Hallo, Nando!
Brilliante Bilder und wunderbare Motive hast du da gefunden. ![]()
Danke für's Angucken dürfen.
LG, Pablo.
Hallo, Nando!
Brilliante Bilder und wunderbare Motive hast du da gefunden. ![]()
Danke für's Angucken dürfen.
LG, Pablo.
Hi Björn!
Sehr crass. ![]()
Du hast nicht zufällig ein Schnittbild von Phellodon melaleucus?
LG, pablo.
Hallo, Ingo!
Wunder oder Wahn?
Je nach Verfassung. Momentan eher Wahn. ![]()
Wo führt das hin.......?
Ins Nirvana:
Will sagen zu Pilzen, die es anscheinend gar nicht gibt.
Und die sind offenbar nicht immer unter 1mm klein.
LG, pablo.
Hallo, Björn!
Ich hoffe, ihr seid zu dieser späten Abendvorstellung noch wach genug, um jetzt im Anschluss Fragen zu stellen.
Natürlich. ![]()
Wo sind die anderen 75 bis 85 Arten und der Schlüssel? ![]()
Nein keine Sorge, ich kämpfe mich schon durch mit der vorliegenden Literatur.
Aber das ist schon ein stark gemachtes Stückchen Arbeit zu Milchlingen.
Alle Achtung. Da merkt man auch, daß da dran länger gebastelt wurde.
Das einzige, was mich hier zum mitschreiben noch mal interessieren würde, wären nun die genauen Abgrenzungen von Lactarius blennius und Lactarius fluens (oder meinestwegen auch als Varietäten).
LG, Pablo.
Hallo, Uli!
Deinen Hainbuchenraufuß hätte ich jetzt aber als Leccinum crocipodium bezeichnet. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Lerner!
Lila Lackis (Laccaria amethystia) sollte passen.
Der Schirmling dürfte entweder Macrolepiota procera oder Macrolepiota mastoidea sein. Besonders riesig ist er ja nicht, die Schuppen eher fein, aber eigentlich für M. mastoidea nicht fein genug.
LG, pablo.
Hallo, Andreas!
Vertrocknet oder nicht:
Ein Pilz, der sehr selten gezeigt wird.
Schöne Aufnahmen. ![]()
LG, pablo.
Hallo, Claus!
Wen man hier noch schön gelbe Lamellen bei einem jungen Pilz aus der Kollektion sehen könnte, wäre das noch besser. Aber immerhin bei den mittelalten sieht man den Gelbton ja hier auch.
Idealerweise sollten bei den Portraits natürlich nur Bilder rein, die ohne jede Restunsicherheit bestimmt sind. Kann man aber dennoch stehen lassen, denke ich. Mit Täublingen kenne ich mich zwar überhaupt nicht aus, aber R. sardonia ist mit zufällig recht gut bekannt, weil der mir in den Sandkiefernwäldern hier immer wieder mal begegnet.
Wobei du den eher in deiner eigenen Einteilung so kaum stehen lassen kannst. "Ingratae" sind ja die Stink- und Mandel- und Camemberttäublinge, das ist aber eine ganz andere Sektion in der Gattung als die Sardoninae. ![]()
LG, pablo.
Hallo, Björn!
Wunderschönes Urlaubs - Boletum! ![]()
Danke!
Ist der Hut beim ersten Pilz tatsächlich rot oder täuscht das auf dem Bild?
LG, pablo.
Hallo.
Stimmt, das Problem hatte ich auch schon bei T. fulvum.
Und natürlich oft bei Hyph.fasc. ![]()
Aber bestimmt kann uns Jan-Arne da aufklären, wie viel gelb wirklich in dem Pilz war. Es reicht ja schon etwas in der Stielrinde, dann ist T. ustale KO.
LG, pablo.
Hallo.
Ich meinte übrigens auch nicht, daß die unteren Würzige Tellerlinge sind.
Wichtige Merkmale wie Geruch, Konsistenz, Beschaffenheit der Hutoberfläche, Gefühl der Lamellen beim drüberstreichen kann ich ja nicht über die Bilder beurteilen.
