefernzapfen führt; Wurzel meist stark von Erde / Sand verkrustet; Lamellen weißlich bis cremefarben, bei Trockenheit und im Alter vom Hutrand her gilbend, gedrängt, untermischt, ausgebuchtet bis frei.


    Fleisch: weißlich, fest, etwas brüchig, ohne signifikanten Geruch, Geschmack mild oder bitter


    Speisewert: kein Speisepilz, schmeckt oft bitter


    Sporenpulver: weiß; Cystiden breit kopfig, tropfenförmig, mit deutlicher Inkrustation


    Vorkommen: Meist im Frühjahr, an liegenden, meist vergrabenen Kiefernzapfen; weit verbreitet und häufig


    Verwechslungen: Der –žBittere–œ Kiefernzapfenrübling (Strobilurus tenacellus) ist makroskopisch nicht zu unterscheiden und kann auch mild schmecken. Er unterscheidet sich aber durch nur selten und schwächer inkrustierte, spindelige Cystiden.
    Der Fichtenzapfenrübling (Strobilurus esculentus) sieht auch so aus, wird aber oft etwas größer; wächst nur an Fichtenzapfen.
    Der Mäuseschwanz –“ Rübling (Baeospora myosurus) kann auch an Kiefernzapfen wachsen, fruchtet aber meist eher im Herbst, ist tendeziell farblich heller und bevorzugt weniger vergrabene, als vielmehr offen liegende Zapfen. Daher fehlt im die lange Wurzel. Mikroskopisch unterscheidet er sich durch kleinere Sporen und dünnwandige, nur vereinzelte Cystiden ohne Inkrustierungen.
    Der Fichtenzapfen –“ Helmling (Mycena strobilicola) wächst nur an Fichtenzapfen und hat eine andere Hutform.



    Bilder:


    Lamellenschneide / Cystiden in Wasser:

    in Lugol:



    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
    >Strobilurus tenacellus = –žBitterer–œ Kiefernzapfenrübling<
    >Strobilurus esculentus = Fichtenzapfenrübling<
    >Baeospora myosurus = Mäuseschwanz<
    >Mycena strobilicola = Zapfenhelmling<

    Strobilurus tenacellus (Pers.) Singer
    –Bitterer– Kiefernzapfenrübling, Bitterer Kiefernzapfennagelschwamm
    Synonyme:
    - Agaricus tenacellus Pers.



    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricomycetidae --> Agaricales --> Physalacriaceae --> Strobilurus --> Strobilurus tenacellus



    Fruchtkörper: Hut bis 2,5 cm breit; flach, ohne Buckel, glatt, Rand nicht oder nur selten kurz gerieft; rotbraun, schokoladenbraun, graubraun bis gelbocker (ganz jung im Boden noch weiß und als kleines Knöpfchen); Stiel dünn, meist zweifarbig (Spitze weißlich, darunter gelblich oder gelbocker, unter der Erde wieder weißlich), mit langer, unterirdischer Wurzel, die zu einem Kiefernzapfen führt; Wurzel meist stark von Erde / Sand verkrustet; Lamellen weißlich bis cremefarben, bei Trockenheit und im Alter vom Hutrand her gilbend, gedrängt, untermischt, ausgebuchtet bis frei.


    Fleisch: weißlich, fest, etwas brüchig, ohne signifikanten Geruch, Geschmack mild oder bitter


    Speisewert: kein Speisepilz, schmeckt oft bitter


    Sporenpulver: weiß; Cystiden spindelig, selten inkrustiert


    Vorkommen: Meist im Frühjahr, an liegenden, meist vergrabenen Kiefernzapfen; weit verbreitet und häufig


    Verwechslungen: Der –žMilde–œ Kiefernzapfenrübling (Strobilurus stephanocystis) ist makroskopisch nicht zu unterscheiden und kann auch bitter schmecken. Er unterscheidet sich aber durch breit - kopfige, deutlich inkrustierte Cystiden.
    Der Fichtenzapfenrübling (Strobilurus esculentus) sieht auch so aus, wird aber oft etwas größer; wächst nur an Fichtenzapfen.
    Der Mäuseschwanz –“ Rübling (Baeospora myosurus) kann auch an Kiefernzapfen wachsen, fruchtet aber meist eher im Herbst, ist tendeziell farblich heller und bevorzugt weniger vergrabene, als vielmehr offen liegende Zapfen. Daher fehlt im die lange Wurzel. Mikroskopisch unterscheidet er sich durch kleinere Sporen und dünnwandige, nur vereinzelte Cystiden ohne Inkrustierungen.
    Der Fichtenzapfen –“ Helmling (Mycena strobilicola) wächst nur an Fichtenzapfen und hat eine andere Hutform.



