Beiträge von Beorn

    Hallo, Stephan!


    Mensch, wenn mein terminplan nicht so voll wäre... ;(
    Aber auf die Physio mag ich derzeit nicht verzichten. Auf Pilze aber eigentlich noch weniger.
    Blöde Zwickmühle.
    Naja, vielleicht steht in 40 Jahren der Schwärzende auch mal vor mir.


    Bei dem Schleierling hast du's nicht probiert mit dem Kisstest, oder? ;)



    LG, pablo.

    Hallo, Anna!


    Völlig richtig: es ist nicht C. bulliardii. :thumbup:
    Es ist aber auch nicht C. phoeniceus / purpureus.
    Das ist der, den ich hier fälschlicherweise als C. semisanguineus gezeigt habe. Karl hat das ja schon angedeutet, für mich war es nach den Funden der letzten Wochen von sowohl C. semisanguineus als auch C. purpureus klar.
    Ich muss das oben mal editieren, der mit dem schuppigen Hut und der roten Stielbasis liegt bei mir als Cortinarius sp. rum.



    LG, Pablo.

    Hallo, Anna!


    So ist es.
    Siehe Karl und Günter.


    Schade, ich bin dennoch etwas enttäuscht: Da findet sich ja so gar kein Streitpotential in den Bestimmungen. :(


    Können wir das die Woche bei einem kleinen Ausflug nachholen?



    LG, pablo.

    Hallo, Joli!


    Die Eifel ist ein tolles Gebiet, da möchte ich auch irgendwann mal hin.
    Sei mit diesen Cortinarien blos vorsichtig. Die können einem ganz schön Alpträume bereiten. ich versuche mich da absolut am Riemen zu reißen und nur solche mitzunehmen, die irgendwelche auffälligen Merkmale zeigen. Und dann aber auch richtig ran mit Chemie, auch Sporen gucke ich mir dann gerne unterm Mikro an.
    Bei 14 würde ich mal bei Cantharellus subpruinosus (Blasser Laubwaldpfiffi) nachgucken. Das wäre eben der mit blassem, irgendwie bereiftem Hut und kontrastierenden Lamellen.
    Wenn ich das letzte Bild nicht gesehen hätte, dann würde ich jetzt vorschlagen mit Cortinarius torvus zu vergleichen. Aber ich glaube, die Farben sind da etwas zu krass, oder?
    Kontrast stark erhöht?
    Der Letzte sieht für mich irgendwie wie ein Fälbling aus. Hatte der Geruch zufällig was von Rettich?
    Einen in den Stiel herabragenden Zapfen von Hutfleisch meine ich auf dem Schnittbild zu sehen. Das könnte dann Hebeloma sinapizans (Großer Rettichfälbling) sein. Nur eben in ausgewachsen. Die Exemplare, die wir im Dossenwald gefunden hatten, waren irgendwie etwas klein geraten.



    LG, pablo.

    Hallo, Uli!


    Suchst du vielleicht >sowas<?
    Die Bilder sind allerdings da nicht drin, wenn ich mich nicht irre.
    Die liegen in den Ordnern in Hornberg, das ist eine ganze Bibliothek. ;)


    Alternativ kann ich dir mein Artenarchiv schicken, das aber horrende Lücken enthält (sind nur etwas mehr als 800 Arten drin). Dazu brauchst du aber etwa 15GB Platz auf der festplatte.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Ui, das sind auch klasse Bilder.
    Und was für schöne Funde.
    Den Tiger will ich so gerne mal finden. Aber bislang führte die Suche zwar immer zu anderen schönen Pilzen, aber nie zum Erfolg. Aber was heißt schon Erfolg?
    Ich glaube, so kann man auf dem Gebiet nicht denken. Die Pilze machen, was sie wollen.
    Und wenn man eure Bilder sieht, dann machen sie es genau richtig. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo, Joli!


    Ist ja interessant.
    Genau dem Pilz bin ich auch begegnet, aber etwas früher. Da sah er noch frischer aus. :D
    Zur Zeit schaue ich schon hin und wieder rein, um Erlengrüblinge zu suchen. Immerhin Erlen gibt's da.



    LG, pablo.

    Hallo, Ralf!


    Da kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen.
    Das sind tolle Funde und insbesondere jetzt zu dieser Zeit bin ich froh, dieses Thema nicht verpasst zu haben.
    Und freue mich schon wieder auf die Zeit, wenn dat janze Großzeugs weg ist und man sich in aller Ruhe um ein paar Kleine kümmern kann.
    Vorerst nutze ich aber auch noch das unfassbare Angebot dieses besonderen Jahres.


    dein letzter kann ganz gut Abortiporus biennis (Rötender Saftwirrling) sein.



