Beiträge von Beorn

    Hallo, Ingo!


    Ohja, das sieht gut aus. :thumbup:
    Ich weiß ja zwar, daß die kleinen Gebecherten zu jeder Jahreszeit häufig sind, aber in den letzten Monaten war ich schon sehr abgelenkt.
    So ist das eben, wenn man am Anfang steht, und erstmal alles kennen lernen will.
    Aber: Ich freue mich schon auf die kommenden Monate, da werden auch diese Arten wieder genauer unter die Lupe genommen.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Auch ohne Sicherheit: Aber ich denke, Jan - Are liegt da icht verkehrt.
    Auch wenn mir die anamorphe Form von Kretzschmaria (aktuell: Ustulina) deusta eher aus dem Frühjahr bekannt ist. Das kann man aber mal beobachten, wenn sich das im Laufe der Zeit in die Teleomorphe umwandelt (Krustenartiges, schwarzes Gebilde), dann ist es das.



    LG, Pablo.

    Hallo, Leute!


    Der Geruch "klostein" ist seit dem Taunus Treffen definiert für den Geruch von Pterula multifida. ;)
    Damit man sich mal was drunter vorstellen kann.



    LG, Pablo.

    Hallo, Werner!


    Sieht gut aus. Das milde Wetter lässt noch eine Menge zu, auch an schmackhaften Funden. Das kann von mir aus so noch bleiben. :)


    Der letzte Pilz ist ein alter, sich zersetzender Polyporus badius (Kastanienbrauner Stielporling).
    Das davor einer der Erdritterlinge, ganz spekulativ kann man da mal mit dem Schuppigen (Tricholoma atrosquamosum) vergleichen.
    Der Schleierling davor ist nicht Cortinarius camphoratus und wahrscheinlich auch nicht Cortinarius salor, der ja einen schleimigen Stiel haben müsste.
    Ich vermute, der hier gehört zu den Schleimköpfen (Phlegmacium).
    Wie die ganze Gattung Cortinarius ist aber auch diese Untergattung mit mehreren hundert Arten in Mitteleuropa sehr schwierig.
    Da muss man sehr viel mehr Merkmale berücksichtigen, als nur die äußere Erscheinung.



    LG, Pablo.

    Hallo, Marcel.


    Die geschuppten Stiele sind hier doch wunderbar zu erkennen. :thumbup:
    Die Bilder im Thema von Björn waren leider auf einem externen Server gelagert und sind weg.
    Aber schau mal >hier< rein. Da finden sich gute Bilder und Gegenüberstellungen und weitere Links zu anderen Themen mit noch mehr guten Bildern und Gegenüberstellungen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Reinhilde!


    Hmmmmm, schöne Wald- und Pilzbilder und ansprechend geschrieben.
    Danke für's Mitnehmen!
    Famoses Bild vom Gifthäubling.



    LG, Pablo.

    Hallo, heinz!


    Stimmt, das muss ich mir mal noch zulegen. Wenn ich von einem "natürlichen Stativ" aus justiere, dann ist da immer ein Finger oder so im Spiel und damit schon mal keine 100% ruhige Position erreicht. :/



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Ich würde jedezeit gerne. Alleine komme ich nicht so recht auf Trab. Der Wunsch nach mehr Zeit nimmt aber zu.
    Du hast natürlich recht Uli: Zumindest ich kenne dich als das Paradebeispiel der stressfreien Zone. Aber sei vorsichtig, daß keine Erdzungen in den Kuchen kommen. Auch mit Mikroskopie kann ich da keine Verzehrfreigabe erteilen!



    LG, Pablo.

    Liebe Isa!


    Einen ganz herzlichen für ein weiteres Jahr mit mehr Höhen als Tiefen, Muse für die Dichtkunst, Spaß mit Pilzen, solide Gesundheit und wenig Stres mit Mann und Kindern (Hoffentlich lesen Uli & co diesen Zusatz nicht ;) ).


