Beiträge von Beorn

    Hallo, Magellan!


    Nummer 2 sollte nach künstlichem Zitonenaroma riechen.
    Dann wäre es Antrodia xantha (Gelbe Braunfäuletramete), auch wenn sie nicht gelb ist. Wenn kein solcher Geruch, dann wird's schwierig.
    Nummer 3 ist Antrodia serialis (Reihige Braunfäuletramete).


    Nummer 1 ist etwas schwieriger, bei der Form der Poren und der Wuchsweise könnte ich mir einen jungen, hier noch fast resupinaten Wurzelschwamm (Heterobasidion annosum s.l.) vorstellen. Aber auch eine Oxyporus - Art wäre möglich.



    LG, pablo.

    Hallo, Thorben!


    Hast du die Präsentation zu Arrhenia peltigerina von Jürgen Marqua im DGfM - Forum gefunden?
    >Also die hier<
    Bei meinem Fund neulich hatte ich die Grünalgen übrigens sogar im Hut gefunden. 8|
    Aber ob das ein Bestimmungsmerkmal ist?
    Jedenfalls kommt das optisch bei deinem Pilz hin.
    Aber:
    Gerade im Moment habe ich eine andere Arrhenia in Arbeit, die makroskopisch und mikroskopisch ganz ähnlich ist (Sporen sind noch nicht vermessen), aber keinerlei Assoziation zu Hundsflechte hat.
    Mir fehlt dazu auch Spezialliteratur, wie ich feststelle... :(



    LG, pablo.

    Hallo, Thomas!


    Wenn du so viele unterschiedliche Funde in eine Anfrage packst, dann wäre es gut, wenigstens die Funde (und / oder Bilder) durchzunummerieren.
    Mir persönlich gefällt auch das System "1 Pilz pro Anfrage" besser, weil es weniger Durcheinander und Kuddelmuddel beim Bearbeiten der Anfragen gibt.
    Aber da gibt es unterschiedliche Ansichten, mach es also wie es dir besser gefällt. ;)


    Pilz 1: korrekt bestimmt. :thumbup:
    Pilz 2: korrekt bestimmt. :thumbup:
    Der Ring sieht natürlich im Alter anders aus. Ringe sind immer die Reste des Velum partiale, also der Haut, die beim jungen Pilz zwischen Hutrand und Stiel gespannt ist und die Lamellen oder Röhren verdeckt.
    Pilz 3: Aufgrund von fortschreitender Verwesung für mich nicht mehr einer Art zuzuordnen. Häubling (Galerina) ist durchaus möglich.
    Pilz 5: Gefunden auf Wiese? Huthaut glatt, gerieft, hygrophan, glänzig? Geruch mild und unauffällig? Dann sollte Cuphophyllus virgineus (Jungfernellerling, Schneellerling) hier passen.
    Pilz 6: Standort sollte bodensaurer Fichtenwald sein. Oder zumindest irgendwasa mit Fichten. Dann dürfte das auch hinkommen.
    Pilz 7: Die Überprüfung der Sporenpulverfarbe ist oft sehr hilfreich.
    Ich hätte da den vagen Verdacht, daß das ein Weichritterling (Melanoleuca) ist. In der Gattung gibt es zwei Arten, die makroskopisch bestimmbar sind. Insgesamt dürften es in Deutschland um die 30 Arten sein. Das kann man nicht genau sagen, weil die Gattung eine Baustelle ist. Es gibt da keine Gewissheit über sichere Arten, Artabgrenzungen und Merkmale. Makroskopisch sowieso nicht, auch mikroskopisch kommt man oft zu keinem Ergebnis.
    Auch wenn die Knolle hier sehr auffällig ist.
    Und eventuell auch auf eine andere Gattung hindeuten kann.
    Müsste man auch mal gucken, ob die Sporen glatt oder doch fein warzig sind.



    LG, pablo.

    Hallo, Florian!


