Hallo, Dieter!
Das kann gut eine der Arten aus der Gruppe um Cortinarius anomalus sein.
Da gibt es aber einige, die teils recht schwer zu unterscheiden sind. Mit der Gruppe habe ich mich leider bislang kaum auseinandergesetzt.
LG, Pablo.
Hallo, Dieter!
Das kann gut eine der Arten aus der Gruppe um Cortinarius anomalus sein.
Da gibt es aber einige, die teils recht schwer zu unterscheiden sind. Mit der Gruppe habe ich mich leider bislang kaum auseinandergesetzt.
LG, Pablo.
Hallo.
Du kannst ja mal versuchen, einzelne Fruchtkörper noch anders abzulichten um mehr Merkmale abzubilden. Eine kleine Anleitung findest du >hier<.
Da kann man vielleicht nicht auf alle Punkte eingehen, aber so ein paar Anregungen finden sich vielleicht.
An Nebelkappen denke ich nicht, die hätten einen anderen Lamellenansatz.
Aber wenn du schreibst, daß da zwei Hexenringe sind, dann wäre das ein weiterer Hinweis, daß es sich vielleicht um zwei verschiedene Arten handelt.
LG, Pablo.
Hallo, Heidi!
Das ist doch schön.
30 Leute sind natürlich schon viel, aber das verteilt sich ja. Und mit 5 Auskennern dabei, da ist man dann gut belegt. So kommt man bestimmt schön ins Gespräch.
Und die Pilze ließen sich ja auch nicht lumpen, wie es aussieht.
Die Pilze nach dem Butterrübling sind auch Butterrüblinge. Nur jünger.
Und die sonderbare Gestalt danach ist nicht schlecht. Ich denke hier wie Jörg. Bei diesem Pilz fehlt einfach die Sporenbildende Schicht, also die Lamellen.
Das wäre eigentlich ein Fall für's >Gruselforum<.
Da hätte ich jetzt gerne mal den Geruch geprüft und wäre wenig überrascht gewesen, wenn man da Nebelkappe gerochen hätte.
LG, Pablo.
Hallo, Dieter!
Das ist schwer zu sagen. Dazu habe ich noch an zu wenigen P. pouzarianus geschnuppert. ![]()
LG, Pablo.
Hi.
Das ist natürlich völlig richtig: Wenn niemand anfängt, passiert auch nichts.
Ich halte Sprache für sowas wie ein lebendiges Wesen. Es entwickelt sich durch das Verstehen der Menschen untereinander.
Beeinflussen kann man das durch die Art wie man die Sprache benutzt.
Und dennoch reagiert die Sprache auf eine eigene Weise, weil eben jedes Wort, das man zu einem anderen Menschen sagt oder schreibt, einen Einfluss hat.
Wer meint, mit einer Rechtschreibreform in die Sprache eingreifen zu müssen, hat nichts vom Wesen der Sprache verstanden.
Hier lese ich aber Verständnis heraus.
Die Worte "Sporenbildende Schicht", "Sporenträger", "Sporenkörper" und weitere werden sich freuen, mehr Verwendung zu finden.
Fadenwesen.
Sporenwesen.
Manchmal habe ich die Sporocarpien der Pilze auch als Fortpflanzungsorgane bezeichnet. Ist aber auch falsch.
Lösungen finden sich in der Unterhaltung.
Also alles gut, solange nur keine Pilzsorten im Spiel sind. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, ihr Lieben!
Ganz besonders natürlich Melanie, Kuschel, Markus, Peter und Ralf (immer noch nicht gesehen, genau wie Mählis feine Familie).
Jetzt sitze ich hier und bei euren Berichten und Bildern blutet mir schon ein wenig das Herz. Aber andererseits tut mir auch die Schulter weh.
Daß ich was Wichtiges verpasse, war mir vorher schon klar, als ich das abgesagt habe. Aber nun ist es Gewissheit.
Aber wir sehen uns noch, das ist sicher.
LG, Pablo.
Hallo, Dieter!
Das mit dem Rettichgeruch ist auch nicht immer leicht rauszukitzeln.
