Beiträge von Beorn

    Hallo.


    Das sehe ich wie Stefan, Benni und Harald.
    Dies ist so ein Fall, wo ich allen nur empfehlen kann, die ältere Literatur über Bord zu werfen und sich nach dem von Harald erwähnten Artikel zu richten.
    Warum muss man es sich auch künstlich schwer machen?
    Die Überarbeitung durch Vellinga hat in beiden Gattungen viel Klarheit geschaffen, mit etlichen Mißverständnissen und Fehlinterpretationen aufgeräumt und bietet ein sehr schlüssiges, logisch nachvollziebares Gattungskonzept. was vorher nicht der Fall war (da kochte jeder Autor ein eigenes Süppchen mit eigenen Namen, Bezeichnungen usw).


    In der Kurzform für die Gattung der Safranschirmlinge hatte ich es eben erst >hier< zusammengefasst.



    LG, pablo.

    Hallo, Sarah.


    S. meridionale kenne ich nicht, aber S. bovista ist eine der dünnschlaigen Arten. Die kann man hier ausschließen. :)



    LG, Pablo.

    Hallo, Piz!


    Was würdest du davon halten, wenn wir die beiden Parallelthemen, in denen dieser Pilz mittlerweile besprochen wird, zusammenlegen?
    So verliert man doch leicht den Überblick, wer was geschrieben hat.
    Ich gehe übrigens immer noch nicht von einem Schüppling aus.
    Und bei dem ersten von dir verlinkten Bild behauote ich einfach mal, daß da Hypholoma capnoides zu sehen ist, Anna.
    Kann mir ohnehin niemand das Gegenteil beweisen.


    Aber hier ginge das schon, dazu bräuchten wir einfach einen Sporenabwurf. Die Sporenpulverfarben von Hypholoma und Pholiota sind ja schon irgendwie unterschiedlich.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Jetzt muss ich doch noch mal nachhaken: Mir war doch gestern abend schon so, anhand der Form und auch wegen den Sporen, die eben oft diese zwei Tropfen an den Enden haben.
    Sind diese Sporen nicht auch ein Abgrenzungsmerkmal zu Hymenoscyphus?
    Zumindest die Sonnenbecherchen, die ich bisher angeguckt hatte, die hatten solche Sporen. Bei Hymenoscyphus allerdings fehlt mir die Erfahrung gänzlich.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Das ist wahrscheinlich genau die richtige Frage. :thumbup:


    Darum gleich auch die Antwort auf die

    2. Frage:


    "Bildet der gesuchte Rätselpilz typischerweiße keine Stiele aus (will sagen, dass der gesuchte Rätselpilz in einer untypischen Wuchsform gefunden wurde)?"


    Ja, genau. Der wurde untypisch wachsend gefunden. Normalerweise ist die Art Stiellos, aber manche Arten sind eben variabler als andere. :)



    LG, pablo.

    Hallo, Markus.


    Ehrlich gesagt, bin ich jetzt ziemlich verwirrt.
    Die Bestimmungen hier im Forum sind doch für den Verzehr völlig irrelevant. Entweder du kannst die Pilze ohne Restzweifel selbst bestimmen, oder hast sie einem Pilzsachverständigen vorgelegt, der sie freigegeben hat.


    Wenn keins von beidem der Fall ist, warum legst du die Pilze dann überhaupt ein? Da komme ich jetzt irgendwie nicht mit.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Klar, verstehe ich. Ist doch alles ganz klar:
    Das ist ein weiteres Beispiel für schlechten Schreibstil und noch schlechtere Recherche.
    Hier werden Zusammenhänge impliziert, die es mit 99,9% Wahrscheinlichkeizt nicht gibt.
    Dazu daß die allergischen Reaktionen tatsächlich durch Sporen von S. citrina ausgelöst wurden, hätten die Kinder schon reihenweise reife Fruchtkörper zerdappen müssen und dabei die Sporen aktiv und willentlich inhalieren müssen.