    Das ist ein hübscher Wald, aber teilweise mit sehr feuchtem Untergrund, eventuell sogar Staunässe, wenn ich das Moos an den Stämmen so angucke...
    Bei Nummer 11 denke ich auch, daß es tierischen Ursprungs ist.
    Halte mich mit einer Vermutung zum Verursacher aber zurück.



    LG, Pablo.

    Hallo, Dieter!


    Also für ein vielseitiges Essen ist gesorgt, Glückwunsch.
    Aber es sind enorm viele Bilder. Mal abgesehen davon, daß mein Rechner da auch kurz Schluckauf bekam, fällt es schwer die Bilder und Funde angemessen zu würdigen, man wird eher von der Masse überrollt.


    Beim Durchscrollen fiel mir nur der Champignon nummer... ähm... ? auf, der da als Agaricus essettei läuft. Das ist aber ganz offensichtlich eine rötende Art mit eher schuppiger Hutoberfläche. Da gibt es drei oder vier nur mikroskopisch zu trennende "Waldchampis" oder "Blutchampis".
    Agaricus essettei ist es definitiv nicht.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Moment, nun erstmal langsam.
    Zu dem Holz unterm Gelibber: Kiefer, klare Sache.
    Der Pilz unten am Stamm auf dem ersten Bild in Beitrag #13: Ich wäre nicht überrascht, wenn sich das bei einer Untersuchung als Trichaptum - Art entpuppt.
    Aber: Wie sicher ist es eigentlich, daß Tremella foliacea nicht an Nadelhoilz geht? Schichtpilze (Stereum sp) gibt es dort ja auch.
    Dann glaube ich immer noch, auf dem ersten Bild in Beitrag #1 zwei Arten zu sehen. Eben den braunen Gelibber und daneben etwas eher violettes, was vage an eine Ascocoryne - Nebenfruchtform erinnert.
    Brauner Gelibber in der Optik kann übrigens auch vergehende Exidia plana / nigricans (Warziger Drüsling) sein. Und der geht definitiv auch an Nadelholz.


    Auf dem ersten Bild in Beitrag #13 ist aber links neben dem Glibber noch eine Struktur, das sieht aus wie der fragliche Pilz, aber eben noch nicht am zerfließen sondern in vitalem Stadium? Kann man das auch och mal genauer sehen?


    Dann zu Bild 3 in Beitrag #1:
    Der "Stoppelige Drüsling" sollte eigentlich Exidia truncata sein, auch als "Abgestutzer Drüsling" bekannt. Das Problem: Sowohl der als auch der Warzige Drüsling (Exidia plana / nigricans) wurden schon als Exidia glandulosa geführt. Somit ist Exidia glandulosa ein "nom.conf.", also ein missverständlicher Name und damit ungültig.
    Ohne jetzt bei 123 reinzugucken könnte ich mir vorstellen, daß dort "Exidia glandulosa" für eine der beiden Arten verwendet ist.
    Sollte man vielleicht einfach weglassen und je nach dem, welche Art da gezeigt wird, durch einen gültigen und eindeutigen namen ersetzen.
    Dein Pilz ist - wie Ingo schon schrieb - zweifelsfrei Exidia plana / nigricans (Warziger Drüsling).


    Zu Bild 4 in Beitrag #1:
    Stimmt, es ist ein Gallertbecher.
    Aber ohne Mikroskopie oder ohne Nebenfruchtform kann man die Art nicht bestimmen. Infos zu der Gattuung befi8nden sich >hier<.


    Zu Bild 2 in Beitrag #1:
    Wenn das fest und hart ist, dann ist es auch kein Drüsling und kein Zitterling. Dann wird Ingo wohl rechtbehalten, der ja einen Porling vorschlug. Hier wird sich aber erst mit zunehmender Reife der Fruchtkörper eine zuverlässige Bestimmung durchführen lassen, wenn die relevanten Merkmale ausgeprägt sind.



    LG, pablo.

    Hallo.


    Danke für die Links, Peter! :thumbup:
    Das ist sehr interessant, muss ich die Tage mal durcharbeiten und mich damit vertraut machen.


