Hallo, Lia!
Schade, der Link führt bei mir ins nichts.
Weißt du zufällig, ob der morgen im Spiegel erscheint?
Oder war der letzte Woche drin?
LG, pablo.
Hallo, Lia!
Schade, der Link führt bei mir ins nichts.
Weißt du zufällig, ob der morgen im Spiegel erscheint?
Oder war der letzte Woche drin?
LG, pablo.
Hallo, Nando!
Und eben weil sich die Merkmale an vielen Stellen überschneiden, habe ich oben das Verlässlichste Merkmal genannt. ![]()
Das mit dem Gelbporigen ist aber eine interessante Geschichte. Aber die Erklärung (steril = keine Sporen = kein Olivton) leuchtet unmittelbar ein.
Man kann sich weder auf den Standort, noch auf die Ausprägung des Netzes, noch auf die Farben (Hut und Stiel) verlassen.
Boletus reticulatus habe ich auch schon im bodensauren Fichtenwald gefunden. Da standen halt auch drei junge Buchen rum.
Boletus edulis habe ich auch schon in Buchen - Eichernwäldern über Kalkboden gesehen. Da war wohl der Boden aus irgendwelchen Gründen oberflächlich etwas versauert. Boletus erythropus kann das übrigens auch.
Boletus reticulatus habe ich auch schon mit kaum ausgeprägtem Netz und fast weißem Stiel gefunden.
Allerdings ist das Netz zB bei B. edulis kaum jemals anders als weiß gefärbt.
Bei B. reticulatus kann es auch bräunlich sein.
Also nimmt man sich mal das konstanteste Merkmal vor und sortiert daran erstmal die Funde. Daraus setzt sich natürlich irgendwann ein Gesamtbild zusammen, daß einem die Unterscheidung erleichtert. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Enrico!
Der erste kann auch gut einer der Körnchenschirmlinge (Cystoderma) sein.
Das andere ist Baumharz. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Abeja!
Ich will der Seite gar nichts unterstellen.
In dem Bereich kann es schon mal zu einer Fehleinschätzung kommen. Aber auch meine Einschätzung muss nicht stimmen. Sistotrema confluens habe ich ein Mal gesehen, Abortiporus fractipes noch nie.
Sistotrema confluens ist allerdings ein sehr dünnstieliger, recht filigraner Pilz. Habituell stimmt das mit deinem Fund eher nicht überein.
Bei dem Geruch melde ich Zweifel an, ob das so stimmen muss, wie bei 123 beschrieben. Ich erinnere mich an einen leicht chemischen Geruch, aber genau spezifizieren könnte ich das jetzt aus der Erinnerung nicht.
LG, pablo.
Passiert.
Dem wirst du wieder begegnen.
Soll ich dir mal erzählen, was viel "bitterer" ist?
Wir hatten später noch höchstwahrscheinlich Leucopaxillus gentianus in der Hand. Ich hatte ihn sogar im Mund und hab's nicht gemerkt.
Erst zwei Stunden später hatte ich kurz nach den Bärtigen Ritterlingen eine Art Schlaganfall, als mir einfiel, was ein komische bitter schmeckender, leicht mehlig riechender, etwas schmächtiger Würziger Tellerling ja noch sein kann.
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Das ist unverzeihlich.
LG, Pablo.
Hallo, Stephan!
Da stimme ich zu.
Aber es kommt drauf an, wo ihr den genau gefunden habt. Zumindest die Wege, auf denen wir unterwegs waren, waren schon sowas von kalkgeschottert. Suillus viscidus hat sich da auch ganz wohl gefühlt.
Aber ich kann's ja ohne die Pilze zu sehen schlecht beurteilen, das überlasse ich lieber dir. ![]()
LG, Pablo.
Hallo.
Ich muss sagen, daß ich bei dem vermuteten Lyophyllum connatum auch meine Zweifel habe. Und ansonsten: Den Brennenden Rübling erkennst du, wenn du ihn in der Hand hast. Und der Rest sind Freak - Pilze. Da kommt kaum was von dran in der Prüfung. ![]()
Ich glaube nicht an einen weißen Butterpilz, Stephan.
