Beiträge von Beorn

    Hallo, Nando!


    Achte zur Unterscheidung von Boletus edulis und Boletus reticulatus mal initial auf die Hutoberfläche:
    - matt, samtig, feinfilzig = Boletus reticulatus
    - glatt, speckig, teils glänzend = Boletus edulis.
    Funktioniert immer, nur nicht bei sehr alten und nassen Fruchtkörpern.
    Natürlich kann bei beiden Arten die Hutoberfläche bereift sein.
    Auch gut: Skalpschnitt machen. Boletus reticulatus hat nie rosa Farbtöne unter der Huthaut, Boletus edulis oft.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Ich glaube die Kernkeulen hatte entweder Peter oder Irmgard oder Verena zuerst entdeckt.


    Ach, und wenn jemand die kleine weiße, verzweigte Keule / Koralle neben der unverzweigten, büscheligen weißen auf der Wiese geknipst hat:
    Da käme zB >sowas< in Frage.
    Aber auch das wäre letztlich ein Fall für's Mikro gewesen, bin froh, daß ich die nicht auch noch eingepackt habe.


    Wer hat mir eigenltich die büschelig wachsende, graubraune Lepista mit den kurz herablaufenden, rosa Lamellen und wasserfleckigen Hüten in den Korb gelegt?
    Gemeinheit!
    Die Art scheint es nicht zu geben.
    Ich bleibe dran...



    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Nö, XXL - ist absolut out.
    Meine Güte, du bist seit 2009 hier im Forum und kannst immer noch keine Bilder so einstellen, daß man sie auch angucken kann?
    Begrenz die einfach mal auf ein vernünftiges Maß, dann kann man auch was vernünftiges dazu sagen.



    LG, pablo.

    Hi.


    Und eben habe ich im Radio gehört, daß "aufgrund der langen Pilzsaison" die Zahl der Vergiftungen rapide angestiegen ist. Auch im vergleich zu den Vorjahren. Liegt aber nicht an den Pilzen, sondern vor allem daran, daß mehr und mehr Leute ohne die geringste Ahnung in den Wald gehen und sich was mitnehmen.
    Das ist oft ungefähr so, als wolle ein 5-jähriger einen Dreißigtonner von Warschau unfallfrei nach Coimbra fahren...


    Man merkt es auch an den Anfragen im Forum der Zeit.
    Die Frage "Kann ich das essen" bei gleichzeitiger absoluter Unkenntnis ist schon extrem häufig. Da muss man ein bissel aufpassen und lieber ein mal zu oft erklären und warnen als ein Mal zu wenig.


    Mit dem Stachelschirmling kommen wir wahrscheinlich nicht weiter. Wenn der Ring so ist wie von dir beschrieben, wird es eine der anderen großfrüchtigen Arten sein. Möglichkeiten mit wattigem Ring wären zB Lepiota boertmannii, Lepiota calcicola oder Lepiota hystrix.
    Aber da wage ich ohne Mikro auch keine Einschätzung, da ich diese Arten nicht kenne und noch nie selbst bestimmt habe.



    LG, pablo.

    Hi.


    Mal ganz im ernst: Als Kind war ich ja auch nciht zu bremsen, wenn's um Pilze ging. Da war ich auch immer 10 Schritte voruas um alle Steinpilze und Pfifferlinge einzusammeln. ;)
    Ist natürlich trotzdem nicht ganz das, was man sich von einer Führung vorstellt. Da geht's ja gerade auch ums gemeinsame Sammeln und die entsprechende Möglichkeit, sich fragliche Funde auch erklären und bestätigen und freigeben zu lassen.
    Was dazuzulernen und was mitzunehmen gehört doch schon zusammen.



    LG, pablo.

    Hallo, Heinzelmännchen!