    Auch dir ein Dankeschön, Harald! :thumbup:
    Den Artikel hätte ich wahrscheinlich nicht mehr wiedergefunden, ich wusste nicht mal mehr, in welchem Forum der verlinkt wurde.


    Sicher, mittlerweile ist vieles in der Thematik bei Wiki von guten und fachkundigen Leuten überarbeitet. Aber wie man sieht gibt es eben immer noch solche Ausreißer. Ein Artikel, in dem von Pilzsorten die Rede ist, ist eben nicht ernst zu nehmen und verliert jede fachliche Glaubwürdigkeit. Hier müsste man im grunde jede Information selbst nachprüfen, weil man sonst davon ausgehen muss, daß alles andere auch solch hanebücherner Quatsch ist.
    Wodurch ein Artikel jeden Sinn und Informationsgehalt verliert.
    Kann man also im Grunde ganz löschen, wenn man ihn nicht vollständig und im Hinblick auf die Überprüfung jeder Aussage überarbeiten will.
    Gehört der Artikel also zu einem größeren Konzept, müsste man im Grunde auch alle anderen Artikel zu der Thematik so kritisch betrachten.
    Was schade ist, weil vieles ja eben doch sehr gut recherchiert und gemacht ist.
    Das ist bitter für die Arbeit derjenigen, die sich wirklich fachkundig dort beteiligen.
    Etwas einfacher wäre es, wenn der Name des jeweiligen Autors direkt beim Artikel zu sehen wäre. Dann kann der Leser zB mit "AKCCM" oder mit "Toffel" unterschriebene Beiträge guten Gewissens aufnehmen, bei anderen liest man halt unter der Prämisse "eventuell nicht vertrauenswürdige Quelle". ;)



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Die Fruchtkörper im Hintergrund könnten eher zu Clavulina coralloides passen. Die sind aber kaum zu erkennen. Und wenn es die selbe Art wie die im Vordergrund sind, dann glaube ich gar nicht, daß es eine Art aus der Gattung ist. Für C. rugosa ist das viel zu stark verästelt und viel zu filigran.


    In der tat ist es so, daß es eine ganze Menge weißlicher "Korallenpilze" in mehreren Gattungen gibt. Diese zarten Gestalten hier erinnern mich an Arten aus den Gattungen Clavulinopsis (Wiesenkeulchen) oder Ramariopsis (Wiesenkorallen). Vorkommen im Wald ist für beide Gattungen kein Ausschlußkriterium.
    Allerdings dürfte dieser Pilz ohne sehr viel mehr Angaben und Bilder und höchstwahrscheinlich ohne Mikroskop nicht zu bestimmen sein.
    Und: Ganz sicher nicht ohne Spezialliteratur, in der auch südwesteuropäische Arten geführt sind.



    LG, Pablo.

    Hallo, Sasa!


    Im Grunde kann man da nichts falsch machen. Trametes versicolor enthält keine Giftstoffe und ist daher unbedenklich.
    Von der Thematik verstehe ich aber nicht viel und habe auch selbst noch nichts ausprobiert.
    Es spricht aber nichts dagegen, einfach mal ein paar Testreihen zu starten.



    LG, Pablo.

    Hallo, Dodo!



    @ Pablo
    Danke für den Hinweis auf Chlorophyllum olivieri (dunkler Safranschirmling), kannte ich gar nicht. Ist wohl auch schwierig zu unterscheiden (lese ich aus dem Beitrag raus)


    Im Grunde nicht sehr.
    Chlorophyllum olivieri ist ja nichts anderes als das, was lange Zeit in vielen Büchern als Mycrolepiota rachodes bezeichnet wurde.
    Im Portrait hast du ja die anderen Arten verlinkt, unter Verwechslungsmöglichkeiten.
    Ist halat alles nach dem aktuellen Stand der Forschung und berücksichtigt eben, daß die Safranschirmlinge iene eigene, von den Riesenschirmlingen zu trennende Gattung sind und davon in Deutschland in freier Wildbahn drei Arten vorkommen.
    Das ist in älterer Literatur oft ziemlich verwirrend dargestellt mit einem ziemlich unüberschaubaren Wust aus Namen, die immer wieder zu anderen Pilzen verwendet wurden.
    Nach dem System von Else Vellinga (liegt auch den Portraits zu Grunde) ist es aber klar.



