Beiträge von Beorn

    Hallo, Matthias!


    Das sind ja wiedermal ganz wundervolle Aufnahmen von wunderbaren Pilzen.
    Auf den Hygroaster bin ich besonders neidisch.
    Und auf die Aufnahme von Mycena acicula, an dem bin ich in diesem Frühjahr schon kolossal gescheitert, in auf Bild zu bekommen. ;)


    Beim nächsten Treffen muss ich dich vielleicht mal von der Gruppe absondern, in ein geeignetes Habitat setzen und mal nur eine Stunde über die Schulter gucken.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Ja gut, also dann...
    Eigentlich müsste ich die Chips aber dann zumindest mit Rudi teilen, der ja noch vor mir die "Stockmorchel" überhaupt benannt hat. Aber der hat kein Wettangebot abgegeben.
    Übrigens: Ausmessen musst du gar nichts. Es reicht hier zu gucken, ob die Sporen an den Polen (nicht die Polen natürlich, sondern die beiden Enden) eben solche dicken, abgefalchten Anhängsel hat. Und ob sie eben völlig glatt sind, oder feinwarzig.



    LG, Pablo.

    Hallo, Nando!


    Ein Super Thread, den ich noch nicht kannte!
    Danke für den Hinweis im anderen Thema.


    Für einen blosen Link zu einem anderen Thema oder einer anderen Seite brauchst du ja keine Erlaubnis der Autoren, wenn die Seite öffentlich zugänglich ist. Nur wenn du das Material hier direkt einstellst, ist das anders.
    Wäre natürlich schöner so, gerade mit den Aufnahmen von Pilzpic zum Riesenchampi und zur Stinkmorchel.
    Wie Rudi das sieht, muss er selbst sagen, aber da geht ja auch immer der Link zu seiner Seite. :thumbup:


    Hut ab für die Sammlung hier!



    LG, Pablo.

    Hallo, Peter!


    Nene, die war ja nicht fest, ich hatte zB keinen Einsatz angegeben.
    Und als Bedingung ein Sporenbild angesetzt.
    Kein Sporenbild - keine Wette.
    Aber keine Sorge: Ich finde schon meine Gelegenheit. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo, Hallo!


    Lieber Peter!
    Das Bild mit dem Grillgut kam gerade im ungünstigsten Zeitpunkt.
    Mein Hunger hat sich bei Ansicht nochmal um ca. 76358% gesteigert. :P
    Ich muss mir mal was zu essen machen...


    Der Pilz, der je nach Kamera ganz verschieden bunt ist, sollte trotzdem ein Rötling sein, denke ich. Ich habe nur keinen Plan, welcher.


    Danke für den Tip mit den Seitlingen, Karl!
    Das muss ich mal im Ludwig nachlesen und auch ausprobieren.
    Hast du mal den Gegentest gemacht mit P. cornucopiae und P. pulmonarius?
    Das wäre ja auch wichtig.



    LG, Pablo.

    Hallo, Leute!


    Natürlich ist es so: Pilze sind überall. Man muss sie nur wahrnehmen. Das ist ja manchmal gar nicht so leicht. Bei mir ist es halt so, daß ich zwanghaft immer am gucken bin, egal wo ich mich rumtreibe. Und eben oft mal schnell auf dem Rückweg vom Krankenhaus hierhin oder dorthin, mal ein Gebiet (möglichst ein bekanntes) abscannen.
    Und da ist eben oft der Zonk dabei.
    Klar, insgesamt ist die Ausbeute da, es reicht, um einen Bericht mit 30 Bildern von den Pilzen der letzten drei Wochen zu füllen.
    Was man eben nicht sieht, ist die Tatsache, daß es in anderen Jahren einfacher war und schneller ging, eine vergleichbare Anzahl Pilze zusammenzutragen.
    Und es fehlen zwar einige Arten in diesem Jahr, aber auch die die da sind, tauchen nur mit sehr wenigen Fruchtkörpern auf. Da hilft es, wenn man ungefähr weiß, wo man gucken muss.


    Hier regnet es seit drei Wochen regelmäßig und es war kaum mehr los. Die Ursache suchen wir immer noch. Bei Günter das Gleiche.


