Beiträge von Beorn

    Hallo, Ingo!


    Da muss man schnell an den Mikro - Defibrillator. Das wird schon.
    Eine Pilzeiweis - Infusion und zur Sedierung bei Tachykardie durch den Schock Muscarin, damit kommt doch die Milbe bestimmt wieder auf die Beine.


    Oder nicht?


    Schade.


    Danke für die Vorstellung des PIlzes und die Unfall - Kasuistik. :thumbup:
    Übrigens: Auf diesem anderen Rechner sehen die Bilder noch schöner aus. :)



    LG, Pablo.

    Hallo, Leute!


    So, schreiben geht schon mal wieder.
    Das Rätsel Runde 29 löse ich auch gerne auf, allerdings müsstet ihr auf die Bilder dazu und die Liste noch ein wenig warten.
    Beides ist auf meinem kollabierten Rechner und ich komme momentan nicht dran. Das sollte aber im Laufe der Woche übertragen werden.
    Wenn ich wollt, spucke ich aber gerne schon mal eine Lösung aus.



    LG, Pablo.

    Hallo, Helmut!


    Genau, alles richtig.
    Und dann hat Andreas einmal groß durchgeputzt und bdei den Karteileichen aufgeräumt. Wenn man die fast nicht bzw. die nie oder seit Ewigkeiten nicht genutzten Accounts abzieht, dann ist die Zahl jetzt eben viel realistischer.


    Und gelegentlich scheidet auch mal jemand aus persönlichen Gründen aus dem Forum aus, was man dann - auch wenn es schade ist - akzeptieren muss.



    LG, Pablo.

    Hallo, Dieter!


    Und dennoch ist das ein ganz interessanter Fund.
    Ich kenne mich mit der Gattung zwar kaum aus, aber irgendwie scheint diese Hallimasch - Art keine zu sein, die man in Deutschland findet.
    Die Wuchsform, die Verfärbung, auch Details bei Schuppung, Ringausprägung und Hutoberfläche sind irgendwie anders als alles, was ich in Deutschland bisher gesehen habe.



    LG, Pablo.

    Morgen!


    Interessanter Artikel.
    Ein paar kleine Details sind mir aufgefallen, ist aber nicht der Rede wert.
    Korrigieren müsste man die Angabe, daß Trüffeln (gemeint ist hier wohl nur die Gattung Tuber) in der Regel nicht 30 cm unter der Erdoberfläche sitzen. Die sitzen viel höher. Die Sommertrüffeln, die ich dank Christoph im Sommer finden konnte, lagen wenige Millimeter unter der Erdoberfläche.
    Ansonsten würde das ja auch keinen Sinn machen, da die Pilze zur Sporenverbreitung ja auch Wildtiere angewiesen sind, die die Trüffeln finden, ausgraben und aufessen sollen. Darum werden reife Fruchtkörper in der Regel recht dicht unter der Erdoberfläche platziert.


    Ein anderer Punkt:
    Das alles ist natürlich schwerst illegal. :evil:
    In Deutschland gilt nach wie vor ein Gesetz, daß Trüffeln unter speziellen Schutz stellt. Das Ausgraben - auch im eigenen Garten - ist schlichtweg verboten.
    Über den Sinn dieses Gesetzes muss man nicht diskutieren: Es gibt nämlich keinen. Daß dieses Gesetz so wie es besteht totaler Quatsch ist, ist ja ein unbestreitbarer Fakt. Aber es besteht eben, und wenn da ein Querulant auftaucht, der gerne Leuten ans Bein pinkelt, kann der mit einer Anzeige sogar tatsächlich Erfolg haben.


    Übrigens: Einige Trüffeln mag ich durchaus. Es ist Geschmackssache, aber ein wenig echte Piemonttrüffel über die Tagliatelle geraspelt finde ich großartig. Auch vom Geruch her.
    Sommertrüffel allerdings finde ich grauenhaft. Der Geruch der frischen Pilze ist schon ganz anders, ich konnte mich schon darum nicht überwinden, etwas von diesem Pilz zu essen.



    LG, pablo.

    Hallo, Piz!



    Beide threads zusammenzuführen, macht sicher Sinn. Aber das müsste, denke ich, der Administrator machen.


