Hi.
OK, ich biete außer dem Fleckblattflämmling noch Hypholoma sp. (Eine Art der Gattung) an.
Auch wenn die Lamellen noch immer nicht zu sehen sind. ![]()
Nachtrag:
OK, Lamellen sind da. Dann doch wieder Tendenz zu Gymnopilus.
LG, Pablo.
Hi.
OK, ich biete außer dem Fleckblattflämmling noch Hypholoma sp. (Eine Art der Gattung) an.
Auch wenn die Lamellen noch immer nicht zu sehen sind. ![]()
Nachtrag:
OK, Lamellen sind da. Dann doch wieder Tendenz zu Gymnopilus.
LG, Pablo.
Hallo, Thomas!
Ja, mach mal noch bessere Bilder. ![]()
Unter anderem welche von den Lamellen.
Einen Sporenabwurf kannst du auch machen, wenn Gymnopilus penetrans so frisch ist, dann hat der einen recht hübschen Gelbton im Ockerbraun. ![]()
LG, pablo.
Hallo, Juliane!
Besser wäre es gewesen, den nicht verschimmelten Fruchtkörper aufzuschneiden.
Der parasitäre Befall verfälscht viele Merkmale.
Der Eichenfilzer (Xerocomellus engelii / communis) ist recht variabel in der Wahl des Mykorrhizapartners. Wenn die Birke nur 10m oder so entfernt stand, kann das auch gut der Partnerbaum sein. Der Mycelbereich eines Pilzes kann einen recht großen Radius haben, wenn man einen gemischten Baumbestand hat, dann spielt es keine Rolle, welcher Baum am nächsten bei den Fruchtkörpern steht. Mir sind auch schon Butterpilze direkt am Stammfuß einer Buche begegnet. Die Kiefer stand halt ein paar Meter weiter weg.
Vom Äußeren kommt die Bestimmung jedenfalls gut hin, Pünktchen in der Stielbasis sind auf dem Bild freilich nicht zu erkennen. Die sind aber auch nicht immer ausgeprägt.
LG, pablo.
Hallo.
In den meisten Apps steht sehr wohl dabei, daß die per App bestimmten Pilze nicht gegessen werden sollten.
Auch in der 123 - App.
Diesen Hinweis sollte man halt ernst nehmen.
Im Grunde genommen besteht da in der Konsequenz kein Unterschied zwischen einer App und einem Pilzbuch. Der Verzehr ist so oder so riskant, wenn man von Pilzen nicht das geringste versteht.
Auch Bücher können vortäuschen, daß ein Pilz leicht zu erkennen wäre, obwohl das nicht stimmt.
Minimale Merkmalskenntnis müsste halt schon vorhanden sein. Zum Beispiel sollte man wissen, was der Unterschied zwischen "Lamellen herablaufend" und "Lamellen am Stiel breit angewachsen" ist.
Wenn man sowas nicht einordnen kann, hilft weder ein Buch noch eine App.
Der Themenstarter hat im Idealfall mit Pilzresten und eingesammelten Fruchtkörpern vom Fundort den Weg zum Pilzsachverständigen und / oder zum Arzt angetreten.
Und hoffentlich eine Lehre aus dem Fehler gezogen.
Das Verwenden von Apps wurde schon vielfach kontrovers duskutiert, da kann man einen entsprechenden Thread reaktivieren oder ein neues Fass in einer entsprechenden Rubrik aufmachen. Hier geht's um was ganz anderes, und zu diesem speziellen Fall ist alles Wesentliche gesagt.
Auch zur Bestimmung der Pilze helfen unsere Spekualtionen nicht weiter, in diesem Fall ist da absolut ein Experte gefragt, der die Pilze in die Hand nehmen kann.
Bestimmung übers Netz ist da zu ungenau.
LG, Pablo.
Hallo, Mario!
Ich habe kein Bild von dem Fund.
Darum sprach ich ja auch von Nemesis... ![]()
Verena hat aber >hier< ein Bild gepostet (Nummer 10).
Irgendwo in dem Thread ist auch die Geschichte meiner grotesken Fehlleistung nachzulesen.
LG, pablo.
Hallo, Jürgen!