    Dazu habe ich eine Theorie entwickelt.
    a) beginnt derzeit ohnehin die pilzärmste Zeit des Jahres: Der Sommer.
    Das ist normal, die meisten Arten fruchten eben im Spätsommer / Herbst oder im Winter oder im Frühjahr. Siehe Feuchtigkeitsangebot.
    b) Die Dürre fiel in diesem Jahr in einen besonders sensiblen Zeitpunkt. Die ersten warmen Monate des Jahres (März, April) sind immens wichtig für die Pilze, für das Mycelwachstum und das Anlegen von Primordien. Fällt in dieser Zeit der Niederschlag mehr oder weniger komplett aus, gibt es ein Problem.
    Da werden doch an vielen Mycelien massive Schäden entstanden sein, so daß diese jetzt geraume Zeit brauchen (und viel Regen) um sich zu regenerieren. Ich denke aus diesem Grund kann man gerade in dieser Gegend (Rhein - Neckar - Raum) auch erwarten, daß in diesem Jahr nicht mehr viel kommt. Es sei denn, der Sommer wird gut, also schön verregnet.


    Aber abwarten. Wenn meine Theorie falsch sein sollte, wäre es natürlich schön.


    Markus, schaun wir mal, wie es sich bis zum Pfingstwochenende entwickelt. Ansonsten hätte ich noch eine Idee, nämlich meinen alten Hauswald beim ehemaligen Wohnsitz meiner Eltern (Karlsbad - Langensteinbach).
    Ist ja nicht so weit von dir aus (etwa eine knappe Stunde bei guter Verkehrslage).



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Zugegeben, Stinkmorchel hatte ich auch schon etwas beobachtet. Tintenfischpilz auch, da geht's ja auch echt schnell.


    Achja, du hättest die Stinkmorchel ja mit zum Pilzkurs bringen können. Dort freut man sich doch immer total, wenn die Teilnehmer Fruchtkörper mitbringen. :evil:



    LG, Pablo.

    Morgen, Markus!


    Ich hoffe, doch, es kommt noch mehr?
    Wenn ich doch schon nicht mitkommen konnte, dann ist es im Nachhinein mit vielen schönen Bildern doppelt schwer. ;)


    Trockne mal ein paar Fruchkörper von den Seitlingen. Ich nehme die nächstes Wochenende mit. Mikroskopisch sollten die drei Arten ganz gut zu trennen sein, das würde ich gerne mal ausprobieren.
    Makroskopisch ist es ja manchmal ganz schön tricky.
    Weil:
    - Pleurotus cornucopiae kann auch anisartig riechen
    - Pleurotus ostreatus kommt durchaus im Sommer vor
    - Hutfarben, -Form, Lamellen und Stärke der Gilbung bei allen drei Arten sehr variabel sind


    Ich hab's ja mal etwas vereinfacht dargestellt, von >Pleurotus ostreatus< aus kann man sich ja durch die anderen durchklicken.



    LG, Pablo.

    Hallo, Nobi!


    Es war ein großartiges Treffen mit einem kleinen Makel:
    Du warst nicht dabei.
    Aber es kann ja auch nicht immer alles gleichzeitig passen.


    Ich freue mich schon auf deinen Bericht.



    LG, Pablo.

    Hallo, Auratus!


    Und ob der mich bemerkt hat. Viel leiser als der war ich auch nicht.
    Also macht er eine Kugel, was für den Fotografen einige MInuten regloses Warten bedeutet. Geprustet hat er eigentlich erst danach, war auch mehr ein Fauchen ob der unerwünschten Störung.
    Aber so richtig fit sah der in der Tat nicht aus. Auch die Stacheln waren teilweise etwas unordentlich verklebt. Kann also gut sein, daß du recht hast.



    LG, Pablo.

    Hallo, Forum!


    Grün vor Neid lese ich Berichte aus ganz Deutschland und darüber hinaus. Berichte von Pilzen und vor allem: Berichte von Regen !!!


    Regen !!!


    Was ist das nochmal?