    LG, Pablo.

    Hallo, Mario!


    Diese "rothütige" Rhodocollybia maculata ist mir in diesem Jahr zunächst in einigen Foren, dann auch in freier Wilsbahn begegnet.
    Ist eine interessante Sache, die man vielleicht mal näher untersuchen könnte.
    Ich denke aber, es ist schon diese Art.



    LG, pablo.

    Hallo.


    Eine gute Idee, mal die eichenrotkappe und die Pappelrotkappe nebeneinander zu legen. :thumbup:
    Da sieht man nämlich auch mal den Unterschied in der Hutfarbe, nicht nur in der Stielbekleidung. Denn Letzteres ist manchmal recht tricky.



    LG, pablo.

    Hallo, Andreas!


    Mit oder ohne Kopf:
    Es lohnt sich, auch vermeintliche "Leichen" mal anzugucken.
    Das führte für Anna, Stefan und mich am letzten Freitag zu einem Fund von Bankera fuligineoalba. Ist auch nicht viel häufiger. :)



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Vergleiche:
    Nummer 1 mit Hebeloma crustiliniforme (Tonblasser Fälbling)
    Nummer 2 mit Cortinarius largus (Blasser Schleimkopf), wobei hier ohne Chemie noch eine ganze Reihe weiterer Arten in Frage kommt
    zu Nummer 3 fallen mir einige Sachen aus unterschiedlichen Gattungen ein. Wie schleimig waren Hut und Stiel?
    Nr. 4 guck mal bei Tricholoma ustale (Brandiger Ritterling) nach
    Nr. 5 ist Leotia lubrica (Grüngelbes Gallertköpfchen).



    LG, pablo.

    Hallo.


    Viel lässt sich zu den Pilzen ja nicht sagen.
    Wenn du sowas bstimmen willst, dann musst du erstmal etwas mehr untersuchen:
    - Sporenpulverfarbe?
    - Geruch?
    - Größe?
    - Verfärbungen?
    - Schnittbild?
    - genaue Ökologie (Westschweiz auf 800m ist ungefähr so genau wie: "Was ist das für ein Fisch? Gefunden habe ich ihn im Wasser").
    ---> Standortaufnahmen wären dabei nicht verkehrt
    - Fleischbeschaffenheit?
    Um nur mal die absoluten Basics zu nennen. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Emil!


    A. litoralis hatte ich noch nicht in der Hand.
    Aber die Beestimmung sieht sehr schlüssig aus, ziemlich genau so würde ich mir die Art vorstellen. :thumbup:



    LG, pablo.

    Hallo, Dany!


    Du zeigst da auch höchstwahrscheinlich zwei verschiedene Arten. Keiner von beiden ist C. alboviolaceus. Der ist auch jung viel heller und hat vor allem im Schnitt nicht so violett.
    Den anderen finde ich vom Gesamthabitus zu kompakt, die Lamellen für das Alter zu breit und zu dunkel.
    Aber Schleierlinge - und dann insbesondere die Gürtelfüße - gehören auch mit zum Schwierigsten, was man so bearbeiten kann.



    LG, Pablo.

    Hallo, Andreas!


    Du liebe Zeit... 8|
    OK, die Fundliste habe ich jetzt nicht durchgelesen.
    Die ist ja fast so lang wie meine Jahresfundliste. :thumbup:


    Bei dem Bild von Boletopsis leucomelaena ist mir der Kopf runtergefallen, musste ich erst umständlich unterm Tisch suchen...


    Tolle Funde.



    LG, Pablo.

    Hallo, Anna!



    Lieber Pablo,
    Dankschön! Die Tour gestern hat mal wieder viel Spass gemacht, auch wenn wir uns demnächst was ausdenken müssen, damit du uns nicht wegen irgendwelchen Pilzen hinterm Zaun in fremde Gärten hüpfst... :evil:


    Dann hast du zwei Möglichkeiten: Leine oder Leckerlis. :P



    LG, pablo.

    Hallo.


    Da stimme ich Harry in allen Punkten zu, Dany aber auch!
    Die stielbasis gehört zur Beurteilung von Champis einfach dazu.
    Der Rest ist eine Erfahrungssache, das geht dann, wenn man irgendwann einige Dutzend bis hundert Champis untersucht und - natürlich mit Stielbasis! - sicher bestimmt hat. ;)



    LG, Pablo.