    Bleib wie du bist, ich freue mich schon darauf, wenn wir uns das nächste Mal sehen. Auch wenn ich noch nicht weiß, wann.
    (Irgendwann muss ich dir ja auch noch die schönen DVDs zurückgeben)


    Hunde sind toll:



    LG, Pablo.

    Hi.


    Ich muss aber auch gestehen, daß ich absolut kein Stropharia - Spezialist bin. Zur Trennung kenne ich da auch wiedersprüchliche Angaben. Aber Gerd hat zu dem Thema einiges geschrieben und auch mit Quellen belegt, ich weiß nur nicht mehr wo... :/


    Ich bin gar nicht so zufrieden mit einigen Bildern, Heidi.
    Das ist bei mir stark davon abhängig, was für eine Photoposition ich habe und wie viel Zeit ich mir lassen.
    Normalerweise lege ich die Kamera irgendwo ab, da kann der Korb als Stativ herhalten, eine Baumwurzel ein Stein...
    Ich habe ja keine wirklich ansprechende Ausrüstung, und sehr weit davon entfernt ein Photokünstler zu sein.


    Wenn ich aus der Hand knipse, dann geht das oft schief (siehe Gelbstieliger Dachpilz).
    Meine Kamera kann nur Autofokus, was auch schwierig ist. Das dauert als bis die Kamera versteht, daß ich den Pilz scharf haben will und nicht die Gräser im Hintergrund.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Bei dem Bild in Beitrag #5 will ichs mal so ausdrücken: Nichts genaues weiß ich nicht. Es würde mich aber nicht überraschen, wenn da bei einer näheren Untersuchung auch Chalciporus piperatus (Pfefferröhrling) rauskommt.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Ich glaube die Poren sind hier auch wegen dem Befall schwer zu erkennen.
    Gerade auf dem dritten Bild ist es aber schon ganz gut zu sehen.
    Zum Hutrand hin ist die Fruchtschicht heller, das scheint tatsächlich ein Schimmel zu sein. Wenn der auf den Poren liegt, dann wirken diese wie verstopft.
    Zum Stiel hin sind dann teils längliche, unregelmäßig geformte Poren in einer relativ normalen Farbe zu erkennen.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Ich werde die B - Rätsel wahrscheinlich wieder uslassen müssen, Anna.
    Als wir in der Grundschule das B durchgenommen haben, war ich krank. :(


    Ich muss gestehen, daß ich auch nicht genau weiß, wie ich "purpur" bei diesen Träuschlingen einzuordnen habe, Karl - Heinz. Bei S. caerula hatte ich wie erwähnt bislang nur braunes Sporenpulver (schokobraun).
    Und bei S. aeruginosa immer violettschwarz. Man kann's vielleicht auf diesem Bild vom Grünspanträuschling erkennen:



    LG, Pablo.

    Guten Morgen!


    Das war ja auch das Interesante an dem Träuschling.
    Bei der Bestimmung habe ich mich in der Tat an der Farbe des Spreonpulvers orientiert (ohne violett-/ purpurton).
    Es gab hier und anderswo schon einige Diskussionen dazu, demnach schien die Farbe des Sporenpulvers das konstanteste Merkmal zu sein.


    Der Spechttintling hatte etwas Aasartiges, aber nicht so extrem wie bei Stinkmorcheln oder Tintenfischen. Ich kann allerdings nicht mit Sicherheit sagen, ob das mit vergehenden Exemplaren daneben zu tun haben könnte.