    Zugegeben, selbst hier im Rhein Necker Gebiet war das Wetter im Mai durchwachsen, also nicht mehr ganz so schlecht, wie in März und April. Dennoch konnten die paar Schauer (es war hier wirklich nicht mehr, der Regen ist sehr ungerecht verteilt) kaum einen Bruchteil des verheerenden Defizits aus der Zeit davor ausgleichen.
    Um ein paar Pilze zusammenzukratzen, muss man hier lange suchen. Der Boden ist momentan staubtrocken, da wird auch in diesem Jahr nicht mehr viel kommen, wenn sich das Wetter nicht grundlegend bessert.
    Oder man muss weit fahren.
    Einige der Funde hier sind vom Kaiserstuhl, andere vom legendären Offenbecher - Treffen. Die Pilze sind bekannt, aber ich wüsste nicht, was ich sonst groß zeigen sollte.


    Hier mal in alphabetischer Reihenfolge, war im Ordner gerade automatisch so angeordnet und passt eigentlich ganz gut. Funde der letzten drei Wochen.


    01. Stadtchampis (Agaricus bitorquis):

    Immerhin die gehen bei der Trockenheit. Und da die hier vom Friedhof waren, gab's auch eine leckere Mahlzeit.


    02. Der hier ist interessanter, sollte Agaricus fissuratus (Rissigschuppiger Egerling) sein:

    Leider sind die Sporen nur näherungsweise gemessen, aber nicht größer als 10 µm. Vielgestalte Cheilos sollten nach Ludwig auch passen, also nenne ich den mal so.
    Botanischer Garten Heidelberg unter Fichten am Rand eines Häckselpfades.


    03. Amanita gemmata (Narzißgelber Wulstling):

    Da brauchts kein Mikro und keinen Ludwig. In Kiefernwäldern im Frühjahr eine häufige Art.
    Offenbecher - Treffen.


    04. Amanita rubescens (Perlpilz):

    Nicht mehr speisetauglich, aber hübsch. Ein Hoffnungsschimmer im Odenwald bei Heidelberg.


    05. Bolbitius titubans (Goldmistpilz):

    Im letzten Jahr um die Zeit ein Massenpilz, in diesem Jahr nur sehr spärlich anzutreffen.


    06. Boletus erythropus (Flocki):

    Offenbecher - Treffen. Ich mag das Bild, ist mein lustigstes Flockibild bisher. Das Making of of the Making of of the Making of ist >hier< nachzuvollziehen.


    07. Calocybe gambosa (Maipilz):

    Einer von nur zwei Funden in diesem Jahr. Und die andere Kollektion war komplett durchgegammelt und alt.


    08. Ceratiomyxa fruticulosa var. poroides (Spongebob - Schleimpilz):

    Erscheint der eigentlich regelmäßig vor der var. fruticulosa?


    09. Coprinus picaceus (Spechttintling):

    Mal was richtig Schönes zwischendurch. Die Art wächst im großteils saueren Odenwald nur vereinzelt an Wegrändern (Kalkeinfluß).


    10. Cudoniella clavus (Wasserkreisling):

    Offenbecher - Treffen. Warum gibt's hier nicht so einen tollen Sumpf? Da könnte man sogar in der Dürre Pilze finden.


    11. Knabenkraut, sollte das Gefleckte (Dactylorhiza maculata) sein.

    Eure Orchideenbilder in den letzten Wochen haben mich so ein bisschen angefixt. Immerhin eine gut verbreitete Art konnte ich also auftreiben.


    12. Eichelhäerpäärchen:

    Schöne Vögel und ein schönes Wort mit drei "Ä".


    13. Friedhofsigel:

    Was hier nun fehlt, ist die Sounddatei. Der machte einen dermaßen ohrenbetäubenden Lärm im trockenen Laub, daß ich schon in Deckung vor der Rhinozeros - Herde gehen wollte. Und was tauchte dann zwischen den Büschen auf?
    Ein prustender, schnaubender Igel.


    14. Hyalorbilia inflatula (Schüsselförmiges Hyalinbecherchen):

    Stöckchendrehen ist erfreuliche Pflicht, gerade bei so schlechter Witterung!