    Bilder:


    Lamellenschneide + Cystiden in Wasser:

    in Lugol:



    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
    >Strobilurus stephanocystis = –žMilder–œ Kiefernzapfenrübling<
    >Strobilurus esculentus = Fichtenzapfenrübling<
    >Baeospora myosurus = Mäuseschwanz<
    >Mycena strobilicola = Zapfenhelmling<

    Hallo, "Letztplatzierter"!


    Ich bin sicher, etliche deiner Bilder hier in diesem Beitrag wären deutlich weiter vorne gelandet bei der Abstimmung. Der Grüne Knolli war doch sicher ein Bild aus dem letzten Jahr mit anderer Ausrüstung und anderem Know - How?


    Was mal klar ist: Du hast auf einem Ausflug hier eine ganz erstaunliche Vielzahl an schönen und interessanten Pilzen mitgebracht.
    Ist für mich eigentlich auch zu viel auf einmal (musste gerade dreimal laden, um auch alle Bilder angezeigt zu bekommen), aber was soll's...


    Ich setze mal ein paar Namen ab, wobei du die meisten davon wahrscheinlich ohnehin schon weißt, oder schnell drauf kommen würdest. Vielleicht hilft's trotzdem.
    Die, die definitiv sicher sind, mache ich blau.
    01+01 = Trametes ochracea
    03+04 = Polyporus brumalis
    05+06+10+11 = Gyromitra esculenta
    07-09 = einer der drei Zapfenrüblinge (Portraits zu den beiden an Kiefernzapfen platziere ich nachher noch)
    17+18+19 = vermutlich Skeletocutis, ganz vage Skeletokutis cf carneogrisea
    20-24 = Trametes hirsuta
    25+36 = Wenn die beiden Bilder zusammengehören: Trametes versicolor oder Trametes ochracea
    37+38 = Trametes versicolor
    41+42 = Trichaptum abietinum
    34+44 = Dacrymyces spec, wahrscheinlich Dacrymyces stillatus
    45 = Würde ich gerne mehr von sehen. Könnte sogar Physisporinus sein
    51 = auch Dacrymyces spec
    52-57 = Skeletocutis amorpha (hat Mario ja auch schon bestimmt, da sehe ich auch keine Alternative)
    58+59 = Daedaleopsis confragosa
    63 = Trametes versicolor
    68+69 = Pycnoporus cinnabarinus
    70-72 = Trametes versicolor
    73 = Fomes fomentarius
    76-79 = Bjerkandera adusta


    Übrigens: Das mit dem Photographieren durch LUpe hatte ich auch mal probiert, aber wieder aufgegeben. Ist zu umständlich und meist erzeilt der normale Makromodus meiner Kamera bessere Ergebnisse. Eine richtige Vorsatzlinse oder gar ein Makroobjektiv wäre natürlich nochmal was ganz anderes.



    LG, Pablo.

    Hallo, Verena!


    Da steckst du also.
    Hatte mich schon gewundert...
    Aber war ja klar, daß dann so ein Bericht kommt. Für mich natürlich gleich was ganz Besonderes, so exotisch und schön; von mir aus hättest du die Korallenriff - Bilder ruhig mit reinnehmen können. Das hat mich schon immer interessiert, was für Pilze zB Symbiosen mit Korallen bilden. Oder immerhin darauf parasitieren.


    Deine mykologischen entdeckungen sind natürlich schwierig irgendwie einzugrenzen, da es in tropischen Regionen ganze Gattungen gibt, die hier nicht vorkommen, europäischen Gattungen aber ähnlich sehen, obwohl sie nicht das geringste mit ihnen zu tun haben.
    Trotzdem könnte 10 ganz gut ein Lackporling (Ganoderma spetz) sein, 07 könnte statt zu Polyporus auch gut zu etwas aus der richtung Gyrodon gehören und wenn 5 wirklich keine Poren hat (auf den Bildern siehts recht glatt aus), dann hätte ich jetzt mal bei tropischen Stereum - Arten rumgesucht.



    Danke für den schönen, exotischen Bericht,
    Pablo.

    Hallo, Stefan!