    In meiner Umgebung (nördliche Oberrheinebene, südwestlicher Odenwald) habe ich Ischnoderma noch nicht an Laubholz gefunden, an Nadelholz dagegen regelmäßig.
    Den an Laubholz habe ich in Dresden neulich zum ersten Mal gesehen. Dort allerdings erstaunlich oft. Die üppigeren, zusammenfließenden Fruchtkörper könnten ein Hinweis sein. Die Nadelholz - Funde zeigten in der Tat meist weniger stark verwachsene Einzelfruchtkörper (aber durchaus auch zusammelfließende).
    Ob die Guttation, die ich bei Nadelholz - Bewohnern noch nie so stark gesehen habe, auch ein Hinweis ist, könnte man mal weiter dokumentieren.
    Fruchtkörper mit herablaufender Fruchtschicht habe ich an Nadelholz schon gesehen. Aber auch nicht so stark wie es bei einigen Funden an Laubholz der Fall war.
    Ein paar Sequenzierungen wären wirklich interesant.
    Aber mit wem hatten wir es neulich davon?
    Meine Vermutung war ja, daß tatsächlich zwei Arten da drin stecken, beide aber sowohl an Laub- las auch an Nadelholz wachsen können. :evil:


    PS.:
    Oh, morgen Anna!
    Danke.
    Das Beineid war ganz meinerseits bei einigen Sachen, die du in letzter Zeit gezeigt hast. Was lehrt uns das: Wir sollten mal wieder zusammen los.
    Ws auch sinnvoll wäre hinsichtlich des APR.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Das was jetzt kommt, ist eigentlich verkehrt.
    An Halloween sollte man ja eigenltich nur gruselige Pilze zeigen.
    So wie >hier<.


    Doch das haut heute leider nicht hin.
    Ich bitte daher um Verzeihung, daß nur einige wenige Pilze vielleicht ein kleines bisschen gruselig sind. Oder zumindestens giftig.


    01: Bjerkandera fumosa = Graugelber Rauchporling

    Oft ein nicht ganz einfaches Pilzchen, aber durch die gelatinöse Schicht zwischen Hutfleisch und Röhren recht gut zu erkennen.


    02: Chlorophyllum olivieri = Olivbrauner Safranschirmling

    Der Leckere von nährstoffarmen Böden aus Wäldern.
    Der scheint mir in diesem Jahr irgendwie seltener zu sein als im Vorjahr.
    Vielleicht nehme ich ihn aber auch nur weniger wahr.


    03: Coprinopsis picacea = Spechttintling

    Der könnte schon ein kleines bisschen gruselig sein. Immerhin stinkt er.


    04: Cortinarius cf croceus = Gelbblättriger Hautkopf

    Mit so gelben Lamellen gibt es aber wohl mindestens zwei weitere Arten: Cortinarius croceoconus (Spitzbuckeliger Hautkopf), den ich hier fast favoriert hätte. Aber der Standort (trockener Standort im Sandkiefernwald) passt hier gar nicht. Das sollte auch die beiden anderen Optionen mit Cortinarius chrysolitus bzw. Cortinarius hurorensis ausschließen.


    05: Cortinarius rubellus = Spitzbuckeliger Hautkopf

    Der ist immerhin gruselig giftig.


    06: Cortinarius scaurus = Olivblättriger Klumpfuß

    Eine ziemlich kleine Phlegmacie aus dem sauren Fichtenwald. Man kann sie auch Schwefelkopf - Klumpfuß nennen, weil auch hier das Grün in den Lamellen unmöglich mit der Kamera festzuhalten ist.
    Muss man sich hier versuchen vorzustellen. Die Lamellen waren in wirklichkeit knallig olivgrün getönt.


    07: Hohenbuehelia petaloides = Erdmuscheling

    Bis vor einiger Zeit hat man da zwei Arten unterschieden: Neben Hohenbuehelia petaloides noch Hohenbuehelia geogenia. Das sollte aber beides das Selbe sein.
    Und damit der einzige Muscheling, der nicht direkt auf Holz wächst. Zudem durch die Größe von anderen Arten der Gattung unterschieden.


    08: Ischnoderma benzoinum = Gebänderter Harzporling

    An Kiefer, und...