Da habe ich auch bisweilen Probleme bei echten (mikroskopisch bestätigten) Pluteus cervinus.
Und an Nadelholz muss man schon >Pluteus pouzarianus< auf dem Schirm haben. ![]()
Aber ob das nun so wichtig ist?
Eine Art aus der cervinus - Gruppe ist es in jedem Fall.
LG, Pablo.
Hallo, Maju!
Genau, richtig bestimmt. ![]()
Zinnoberschwamm, Zinnoberporling oder Zinnobertramete kann man den nennen, auf schlau eben Pycnoporus cinnabarinus.
edit: Speedpunkt an Harry. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Pilzsuppe!
Das sieht nach einer Art der Gattung Lepista (Rötelritterlinge) aus.
Es ist wahrscheinlich nicht der violette (Lepista nuda), die Hüte scheinen ja recht deutlich hygrophan zu sein.
Ich möchte auch nicht ausschließen, daß da noch was anderes dazwischen wächt in dem Hechsenring.
Also erst mal kein Grund zur Panik, dadurch daß die Pilze da stehen, bringen sie niemanden um. Zu essen ist das aber nichts. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Enaira!
Hoppla. Auf dem letzten Bild ist ja ein Porling zu sehen. Erinnert optisch zB an Physisporinus, vielleicht aber auch Trechispora.
Ich glaube aber, ein Brandkrustenpilz ist dennoch dabei (siehe die schwarzen Krusten). Es ist nicht ungewöhnlich, daß Fruchtkörper mehrerer Arten durcheinanderwachsen.
LG, Pablo.
Hallo, Benni!
Zum ersten kann ich nichts sagen, das zweite aber sieht aus wie ein Ozonium. Das bilden einige Tintlingsarten aus der Verwandschaft des Haustintlings aus.
LG, Pablo.
Hallo, Leute!
Danke auch dir Karl. Ich hoffe ja (oder fürchte), daß du beim APR mit einsteigst?
Ansonsten habe ich mir schon völlige Askese verordnet. Alles was ich bis Weihnachten ab jetzt zu mir nehmen werde, sind rohe Steinpilze (getrocknet, als Chips) und Camembert.
Keine Chance den Schlaftees!
Aber Tuppie ist schon mal ausgeschaltet, sehr sehr gut. ![]()
Um Ingos zu riesigen Monstren herangezüchteten Inopercugnolmen zu begegnen, habe ich winzige Bolegnolme reifen lassen, die auf Ascognolmen parasitieren.
Ha.
Kampf um die Mikrowurst!
LG, Pablo.
Hallo, Hans!
Alles Gute für dich, beste Gesundheit, immer genug Sprit im Tank und Luft in den Reifen für eine neues Jahr.
Lass es knattern, zu jeder Tageszeit!
LG, Pablo.
Hallo, Bijou!
Die waren dann wahrscheinlich eher bereift als samtig. Ein manchmal schwierig zu unterschidender, aber wesentlicher Unterschied. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Florian.
Und vorsorglich haben sie sich auch noch die Mütze ganz weit über die Phren gezogen. ![]()
Ob's ein arg kalter Winter wird?
LG, Pablo.
Danke nochmal, morgen fahr ich mit meinem Pilzkorb los :).
Du musst es wissen.
Wenn du sie sicher bestimmen kannst, dann sollte ja nichts schief gehen.
LG, pablo.
Hallo, Rainer!
Den müsste ich jetzt schlüsseln. Heißt: Ich weiß es auch nicht aus dem Kopf. Ich denke, daß es nicht Geastrum fimbriatum ist, da die Endoperidie gestielt ist. Peristom ist gewimpert, Hof ist erkennbar. Exoperidie scheint nicht hygroskopisch zu sein.
Das wären vielleicht mal Punkte nach denen du selbst schlüsseln könntest. Aber vielleicht melden sich noch Ulla oder Gerd oder...
Es gibt genug Leute, die mehr Ahnung von der Gattung haben als ich.
LG, Pablo.
Hallo, Bijou!
Die Hutoberfläche ist glatt, glänzig, da ist nicht die Spur von Filz oder Samt drauf.