    LG, pablo.

    Hallo, Uli!


    Ach du liebe Zeit. 8|
    Aber sieh es mal positiv: Nun hast du einen Kühlraum. Das heißt, da der Winter hier ja wohl wieder mal ausfällt, hast du nun ein hervorragendes Trainingsmittel zur Vorbereitung auf eine Grönland - Gletscherpilz - Tour! :thumbup:



    LG, pablo.

    Hallo, Ingo!



    Hat irgendwer in den vergangenen vier Wochen irgendwo frische/junge L.nebularis aufgefunden?


    Nö.
    Nur die ollen Schlappen. Auch was an kleinen, noch nicht voll aufgeschirmten Fruchtkörpern daneben steht macht den Eindruck, als würde es so schon längere Zeit verharren.


    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Ja, aber...

    Ganz viele Dinge, die hier im Forum angefragt werden, würden sich supergut an Ort unfd Stelle klären lassen, wenn man neugierig genug wäre.


    Erstens muss man ja irgendwie mal anfangen.
    Und bei einem Pilz, der keine Unterseite hat, kann man sie auch nicht abbilden. Klar ist es schwierig, aber dafür diskutieren und fachsimpeln wir hier ja vor uns hin, irgendwas bleibt schon hängen (war zumindest bei mir hin und wieder so und ist es noch).
    Andererseits:
    Wenn man mal mehr sehen will, und die Bucketramete nur von oben einfach nicht so hinnehmen will, ist man auch ganz schnell mal 15 Chipse los.
    Aber das war's wert. :)



    LG, pablo.

    Hallo, Dieter!


    Hm, gelbes Fleisch...
    Auch das scheint nicht immer konstant zu sein.
    Abgesehen davon ist mir persönlich immer noch nicht klar, wie ich in der Gruppe >Suillus mediterraneensis< (oder auch >hier<) abgrenzen kann.
    Weder die Art, noch Suillus bellinii hatte cih selbst je in der Hand.
    Ähnlichkeiten sind ja schon da, aber ich muss mich echt zurückhalten.
    Ohne es mal selbst untersucht zu haben, ist das nichts als Halbwissen, was ich da von mir geben kann. :(



    LG, pablo.

    Hallo, INgo!


    Jo, wenn es z.B. nicht Glibberiges war, könnt ´s auch ein junger Porling sein.


    Guter Gedanke.
    Man bräuchte nicht nur Geruchsübertragung im Netz, sondern acuh Konsistenzünertragung. Also so, daß man nicht nur am Monitor schnuppern kann, sondern auch draufdrücken und den Pilz dann fühlt.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Eine weitere Option dazu wäre ein etwas angetrockneter Rötelritterling (Gattung: Lepista). Also entweder L. nuda, L. glaucocana oder L. sordida.
    Oder potentielle Arten, die in Spanien, aber nicht in Deuscthland vorkommen und mir unbekannt sind.



    LG, pablo.

    Hallo, Rafa!


    Das denke ich auch!
    Hast du mal geguckt, ob da größeres, vergrabenes Holz drunter war?
    Ein Synonym zu Hohenbuiehelia geogenia ist übrigens Hohenbuehelia petalodes, kann bei der Suche nach Vergleichsquellen gut sein.



    LG, Pablo.

    Hallo, Magellan!


    Danke für das Schnittbild!
    Das kannst du als dunkle Linie abhaken, das passt.
    Der Pilz ist Trametes versicolor.
    Das Problem bei der Linie ist, daß sie nicht immer innerhalb eines Fruchtkörpers konstant ausgeprägt ist und bei jungen Fruchtkörpern auch ganz fehlen kann. Also je nach dem, wie du schneidest, kann es passieren, daß du das Schwarze, was eigentlich da ist, verpasst.