    09: Ischnoderma benzoinum forma resinosum = Laubholz - Harzporling

    An Buche.
    Wahrscheinlich wird sich da nichts trennen lassen. In dem Zustand ohnehin nicht, beide Funde sind in der leptoporoiden Phase. Wenn es konstante morphologische Unterschiedungskriterien gibt, dann erst in der fomitoiden Phase. Die Fruchtkörper sind dann fester, entwickeln meist einen intensiven Anisgeruch und sind nicht mehr steril.
    Was ich bisher zur Unterscheidung gelesen habe, überzeugt mich nicht. Zumindest die Nadelholzform ist im Aussehen extrem variabel.


    10: Lactarius chrysorrheus = Goldflüssiger Milchling

    Noch ein Farbfresser. Beim Ankratzen beginnt die Milch sofort nahezu goldgelb zu leuchten. Auf jedem Bild das ich mache, ist sie weiß.
    Ansonsten ein mittelgroßer Milchling bei Eichen, weißstielig, die Milch bald scharf im Mund, und mit glattem hellem und oft fein zoniertem Hut.


    11: Lactarius porninsis = Lärchenmilchling

    Und der soll jetzt zu den Dapetes gehören?
    Ist ja lustig.
    Also ist es eben ein weißmilchender Reizker unter Lärchen, Geschmack mild, Fruchtkörper meist kräftig orange gefärbt.


    12: Lactarius pyrogalus = Haselmilchling

    Hier etwas blass geworden, der müsste wohl sonst dunkler sein. Aber Hainbuche gab's da nicht. Sehr scharf übrigens, wie eben der Hainbuchenmilchling.


    13: Lentinellus flabelliformis = Fächerförmiger Zähling

    Meine Literatur ist da dünn, aber anscheinend gibt's da drei Arten:
    Lentinus micheneri (= L. omphalodes) mit ganzrandigen Hüten, ausgeprägten Stielen und großen Sporen, Lentinellus vulpinus mit kaum ausgeprägten Stielen, eher dunklen Farben und ganz kleinen Sporen, und eben Lentinellus flabelliformis mit kurzen Stielen, geschlitzten Hüten und mittelgroßen Sporen und dünnen Zystiden. Das sollte dieser hier sein.


    14: Lepista irina = Veilchenritterling

    Er riecht ja echt lecker. Ich mag den Geruch schon fast so gerne wie den von Lepista nuda.


    15: Leucogyrophana mollusca = Orangene Fältlingshaut

    Ein Bewohner von Kieferntotholz mit breitelliptischen sporen und wattig - weicher Konsistenz.


    16: Lycoperdon pyriforme = Birnenstäubling

    Diesmal aber wirklich. ;)


    17: Merulius tremellosus = Gallertfleischiger Fältling

    Das ist seine Zeit jetzt. Taucht überall auf.


    18: Mutinus caninus = Gemeine Hundsrute

    Dezenter Stinker. Kann als Halloween - Mushroom durchgehen.


    19: Onnia triqueter = Kiefern - Filzporling

    Also sowas wie ein Schillerporling an Nadelholz. Dieser hier mit gekrümmten Seten im Hymenium und meist direkt am Holz aufsitzend.


    20: Pholiota aurivella = Goldfellschüppling

    Nach Gröger identisch mit Pholiota adiposa. Soll sich von Pholiota limonella nur durch etwas breitere Sporen und leicht andere Hutform unterscheiden.
    Hutform passt hier zu aurivella / adiposa, Sporen sind irgendwo dazwischen. :D
    Pholiota cerifera soll fast nur an Weide vorkommen (Substrat ist hier Pappel) und fast nur keulige Cheilos haben (hier recht variabel).


    21: Pholiota populnea = Pappelschüppling

    Viel besserer Pilz. Schon makroskopisch kaum zu verwechseln. :)


    22: Pleurotus dryinus = Berindeter Seitling

    An Birke. Lässt sich etwas hängen...