    Das ist auf jeden Fall eine Art aus der Gruppe.
    Die Schirmlinge um lepiota aspera werden manchmal auch in einer eigenen Gattung geführt (Echinoderma).
    Gerade für Lepiota aspera ist es eigentlich typisch, daß ein Kontrast zwischen Farbe der Schuppen und der Farbe des Untergrundes besteht.
    Das entscheidende merkmal zur Abgrenzung von ähnlichen Arten ist aber der Ring: Der sollte hier deutlich ausgeprägt sein, häutig und wie ein dünnes Tuch um den Stiel herumhängen.
    Ist auf den Bildern nicht leicht zu erkennen, aber wenn der Ring kaum vorhanden oder dick und mehr wie ein wattiger Wulst wäre, dann müsste es eine der anderen Arten aus der Gruppe sein. Dann wird's aber ganz, ganz schwer mit der makroskopischen Bestimmung.



    LG, Pablo.

    Hallo, Holger!
    Hallo Alle!


    Das war schon mächtig schön mit euch.
    Auch wenn es gegen Ende hektisch wurde, da sind wir ja viel zu früh wieder aus dem Wald raus (bzw von der Wiese runter).
    Ich muss da dringend noch mal hin...


    Bilder sind noch nicht fertig, aber ein paar Namen / Korrekturen habe ich schon (wenn auch längst nicht alles).
    Aber erstmal: Wo war ich denn bei Pilz 2 und Pilz 9?
    Die sind mir total entgangen. Bei der 9 kannst du aber - wenn ohne Kohlgeruch - Gymnopus peronatus (Brennender Rübling) dranschreiben, Holger.
    15 kannst du so stehen lassen. Da bin ich völlig mit dir einer Meinung, das passt sehr gut.
    19: Ist kein Schneckling. Sorry, mein Fehler. das sind irgendwie ungewähnlich krass gefärbte Wiesenellerlinge (Hygrocybe pratensis). Der Hainschneckling hat weißes Fleisch (hier ist es orangeocker durchfärbt) und die Lamellentrama ist irregulär. Also ein Saftlingsverwandter und was Anderes als H. pratensis scheint mir da nicht in Frage zu kommen.
    21: Ist Clavulinopsis laeticolor (Schöngefärbte Wiesenkeule).
    Ist mikroskopiert. :thumbup:
    22: Die kegeligen ganz weißen und die flachen etwas mehr gefärbten sollten das Gleiche sein, und beides Jungfernellerlinge (Hygrocybe virginea). Bei einer Kollektion schwanke ich noch, ob da nicht auch Hygrocybe fuscescens in Frage kommt. Aber die Rosa verfärbende untere Stielhälfte sollte der nicht haben und auch insgesamt dunkler und die dunkle Hutmitte deutlicher abgesetzt sein.
    Da zeige ich demnächst noch Bilder und will auch noch ein wenig nachforschen.
    23: Trotz kaum bitterem Geschmack: Hygrocybe mucronella (Bitterer Saftling). Die größtenteils stark eingeschnürten, ziemlich unregelmäßig geformten Sporen sollten die Art klar kennzeichnen.
    Zu der Kernkeule komme ich noch. Ich glaube da gibt es sogar eine Art, für die diese Bereifung normal und typisch ist. Das würde vieles erleichtern, wenn das ein Merkmal und nicht ein parasitärer Befall wäre.
    Aber reingucken muss ich trotzdem noch.



    LG, pablo.

    Hallo.


    Wenn Parasol58 und Heinzelmännchen gerne die Haftung bei Verzehrfreigaben übers Netz übernehmen, dann wende dich bitte an die beiden, falls es nach dem Verzehr zu unerwünschten Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Durchfall, Schwächegefühle etc kommt. :thumbup:


    Von meiner Seite und somit von seriöser und offizieller Seite des Forums bekommst du eine Bestätigung, daß es sich bei dem gezeigten Pilz um den Parasol im eigentlichen Sinne (Macrolepiota procera s.str.) handelt, aber keine Verzehrfreigabe. Der Pilz sieht gut aus, die Genißbarkeit lässt sich aber nur mit dem Fruchtkörper in der Hand sicher beurteilen.
    Auf eigene Verantwortung kannst du damit amchen, was du willst. ;)



    LG, Pablo.

    Moin!