    15. Hypoxylon fragiforme (Rötliche Kohlenbeere):

    Pyrenos gehen irgendwie immer. Wäre schon mal ein Grund, sich da näher mit zu beschäftigen. Naja, irgendwann nächstes Jahr mit besserem Mikro.


    16. Lentinus strigosus / Panus rudis / Panus neostrigosus (Borstiger Knäueling):

    Offenbacher - Treffen.
    Eines meiner Highlights in diesem Monat.
    Portrait ist in Arbeit, ich versuche noch zu verstehen, warum der Pilz nun wie heißt.


    17. Lithops lesliei (?):

    ...und das kam so: Mit Stefan war ich im Botanischen Garten Heidelberg und auch im Tropenhaus. Eigentlich wollten wir Leucocoprinus birnbaumii oder zumindest Chlorophyllum molybdites finden. Hat nicht geklappt. Aber Pflanzen, die auch fast wie Pilze aussehen. Die ganze Gattung (Lithops) ist interessant.


    18. Marasmius androsaceus (Roßhaarschwindling):

    Offenbecher - Treffen. Der Pilz ist irgendwie schwer zu entdecken, weil er mehr oder weniger so aussieht wie das Substrat, auf dem er wächst. Crinipellis (Haarschwindling) wäre mir aber lieber gewesen.


    19. Marasmius oreades (Nelkenschwindlinge):

    Hatte ich oben schon mal was zur Häufigkeit von Trivialarten nach schweren Dürrekatastrophen geschrieben? Nein? ich wiederhole es gerne nochmal: Wenn das Wetter über so lange Zeit so schlecht war, dann fehlen sogar die ansonsten so - - -


    20. Marasmius scorodonius (Mousseron):

    Offenbecher - Treffen.
    Was interessant ist: Ich kannte die Art bisher nur aus Fichtenwäldern und Mischwäldern. Die hier wuchsen im Sandtrockenrasen.


    21. Mycena acicula (Orangeroter Helmling):

    Ein sehr schwer zu photographierender Pilz. Es wollte einfach kein sinnvolles Bild gelingen. Zumal, wenn es dann noch in einem finsteren Dickicht ist. Immerhin: Der untere Stielteil ist einigermaßen scharf.


    22. Phlebia spec. (Ein Kammpilz):

    Jedenfalls nicht der Orangerote (Phlebia radiata). Wahrscheinlich sollte es Phlebia livida (Aschgrauer Kammpilz) sein, aber das ist mit meiner Mikro - Ausstattung nicht wirklich zu bestimmen.


    23. Pollerpilz:

    Manche Seitlingsartigen fangen Nematoden, der hier ist noch crasser drauf, er fängt Schiffe, die die Schleuse am Neckar befahren wollen.


    24. Polyporus arcularius (Weitlöchriger Porling):

    Offenbecher - Treffen. Dort an der Stelle ist er mal richtig häufig.


    25. Polyporus alveolaris / mori (Bienenwabenporling):

    Wie praktisch, da hing ein Exemplar schon herbarfertig am Baum. Den hatte ich nämlich noch nicht drin.


    26. Psathyrella cf spadiceogrisea (Früher Mürbling):

    Immerhin habe ich mal ein Bild von der Art gemacht. Bin bislang in diesem Frühjahr immer dran vorbeigelaufen. Leider haben die Exemplare den Weg nach hause (vom Kaiserstuhl) nicht überlebt. Ist wohl klar, wieso. Darum bleibt's mal bei cf.


    27. Psathyrella "nur" cf (ohne spadiceogrisea):

    Obwohl die Art laut Andreas Melzer auch in die Verwandschaft gehört. Nur beschrieben ist sie nicht. Eine ähnliche Aufsammlung aus Spanien gibt es wohl noch, ansonsten nichts.
    >liegt bei Andreas und hofft darauf, mal einen Namen zu bekommen<


    28. Pyronema domesticum (Ähm...?)

    Vielleicht neben dem Borstigen Knäueling der Schönste Fund dieser Zeit für mich. Danke nochmal an Ralf für's durchmikroskopieren!