    Nö, das geht auch als Moderator mit ungefähr drei Klicks. :)


    Aber du hast da schon auch einen verzwickten Pilz angeschleppt. Trotzdem, ich finde den irgendwie gut. Schade, wenn der nicht zu klären ist. Aber das kommt vor.
    Ich glaube, selbst wenn du den Standort wieder findest, können die Pilze ganz gut inzwischen verschwunden sein. Dazu ein kleiner Tip am Rande: Es kann sich lohnen, bei so einem Fund zwei oder drei Fruchtkörper mitzunehmen und zu trocknen.
    Die Exsikate kann man bei Gelegenheit dann wieder hervorkramen und untersuchen.



    LG, pablo.

    Ja watt...


    Ich hab' doch zuvor schon einen ganzen Weidezaun aufgestellt. ;)
    Ich bin da auch nicht so gut mit dem Pfählen, wenn ich das versuche, das wirkt verkrampft, das wirkt nicht locker nicht leicht wie ein Vogel oder noch leichtere Fluggeräte, sondern ihr müsst euch mich dann vorstellen wie beim tanzen mit Stilettos im Schnee oder so.
    Und das wollt ihr nicht, ganz sicher.
    Sowas will niemand sehen.
    Und hat auch nichts mit diesem Pilz zu tun.



    LG, Pablo.

    Hallo, Silvio!


    Welche Hallimasch - Art das genau ist, kann ich auch nicht sagen. Die Gattung ist eigenlich nicht sehr kompliziert, aber ich bin denen bislang immer aus dem Weg gegangen. Bestimmungstechnisch.
    Essen mag ich die ganz gerne. Von Abbrühen und Wegschütten allerdings halte ich nichts, die kommen bei mir einfach in die Pfanne und werden so zubereitet wie andere Pilze auch. Ohne irgendwelches Gedöns vorher.
    Dabei muss man natürlich auf eine ausreichend lange Garzeit achten, aber wenn du ja Flockis isst: Da ist das auch nicht anders.
    Man muss halt gucken, ob man den verträgt. Dazu mal am besten am Anfang eine kleine Portion, wenn es nicht geht, dann gibt's etwas Grummeln im Bauch und es sollte eine gemütliche Toilette in der Nähe sein.
    Aber was Schlimmes passiert dabei nicht. Wenn man sie denn verträgt, ist es ein durchaus leckerer und lohnenswerter Speisepilz.


    Ach ja: Und mach dir keinen Kopf.
    Wenn wir alle immer alles wüssten, dann wäre das eine langweilige Welt. Und ein Pilzforum braucht dann niemand mehr.


    Armillaria gallica (Gelbschuppiger Hallimasch) ist vielleicht nicht das Unwahrscheinilchste hier.



    LG, pablo.

    Hallo, Rainer!


    So wie das jetzt aussieht, habe ich keine Zweifel mehr.
    Ganz klar: :thumbup: an Anna und an dich für das Nachsuchen. :)



    LG, Pablo.

    Hallo, Dieter!


    In die gleiche Familie gehören die auf jeden Fall (Thelephoraceae).
    Die Familie enthält aber mehrere Gattungen mit jeweils mehreren Arten.
    Das aber nur am Rande.
    Mit Stacheln gibt es nur vier Gattungen in der Familie (Die Semmelstoppelpilze gehören in eine andere Familie).
    Um dort zur Gattun zu kommen, muss man die Wuchsform berücksichtigen, das Schnittbild (Trama gezont oder nicht) und - ganz wichtig - die Farbe des Sporenabwurfs sowie den Geruch der getrockneten (!) Fruchtkörper.
    Ich vermute (weiß es nicht sicher), daß der erste den du gezeigt hast und der erste im letzten Beitrag braunes Sporenpulver haben und beim Trocknen kaum einen besonderen Geruch annehmen, während der letzte Gezeigte weißes Sporenpulver hat und getrocknet stark nach Maggi - Würze riecht.
    Den kannst du auch mal durchschneiden, ich vermute da schwarzes Fleisch.
    Wenn du die drei Sachen überprüfst und das alles passt, dann kannst du immerhin den letzten mal als Phellodon niger (Schwarzer Dufstsacheling) abhaken. Bei den beiden anderen wird es etwas schwieriger, da müssen wir erst mal die Gattung klären, bevor es weiter geht.
    Auch wenn Pilz nr. 2 eine gewisse optische Ähnlichkeit mit Hydnellum compactum (Derber Korkstacheling) hat, da kann noch Vieles in Frage kommen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Bismarck!



    Schon klar, fällt in die Kategorie "Vermorchelung".


    Genau, zumindest geht es in die Richtung.
    Das Krasse dabei: Bei Tintlingen habe ich das noch nie gesehen. Und interessant ist hier auch, daß es ja nicht nur einen, sondern gleich mehrere Fruchtkörper betrifft.