    Da müsste man jetzt erstmal nachlesen, ob A. silvaticus var. pallidus nicht auch das Gleiche sein könnte wie Agaricus benesii ss. Gröger. ;)
    Das schaffe ich aber jetzt nicht, ich bin erst bei Saftling #2 (wird wahrscheinlich aber nur H. virginea sein). Saftling #1 war H. mucronella in fast kaum extrem bitter.
    Und fertig ist erst Agaricus macrocarpus und Clavulinopsis laeticolor.
    Da steht mir also noch einiges bevor, darum auch noch kein Bericht.


    Kommt aber die Tage, wenn nicht von mir, dann von Peter, Birki, Holger...


    Edit:
    >Da isser!<



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Eigentlich wollte ich hier weder eine Enzyklopädie noch eine Macrolepiota - Monographie verfassen. ;)


    Essbarer Parasol ja oder nein ?


    Es ist ein Parasol im eigentlichen Sinne (Macrolepiota procera s.str.).
    Es wäre nur schön, wenn man sich klarmacht, daß es in der Gattung schon auch noch etliche weitere Arten gibt.
    Den Parasol und ähnliche Arten erkennt man aber leicht: Große Fruchtkörper mit geschupptem Hut, genatterter Stiel mit dicker Knolle, doppelter Ring.
    Zu Essbarkeit wäre eine Aussage hier überflüssig. Verzehrfreigaben gibt's ja ohnhin nicht.



    LG, Pablo.

    Hallo, Abeja!


    Danke für den Link, das sind lustige Bilder!
    Abortiporus fractipes ist nach GPBWs eine eher kleine Art (bis 4 cm) mit eher feinen Poren (4-6 / mmm) und soll in sehr feuchten Habitaten auf periodisch überschwämmtem Holz Fruchtkörper bilden.
    Insbesondere wegen den weiten Poren kann ich da nicht wirklch dran glauben.



    LG, pablo.

    Hallo.


    Craterellus lutescens ist sehr wohl eine eigene, gute Art.
    Die Verwirrung beruht darauf, daß einige Autoren versucht haben, Die Pilze nach Geruch und Stielfarben zu unterscheiden, was eben Quatsch ist.
    Dennoch sind Craterellus lutescens (Goldstieliger Leistling) und Craterellus tubaeformis (Tompiffge) leicht und sicher zu trennen:
    C. tubaformis hat schon jung deutliche und ausgeprägte Leisten.
    C. lutescens hat jung eine glatte Fruchtschicht, im Alter eine schwach runzlige (etwa wie Pseudocraterellus undulatus).


    Der Artikel bei Wikipedia ist also nur teilweise richtig.
    Goldgelber Stiel und Aprikosengeruch kann bei beiden Arten vorkommen oder feheln.



    LG, Pablo.

    Morgen!


    Pilz 1 ist einer der Rotfußröhlringe. Um die Art zu bestimmen brauchts du ein Schnittbild (mitsamt Stielbasis) und man müsste wissen, ob und wo und wie stark der geblaut hat.
    Die Unterscheidung der Arten ist da aber für den reinen Pfannensammler wohl eher unwichtig. Genießbar sind die in dem Zustand alle nicht mehr.
    Pilz 2 ist entweder Hydnum ellipsosporum (Ellipsoidsporiger Semmelstoppelpilz) oder Hydnum rufescens (Rötlicher Semmelstoppelpilz). Auch hier wird die genaue Bestimmung wohl kaum Interesse hervorrufen.
    Pilz 3 ist nichts anderes als der Parasol im eigentlichen Sinne (Macrolepiota procera s.str.). Achte da auf die Größe, den grob geschuppten Hut, den genatterten Stiel und den doppelten Ring.
    Pilz 4 ist entweder der Grünblättrige (Hypholoma fasciculare) oder der Ziegelrote Schwefelkopf (Hypholoma lateritium).


