Beiträge von Beorn

    Hallo, Dodo!


    Das wäre aber ein extrem umfangreicher Thread, der sicher einige hundert bis tausend Arten enthält. ;)
    Auch ist die "Seltenheit" in höchstem Maße relativ. Denn auch gute Verbreitungskarten sagen in erster Linie aus, wie oft ein Pilz dokumentiert wurde. Die meisten Sammler dokumentieren und kartieren ja nicht. Und wenn, dann muss die Art ja auch noch exakt bestimmt sein, sonst machen die Daten ja keinen Sinn.
    Es ist auch heikel, bestimmte Fundorte auch nur näherungsweise zu beschreiben. Wenn du eine extrem seltene Art hast wie zB den Ochsenröhrling und gibst ein Gebiet an, dann hast du da recht schnell einen zwar gut gemeinten, aber in der Konsequenz eher schädlichen Pilztourismus.
    Ich sehe das eher skeptisch.
    Gerade bei Arten, die eine möglichst ungestörte Ökologie brauchen. Der Schwärzende Pfifferling gehört dazu. Auch auf einer Saftlingswiese mit esonderen Arten möchte man nicht Massen von Pilzbegeisterten rumlaufen haben. Sonst wäre es bald tuk mit der Artenvielfalt, so vorsichtig sich alle auch bewegen mögen.


    Am besten ist es, du zeigst uns die schönen Bilder von deinem Fund ohne Ortsangabe, behältst die Stelle für dich und gibst den Fundort (am besten mit Messtischblattnummer) nur der für dein Bundesland zuständigen Behörde für Umwelt und Naturschutz an.
    Oder noch besser: Du fragst mal bei einem Pilzverein in deiner Nähe, wie du deren Kartierungsbeauftragten erreichst.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Noriana hast du vergessen, Peter. ;)
    Das Bild ist genial mit den dre Keulchen in einer Reihe.
    Die Erdzunge habe ich übrigens durchmikroskopiert, muss ich aber noch einstellen. Mir fehlt Literatur und die Zeit, das alles en Detail zu recherchieren.


    Geastrum pectinatum kannst du stehen lassen, Birki. :thumbup:
    So habe ich meine Bilder von dem Pilz uch beschriftet.


    Der weiße Röhrling hat zwar keine roten Augen, zeigt aber mittlerweile ganz blass rosa überhauchte Poren und verfärbt auch etwas schmutzig rosa im Schnitt.
    Da ich aber beim Recherchieren doch noch auf solche Sachen wie Suillus hololeucus und Suillus roseoporus gestoßen bin, habe ich mal einen Hilferuf an Jürgen abgeschickt. Wenn den jemand zuverlässig bestimmen kann, dann er.
    Eine weiße Form von Suillus grevillei ist für mich noch nicht vom Tisch. Aber an Suillus luteus forma alba glaube ich nicht. Das gibt's zwar auch, aber da passt zu viel nicht (angefangen damit, daß da keine Kiefer stand).


    Jetzt kommen ein paar Bilder.


    01: Lactarius pubescens = Flaumiger Milchling

    Mit einem Mykoparasiten auf den Lamellen, der aber mal ganz stark an "Steinreizker" erinnert. Dazu habe ich aber noch nichts recherchiert.


    02: Cortinarius largus = Blasser Schleimkopf


    03: erstmal als Cortinarius sp. eingesammelt, weil doch wesentlich violetter als Cortinarius largus.


    Aber Stephan hat es ja schon im Nachbarthread angedeutet, daß auch die freudig gefärbten wohl nichts anderes als Cortinarius largus sind.
    04: KOH - reaktion

    Dürfte klar sein, welcher Fruchtkörper zu welcher Kollektion gehört. Beide reagierten mit KOH ockerbraun mit leuchted gelbem Rand. Wegen der intesiveren Tramafarbe bei dem linken siehts marginal anders aus auf dem Bild.
    Dann freue ich mich über Stephans Bestimmungstutorial zu Schleimköpfen, und hake beide als Cortinarius largus ab. :thumbup:


    05: Lepista irina = Veilchen - Rötelritterling

    Ein optisch erstmal verwirrender Pilz mit noch verwirrenderem, extrem intensiven Geruch. Stephan kam auf die Idee, mal die Lamellen abzuschieben. Dann war's klar.