    Was viel wahrscheinlicher ist: Die Allergene stammen von einer Pflanze oder einem Insekt (Eichenprozessionsspinner ist nur ein Beispiel, die sind ja eher im Frühjahr aktiv).
    Fakt ist: Es wurde geschlampt. Nicht nur beim Erstellen des Artikels, sondern auch beim Beaufsichtigen der Pilztour. Denn da wurde entweder nicht darauf geachtet, daß die Kinder nicht massenhaft Bovistsporen inhalieren. Oder vorhandene Gefahren (Giftpflanzen) wurden nicht erkannt.



    LG, Pablo.

    Hallo, Enrico!


    Naja, rein optisch können es schon Horngraue (Lepista panaeolus) sein. Auch ohne Wasserflecken. Weitere Alternativen sollten entweder büschelig wachsen und / oder herablaufende Lamellen haben.
    Das aber nur so als grobe Einschätzung, ich habe sicher nicht alle Arten der Gattung gerade im Kopf.



    LG, Pablo.

    Hallo, Enrico!


    leg dir für die Saftlinge mal den Boertmann zu (einfach Stefan anhauen).
    Da ist ein makroskopischer Schlüssel drin, der funktioniert nicht immer, aber sehr oft. ;)


    Bei dem Rötelritterling hätte ich fast einen scharfen Geschmack erhofft.
    Dann wäre es einfach geworden mit Lepista ricekii.



    LG, Pablo.

    Hallo, Stefan!


    Ja wie, es gibt einen Bericht zu dem kleinen Ausflug?
    Das ist ja fein, auch wenn cih damit gar nicht gerechnet hatte.
    Aber zufällig hatte ich ein paar Bilder schon vorbereitet, die kann ich dann auch hier zeigen.


    Als da wären ein Rotschneidiger Helmling (Mycena rubromarginata):

    Für M. purpureofusca war mir der insgesamt dann doch zu hell und die Lamellenschneiden eben rot und nicht violett.


    Diese Ritterlinge:

    Sind noch nicht fertig. Die Sporen wollte ich mir angucken, ob die zufällig irgendwie kleiner als bei T. scalpturatum sind. Dazu wollte ich mir aber noch eindeutige T.scalpturatum einsammeln, zum Vergleich. ;)


    Diese Rötlinge:

    Häten vom Standort her eigentlich eher zu Entoloma lividoalbum (Weißgrauer Rötling) gepasst. Aber der sollte einen hygrophanen und auch feucht gerieften Hutrand haben, das ist hier beides nicht der Fall. Die sollten Entoloma prunuloides (Mehlrötling) heißen. Einige weitere Alternativen sind u.a. auch wegen mikroskopischer Details auszuschließen.


    Auf der Wiese hatten wir nachher auf dem vorderen Teil diese Saftlinge:

    Die wie vermutet Hygrocybe insipida (Gelbrandiger Saftling) sein müssen.


    Die anderen, schleimigen von der großen Wiese:

    Habt ihr sicher selbst schon rausbekommen, gibt ja nur eine Art in unseren breiten, die so dermaßen schleimig ist und so gedeckte Farben hat.
    Also Hygrocybe irrigata (Grauer Saftling)


    Dann noch ein Bildchen von lustig gefärbten Papagaien (Hygrocybe psittacina):


    Und die Millionen gelben Keulchen auf der großen Wiese sind Clavulinopsis helvola (Goldgelbes Wiesenkeulchen):

    Also die mit den stacheligen Sporen.
    Übrigens auch die Kollektion auf der kleinen Wiese (ohne Bild von mir).


    Die wunderlich gefärbten Exemplare auf der großen Wiese dazwischen:

    Sind Aprikosenfarbene Wiesenkeulchen (Clavulinopsis luteoalba).



    LG, Pablo.

    Hallo, Enrico!


    Geile Pilze. :)
    Kannst du zu nummer 6 noch was schreiben? Anhand welcher Merkmale hast du den bestimmt?
    Bei dem Rötelritterling wäre mal Geschmack und Geruch interessant.