    Natürlich gibt es im Netz keine Verzehrfreigaben.
    Aus den Anmerkungen zu den Mronen schließe ich, daß das Wissen hier jedenfalls etwas ausbaufähig ist. Schau doch mal, ob du dich nicht irgendwo mal einer geführten Exkursion anschließen kannst, das ist enorm hilfreich. Genauso wie ein gutes Pilzbuch.
    Interessant wäre vielleicht auch >das hier< um einfach mal ein paar Grundlagen zu erarbeiten, worauf bei der Pilzbestimmung zu achten wäre.



    LG, pablo.

    Hallo, Mario!


    Ich sehe hier nichts, was dagegen spricht und finde die Fruchtkörper sogar ziemlich typisch. Absolute Sicherheit nur mit Mikro, aber auch makroskopisch dürfte hier eine recht hohe Wahrscheinlichkeit für einen Treffer gegeben sein. :thumbup:


    >Aphyllopower<
    Noch mal zum Nachlesen, falls du dort noch nicht verglichen hast.



    LG, Pablo.

    Moin.


    Pilze links: Bitte vom oberen Fruchtkörper die Fruchtschicht mal im Detail zeigen.
    Der untere Fruchtkörper ist der Goldstielige / Starkriechende Leistling (Craterellus lutescens). Zur Unterscheidung von Craterellus tubaeformis (Tompiffge) ist die Ausprägung der Fruchtschicht zu berücksichtigen: C. tubaeformis mit ausgeprägten Leisten, C. lutescens jung glatt, im Alter etwas runzlig. Die anderen, in der Literatur oft angegebenen Kriterien (Stielfarbe + Geruch) sind ohne Aussagekraft.
    Ergo Fruchtkörper in der Mitte = Craterellus tubaeformis = deutlich ausgeprägte Leisten vorhanden
    Pilze rechts halte ich schon eher für Krause Kraterellen (Pseudocraterellus undulatus). Zum einen wegen dem eher zierlichen Habitus, dann wegen den deutlichen bräunlichen Farbtönen und auch weil die Leisten hier ziemlich schwach ausgeprägt sind. Sieht ja eher wie Runzeln aus.



    LG, pablo.

    Hallo, Sabine!


    Hö? Ich wusste noch gar nicht, daß es auch nur eine Steinpilzsorte gibt.
    Die vier Steinpilzarten kenne ich aber.
    Die sind ja auch unstrittig, weil nachweislich phyllogenetisch verschieden.
    Also jedenfalls Boletus edulis, Boletus reticulatus, Boletus aereus und Boletus pinophilus sind klar (auch genetisch) zu trennen. Nicht aer die verschiedenen Formen von Boletus edulis. Zitronenhütiger Steinpilz, Weißer Steinpilz, Birkensteinpilz und weitere sind genetisch mit Boletus edulis identisch. ;)



    LG, Pablo.

    Morgen!


    Wenn ihr einen reichlich großen, weißen Champignon im Wald mit stark rötendem Fleisch gefunden habt, dann vergleicht auch mal mit Agaricus benesii (Weißschuppiger Waldchampignon). Bei der Beschreibung in den GPBWs glaube ich aber nicht, daß das Taxon dort richtig interpretiert ist (siehe Hutgröße, nach zB Gröger 6-25cm).


    Zu den Cortinarien:
    Ich bin noch zu nichts gekommen.
    Aber danke auf den Hinweis mit dem Geruch, da werde ich speziell drauf achten.


    Sandra, Verena und Stephan, ich hoffe ihr seid auf dem Weg zum Auto auch noch über Kaiserlinge und Schleiereulen gestolpert. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Björn!


    Ich danke dir!
    So passt es auch viel besser. Den hatte ich eben ausgeschlossen, weil als Mykorrhizapartner nur Nadelbäume angegeben werden.
    Dann muss man bei der Bestimmung eben stärker nach morphologischen Merkmalen vorgehen. Da brauche ich aber noch eine Weile, die Pilze sind ja insgesamt nicht die allerhäufigsten.
    Trotzdem ein spannendes Gebiet. Thelephoraceen sind sowieso recht spannend. Und wenn sich die Stachelinge in ihren Beständen wieder etwas erholen und ausbreiten kann's nicht schaden.