Drüsenpunkte habe ich vergeblich gesucht, auch mit Lupe. Und die müssten ja schon irgendwie da sein. Guttationstropfen gehören eben zum Butterpilz dazu.
Es gibt noch ein paar nordamerikanische Arten, meist bei Douglasie, die Suillus grevillei ähneln. Aber die kommen normalerweise in Europa (noch) nicht vor bzw. sind nicht nachgewiesen.
Unters Mikro muss der aber dennoch, so ein Fund will natürlich möglichst genau untersucht werden.
Nach dem neuen ICN sind Erstbeschreibungen auch auf Englisch zulässig, wenn ich das richtig in erinnerung habe. Aber das ist sowieso (noch) nichts für mich. Wenn es wirklich was Besonderes ist, dann gehen Bilder, Beschreibung und Beleg an einen Spezialisten, der auch hin und wieder was zum Sequenzieren schickt.
Und dann wird man weiter sehen.
Normalerweise reicht ein Fund (und erst recht kein einmaliger) ohnehin nicht aus, um eine Art oder Variation oder Form zu publizieren.
Außer dem Essen, Verena: Nur Lactarius controversus (Rosascheckiger Milchling), einen weiteren Fund von Lactarius pubescens (Flaumiger Milchling) und ein paar unbestimmte Rötlinge auf einer Wiese in der Nähe der Gaststätte.
LG, Pablo.
Hallo, Kuschel!
das Portrait muss ich nicht ergänzen, sondern in weiten Teilen völlig neu schreiben. Das betrifft vor allem die Unterscheidung A. essettei/ A. silvicola.
Das wird aber noch etwas dauern. Gebt bitte einem pilzgeplagten Mann etwas Zeit!
LG, pablo.
Hallo.
Nä, fun alläm ebbäs hät nix mit fisching zu tun. ![]()
Des ist so, wie man do um monnem rum ebbä schwätzt.
Schöne Funde, Gerd! ![]()
Und zu den Schwefelköpfchen würde ich jetzt ganz das Gleiche schreiben wie Ingo.
Beim Eselsohr habe ich Zweifel. Ich sehe braune Flecken, aber keine rosaroten und auch sonst keine rosaroten Farben an dem Pilz. Und dann wird's schwierig und der Ruf nach dem Mikro verhallt im Wald...
LG; pablo.
Hallo, Abeja!
Das erste Bild bei MycoDB halte ich für Sistotrema confluens (Schütterzahn / Gestielter Zahnling). Das sind ja nicht wirklich Poren, die da zu sehen sind.
Beim zweiten Bild habe ich auch so meine Zweifel, daß A. fractipes röten darf, wundert mich jetzt. Müsste ich aber nochmal nachlesen.
Da kann aber auch eine Oligoporus - Art auf dem Bild zu sehen sein.
LG, Pablo.
Hallo, Kuschel!
Ganz genau so ist es.
Gilben außen am Stiel ist OK, aber in der Knolle im Schnitt nicht.
Und dann gebe ich auch nichts mehr auf den Geruch, da ist wohl irgendwas schief gelaufen.
LG, pablo.
Hallo.
Wenn du dir sicher bist, ist alles OK.
Ich finde den Hexenröhling kann man auf verschiedene Weisen hervorragend zubereiten.
Auch Trocknen und Einfrieren geht wunderbar.
Bei getrockneten und Eingefrorenen Pilzen muss man allerdings dann beim Zubereiten immer noch auf die Garzeit (siehe KOmmentar oben) achten.
LG, Pablo.
Hallo, Björn!
Gewohnt geniale Bilder und starke Funde! ![]()
Den schwarzen Schirmling würde ich auch gerne mal sehen.
LG, Pablo.
Hallo, Malte!
Keine Sorge, das wird schon. Man muss sich in alles erst reinfinden, sowohl in die Pilze als auch ins Pilzforum. Letzteres ist immerhin leichter.
Zu den Bildern empfehle ich mal >diesen Link<.
Das Hochladen geht dann recht einfach. Wenn du einen Beitrag verfasst, findest du unter dem Eingabefenster ein Menü namens "Attachments". da gehst du auf "Datei auswählen". Im Weiteren analog zu jeder anderen Bilder - Hochladeseite auch. ![]()
Das Attachment siehst du dann unten in einer Liste. rechts daneben ist noch ein Button, mit dem du es im Text einfügen kannst.