    06: Tricholoma terreum = Gemeiner Erdritterling

    Muss man nicht viel zu schreiben. Ein Kiefernbegleiter mit absolut neutralem Geruch. Nach neuesten Erkenntnissen tödlich giftig, wahrscheinlich schon durch bloses Angucken schwere Schäden verursachend.


    07: Mutinus caninus = Gemeine Hundsrute


    08: Hebeloma sinapizans = Großer Rettichfälbling

    Einer der wenigen gut ansprechbaren Fälblinge. Die großen, massiven Fruchtkörper, deutlicher Rettichgeruch mit leichter Kakaokomponente und "Zapfen" im Grunde schon die Lösung.


    09: Hebeloma crustiliniforme = Tonblasser Fälbling

    Deutlich kleiner und schmächtiger als die vorige Art, auch mit helleren Hüten (rechts unten liegt Sporenpulver auf dem Hut), aber auch mit deutlichem Rettichgeruch und mit "Zapfen". Der ist hier schlecht zu sehen, aber man erkennt schon, daß das Hutfleisch in den Stiel herabläuft.
    Ein weiteres gutes Kennzeichen sind die fein braun gepunkteten Lamellen.


    10: Ripartites tricholoma = Bewimperter Filzkrempling

    Ein eher kleiner Pilz mit sehr charakteristisch bewimpertem Hutrand. Wenn man den mal in der Hand hatte, dürfte man ihn gut wiedererkennen.


    11: Cortinarius malicorius = Orangerandiger Hautkopf

    Das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zu anderen Hautköpfen mit leuchtend orangenen Lamellen offenbart sich im Schnitt: Das grün durchfärbte Fleisch.


    12: Agaricus macrocarpus = Großfrüchtiger Anischampignon

    Ein marzipanig riechender, stark gilbender Waldbewohner. Die optischen Merkmale sind fast die selben wie bei Agaricus essettei (Schiefknolliger Anisegerling), nur daß der Großfrüchtige annähernd doppelt so groß wird.
    Von den Arten um Agaricus arvensis (Schafchampi) durch schier noch größere Fruchtkörper und vorkommen in Fichtenwäldern zu unterscheiden.


    13: Cortinarius torvus = Wohlriechender Gürtelfuß

    Einer der wenigen Schleierlinge mit derart ausgeprägtem Ring. Das "wohlriechend" im Namen ist irreführend. Der Pilz riecht nämlich nach nichts, höchstens ein wenig erdig. Als eher robuster Laubwaldbewohner fallen bei der Art auch die jung violetten Farbtöne am Stiel auf, sowie bei dieser Kollektion der violette Basisfilz. Im Alter blasst der Pilz zu erdbraun aus.


    14: Tricholoma vaccinum = Bärtiger Ritterling

    Noch nie zuvor gesehen, aber doch fast auf den ersten Blick erkannt. Im Fichtenwald sehr gesellig und an mehreren Standorten am Wegrand. Verwechslungen sind hier vor allem auch mit Rißpilzen mögich, die aber braunes Sporenpulver hätten und meist etwas kleiner und schmächtiger im Wuchs sind.


    15: Lactarius torminosus = Scharfer Birkenmilchling / Birkenzeizker

    Die Verwechslungsart zum oben gezeigten Flaumigen Milchling, aber mit meist deutlicher gefärbtem und vor allem zoniertem Hut. Beide Arten wachsen aber bei Birken und haben weiße, scharfe Milch.


    16: Pterula multifida forma densissima = Gedrängte Borstenkoralle

    Bisweilen hat man da auch schon zwei Arten draus gemacht, aber nach den Datenbanken ist densissima nichts weiter als eine Wuchsform von Pterula multifida.


