Hallo.
Das ist einer der Kammtäublinge.
Geruch und Geschmack wären hier wichtig gewesen.
LG, Pablo.
Hallo.
Das ist einer der Kammtäublinge.
Geruch und Geschmack wären hier wichtig gewesen.
LG, Pablo.
Hallo, Alis!
Ich sehe wohl nicht recht?
Du stellst hier so einen wunderschönen Fund vor, und keiner schreibt was dazu.
Unmöglich!
Wenn ich den finden dürfte, würde ich im Ausgleich locker zustimmen, drei Jahre keinen einzigen Steinpilz zu sehen. Und das mit Freuden!
Das tut richtig gut, sowas zu sehen zeischen all den langweiligen Röhrlingen. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Lothar!
Zum Teil korrekt. ![]()
Das ist Lepiota clypeolaria. Der deutsche Name dazu wäre wohl Wollstielschirmling.
Lepiota magnispora ist eine andere Art, die man wohl mit "Gelbwolliger Schirmling" übersetzen würde.
LG, pablo.
Hallo, Jürgen!
Der Nadelholz - Braunporling ist jung viel farbfreudiger, an den Zuwachszonen sind die Haare deutlicher und heben sich auch noch farblich vom Untergrund - Filz ab.
Das ist ja auf deinen BIldern sehr gut zu erkennen.
Kurzum: Ich halte Phaeolus schweinitzii / spadiceus hier für eine Fehlbestimmung.
LG, pablo.
Hallo, Blacky!
Ganz schön helles Fleisch, nicht?
Dann würde ich mal >Brauner Filzröhrling< sagen.
Aber die Unterscheidung dürfte für viele Speisepilzsammler ohnehin nicht relevant sein. Beide schmecken ziemlich gleich: Jung ganz passabel, alt irgendwie mies. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Gerd!
Gut, daß du darauf noch mal hinweist. ![]()
Das ist nämlich ein Fehler in vielen Pilzbüchern (ganz egal, wie sie die Art nennen): Der wächst eben nicht nur auf Kompost. Alles was der braucht, ist eben ein gut mit Nährstoffen (Nitrat) abgesättigter Standort und Wärme.
Also bitte nach den morphologischen Merkmalen bestimmen, nicht nach Standort.
Und schöne Bilder, Gerd, die gerandete Knolle ist hier wirklich besonders ausgeprägt.
LG, Pablo.
Hallo, Blacky.
Um die Ziegenlippe vom Braunen Filzröhrling und anderen, ähnlichen Arten zu unterscheiden, brauchst du ein (vollständiges!!!) Schnittbild und die Farbe des BAsismycels.
LG, pablo.
Hallo, Michael!
Die Ziegenlippe ist eine unheimlich variable Art.
Die Größe kann sehr verschieden sein, ebenso die Hutfarben (blassgelb über rötlich bis olivbraun) und der Habitus (mit dickem Hut und Stiel oder ganz dünnstielig) und auch die Stielzeichnung (mit grobem Netzmuster oder ohne, mit Rottönen oder ohne, faserig oder mit kleinen Pusteln).
Wichtig sind die leuchtend gelben Poren, die kaum feldrig aufreißende Huthaut, das nicht weiße, sondern mindestens gelbliche (im Stiel oft rosabräunliche) Fleisch und die oft (aber nicht immer) blauenden Röhren + Hutfleisch. Das Basismycel muss weißlich oder blassgelb sein, nie leuchtend gelb.
LG, Pablo.
Hallo, Judith!
Ich bin mittlerweile der Ansicht, daß man bei solchen Funden die Sporengröße kontrollieren muss, um sicher zwischen Agaricus silvaticus und Agaricus langei zu unterscheiden. Aber eine der beiden Arten sollte das wohl sein. ![]()
LG, Pablo.
Hallo nochmal!
Die Fälblings - Idee gefällt mir irgendwie ziemlich gut. ![]()
Ein eingetrockneter Pilz reicht eben auch oft nicht mehr so intensiv. Und die hohle Stielspitze könnte ja in der Hinsicht auch ein Merkmal sein.
LG, Pablo.
Hallo, Michael!
Nun kannst du den als >Ziegenlippe< abspeichern. ![]()
Fleisch ist im Hut gelblich, im Stiel gelb bis blass rosabräunlich, im Hut leicht baluend. Zusammen mit den äußeren Merkmalen kommt dann nichts anderes mehr in Frage.
LG, Pablo.
Hallo, Sandra!
Nach meiner Erfahrung (Wobei ich den Gerandetknolligen auch erst ein Mal gefunden und beschnuppert habe) gibt es da keinen Unterschied im Geruch.
"Geruch nicht markant, pilzig" müsste man da wohl schreiben.
LG, Pablo.
Hallo, Michael!
Dann wünsche ich mal Guten Hunger!
Der Erdwarzenpilz ist dann der Stinkende (Thelephora palmata), wenn er deutlich nach verfaulendem Kohl riecht. Wenn nicht, ist es was Anderes.
Um den Filzröhrling bestimmen zu können, muss man halt ein Schnittbild anfertigen. Das gehört in der Gattung immer dazu.
LG, Pablo.