LG, Pablo.
Hallo.
Beim Champi sieht man bei dem Alten ein wichtiges Merkmal:
Die dunklen Lamellen. Gibt's bei Knollis ja nicht.
Der Rest ist eine ganze Reihe von Details, die ein Gesamtbild ergeben. Ist aber schwer zu erklären und funktioniert wohl nur, wenn man den Pilz schon oft genug in der Hand hatte.
Das kommt also bei dir noch. Mit den Hallimasch ist das ähnlich.
Die kleinen Weißen sind immer noch schwierig. Ich dachte erst, es könnte vielleicht was Hyalines sein, also am besten delicatula integrella.
Aber leicht durchsichtig sind die nicht. Also wenn die Lamellen haben, dann sollten es vielleicht Scheinhelmlinge (Hemimycena) oder Schwindlinge (Marasmius / Marasmiellus) sein.
Oder - wenn keine Lamellen und Fruchtkörper schwarz fleckend - dann kämen auch solche Sachen wie Cudoniella acicularis (deutscher Name will mir gerade nicht einfallen) sein.
LG, pablo.
Hallo.
Stefan hat nicht umsonst auf ein Schnittbild bestanden. ![]()
Der Pilz ist ganz offensichtlich ein Karbolegerling (Agaricus xanthodermus).
LG, Pablo.
Hallo, Hannes!
Der wichtigste Tip hier ist folgender:
"Recht sicher" ist bei Pilzen immer schon ein Grund, auf den Verzehr zu verzichten.
Pilze essen kann man dann, wenn man absolut sicher ist.
LG, Pablo.
Hallo, Kazpar!
Lade Bilder doch bitte hier im Forum hoch, oder benutze einen weniger vermüllten Server.
Also ohne das Bild ansehen zu können (wenn da beim Anklicken erstmal Werbung aufgeht, schließe ich prinzipiell immer die Spam- Seite):
Vergleiche mal mit Lactarius helvus (Maggipilz).
Wie immer ohne Gewähr und ohne Verzehrfreigabe.
LG, pablo.
Hallo, Fenrir!
Nr.2 sieht sehr interessant aus! könnte es Craterellus ianthinoxanthus sein? noch nie gefunden, deswegen kann ich nix dazu sagen
Nach Ausschluss aller weiteren Möglichkeiten: Socher entweder Cantharellus melanoxeros oder Cantharellus ianthinoxanthus. ![]()
Die Frage, ob und wie die beiden zu trennen sind, lasse ich offen. Da entschließe ich mich für eine Sichtweise, wenn ich mal selber welche finde.
LG, Pablo.
Hallo.
Ist natürlich die Frage, wie der Geschmack getestet wurde, und wie stark das subjektive Empfinden für scharf ausgeprägt ist.
Ansonsten siehe Anna:
Definitiv kein Mohrenkopf, darüber hinaus etwa 4-5 mögliche Arten.
LG, Pablo.
Hallo.
Sowohl bei der Unterscheidung von Agaricus essettei und Agaricus silvicola als auch bei der Unterscheidung Agaricus langei und Agaricus silvaticus ist makroskopisch keine Sicherheit möglich. Das geht jeweils am besten über die Sporen, alle anderen Abgrenzungsmerkmale sind wohl sehr variabel und gehen ineinander über.
LG, Pablo.
Hallo, Andreas!
Sollte es das tatsächlich geben?
Eine makroskopisch bestimmbare Gelbe Koralle?
Famoser Pilz! Will ich auch finden.
Danke für's Zeigen!
LG, Pablo.
Hallo, Lea!
Dein letztes Bild finde ich aber ganz und gar nicht gelungen. ![]()
Immerhin weiß ich jetzt, warum ich auch ohne Sonne und Regen besser meinen Hut aufzusetzen habe.
Bilder vom Weißgoldröhrling kommen noch.
Unterm Glas hatte ich den noch nicht, aber da muss der auch noch rein.
Immerhin färbt er sich jetzt so nach 24h an einigen Stellen ganz allmählich ein, so leicht rosagrau.