    LG, pablo.

    Hallo, Ingo!


    Hältst du das für klug, eine Wette anzubieten und gleichzeitig quasi eine Auflösung zu bieten? ;)
    Ich kann jetzt gar nicht mehr mitziehen. Zumal ich nochmal meine eigenen Bilder der Art angeschaut habe, und irgendwo unscharf am Rand auch solche Fasern gefunden habe.



    LG, Pablo.

    Hallo.



    L. helvus ist mild und trotzdem giftig.


    Jetzt echt? 8|
    Ich habe den zwar noch nicht probiert, ahbe aber schon des öfteren gelesen, daß es Leute gibt, die den als Speisepilz sehr schätzen oder zumindest als Würzpilz verwenden.
    Komisch.
    Hast du mir was an Material dazu?


    Ich denke bei deinem Pilz, Dieter, ist der Geruch schon sehr wichtig. Besonders gut merkt man es nach einer Weile an den Fingern. Oder direkt am Pilz, wenn der antrocknet. Beides riecht bald ganz schön nach Krabbenkutter, wenn es der Brätling sein sollte.


    Wäre mal interessant. Lactarius volemus wächst bei Fagaceae, Korkeiche sollte also auch als Mykorrhizapartner in Frage kommen. Ich habe aber keine Ahnung, welche Arten in Portugal noch vorkommen können, die es hier nicht gibt.



    LG, Pablo.

    Hallo, Dieter!


    In der Gattung geht leider ohne mikroskopische Merkmale gar nichts. :(
    Gerade die stämmigen mit gelblichen Farben sind extrem schwierig, da auch die Farben stark variieren. Manchmal findet man eine Art, die noch durch besondere Verfärbungsmuster, KOH - Reaktion oder Geschmack / Geruch besondere Merkmale zeigt, aber ansonsten...


    >Hier< sind ein paar hervorragende Protraits von einigen (längst nicht allen) möglichen Arten für deinen Fund.



    LG, Pablo.

    Hallo, Mausmann.


    Wieso?
    Ich finde die eigentlich ganz einfach.
    OK, Macrolepiota (Riesenschirmlinge) ist teilweise recht verzwickt. Aber bei den Safranschirmlingen (Chlorophyllum) kommt man kaum noch ins Straucheln, wenn man dem Konzept von Else Vellinga folgt. In welcher Ausgabe vom Tintling hat Gernot Friebes noch mal den Artikel dazu drin gehabt?


    Aber man kann es auch kurz zusammenfassen:
    Die Gattung Chlorophyllum = Safranschirmlinge zeichnet sich in Mitteleuropa durch flgende Gattungsmerkmale aus: Fruchtkörper mittelgroß bis groß, Stiel nie genattert, Ring kräftig, aber nicht immer doppelt (altersabhängig), Trama in Hut und Stiel sowie Lamellen bei Verletzung bei frischen Fruchtkörpern orangerot verfärbend (bei älteren, vertrockneten oder durchnässten Exemplaren teils schwächer), Hutoberfläche grob schuppig, Schuppen nicht abwischbar.
    In freier Wildbahn kommen in Deutschland drei Arten vor:
    - >Chlorophyllum olivieri< ist der an stickstoff- / nährstoffarmen Standorten in Laub - und Nadelwäldern, mit meist eher schlankem Wuchs, langstielig mit eher feinen, wattig - wolligen Schuppen, die im Alter ungefähr die selbe Farbe wie der Hutuntergrund haben; Knolle kräftig, aber selten deutlich gerandet, Hutbreite in aller Regel geringer als Stiellänge
    - >Chlorophyllum rachodes< ist die an allen möglichen nährstoffreichen Standorten vorkommende Art mit etwas gröberen Hutschuppen, die sich auch im Alter noch vom helleren Untergrund abheben; Stielbasis keulig verdickt, niemals gerandet - knollig abgesetzt
    - >Chlorophyllum brunneum< ist die Art an nährstoffreichen Standorten, die gleichzeitig etwas mehr Wärme haben möchte; Hutbreite meist größer als Stiellänge (gedrungener Wuchs), Hutschuppen grob, vom Untergrund deutlich farblich abgesetzt, Stielbasis dick, deutlich gerandet - knollig.