    23: Pluteus romellii = Gelbstieliger Dachpilz

    Das Bild wird der Sache gerecht. So ein schöner Holzhäckselplatz mit mindestens 20 stattlichen Exemplaren der Art. Leider hatte ein Vollhonk nichts besseres zu tun, als alles kaputtzutrampeln.


    24: Pseudohydnum gelatinosum = Zitterzahn

    Mal in jung.


    25: Stropharia caerula = Grünlauer Träuschling

    Mit schön ausgeprägtem Ring und braunem Sporenpulver. ;)


    26: Volvariella gloiocephala = Schleimköpfiger Scheidling

    Auf deutsch habe ich ihn gerade umbenannt, weil es ja mehr dem lateinische namen entspricht und er wirklich schmierig ist. Aber das nehme ich wieder zurück. Klingt schon sehr grenzwertig...
    Also besser Größter Scheidling.


    Outtakes.
    a: da fühlten wir uns beobachtet.


    b: WG

    aus Lepiota clypeolaria (Wollstieliger Schirmling) und Mycena crocata (Gelbmilchender Helmling)


    c: Spiegelpilz


    d: Taubenhaucher

    Haubentaucher?



    LG, Pablo.

    Hallo, Karl!


    Astreine Sache.
    Hoffentlich komme ich auch noch auf ein paar Wiesen bevor der Frost dem Zauber ein Ende setzt. Immerhin in der Oberrheinebene hat man da etwas Luft nach hinten raus.


    Clavulinopsis helvola ist toll.


    Ich finde hier immer "nur" eine in der Optik mit glatten Sporen. Also C. laeticolor.



    LG, Pablo.

    Hallo, Rainer.


    Siehe die Antwort von Frank.
    Auch wenn ich die Art an Laubholz noch nicht gesehen habe (ist doch Laubholz, oder?), so jedenfalls sieht der aus, wenn er voll ausgewachsen ist.


    Deine Porenmessung musst du noch mal überprüfen.
    Oder sollte das ein Mißverständnis sein? Porenlänge hat eine andere Bedeutung als Röhrenlänge. Das hast du wahrscheinlich gemessen. Also die Dicke der Fruchtschicht im Schnitt.
    Porenlänge ist das Gleiche wie Porengröße und meint die Größe der einzelnen Öffnungen, wenn du direkt auf die Fruchtschicht draufschaust.
    Hier dürften das - grob geschätzt - so um die 4 Poren pro Millimeter sein.
    Da zeigt sich bei C. borealis was viel gröber strukturiertes, eben langgezogene, oft sogar leicht labyrinthische Poren. Zudem wächst Climacocystis borealis wirklich nur an Nadelholz, soweit ich weiß.



    LG, Pablo.

    Hallo, dieter!


    Ich tue mich da sehr schwer, einen Lacktrichterling oder einen Rosasporrübling zu erkennen.
    Lass den ruhig mal absporen. Das könnte eventuell eine Überraschung sein. Auch wenn mir absolut kein Dunkelsporer mit dem Aussehen einfällt.



    LG, Pablo.

    Hallo, Juliane!


    Nochmal jein.
    Oberhalb des Ringes können beide wieder ziemlich gleich aussehen.
    Schaut euch einfach die entsprechenden Beiträge an, Anna hat ihre Bilder (die besten, die es im Netz zur Ähnlichkeit der beiden Arten gibt) auch zB >hier< angehängt.


    Und der hygrophane Hut war ja einer der Punkte, warum das Stockschwämmchen strenggenommen kein Schüppling mehr ist (also nicht mehr Pholiota, sondern Kuehneromyces).
    Den hygrophanen Hut hat es ja mit vielen Arten aus anderen gattungen gemein, vor allem mit diversen Schwefelköpfen und Gifthäublingen.



    LG, Pablo.