Wenn du einen frischen Röhrling ins Paket packst, wird hier wahrscheinlich Mus ankommen. Auch der sollte getrocknet sein. Allerdings wird es dann ganz schwierig, die Bestimmung von Röhrlingen über Herbarmaterial traue ich mir derzeit noch nicht zu. Dazu sind die mikroskopischen Merkmale zu variabel.
Die Unterscheidung von luridus und mendax ist über die Sporen ganz gut möglich, aber ohne eine gute makroskopische Beurteilung ist das auch kaum möglich.
Ideal wäre es, wenn du in deiner Gegend einen Pilzverein oder einen guten Kenner hättest, dem du diese Röhrlinge mal vorlegen kannst.
LG Pablo.
Hallo!
D.h. wenn ich ihn durchschneide und er stark bläut wäre es der Flockenstielige Hexenröhrling ...
Was? ![]()
Boletus erythropus ist was ganz Anderes, sieht komplett anders aus.
>Link<
LG, pablo.
Morgen!
Der Filzröhrling ist wahrscheinlich der >Bereifte<. Aber ohne Schnittbild ist das mehr so ein Ratespiel. Und wenn der Pilz in die Pfanne soll, ist die Unterscheidung der einzelnen Arten der Gattung (Xerocomellus = Rotfußröhrlinge) auch nicht so richtig interessant.
Noch ein bisschen was zum Schmökern:
>Chalciporus piperatus<
>Boletus badius<
>Boletus calopus<
LG, Pablo.
Hallo, Reinhard!
Der erste sieht aus wie ein Gürtelfuß (Telamonia, Untergattung der Schleierlinge / Cortinarius).
Da müsste man um die Gattung abzusichern mal die Sporenpulverfarbe ermitteln.
Nummer 2 würde ich als Laccaria sp. (eine Art der Gattung) bezeichnen.
Die rötlichen Arten sind ur mikroskopisch zu unterscheiden, mit dem dunklen Stiel und dem deutlich schuppigen Hut wäre LAccaria proxima eine schwache Option. Die Art würde eigenltich große, robuste Fruchtkörper bilden.
LG, pablo.
Hallo.
So siehts aus.
Champis sind keine geeigneten Einsteigerpilze. Jedenfalls nicht, bevor man sich einen gewissen Gesamtüberblick insbesondere über die ähnlichen Giftpilze erarbeitet hat.
Und gerade bei champis ist die Beurteilung der Stielbasis absolut erstes Gebot. ![]()
LG, pablo.
Hallo, Thomas!
ich könnte mir da einen Schneckling vorstellen.
Die gelbliche Verfärbung an der Stielbasis würde zum verfärbenden (Hygrophorus discoxanthus) passen. Aber deine Beschreibung des Geruchs passt absolut nicht zu der Art.
LG, Pablo.
Hallo.
Schön, daß du gleich Stephans (Oehrlings) Bild von seinem Fund aufgestöbert hast, Mario! ![]()
Denn viele Bilder zu der Art gibt es nicht im Netz.
Ich glaube hier nicht an L. gentianus.
Die hellen (fast weißen) Lamellen gefallen mir nicht dafür. Auch die dünnfleischigen Fruchtkörper kommen mir komisch vor, die Lamellen sind sollten doch auch nicht so gedrängt sein? Die Stielbasis sollte zumindest bräunen und der hohle Stiel würde mich auch wundern.
Wenn das, was wir beim Taunustreffen gefunden hatten (meine persönnlche Pilz - Nemesis) Leucopaxillus gentianus war, dann sieht der aus wie ein etwas kleinerer Rhodocybe gemina mit anderem (leicht mehligem) Geurch, erzbitterem Geschmack und bräunender Stielbasis.
LG, Pablo.
Hallo, Enrico!
Du kannst es versuchen mit der Korrektur, aber es wird nichts bringen.
Das Netz darf bei Galliern auch mal hell sein, aber hier ist es einfach ein Gesamterscheinungsbild, das sich aus einer Menge Details zusammensetzt. Angefangen vom Farbverlauf auf dem Hut, Form und Beschaffenheit vom Hutrand, Porenfarben und Kontrast zum Hut, Stielfarben, Form des Netzes, Querschnitt des Stieles, Fleischfarbe (weiß ist nicht gleich weiß)...