    Die Gerüche kannst du im Grunde vergessen.
    Das ist bei allen drei Arten sehr altersabhängig, Junge C. brunneum riechen (wenn nicht auf Hundeklo wachsend) durchaus angenehm nussig und lecker, alte C. olivieri stinken bisweilen erbärmlich. Daß der bevorzugte Standort besonders von C. brunnem und C. rachodes oft auch übelriechendes Zeug enthält (Ich sage nur wieder: Hundeklo) trägt wahscheinlich viel zu dem Märchen bei, daß man den "Gift - Riesenschirmling" (= Chlorophyllum brunneum) an seinem unangenehmen Geruch erkennen könne.


    Zwei weitere Arten der Gattung kommen in Deutschland nur sporadisch in Gewächshäusern, Warmhäusern etc. vor. Bei beiden bringt Bodenfrost das Mycel rasch zum Absterben, daher haben die Schwierigkeiten, sich hier anzusiedeln.
    Das wären Chlorophyllum molybdites (Grünsporiger Safranschirmling), die Typusart der Gattung mit grünlichweißem Sporenpulver und Chlorophyllum agaricoides (Stäublingsartiger Safranschirmling), der nicht wirklich wie ein Schirmling aussieht, weil die Art niemals aufschirmt.



    LG, Pablo.

    Hi.


    Die Art hat auch eine enorme Variationsbreite und kann sehr unterschiedlich aussehen. Trotzdem wirst du zumindest typisch ausgeprägte Exemplare bald sicher erkennen.
    Ich denke, es ist wie mit so vielen Pilzen: Man muss sie mal gefunden und gesehen haben. Danach sieht man sie überall.
    Ein paar otizen dazu findest du unter anderem >hier<.
    Versuch es mal nach den Tips von Ingo (Buchenwälder, alte Stümpfe). Du findest sicher bald die ersten und dann immer wieder weitere, wenn du welche brauchst. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Ahoi, Leute!


    Die Frage kann ich für euch nicht stellen, aber ich denke, das könnte schon für einige sehr aufschlussreich sein. Und es ist ja erst die zweite, also kann man nichts falsch machen.
    Um das ganze mal etwas anzustupsen: Gegen Ende der Woche würde ich schon gerne auflösen. Nicht daß das sonst wieder einschläft.



    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Feine Sache, Danke! :thumbup:
    Interessanterweise meine ich alleine auf diesem Ausschnitt mindestens vier Arten zu sehen. Den Kernpilz allerdings mitgerechnet. ;)



    LG, Pablo.

    Moin!


    Na denn, die Leerstellen füllen; mit Gedanken freilich nur, bitte nicht einfach abschreiben sondern kritisch prüfen. Macht ihr aber sowieso, wie ich euch kenne. ;)


    5: Clitocybe, eine der Arten mit speckigem, glattem Hut, wahrscheinlich mehligem oder ranzigem Geruch. Böses Minenfeld. Vor allem, weil die Minen noch mikroskopisch klein sind. ;)
    8: Nochn Pilz(s)!
    29: Aber sicher Telamonia. Nur wie's weiter geht: Keine Ahnung.
    31/32: Uah, noch einer von diesen furchtbaren Trichterlingen. 8|
    33: Gymnopilus penetrans / Fleckblattflämmling
    38: Noch eine dieser fiesen Telamonien. :evil:
    43: siehe 38 und 29 :evil:
    44: Chlorophyllum olivieri / Olivbrauner Safranschirmling
    46: Glaube ich nicht. Sieht für mich sehr nach L. amethystea (Lila Lacki) aus.
    47: Mycena stipata oder Mycena silvae-nigrae, wobei letzterer doch eher nicht im Flachland vorkommen soll.
    49: Möglicherweise eine Wachskruste (Sebacina sp), der große Zystidenkammpilz (Phleboiopsis gigantea) hat keine solche fransigen Rhizomorphen.
    Anbei eine Gallertträne (Dacrymyces sp).