    17: Hebeloma radicosum = Wurzelnder Fälbling

    Der mit dem Marzipangeruch und der ellenlangen Wurzel.
    Die Mäusenest - Geschichte wurde ja eingehend besprochen.


    18: Oligoporus ptychogaster = Weißer Polsterpilz

    Mit schlechtem Photo, aber die Poren sollten zu erkennen sein. Aber längst nicht so schön ausgeprägt wie der Fund neulich von Ralf. Aber es lohnt sich, da mal genauer zu gucken, da die fertilen Bereiche wohl teils ganz gut versteckt und unscheinbar sind.


    19: Coprinus comatus = Schopftintling

    Wollte keiner mehr mitnehmen. Zu dem Zeitpunkt hatten alle eh schon Unterzucker.


    20: Pleurotus dryinus = Berindeter Seitling


    21: Tephrocybe cf ozes = Faserstieliges Graublatt

    Von der Saftlingswiese. Der Fund ist aber nur mal makroskopisch zugeordnet. Zusammen mit dem Mehlgeruch, der Stieloberfläche und der optischen Erscheinung erscheint mir diese Art einfach am wahrscheinlichsten.


    22: Man beim Pilz

    Und?
    Wer haut die Bilder von dem jetzt raus?



    LG, Pablo.

    Hallo, Reinhard!


    Ähm...
    Ich brauche manchmal für einen unbekannten Pilz so um die 5 Stunden zur Bestimmung. Kann auch mal deutlich länger dauern.
    Es hilft alles nichts: Du musst dir mehr Zeit für deine Funde nehmen.
    Hätte man hier mal nur das >Basisprogramm< an Merkmalen aufgenommen, dann hättest du schon eine Antwort.
    Oder noch wahrscheinlicher: Gar nicht gefragt, weil du die Bestimmung selbst gemacht hättest. ;)


    Natürlich ist es am bequemsten, erstmal nur kurz ein paar Bilder zu machen und dann zu hoffen, daß man zufällig eine ganz einfache Art erwischt hat.
    Aber was Arte auch zu einfachen Arten macht, ist das Erfassen vo Merkmalen. "Weißer Lamellenpilz" ist ja weitestgehend merkmalsfrei.



    LG, Pablo.

    Morgen!


    Und ich hätte jetzt gedacht, der mit ganz dünnen Füßchen ist Phellodon confluens (Verachsener Dufststacheling). Und Phellodon melaleucus / connatum schon etwas kräftiger.
    Aber einmal durchschneiden muss man auf jeden Fall.
    Phellodon niger müsste halt schon irgendwo gerade im Schnitt so einen schwarzblauen Schimmer haben, dachte ich.



    LG, Pablo.

    Morgen!


    Und ich stimme dir absolut zu, Jürgen!
    Natürlich, je mehr das Thema verfügbar ist - insbesondere online rasch abrufbar - desto mehr zieht es Leute an.
    Und ganz bestimmt sind die stillen Mitleser in der Mehrheit.
    Dazu kommt aber eine ziemlich große Anzahl von Internetseiten, Facebookgruppen usw. die ein teilweise sehr unvollständiges und in wesentlichen Punkten auch falsches Bild der Pilzwelt vermitteln.
    Beispiele erspare ich mir jetzt.


    Im Grunde gehört alles zusammen bzw. ist ein Kreislauf:
    Rasche Verfügbarkeit von echten und vemeintlichen Informationen bedingt größere Aufmerksamkeit, stärkt den Zulauf und führt zu einer Vergrößerung des Informationsangebotes.


    Ich denke ja, das wird noch zunehmen.
    Da ist derzeit eine Generation, die es zur Zeit raus in die Natur zieht. Den psychosozialen Hintergrund drösele ich jetzt nicht auf. Aber die Mischung aus einem lange Zeit nur auf beruflichen Erfolg ausgelegten Leben, Entfremdung von der Wirklichkeit (Natur) und spezielles Technikverständnis ("Die Apps werdens schon richten, dazu sind sie da").
    Ist natürlich eine gefährliche Kombination.
    Und ein paar Ausflüge von früher mit der Oma hat man größtenteils verdrängt bzw. kann sich icht mehr daran erinnern, wie die nun den Krempling vom Rotfuß unterscheiden hat ("die müsste ja auch eine App gehabt haben damals?").