    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!



    Aber irgendwie muss ich ja auch die Quote vollbekommen, denn ich meine ja immer, dass mindestens 10% der Becherfunde nicht bestimmbar sind und ungefähr 20% keinen offiziellen Namen bekommen können.


    Na, da sind aber Filzröhrlinge schon pflegeleichter. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Silbergrau!


    Bingo, da sind sie ja, die Schmetterlinge. :thumbup:
    Auf den Bildern 5 bis 8 sind jeweils welche zu sehen.
    Den pelzigen Porling auf dem ersten Bild kannst du dir mal von unten angucken, ob >Schizophyllum commune< dazu passt.
    Der >Eichenwirrling< stimmt.


    Gib auf dich acht, Gesundheit ist das Wichtigste. Ich hoffe, eine kleine Runde im Wald hat da gut getan.Oft ist etwas frische Luft und leichte Bewegung ja sehr hilfreich. Und danach am besten gut pflegen lassen. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Alexander!


    Der Pilz ist doch ein Braunsporer, oder?
    In dem Fall würde ich zuerst an einen Fälbling denken. Da kann man dann mal die entsprechenden merkmale überprüfen und gucken, ob man zu einer Artbestimmung kommt. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Liegen denn die Sporen von mehreren der Becher (alt und jung) immer so dazwischen?
    Das ist ja fies. Immerhin ist eins jetzt klar: Ich hätte da an zwei verschiedene Arten gedacht. Insofern kann man das mal wieder als Zugewinn an Erkenntnis abbuchen. :thumbup:


    PS.: Ich hatte noch nie ein Thema abonniert. ;)



    LG, pablo.

    Hallo, Dieter!


    Ich würde fast wetten, daß das Sporenpulver hier dunkel ist. Mit der gezonten Trama landen wir dann bei Hydnellum (Korkstachelinge).
    Wichtig ist jetzt, ob nicht irgendwo auch ein Nadelbaum anwesend ist.
    Denn falls da keiner war, könnte das die Auswahl schon mal etwas einschränken.
    Allerdings stehe ich bei der Gattungen (bzw. den Gattungen) auch erst am Anfang und müsste den auch >schlüsseln<.



    LG, Pablo.

    Hallo, Sarah!


    Ui, der hat sich aber verändert. 8|
    Wo ist denn die radialstreifige Hutoberfläche? Und warum ist dieser nun hygrophan? Das ist interessant, hatte ich bei den ersten vorgestellten Pilzen gar nicht wahrgenommen.
    Nun bin ich allerdings erstmal verwirrt.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Such mal nach "Erhard Ludwig - Pilzkompendium".
    Das sind bisher drei Bände. Also eigentlich sechs, jeweils einer mit Beschreibungen und einer mit Abbildungen. Die Abbildungen sind Zeichnungen und richtig gut. :)
    Das ist im Grunde ein Standardwerk für fortgeschrittene Mykologen, insgesamt absolute Spitzenklasse, hat aber auch seinen Preis...


    Edit:
    Zwei Pilzler, ein Gedanke, Karl - Heinz. :D



    LG, Pablo.

    Hallo, Alis!


    Danke für den Beitrag!
    Das ist echt interessant, gerade für mich mit ziemlich schlechter optischer Ausrüstung (kein 100fach-Objektiv).
    Ich muss das auf jeden Fall mal probieren, wenn das klappt könnte es sehr hilfreich sein. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo, Björn!


    Traumhaft!
    Gerade die Panorama - Bilder vom Pöhlersee (darf man den so schreiben?).
    Wie gemalt, aber man merkt dennoch, daß es eine Fotografie ist.
    Wo man bei den Pilzen was kritisieren kann, ist das schon zielführend passiert. Außer beim Samtigen Leistling, der sehr untypisch gefärbt wäre.
    Aber im Zweifel glaube ich lieber denen, die den in der Hand hatten.


    Die Pilze muss man aber auch erstmal so in Szene setzen können. Das ist schon was Besonderes.



    LG, Pablo.

    Hallo, Mirko!


    Gute Beschreibung und Vorstellung.
    Genau, Grüche sind alters- und witterungsabhängig. Bei Nebelkappen ändert sich der Gerüch mit dem Alter der Fruchtkörper sehr stark, wie ich finde.
    Aber alleine vom Aussehen kommt hier nichts anderes in Frage als Clitocybe nebularis und Clitocybe inornata.
    An letzteren laube ich zwar nicht, aber es kann nciht schaden, sich den mal anzuschauen. ;)



    LG, Pablo.