    OK, ein gutes Vergleichsbild von Hypholoma capnoides hast du auch parat.
    Vorhin haben Anna und ich auch etwas über deinen Bidlern gerätselt.
    Ergebnis: Keine wirkliche Ahnung.
    Die Farbe des Sporenpulvers deutet aber schon auf Hypholoma hin, denke ich.
    Auf dem vorletzten Bild im Startbeitrag ist ja schon purpurbraunes Sporenpulver auf den Hüten zu sehen, oder täuscht da die Farbe?
    Das kenne ich so jedenfalls von keiner Psathyrella - Art.



    LG, Pablo.

    Hallo, Dodo!


    Auf jeden Fall, der Aufwand hat sich gelohnt für zwei Stunden.
    Auch für den Betrachter der Bilder. :thumbup:
    Sogar ohne Pilze hätte sich so eine schöner Wald gelohnt. Aber ich denke, da wirst du immer fündig. So ein Wald kann einem immer ein paar Pilze zeigen.
    Deine Safranschirmlinge sind genau genommen wohl >Chlorophyllum olivieri<.
    Der Becherling auf dem Stamm gehört in die Gattung Peziza, ist aber nur mikroskopisch auf Artebene zu bestimmen.
    Die Raslinge zumindest bei der zweiten Aufsammlung sind Nebelkappen (Clitocybe nebularis bzw. Lepista nebularis).
    Die am Parkplatz können das theoretisch auch sein, aber da fällt es mir gerade schwer, den Lamellenansatz zu beurteilen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Hartmut!


    Ich erkenne recht sicher Phellodon niger (könnte höchstens noch eine dunkle Form von Phellodon confluens sein) und Albatrellus cristatus.
    Ansonsten halte ich mich lieber zurück, aber ich mag das Gebiet. Ein ganz schöner Kracher. Ist das immer so gut oder eine "Diva" (vgl. Jürgen Marquas Artikel über Hotspots im Tintling)?



    LG, pablo.

    Hallo, RoSa!


    Habitat passt.
    Ideal sind allerdings liegende Stämme in der Initialphase der Vermorschung. Also meist noch berindet, aber nicht ganz frisch.
    Deine Stümpfe, an denen du die Pilze gefunden hast, sind zB wohl schon zu morsch.
    Und der erste dürfte Nadelholz sein, wenn ich mir die Rinde so angucke. Kiefer, richtig?
    Womit übrigens auch Tremella foliacea aus dem Spiel wäre. ;)
    Aber bei so altem Gelibber ist es ohnehin kaum mehr möglich, zu einer Bestimmung zu kommen. Und wenn das Substrat doch Laubholz ist, dann ist T. foliacea durchaus wieder im Rennen.
    Außenrum, das könnte noch eine Ascocoryne - Nebenfruchtform sein (die selten auch mal an Nadelholz gehen kann, nach meiner Erfahrung.


    Der zweite Stumpf (mit der Geweihförmigen Holzkeule und dem hellen Dingens, daß übrigens nicht zwingend ein Drüsling sein muss), sieht sehr nach Eiche aus.


    Die beiden anderen sind vermutlich Laubholz, das ich jetzt nicht bestimmen kann.
    Also immerhin die Wette zwischen Ingo und Jan-Arne kannst du eigentlich mit einer Großaufnahme des Stammes bzw. des Stumpfes auflösen.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Ich möchte nur kurz anmerken, daß ich absolut nichts zu essen bekommen habe (oder jedenfalls nur viel zu wenig Gorgonzola in der Soße)!
    Und ich musste auch noch kochen!
    Und schnippeln zuvor!
    Bei der Beschäftigungstherapie, glaubt ihr im ernst, ich hätte noch Zeit gehabt, an Lösungslisten auch nur zu denken?




































    Ach ja, und macht euch mal Gedanken, warum sich die Wörter "Tips" und "Chips" so ähnlich sind.



    LG, Pablo.