    In der Schule spielt das keine Rolle.
    Schule ist darauf ausgerichtet, daß junge Menschen in der technologisierten und global vernetzten Geschäftswelt möglichst gut funktionieren, die Realität gerät dabei in Vergessenheit.
    Vom Elternhaus kommt idR auch nichts.
    Also woher soll das Wissen kommen?
    Da sollte man meiner Ansicht nach ansetzen, gerade in Schulen Ökologie unterrichten. Also nicht nur Geographie und Biologie, sondern ich meine ganz direkt Ökologie. Mit dem ganz praktischen Hintergrung, daß Homo sapiens halt auch eingeht, wenn die ökologischen Bedingungen auf dem Planeten nicht mehr passen.
    Und dann kann man auch mal mit einer Schulklasse eine Woche Pilze buchen. Praktischer Unterricht gehört selbstverständlich dazu, wie bei allem.



    LG, Pablo.

    Hallo, Mausmann!


    Jo, schon relativ selten.
    Letztes Jahr bei Markus haben wir ein Grüppchen von denen gefunden. Lustigerweise auch mit Stockschwämmchen vergesellschaftet.


    Ich bin mir aus dem Kopf raus gerade auch nicht mehr sicher, wie man >den hier< von >dem hier< makroskopisch unterscheidet.
    Aber ich glaube, es geht. Hat irgendwas mit Stielfarben zu tun, glaube ich.



    LG, Pablo.

    Moin, Mausmann!


    Das würde mich jetzt nicht überraschen, wenn da beim anschneiden Lamellen zu sehen sind, und der Pilz eine Psathyrella ist. zB Psathyrella maculata (ähm... müsste ich jetzt raussuchen).



    LG, Pablo.

    Morgen, Ingo!


    Vielleicht, vielleicht auch nicht.
    Den bresadolianus kenne ich nicht. Und muss auch erstmal den Rostroten (S. tridentinus) suchen.


    Ich habe da gesehen, daß du bei den Trichterlingen den Namen getauscht hast. Aber was mich wundert: Warum dann nicht zu Clitocybe costata?
    Der Geruch ist ja dem von C. clavipes recht ähnlich, aber kann auch etwas in richtig C. gibba gehen. Wenn du keinen Buckel hast, eher trüb graubraune Hutfarben, recht robuste Fruchtkörper und den Stiel Heller als den Hut, den Hut im Idealfall auch noch etwas flzig, dann wäre mir hier der fehlende wellig - flatterige Hutrand ziemlich egal.
    Den hat der jung auch nicht. Und hier hat er einfach vergessen, den Hutrand irgendwann auf zerzaust zu stellen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Nobi!


    Na klasse! :D
    Reib ihn mir nur unter die Nase.
    Aber in diesem Jahr muss wohl niemand irgendwelchen Neid gegenüber den Funden der Pilzfreunde empfinden.


    Eine stimmungsvolle Sammlung hast du da zusammengebastelt. Diese Wälder möchte ich kennenlernen und noch mehr die Leute, die sie durchstreifen.


    Wenn du mit der Untersuchung von cf Rhodocybe gemina (der das übrigens nicht ist) fertig bist, dann sag bitte bescheid, ob meine vage Vermutung (Lepista panaeolus) richtig war.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Danke Lia, eben geht's! :thumbup:
    Ja, ist wohl so. Ganz nüpchtern betrachtet ist es ja nicht falsch, was da steht. Aber das seit einiger Zeit mit jedem Jahr mehr und mehr Leute in die Wälder rennen, die einen Backfisch nicht von einem Fliegenpilz unterscheiden können, ist sicher nicht die Schuld der Foren.
    Das wirkt sich in der Konsequenz erst später aus.
    Und das ist dann die Blödheit und Unwissenheit der Leute.
    In jedem Forum, in dem ich aktiv bin, wird regelmäßig und scharf vor dem Verzehr nicht sicher bestimmter oder übers Netz bestimmter Pilze gewarnt (woran ich nicht ganz unbeteiligt bin).