Wird also schon Suillus grevillei sein. Das Spannende dabei:
Ich finde in der Literatur bislang keinen einzigen Hinweis auf Albinoformen, auch bei der Suche im Netz nach entsprechenden Bildern absolut Fehlanzeige.
Insofern schlage ich einfach mal eine neue Art vor:
Suillus albissimus Weisser & Schaefer 2014, nom. prov. ![]()
Beschreibung folgt. ![]()
Lepista panaeolus hatte ich schon auf dem Schirm, Holger.
Der sollte allerdings nicht büschelig wachsen, größer werden und primär ein Wiesenbewohner sein.
Du übertreibst, Kuschel.
Mindestens die Hälfte der Pilze kennst du, sowas habe ich dich auch schon bestimmen gesehen.
Und der Rest sind keine Pilze, die in der Prüfung drankommen würden.
LG, Pablo.
Hallo, Karo!
Diese Cortinarien sind ein extrem schwieriges Pflaster.
Cortinarius anomalus war eine von vielen möglichen Arten, um einfach mal einen Ansatzpunkt zu präsentieren.
Cortinarius evernius hatte ich erst ein mal in der Hand, und da auch nicht selbst gefunden. Der erschien mir aber mit dunkleren Farben am Hut (Braun und Lila wenn jung) und deutlicher kegeliger Hutform.
Aber wie gesagt: Der Möglichkeiten sind da viele. Ohne chemische Reaktionen und Mikroskopie ist es oft nicht möglich, Schleierlinge zu bestimmen. Rettichgeruch ist aber mal ein gut eingrenzender Faktor.
Die Rotkappen sind auch nicht ganz einfach.
Wenn die Schuppen mehrheitlich weiß sind, dann bist du bei der Espenrotkappe. Bei rotbraunen Schuppen kommen dann zwei oder - je nach Interpretation - 3 Arten in Frage. Zum einen die Eichenrotkappe (die auch gut bei anderen laubbäumen wachsen kann) und die Fuchsrotkappe, die bei Nadelbäumen wächst und die man nochmal in Kiefern- und Fichtenrotkappen unterteilen kann.
Zu dem Milchling fällt mir nur die Frage ein ob der im Schnitt nach einiger Zeit rosa angelaufen ist.
LG, Pablo.
Hallo, Juliane!
Du legst ja mächtig los, tolle Sache. ![]()
Zu allen Pilzen kann ich nichts Schlüsseiges sagen, aber ich probier's mal:
1, 2, 3, 4 = Riesenporling (Meripilus giganteus)
Auf Bild 2 noch mit möglicherweise (!) Stockschwämmchen, da muss man aber die Stiele sehen zur Bestimmung. Und daneben noch Schmetterlingstrameten (Trametes versicolor)
Auf Bild 4 vergeselschaftet mit Stäublingen.
5 = Fichtenporling = Rotrandiger Baumschwamm (Fomitopsis pinicola). Der kommt an diversen Laub- und Nadelhölzern vor.
6 müsste man auch von unten sehen. Könnte aber gut ein Zunderschwamm (Fomes fomentarius) sein.
7 + 8 = Alles Birnenstäublinge (Lycoperdon pyriforme). Den Vulgärnamen muss man ja nicht immer verwenden. ![]()
9 hast du ja schon korrekt bestimmt. ![]()
10 = erneut Birnenstäublinge
11 = Baby - Hallimasch
12 = Alter Hallimasch
14: Rettich - Helmling ist schon mal gut, aber da gibt es mehrere. Das hier ist der Rosane (Mycena rosea).
15: Keine Ahnung, aber ungefähr drei Dutzend Ideen.
Kann man da noch näher ran?
16: Wenn die Außenseite glatt und keineswegs behaart oder filzig ist, dann passt das.
17: Ja, wahrscheinlich einer der Anischampis aus der Gruppe um den Schiefknolligen (Agaricus essettei).
Aber gerade wenn die solche grünen Farben am Hut entwickeln musst du aufpassen wie ein Schießhund, daß das keine Grünen Knollis (Amanita phalloides) sind. Bei weißen aber auch, weil Amanita phalloides auch weiß sein kann.
Und nicht vergessen: Giftige Champis gibt's auch.
LG, Pablo.