    29. Regenbogen, doppelt:

    Das Bild ist auch unten am Kaiserstuhl aufgenommen. In der nördlichen Oberrheinebene hat's dafür nicht genug Regen gegeben.


    30. Zwiblpilz:

    Ich habe keine Ahnung, was es ist, habe die Zwiebel auch nicht mikroskopiert. Aber hübsch ist er und beweist, daß man auch beim Kochen ganz gut nebenher Pilze gucken kann.



    LG, Pablo.

    Moin, Andreas!


    Ich bin zwar nicht Ulla, sage aber trotzdem Danke für die Bilder.
    Der hat mich in letzter Zeit ja auch schon überrascht, wie vielseitig der daherkommen kann.


    Aber ich schieb's trotzdem mal ins Schleimi - Forum rüber.
    Ich denke, da ist auch der Fischeier - Schleimi in guter Gesellschaft. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Pilzpic!


    Famose Serie! :thumbup:
    Ich würde mal sagen, nicht mehr als 20 Minuten zwischen erstem und letztem Bild.


    Ist die in einem Blumenkasten gewachsen?
    Doch hoffentlich nicht auf der eigenen Terasse, das kann unangenehm beim Grillabend werden. :evil:



    LG, Pablo.

    Hallo, Peter!


    Wenn du uns tatsächlich den Bären als Gyromitra esculenta verkaufen willst... ähm... ;)
    Naja, also eine Lorchel, die vom Aussehen und von der Ökologie her einfach besser zu G. gigas passt, wird es ohne ein gutes Bild von reifen Sporen nicht gehen. Die wesentlichen Unterscheidungsmerkmale (dickes, abgeflachtes Anhängsel der Sporen an beiden Enden + fein warzige bis netzige Oberfläche bei G. gigas vs. glatt und ohne Anhängsel bei G. esculenta) siehst du aber erst, wenn der Pilz wirklich reif ist. Sonst schneidest du dich ins eigene Fleisch, weil unreife gigas - Sporen eben aussehen wie reife esculenta - Sporen.
    Ich habe meine Zweifel, ob der Fruchtkörper, den du zeigst, wirklich schon schön reif ist. Reif sind diese Pilze meist, wenn sie kurz davor sind auseinanderzufließen.


    Aber gut, wenn du was hast, wäre ich mit einer Wette auch dabei.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Ja, wenn du dazu die Lösung weißt (als Rätselsteller), dann wär's ein krasses Rätsel. ;)
    Beim Bild oben hätte ich ja noch ein paar Ideen gehabt, aber das jetzt sieht eben aus wie eine Pilzmumie. Die Reste des Kalten Buffets sozusagen.
    Weißt du denn, was es für einer ist?
    Dann könntest du echt ein kleines Rätsel stellen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Tuppie!


    Die Bilder sind echt klasse, wenn das so weiter geht bei dir, dann gibt's eine weitere Superphotografin im Forum. :)
    Stereum hirsutum stimmt beim ersten, und das Bild mit dem Käfer ist wunderbar.


    Hypholoma fasciculare sollte auch passen (Laubholz, oder?). Hat Ingo das nicht unterwegs auch erklärt letztes Wochenende? Die Grüntöne von Hyphfasc sind für Kameras nicht zu erfassen. Hat bisher noch kaum jemand geschafft. ich selbst nur mit nachbearbeitung.


    05 ist einer der Rädchentintlinge (Parasola spec.). Ja, war früher alles Coprinus, aber das war einmal.


    07: Könnte auch Stereum hirsutum sein, der kann auch resupinat, wenn der Stamm vorher andersrum lag und das dann die Unterseite war. Ansonsten könnte der Runzlige Schichtpilz (Stereum rugosum) im Alter auch irgendwie so aussehen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Ulla!


    Nur so nebenbei:


    Der Milde Zapfen-Rübling soll aber vorwiegend montan bis alpin wachsen,


    Funktioniert auch nicht. bei mir kommen beide vor, teilweise innerhalb weniger Meter im komplett gleichen Habitat, und das ist absolut planar (Sandkiefernwälder der nördlichen Oberrheinebene. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Karl!