    Da spiele ich den Ball doch gerne mal an die Medien zurück.
    Insbesondere in den Printmedien (mykologische Fachzeitschriften selbstverständlich ausgenommen) wird pünktlich zur Hauptsaison jedes Jahr ein ganzer Berg voll schlecht recherchiertem bzw. falsch wiedergegebenem Unsinn abgedruckt, der die Leute überhaupt erst in die Wälder treibt.
    Dort findet sehr viel weniger fundierte Aufklärung und Hilfestellung zum Umgang mit Natur und Wildpilzen statt als hier.
    Und das wird jede/r, der sich mit der Materie einigermaßen auskennt bzw. einige Kommentare hier, bei 123, bei den Ösis, bei Schwammer, bei den Doppelpilzen oder in Harrys Forum gelesen hat, sofort bestätigen können.



    LG, pablo.

    Hallo, Verena!


    Zitat




    Ich könnte dich küssen!
    Der große in der Mitte ist doch der, den du mir gebracht hast und in den ich so beherzt reinbiss in der irrigen Annahme, so schön den Würzigen Tellerling erklären zu können?
    Hast du noch mehr Bilder von dem Grüppchen?
    Immerhin: Hier wäre ein weiteres sehr gutes Merkmal zu sehen, auf das ich gar nicht geachtet hatte: Der auf Berührung braun fleckende Stiel. Das sollte Rhodocybe gemina nämlich auch nicht können.
    Und doch: So ganz sicher bin ich nicht, trotz des komisch, leicht mehligen Geruchs und des bitteren Geschmacks.
    Daß die paar wenigen Bilder im Netz die Variationsbreite der Art sinnvoll wiedergeben, bezweifle ich. Bliebe noch das Bild in den Großpilzen BWs Band 3. In PdS ist die Art nicht abgebildet.


    Ok, also weiter.
    Bei den Reizkern war die Theorie, daß da der Echte (Lactarius deliciosus) und der Spangrüne (Lactarius semisanguifluus) durcheinanderstanden.
    Allerding habe ich da noch Zweifel. Trotz der schwachen Färbung könten auch die Großen L. semisanguifluus sein. Wenn ich das richtig erinnere wurden die im Schnitt schon recht bald dunkelrot und wohl auch etwas grün. Bei L. deliciosus entwickelt sich die Grünfärbung bei verletzten Pilzen erst nach Stunden.
    Die entsprechenden Bilder muss ich aber noch sichten.


    Der Name von dem Milchling war Lactarius hysginus (Kuhroter Milchling). Den hatte Stephan angeschleppt und erklärt.


    Bild 20...
    Ich und faul?
    Wer murrte denn auf dieser traumhaften Wiese herum, daß der Magen knurre?
    Ich wurde ja gefesselt und geknebelt von der Lichtung geschleift, sonst wäre ich da bis nach Einbruch der Dunkelheit rumgelegen und hätte Pilze geguckt. ;)
    Darum kann ich natürlich auch nicht sagen, ob das alles laeticolor war, was da an gelben keulchen stand. Da gibt es schon einige Arten, die nur mikroskopisch zu trennen sind.



    LG, Pablo.

    Hallo, Abeja!


    Bei dem Bild von Hartmut muss man aber berücksichtigen, daß diese jungen Fruchtkörper wohl kaum viel größer als 1cm sind. ;)


    Ausgewachsen wäre das noch mal anders.
    Und dann findet man auch immer noch nicht diese daedaloiden bis poroiden Strukturen, die an manchen Stellen bei deinem Fund zu sehen sind.



    LG, pablo.