    LG, Pablo.

    Hi.


    Schwamm drüber, muß wohl am Sonnenwetter liegen,
    daß ich dieser Tage so dünnhäutig bin.


    Und bei mir sind's anhaltende Querelen mit der Schulter. X/


    Ich finde auch, man soll ruhig schreiben, was einem nicht gefällt.
    Es ist nur leider immer schwierig abzuschätzen, wer welche Hilfe bei einer Anfrage erwartet, welcher Wissensstand dahinter steckt, was für eine Antwort erwartet wird.


    Lia hat es ja schon sehr gut fomuliert, was soll ich da noch groß und breit erklären. :thumbup:


    Jedenfalls: Mönchsköpfe. Zu alt zum Essen, aber auch in dem Alter noch gut zu bestimmen.
    Freilich gibt es da noch so Sachen wie >Clitocybe inornata<, der aber mehr wie eine Nebelkappe riechen soll, oder >Clitocybe maxima<, eben ohne Hutbuckel in der Mitte, um das mal noch zu ende zu bringen. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Silbergrau!


    Wäre es nicht das Einfachste, wenn du dir selbst einen Beutel Trametes versicolor aus dem Wald holst?
    Die Art ist die - übers Jahr gerechnet - wohl häufigste in Deutschland überhaupt. Wenn ich bei Ausflügen eine Fundliste führe, dann ist die immer schon eingetragen, bevor ich losgehe. ;)



    LG, pablo.

    Hallo, Dieter!


    Und ich bin mir sogar sicher, daß es Scleroderma citrinum ist.
    Als ich die das erste Mal so gefunden habe, wollte ich es anfangs auch nicht glauben. Das passiert, wenn die Schale aufreißt, die Sporenmasse im Inneren verschwindet und nur noch die dicke, aufgeplatze Hülle übrig ist. Die rollt sich immer weiter nach außen, bis sie dieses Aussehen erreicht.
    Die Kugel beim zweiten Pilz ist der ehemalige Stielteil, der bei Kartoffelbovsiten mal mehr mal weniger ausgeprägt sein kann.



    LG, pablo.

    Hallo, Bismarck!


    Und was hättest du für eine Reaktion erwartet?
    Das sollte nicht unfreundlich oder pampig klingen.
    Mir ging es darum, daß du dir die Merkmale klar machst, an denen du einen Mönchskopf erkennen kannst.
    Zudem - und wenn das oberlehrerhaft ist, dann ist das halt so - versuche ich ein wenig den Blick zu schärfen und dazu anzuregen, Pilze nicht einfach nur mal schnell von der Seite anzugucken, sondern eben einschließlich aller relevanten Merkmale zu untersuchen.


    Einfach mal so eine Bestimmung hinklatschen, die zudem noch falsch sein kann wegen mangelhafter Angaben ist nicht mein Anspruch und hilft zudem dir nichts. ;)



    LG, Pablo.

    Moin.


    Das folgende sind natürlich nur individuelle Eindrücke. Und völlig ungeordnet, einfach so das, was mir gerade durch den Kopf schießt.