Was mir auffällt ist die Form des kleineren Fruchtkörpers.
So einen Würzigen Tellerling habe ich nämlich noch nicht gesehen (langstielig, schlank).Aber es mag schon in die Variationsbreite passen, wenn die anderen merkmale eben passen.
Zu achten wäre hier natürlich auch auf Verwechslungen mit anderen Rosasporern, speziell mit ähnlichen Rötlingen, von denen der Riesenrötling (Entoloma sinuatum) wohl der Gefährlichste wäre. Auch wenn ich den auf den Bildern nicht wiedererkenne, aber es ist eben nur eine Bestimmungsvorschlag nach Bild.
LG, Pablo.
Hallo.
Nach dem zweiten Bild für mich auch. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Abeja!
Ich könnte mir auch vorstellen, daß beides das Gleiche ist, nämlich Abortiporus biennis (Rötender Saftwirrling). Wobei der zweite von der Form her zwar typischer ist, aber spätestens beim Trocknen schon auch hätte röten sollen.
Ohne Mikro oder die frisschen Pilze in der Hand ist das aber nur so eine Idee meinerseits und keine sichere Bestimmung.
LG, Pablo.
Hallo.
Zufällig sehe ich gerade, daß Uli eben ein typisches Bild von T. decora hochgeladen hat: >Dieser Beitrag. letztes Bild<.
LG, Pablo.
Hallo, Helmut.
Langsamer PC ist doof. ![]()
Ich glaube, da müsste man schon noch etwas mehr sehen. Alleine den Olivgelben würde ich ausschließen. Das ist ein habituell eher schmächtiger Pilz. Der Hut ist schon rein gelb mit olivfarbenen Schüppchen. Der Stiel ist gelb ohne Rotanteile und kaum mit Brauntönen.
Ob dein Fund aber nun Tricholomopsis rutilans oder eine andere Art ist (ja, da gibt's noch mehr), vermag ich nicht zu erkennen.
LG, Pablo.
Hallo, Joli!
Irgendwann läuft der mir auch noch mal über den Weg. ![]()
Mit den Pilzen von unserem kleinen Ausflug kämpfe ich allerdings noch ein wenig.
Bei den Champis mit schuppigem Hut und gilbender Stielbasis war der erste ein Rebhuhn (Agaricus phyeolepidotus), die beiden kurze Zeit später Perlhühner (Agaricus moelleri). Hätte ich bei der optischen Ähnlichkeit auch nicht gedacht, aber die Lamellenschneiden sehen unter dem Mikro schon ganz verschieden aus.
Der Fälbling ist wohl ein zu klein geratener Großer Rettichfälbling (Hebeloma sinapizans) gewesen.
Und der Schirmling unter den Robinien an der Sanddüne ist was ganz Verzwicktes. Auf jeden Fall eine Macrolepiota (Riesenschirmling), aber es gibt mit keiner in Deutschland vorkommenden Art eine Übereinstimmung.
Am ehesten passen da noch Macrolepiota subsquarrosa oder Macrolepiota fuligineosquarrosa. Beide Arten kommen aber nur in Südeuropa vor.
Dem werde ich noch nachgehen.
LG, Pablo
Hallo, Piz!
Durchaus ein komischer Pilz.
Sowas Ähnliches wurde kürzlich auch im >123 - Forum< angefragt.
Allerdings in Gelbocker, nicht in Rosa.
Ich denke, das hier ist etwas anderes, sollte aber schon auch in der Umgebung (Rhodocollybia, Rosasporrüblinge) zu suchen sein...
LG, pablo.
Hallo!
Erstmal ein dickes Lob für die gute Vorstellung des Pilzes. ![]()
So gute Anfragen sieht man im Moment nicht oft.
Normalerweise würde ich mich jetzt der Fälblingsidee gleich anschließen und aber noch Hebeloma birrus usw anbieten (gibt schon ein paar ähnliche Arten in der Gattung).