    Ich bin mir fast sicher, Nobis neuartige Suchmethode zielt darauf ab, Pyrenomyceten an Vogeldung auf hoch ansitzenden Ästen zu entdecken. ;)


    Trotz ohne Tulpenbecher habt ihr jedenfalls eine ziemlich beeindruckende Sammlung zusammenbekommen. Dennoch hoffe ich ja, daß wir das im Herbst noch mal toppen können.


    Ich wünsche den Verpeln, besonders gut gemundet zu haben. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Lieber Eike!


    Neben einem erfolgreichen Pilzjahr wünsche ich dir vor allem, daß auch drumherum alles immer ein Stückchen besser wird.
    Denn...

    ...auch an grauen Tagen...

    ...ist da immer etwas, das blüht und gedeiht. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Zarko!


    Vielen Dank für das Bild! :thumbup:
    Der Kontrast zwischen weißer Außenseite und dunklem Hymenium ist schon phantastisch.
    Da ist aber auch genau der Stiel (wenn auch ein kurzer), den ich erwartet hatte. ;)


    Und egal ob mit Melzer - Bild oder ohne: Ich glaube, da bibt's keine positive Iod - Reaktion. Für mich sind solche Sachen noch wichtig, um überhaupt mal in die richtige Richtung zu kommen.


    Ein wunderbarer Fund ist das jedenfalls!



    LG, Pablo.

    Hallo, Jan - Arne!


    3,5 cm Durchmesser ist zu groß für Ascocoryne. Auch die Farbe passt nicht und die Sporenform schließt die Gattung dann völlig aus.


    Ich denke mal, daß es eine Peziza ist, wird Jürgen schon geklärt haben (Ascus - Reaktion).
    Ansonsten habe ich ja kürzlich von Zarko erfahren, daß es durchaus noch ein paar andere, interessante Discinas gibt. Aber die Gattung will hier eigentlich nicht passen, oder?



    LG, Pablo.

    Hallo, Fips!


    Makroskopisch sollte man zur Unterscheidung von M leptocephala und Mycena stipata s.l. am besten nach Wuchs und Substrat gehen:
    Mycena stipata: büschelig, eher an Ästen und Stämmen
    Mycena leptocephala: gesellig, aber nicht büschelig, eher an Detritus wie Nadelstreu und kleinen Zweigen



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Bei einem vertrockneten Pilz wird die Schicht zu einer dünnen, schwarzen oder schwarzbraunen Linie zwischen Röhren und Hutfleisch.
    Beim Quetschtest hättest du wahrscheinlich nur gemerkt, daß der Pilz sehr hart ist. Weil eben ganz schön trocken.
    Ich denke aber nicht, daß sich hier noch ein ernsthafter Sparringspartner für B. adusta findet. Dafür sind die Röhren und Poren einfach zu grau.



    LG, Pablo.

    Hallo, Karen!


    Schöne Tour, und deine Bilder werden auch immer besser. :thumbup:
    Das muss echt mal erwähnt werden.
    Auf 1 bis 3 ist natürlich kein Riesenporling im Sinne von Meripilus giganteus zu sehen, sondern Zunderschwämme (Fomes fomentarius). Aber ich denke, du meintest "riesige" Zunderschwämme, die ja auch Porlinge sind.
    Frische Birkenporlinge kommen erst später im Jahr wieder.


    Dufttrichterling (Clitocybe fragrans) und Graubrauner Mürbling (Psathyrella spadiceogrisea) sehe ich wie Mario.
    Dein kleinster Fund ist goldig, aber für mich nicht zu bestimmen. Ist aber vielleicht auch nicht so wichtig.



    LG, pablo.

    Hallo.


    Danke für deine Bilder, Jürgen!
    Also ich sehe einen Unterschied in der Qualität der Darstellung.
    Die Strukturen sind freilich ähnlich, makroskopisch ist da ein wenig was anders, aber Farben sind ja schon mal recht variabel.


    Ich werde die Stelle sicher hin und wieder besuchen, Frank.
    Gestern war da nichts weißliches, nur einige Kernpilze bevölkerten noch den Stamm.



    LG, Pablo.

    Hallo, Nando!


    Deine außergewöhnlich guten Bilder von außergewöhnlichen Pilzen sind jedenfalls regelmäßig eine Augenweide und entschädigen jedenfalls auftretende Wartezeiten auf die nächste Serie.
    Qualität darf dauern. :thumbup:



    LG, Pablo.