Hallo, Steffen!
Der Fruchtkörper, den ich mitgenommen habe, war der helle. Ich habe nur einen abgebaut. Ich glaube, das ist hier ein Belichtungsproblem, die Fruchtkörper hatten eigenltich alle +/- die gleiche Farbe.
Hallo, Ingo!
Das kann natürlich auch gut sein. Ich kenne bislang nur den Birkenbegleiter. Prinzipiell bin ich immer gerne bereit, unterscheidbare Pilze auch zu unterscheiden. Ob das nun als eigene Art, Varietät oder Forma geschieht, ist mir erstmal zweitrangig. Inwieweit das dann genetisch identisch oder verschieden ist, kann ich ohnehin nicht beurteilen, da muss ich mich auf die Resultate derer verlassen, die sich damit befassen.
LG, Pablo.
Hallo, Norbert!
Und ob der Rötet. ![]()
Der ganze Hut ist ja rot (rotbraun), auch Trama, Stiel und die "Poren" sind auch nicht mehr rein weiß.
Hier mal ein Bild, auf dem man den Farbverlauf von jung und rein weiß (rechts oben) zu älteren, rötlichen Fruchtkörpern sieht:
LG, Pablo.
Hallo, Anna!
Größe lasse ich nicht gelten.
Am Blutsee fanden wir zwei, drei Exemplare (vom Riesenrötling), die ziemlich kleinwüchsig für die Art waren (Hutdurchmesser des Größten auch gerade mal so in dem Bereich, 6/7 cm). Die hatten wohl zu wenig Wasser etc, da wird schon mal ein "relativer" Zwerg draus. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Mario!
Toller Fund, Glückwunsch! ![]()
LG, Pablo.
Hallo.
Ich habe das Thema mal zu den Bestimmungsanfragen verschoben.
Ist nicht ganz einfach mit den vielen Unterforen, aber in der Rubrik "Pilzlexikon.eu" war es wohl falsch abgestellt. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Ingo!
Gerd storniert ja seine Wetten, wenn da zwei (oder waren's drei?) Wochen nichts kommt und sich keine Möglichkeit der Auflösung abzeichnet.
Das halte ich auch so, sonst verliert man wirklich den Überblick.
Mit Gerd habe ich noch eine Wette offen wegen einem vielleicht (oder auch nicht) Ritterling von Reinhard.
Da hatte ich darauf bestanden, daß der fehlende / undeutlich ausgeprägte Burggraben für mich kein KO - Merkmal gegen Tricholoma ist (und auch bebildert / begründet).
Aber manchmal ist es auch nicht möglich, eine gezeigte Kollektion auch wieder zu finden, dann verläuft sowas eben mal im Sand.
LG, pablo.
Hallo, Toffel!
KOH - Reaktion (20%) war negativ, die Fruchtkörper ziemlich groß, die Sporenwarzen fein (mit meinem Mikro kaum zu erkennen), Tramahyphen teils deutlich dickwandig, Äste biegsam / elastisch, Sporenpulver ocker. Das Substrat war nicht mehr genau zu ermitteln, das morschte schon zeimlich stark im Untergrund vor sich hin. Die verbindenden Rhizomorphen weißlich.
LG, Pablo.
Hallo, Norbert!
Das ist dann wohl Abortiporus biennis (Rötender Saftwirrling).
LG, Pablo.
Hallo, Ingo!
Hier auch nochmal die Frage an die Administration:
Gäbe es hier im Forum denn irgendwie die Möglichkeit zur Ausnahme bei solchen Bildern, die ausgewiesenen Längen- und Breitenmaße zu sprengen, damit man wie hier im Beispiel an die Details rankäme (falls das Bild im Original vielleicht 2400 x 1800 Pixel hatte und damit wohl auch mit 400 kB nicht sinnvoll hinkäme)?
Ohne Admin zu sein und irgendwas daran schrauben zu können:
Das Problem ist glaube ich, daß es nur ein entweder / oder gibt. Entweder man lässt bei allen Bildern eine größere Datenmenge zu, oder bei keinem.
Die Konsequenz wäre natürlich: Kaum jemand wird mehr die Bilder vorher verkleinern.
Die Konequenz wären im Extremfall Beitragsserien mit 30 oder 40 Bildern, jedes über 1 MB groß.
Wer da kein Breitbandinternet hat, kann erstmal getrost zu einer längeren Pilztour aufbrechen, bei der Rückkehr wäre dann der Beitrag geladen.
Ich denke, das muss gar nicht sein. Besser macht man einfach die Bilder so, daß auch Details zu erkennen sind. Und dann reichen 400MB pro Bild locker.
LG, Pablo.
Hallo, Ingo!
Das lass sie dir mal Schmecken, die Chips. ![]()
Ich kann versichern, daß die nicht aus Hexeneiern gewonnen wurden. ![]()
Und das Schöne ist ja, wenn sich jemand dann um die Auflösung bemüht und Bilder nachliefert oder sogar noch mal zum Fundort aufbricht. Das freut mich einfach, zumal es ja nicht um was zu Essen ging. In dem Fall kann ich den Verlust der Chips ganz gut verschmerzen.
LG, Pablo.