Aber erstmal würde mich interessieren, was denn für eine Pflanze in dem Topf wächst. Fälblinge sind ja Mykorrhiza - Pilze, da müsste schon ein geeigneter Partner vorhanden sein.
LG, Pablo.
Hallo, Juliane!
Auch wenn die wirklich sicheren Merkmale auf dem Bild nicht zu erkennen sind: Das sollten schon perlpilze sein.
So schlecht ist es um dein Wissen anscheinend nicht bestellt. Und welchen Namen du nun für Oudemansiella mucida verwendest, ist auch nicht so wichtig, weil es einfach ein schöner Pilz ist und auch bei "Buchenringrübling" weiß man spontan, was gemeint ist.
Bei den schwarzen glaube ich auch eher an Schmutzbecherlinge, auch wenn die in dem Alter dem Abgestutzten Drüsling zum Verwechseln ähnlich sehen.
LG, Pablo.
Hallo, Joli!
Toll daß du dir die Mühe mit den Bildern nochmal gemacht hast! ![]()
Es hat sich jedenfalls gelohnt.
Gibt's zu dem Porling mit dem orangenen Rand noch eine Aufnahme von der Hutoberseite? War das da auch orangegelb und haarig?
Dann schlage ich Tyromyces kmetii (Orangeirgendwas Saftporling) vor.
LG, Pablo.
Hallo, Juliane!
Wie stark ist das denn!!!
Die sehen so dermaßen lebensecht aus, echt beeindruckend. ![]()
LG, Pablo.
Hallo.
Die Fliege hat gute Aussichten auf den Titel bei den nächsten StrongMan - Weltmeisterschaften. ![]()
Glückwunsch auch zum Hasen.
LG, Pablo.
Hallo.
Das ist tatsächlich ein bemerkenswertes Monstrum. ![]()
Nr. 7 ist auf jeden Fall ein Filzröhrling. Schade, daß da die Stielbasis fehlt. Da hätte mich jetzt das Basismycel sehr interessiert.
LG, Pablo.
Hallo, Karo!
Wunderschöner Bericht, stimmungsvoll, gut geschrieben und bebildert.
Da macht das Mitgehen Spaß. ![]()
Ein paar kleine Ideen:
Auf Bild nr... also vor dem Schwarztee sind wohl Helmlinge zu sehen. Ohne jetzt eine sichere Bestimmung vornehmen zu können, aber Optik und Wuchsweise würden sehr gut zum Rostfleckigen Helmling (Mycena zephira) passen.
Glückwunsch zum Ohrförmigen! Ein toller Fund ist das.
Der danach ist allerdings nicht Cortinarius violaceus. Das wäre ein deutlich kräftiger gebauter Pilz mit intensiveren, dunkleren Farben und stark abstehend filzigem Hut.
Der hier wird so nicht auf Artebene bestimmbar sein, Cortinarien mit lila Farbtönen gibt es etliche Dutzend. Eine Art aus der Umgebung von Cortinarius anomalus schließe ich mal nicht vollständig aus.
Bei der vermuteten Zungenkernkeule passt die Runzlige Koralle (Clavulina rugosa) deutlich besser.
Das danach werden auch wieder Helmlinge sein. Die sind echt hübsch, würde ich gerne mehr von sehen.
Die Rotkappe hatte echt schwarze Schuppen am Stiel?
Ist ja komisch. Zumindest auf dem Bild sehe ich oben am Stiel schon sehr viel weiß und hätte fast gefragt, ob da ein paar Pappeln oder Espen standen.
Das Hasenohr wäre ein schwieriges Pilzchen. Da gibt's noch ein paar Doppelgänger, was den zu einem Fall für's Mikro macht.
Dann ist da ein orangener Becherling, der wohl ganz einfach der Orangebecherling (Aleuria aurantia) sein dürfte.
Zu dem Champi: Ganz genau. Gilbt vor allem auf dem Hut und am Stiel, wird aber nicht chromgelb beim Schnitt durch die Stielbasis und riecht anisartig = einer der Anischampis. ![]()
Die Bilder vom Dinner sehen echt superlecker aus. ![]()
LG, pablo.