Da kommt Vieles zusammen.
Boletus reticulatus kommt hier für mich nicht in Frage.
LG, pablo.
Hallo, Reinhilde!
Mit oder ohne Geruch:
Das ist schon Pterula multifida.
Mit der Definition des Geruchs hatten wir uns bei dem Fund beim Taunustreffen auch schwer getan. Geeinigt haben wir uns glaube ich auf "Klostein". ![]()
Aber es ist hier wie bei allen anderen Pilzen: Es können Faktoren auftreten, die einen Geruch undeutlich werden lassen.
LG, pablo.
Hallo.
Nö, so ganz unbestimmt muss der nicht bleiben. Bei dem Erscheinungsbild sollte das schon Oligoporus s.l. sein.
A laubholz sind es gar nicht mal so viele Alternativen.
Aber die Fleischkonsistenz und der Geschmack (bitter oder nicht) wären auf jeden Fall notwendig.
LG, pablo.
Hallo, Jürgen!
OK, nimm dir alle Zeit, die du brauchst.
Die Bataille, Linie musst du halt wegretouschieren, sonst brauchen wir uns keine Gedanken über was anderes als die beiden erwähnten Arten zu machen. Das ist halt ein hartes Merkmal, das bei keinem anderen Dickröhrling in Europa vorkommt. ![]()
LG, pablo.
Hallo, Helmut!
Das gehört in die Gattung der Becherflechten (Cladonia).
Da kenne ich mich aber nicht aus.
Ein Pilz ist es natürlich trotzdem, nur daß er eben Symbiose mit eienr Alge bildet. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Joli!
Schau dir die Antwort von "Irrlicht" nochmal an.
Ich glaube, das ist eine ganz heiße Spur. ![]()
LG, pablo.
Hallo, Friedrich!
Das Thema war doppelt (auch im Wortlaut identisch), ich habe mir mal erlaubt, eines zu löschen.
Leider sind die Phytoparasiten alles andere als ein Spezialgebiet von mir.
Aber es gibt in der Nachbarschaft ein weiteres Forum wo sich die Spezialisten für dieses Gebiet tummeln.
Dort sollte es auch kompetente Hilfe geben.
>Phytoparasitische Kleinpilze<
Deine einstellung finde ich aber richtig gut. ![]()
Erstmal zu schauen, wie man diesem Parasiten beikommen kann, ohne die chemische Keule einzusetzen.
LG; Pablo.
Hallo, Karl!
Ah, es fällt mir wie Schuppen von den Augen.
Der erste Absatz ("...bisher nur ein 4 mm großes, abgelöstes Exemplar zur Untersuchung gesehen...") bezog sich ja auf C. cinnabarinus.
In der Tat, lesen bildet.
Aber nur, wenn man es richtig macht. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Ähm...
...Peter!
Da kam irgendwas durcheinander bei mir.
So viele Beiträge zur Zeit, und ich fuhrwerke mehr schlecht als recht dazwischen rum.
Also sorry für die Verwirrung. Es reicht ja, wenn die Pilze immer wieder anders heißen. Dann sollten wenigstens unsere Namen gleich bleiben.
LG, Pablo.
Hallo, Karl!
Crepidotus cinnabarinus ist ja eine Augenweide. ![]()
Muss sofort auf meine To-Find-List.
Warum ist / war Bisporella citrina bei dir selten?
Interessant, weil die Art (bzw. die nur mikroskopisch zu trennende Nachbarart Bisporella confluens) hier im Neckar - Odewald - Kreis sehr häufig ist.
Aber die Bilder sind traumhaft. ![]()
LG, pablo.
Hallo, Aurelien!
Jedenfalls nicht Macrolepiota rhodosperma. ![]()
Eine Art der Gattung ist es allerdings. Die Art ist so aber nicht zu bestimmen, schau mal >hier< hinein.
Die Anfrage habe ich aus dem Portrait genommen und in die richtige Rubrik verschoben. In die Portraits sollen nur Bilder von abschließend sicher bestimmten Pilzen rein.
LG, Pablo.