    Erstaunlich oft gesehen:
    - Gyroporus castaneus (Hasenröhrling)
    - Craterellus cornucopioides (Herbsttrompete)
    - Craterellus sinuosus (Krause Kraterelle)
    - Craterellus tubaeformis (Tompiffge)
    - Cantharellus friesii (Samtiger Leistling)
    - Lactarius controversus (Rosascheckiger Milchling)
    - Lactarius helvus (Maggipilz)
    - Lactarius pubescens (Flaumiger Milchling)
    - Rhodocybe gemina (Würziger Tellerling)
    - Geastrum triplex (Halskrausenerdstern)
    - Hygrocybe conica (Schwärzender Saftling)
    - Hygrocybe insipida (Gelbrandiger Saftling)
    - Strobilomyces strobilaceus (Strubbelkopf)
    - Boletus luridus (Netzhexe)
    - Boletus reticulatus (Sommersteinpilz)
    - Abortiporus biennis (Rötender Saftwirrling)
    - Gymnopilus picreus (Dunkelstieliger Flämmling)
    - Agaricus bresadolanus (Würzelchen - Egerling)
    - Agaricus phaeolepidotus (Rebhuhn - Egerling)
    - Aleuria aurantia (Orangebecherling)
    - Amanita porphyria (Porphyrwulstling)
    - Asterophora lycoperdoides (Stäubender Zwitterling)
    - Chamaemyces fracidus (Fleckender Schmierschirmling)
    - Chlorophyllum brunneum (Gerandetknolliger Safranschirmling)
    - Clavulinopsis laeticolor (Freudiggefärbtes Wiesenkeulchen)
    - Coltricia perennis (Gebänderter Dauerporling)
    - Cortinarius purpureus (Purpurfaseriger Hautkopf)
    - Cortinarius torvus (Wohlriechender Gürtelfuß)
    - Cortinarius trivialis (Natternstieliger Schleimfuß)
    - Cortinarius vibratilis (Bitterster Schleimkopf)
    - Flammulaster limulatus (Orangegelber Flockenschüppling)
    - Ganoderma adspersum (Wulstiger Lackporling)
    - Gomphidius roseus (Rosenroter Schmierling)
    - Gyromitra esculenta (Frühjahrslorchel)
    - Hygrophorus olivaceoalbus (Natternstieliger Schneckling)
    - Leccinum pseudoscabrum (Hainbuchenröhrling)
    - Leucoagaricus leucothites (Gemeiner Egerlingsschirmling)
    - Lyophyllum decastes = Brauner Büschelrasling
    - Onnia triqueter (Kiefern - Filzporling)
    - Perenniporia fraxinea = Eschenbaumschwamm
    - Spathularia flavida (Dottergelber Spateling)
    - Suillus viscidus (Grauer Lärchenröhrling)



    Sehr selten gesehen:
    - Morchella esculenta (Speisemorchel)
    - Verpa conica (Fingerhutverpel)
    - Disciotis venosa (Flatschmorchel)
    - Mitrophora semilibera (Käffchenmorchel)
    - Mycena abramsii (Voreilender Helmling)
    - Agrocybe praecox (Voreilender Ackerling)
    - Entoloma vernum (Frühjahrsrötling)
    - Boletus edulis (jedenfalls deutlich weniger als in vergangenen Jahren)
    - Porphyrellus porphyrosporus (Düsterer Röhrling, nicht einen Fruchtkörper in diesem Jahr gesehen)
    - Albatrellus cristatus (Kammporling)
    - Amanita eliae (Kammrandiger Wulstling)
    - Cantharellus amethysteus (Amethystflockiger Pfiffer)
    - Cortinarius camphoratus (Bocks - Dickfuß)
    - Crepidotus mollis (Gallertfleischiges Stummelfüßchen)
    - Dumontinia tuberosa (Anemonenbecherling)
    - Helvella acetabulum (Hochgerippte Becherlorchel)
    - Hydropus subalpinus (Buchenwald - Wasserfuß)
    - Hygrophorus lucorum (Lärchenschneckling)
    - Lactarius torminosus (Gemeiner Birkenmilchling)
    - Lactarius volemus (Brätling)
    - Lentinus lepideus (Schuppiger Sägeblättling)
    - Lentinus tigrinus (Getigerter Sägeblättling)
    - Marasmius wettsteinii (Nadelstreu - Käsepilzchen)
    - Russula violeipes (Pfirsichtäubling)
    - Tricholomopsis rutilans (Rötlicher Holzrotterling)



    LG, Pablo.