    Danke für's Nachgucken!
    Also muss ich wieder eine Rolle rückwärts machen.
    Gut macht auch nichts, entweder hatte ich es dann irgendwie verdreht, oder jemand hat falsch "vorgelesen".
    Macht ja nichts, zur not schreibt man einfach T. scalpturatum s.l. dran und gut ist.
    Aber ich freue mich auf das Buch.



    LG, pablo.

    Hallo, Peter!


    Ein paar Chips würde ich auf G. esculenta setzen,


    ziehst mit?


    Wenn du ein Bild von reifen Sporen hast, dann bin ich dabei. ;)


    Und vergiss nicht, dir die zwei Chips aus der Polyporus - Wette gut zu schreiben. Ich hab sie mir schon abgezogen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Ralf!


    Nennt man solche Treckerfurchen dann einen Schildborstlerstreich der Natur?
    Jedenfalls hoffe ich, daß du in den nächsten Tagen und Nächten wenigstens mal zum Trinken aus deinem Mikro - Kämmerchen rauskommst. Oder um mal ins Forum zu gucken.
    Oder um noch mehr Schildborstlinge einzusammeln.



    LG, Pablo.

    Hallo, Waldfried!


    Das ist ja nun hoffentlich nicht das Ausgangsbild der Langzeitstudie, oder?
    Weil die Fruchtkörper werden ja nicht jünger, auch nicht mit Rücklauffunktion. ;)


    Interessant wäre der aber schon.
    Unterseite ist stachelig?



    LG, Pablo.

    Hallo, Markus und Doris!


    Wiki ist in dem Fall natürlich für die Tonne.
    Auch mit der gängigen Trivialliteratur kommt man nicht weit, weil in der Gattung in letzter Zeit auch einiges überarbeitet wurde.
    Ich kann noch nicht viel dazu sagen, aber bis Herbst denke ich, daß ich auch in den vierten Band der European Funga reingucken kann.
    Vielleicht gibt's ja noch eine Meldung von Ingo 6E oder Stephan (Oehrling) dazu.



    LG, Pablo.

    Hallo, Hannes!


    Ich will auch so einen Park!!!
    Keine Sorge, das erschlägt nicht. Ich komme momentan eh nicht raus zum Pilze gucken (cranc), dann gucke ich deine und freue mich drüber.


    Und weil ja immer auch was bestimmt werden muss, picke ich mir da ein par raus.
    1 + 2 = Dunkler Waldfreundrübling (Gymnopus dryophilus)
    5 + 6 = Sehr wahrscheinlich Orangeroter Träuschling (Stropharia aurantiaca), sehr schöner Fund. Würde ich auch gerne mal sehen.
    12 = Robuster Ackerling (Agrocybe putaminum)
    13, 14 = einer der Klebköpfchen (Psilocybe), Eike hat neulich eine Art portraitiert, die ähnlich ist, und an solchen Standorten vorkommen kann:
    >Psilocybe phyllogena<. Ist aber nur mikroskopisch zu klären.


    Wenn du nächstes Frühjahr mal in Auwäldern nach Morcheln suchst, dann schau bei alten Weiden und Pappeln als mal nach oben. Dann siehst du sicher auch diese Schwefelporlings - Ruinen aus dem Vorjahr. Die sind meist reinweiß, oder ein wenig grau gefleckt. Bröckelig und leicht.
    Und das, was zwischen den Bäumen rumliegt, sind danna uch keine Styroporreste, sondern eben auch alte Schwefelporlings - Leichen. ;)



    LG, Pablo.

    "Achtung, Achtung; eine Durchsage!


    Verehrte Offenbecher! Die kleine Mollisia olivaceocinerea möchte bitte von ihrem Finder beim Bechermeister abgeholt werden!
    Danke!"


    :D


    Am ende war ich das sogar?
    Aber das kann ich mir nicht vorstellen. Ich hebe doch keine Mollisien auf?
    Da ist doch alles so klein drin, da sehe ich doch nichts mit meinem Mikro.
    Kam die vielleicht vom Peter?



    LG, Pablo.