    LG, Pablo.

    Hallo, Karen!


    Wow, das sind viele Bilder, aber auch viele tolle. :thumbup:
    Auf ein paar Pizchen kann ich mal noch eingehen:
    12: Genau, einer der Rotfüße. Jürgen hatte ja X. cisalpinus (Starkblauender ~) vorgeschlagen, aber wo der doch so gar nicht erkennbar blaut im durchgebrochenen Stiel, sollte es wohl was anderes sein. X. pruinatus (Bereifter Rotfuß) könnte man sich noch überlegen, wäre aber irgendwie etwas untypisch.
    18: Das wäre jetzt X. pruinatus, jedenfalls vom äußeren Erscheinungsbild. Aber du weißt ja, bei Röhrlingen: Schnittbild, Stielbasis usw.
    12: Pantherpilz (Amanita pantherina)
    13 + 14: Auch wenn das Rot nicht ausgeprägt ist, werden das dennoch beides Perlpilze (Amanita rubescens) sein.
    38: Wahrscheinlich Stereum hirsutum (Striegeliger Schichtpilz)
    39: Ein Flämmling (Gymnopilus sp.)
    41: Angebrannter Rauchporling (Bjerkandera adusta)



    LG, Pablo.

    Na klar!



    Odenwald, Südwesthang, warm und trocken, nur Rotbuchen, Buntsandstein, die Umgebung ist eher sauer, die Stelle (zwischen zwei Wegen) scheint es aber nicht zu sein.
    Fruchtkörper auf dem Hut mit weichem, dickem Filz, dort leicht schwammig, Stiele kurz, Stieloberfläche ebenfalls filzig und recht weich, darunterliegende Tramaschichten fester.


    Nach einer Woche kam ich mal auf die Idee, den aufzuschneiden:

    Weil der halt ziemlich doll nach Maggi roch in der Zwischenzeit.


    Und somit doch kein junger Fruchtkörper von dem hier war:

    Der da auch wuchs und den ich als Hydnellum compactum bezeichnen würde.


    Waren halt die ersten Stachelpilze, die mir in die Hände fielen. Ich habe von den vier Gattungen keinen blassen Dunst.
    Und gehofft, daß die Arten, die als strikte Nadelbaumbegleiter geführt werden, auch welche sind, was natürlich die Auswahl sehr erleichterte.


    Edit:
    Björn fährt doch jedes Jahr nach Österreich, Peter. Musst ihn nur mal mit etwas leckerem Anlocken (kernpilze und Stachelinge zB).
    Diese Tradition muss ich bei mir eigentlich auch noch einführen.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Jau, das ist der Punkt.
    Der andere ist der hübsche Pinökel in der Hutmitte, der eher schmächtige Wuchs (aber Parasol mit 10 cm Durchmesser bei vollaufgeschirmtem Hut gibt's ja auch) und die feine Natterung des Stielas. Aber da sind ja immer auch die Proportionen und Verhältnisse wichtig, das sind so Sachen, die kommen auch bei noch so guten Bildern nicht rüber wie mit dem Pilz in der Hand.


    Naja, kann man schon bei "Parasol" belassen.
    Und der schmeckt ja vielen auch ohne Verzehrfreigabe.



    LG, pablo.

    Danke Björn!


    Wenn's keinen besonderen Aufwand bedeutet, dann gerne.
    Würde mich nur interessieren, ob das so ähnlich aussieht, wie das von Phellodon cf confluens bei mir auf der Platte. Wobei bei dir wahrscheinlich auch Nadelbäume rumstanden, odr?



    LG, pablo.

    Hallo, Uli!


    Oder vielleicht doch drei Arten?
    L. pseudoscabrum kenne ich auch jung nicht mit solchen Hutfarben und vor allem nicht mit gelblichen Stielschuppen.
    Ich bin mir fast sicher, daß der gelbliche Poren hatte, und auch im Schnitt erst rötet und dann schwärzt.



    LG, pablo.