Das ist somit >Boletus edulis<.
LG, Pablo.
Hallo, Stephan!
Drei kritische Rückfragen hätte ich da noch, ohne dass ich euren Vorschlag Pfefferröhrling direkt anzweifeln möchte:
1) Wo genau seht ihr Schimmel? Ich für meinen Teil sehe ihn nirgends.
2) Welche Hutoberfläche hat eurer Meinung nach der Pfefferröhrling? Samtig-filzig oder matt bis glatt?
3) Wie breit ist beim Pfefferröhrling die Röhrenschicht? Extrem schmal so wie hier zu sehen oder "normal" breit?
1) Bei beiden gezeigten Pilzen ist die Fruchtschicht zum Rand hin anders gefärbt als in der Mitte um den Stiel herum. Auch die Poren wirken da wie verstopft / verklebt. kann sein, daß da jemand sehr feines Mehl oder den Kalk vom Geräteturnen draufgepustet hat, aber ich halte es für die feinen Hyphen eines parasitischen Pilzes.
2) Jung filzig, im Alter verkahlend
3) jung sehr schmal, wie bei den meisten Röhrlingen, teils kaum mehr als ein Millimeter, alt Xerocomoid, also +/- so dich wie das Hutfleisch.
LG, Pablo.
Hallo, Juliane!
Tolle sache, insbesondere Glückwunsch zu den Parasiten! ![]()
Zu dem Träuschling halte ich die Ausprägung des Ringes für ein schwaches Merkmal. Schau mal >hier< rein und auf das Bild Nummer 25.
Das ist der Grünblaue Träuschling (Stropharia caerula). Weil er braunes Sporenpulver hat. Der Grünspanträuschling hat violettschwarzes (siehe Bild im sleben Thema weiter unten).
LG, Pablo.
Hallo, Werner!
Von Mikroskopie war erstmal gar nicht die Rede.
Sporen sind dabei auch nur ein kleiner Teil, da geht es um ganz andere Sachen, wie Aufbau der Sporenbildenden Schicht, Aufbau der Huthaut, Bestimmte Zellen an Hut, Lamellenschneide, Stiel, Tramastruktur...
Bei dem Schleierling und dem Ritterling hätte man erstmal makroskopisch vorgehen können und wäre da schon sehr weit gekommen. Angefangen mit der exakten Ökologie, Schnittbild, verfärbungen, Geruch, Farbreaktion auf bestimmte Chemikalien...
Mikroskopie ist nur eine Ergämzung und funktioniert nur in Verbindung mit einer guten makroskopischen Untersuchung.
LG, Pablo.
Hallo, Stephan!
der Kurpfalz und Südhessen
Was machst du in meinen Sandkiefernwäldern und vor allem: Warum sagst du nicht bescheid? ![]()
Wir häten ein paar hübsche Fleckchen abklappern können (und ein paar braune Ritter hätten wir auch angeschaut).
Falls du übrigens nächstes Wochenende noch ncihts vor hast...
...dazu noch mal PN anfang der Woche.
LG, Pablo.
Hallo, Dryocopus!
Ich kann dich schon sehr gut verstehen. Und in der Sache hast du auch vollste Zustimmung.
Nur habe ich eine Berfürchtung: Eine Umordnung von Begriffen, mit denen eben jeder was anfangen kann, wird nicht zur Klarheit, sondern erstmal mehr zur Verwirrung beitragen.
Diese falsch bezeichnete fruchtschicht ist bei mir ja meist ein Hymenium. Und die Sporenträger, ja, eben Sporocarpien, Basidiocarpien....
Aber man mag ja auch gerne deutsche Worte verwenden. Fruchtkörper kennt halt jeder und weiß was gemeint ist.
Mit den nicht wissenschaftlichen namen der Pilze ist es ja ähnlich. Manches ist da irreführend (Eschen - Baumschwamm: wächst nur sehr selten an Esche und meist an Robinie / Fliegenpilz besteht eigenltich gar nicht aus Fliegen). Und dennoch: Die Namen haben auch ihre Berechtigung.
Der Sinn der Worte ist ja immer der, den wir verstehen.
LG, Pablo.
