Beiträge von Beorn

    Hallo, Gerd!


    Im grunde ein sehr guter Vorschlag.
    Man könnte zB Phellinus igniarius (s.l., also inclusive "Phellinus trivialis") mal als Portrait vorstellen und dabei dann auf die Diskussion zur Arttrennung eingehen und Quellen zusammentragen.
    Das würde mir sehr gut gefallen.


    Wegen der neuen Bedienung, insbesondere den Zitaten:

    Zitat


    Man kann da oben über dem Textfenster in der Leiste mit textwerkzeugen mal auf den Button ganz rechts klicken. Sieht aus wie ein zettel und nennt sich "Quelltext anzeigen".
    Da mal draufklicken, und ihr habt die selbe Optik wie vor dem Update mit sichtbaren Codes.
    Dann kann man auch problemlos um die Zutate drumrumschreiben.


    Das hatte ich eben woanders schon geschrieben.
    Ich habe auch lieber die HTML - Codes angezeigt, da sehe ich irgendwie besser was ich schreibe als wenn sich alles gleich verändert.


    [hr]



    Hallo, Frank!


    Nach den Bildern ist die Hutoberfläche farblich völlig in Ordnung für einen Phellinus.
    Aber du kannst gerne mal noch Bilder bei Tageslicht machen, dann sind die Farben wesentlich besser zu beurteilen. Ich gehe aber mal davon aus, daß die Kacheln weiß sind, was dann so ein paar Rückschlüsse zulässt.
    Was da mit der Laugenreaktion schiefgegangen ist, kann ich so leider nicht sagen.
    ich habe eben mal den Phellinus alni (Obstbaum - feuerschwamm), der bei mir rumliegt mit KOH20% aus dem Mykoshop bepinselt.
    Wird alles schwarz: Trama und Röhren / Poren sowie Zuwachsrand. Hutkruste auch, aber da dauerts etwas und ist etwas schwächer.



    LG, pablo.

    Hallo, Uli!


    OK, das ist interessant.
    Aber wenn man ein Thema schon abgeschickt / veröffentlicht hat, kann man das ja nicht mehr als Entwurf speichern, oder? :/
    Ich denke aber, das ist ein Problemchen, daß Alex rasch in den Griff bekommt.



    LG, Pablo.

    Hallo, Lothar!


    OK, das habe ich mal weitergegeben. :thumbup:
    Das Löschen von Attachments klappt bei mir auch nicht, da hat sich wohl ein kleiner Bug eingeschlichen. Das kommt frisch nach einem Update vor, da schleicht sich sicher noch das eine oder andere Malheur ein, bis alles korrekt eingestellt ist und so läuft wie es soll.


    Am Löschen von Beiträgen wird vielleicht auch noch etwas rumgeschraubt.
    Ich kann meine eigenen beiträge löschen (hab's bei fremden Beiträgen noch nicht probiert), allerdings sind die nicht völlig futsch wie früher, sondern werden nur "unsichtbar".
    Was ich im grunde begrüße, zumindest als Moderator: Da ist mir auch schon mal der fehler unterlaufen etwas zu löschen, was ich nicht löschen wollte.


    Wegen dem Erstellen von Beiträgen; mit Zitaten usw:
    Man kann da oben über dem Textfenster in der Leiste mit textwerkzeugen mal auf den Button ganz rechts klicken. Sieht aus wie ein zettel und nennt sich "Quelltext anzeigen".
    Da mal draufklicken, und ihr habt die selbe Optik wie vor dem Update mit sichtbaren Codes.
    Dann kann man auch problemlos um die Zutate drumrumschreiben.



    LG, Pablo.

    Hallo, Leute!


    Nur keinen Stress. :)
    ich kann das jetzt gut nachvollziehen, sowohl im Startbeitrag als auch in dem Kommentar von Gerd. Da ist der ursprüngliche Beitrag ja als Zitat erhalten, so geht nichts verschütt.
    Ich kann da flexibel sein: Immerhin ist ja auch - egal wie die Bidler angeordnet sind - zu erkennen, daß da zwei Aufsammlungen gezeigt werden. Einmal eine Tramete an Birke und einmal was Schwarzes, eingetrocknetes an Buche.


    Ansonsten denke ich nicht, hier zu weit aus dem Fenster zu hängen:
    Daß die Fruchtkörper an Birke zu einer Tramete gehören, sollte bei der Optik nicht zu bestreiten sein. Warum ich da eher zu Trametes versicolor als zu Trametes ochracea tendiere, hatte ich oben geschrieben. Es ist eben nur eine Tendenz, wenn's dann doch eine andere ist, dann falle ich immerhin nicht zu tief aus dem fenster. ;)


    Die Striegelige Tramete hat außer den Haaren (die hier eben nicht da sind) auch eine andere Farbgebung und eine etwas andere Wuchsform (dicker, vor allem am Hutrand), Juliane.
    Darum schließe ich die mal aus (noch ein fenster, aus dem ich baumeln kann).


    Zu dem Schwarzen kann ich nichts sagen, die von Björn vorgschlagene Art kenne ich nicht, einen Drüsling (welcher Art auch immer) mag ich nicht ausschließen.



    LG, pablo.

    Hallo, Magellan!


    Vom Gesamterscheinungsbild würde ich - trotz der Färbung - eher zur Schmetterlingstramete (T. versicolor) tendieren.
    Wichtig ist da insbesondere die Wuchsweise und Form.
    T. ochracea ist meist etwas fleischiger, wächst erst im Alter flach aus, bleibt aber im Schnitt dreieckig, ist insgesamt gerne etwas unregelmäßiger in der Form.
    Die Oberfläche ist zur Ansatzstelle hin bei T. ochracea meist etwas knubbelig - warzig, die Zonierung häufig durchbrochen von kleinen Flecken.
    Die dunkle Linie unter dem Hutfilz gibt es auch noch, ist aber schwer zu beurteilen. Hier wirst du die nur in der Nähe der Ansatzstelle finden, wo die Fruchtkörper eben auch auf dem Hut fast schwarze Stellen zeigen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Ralf!


    Da hast du etwas völlig falsch verstanden.
    Du musst dich für gar nichts rechtfertigen und auch keinen Nachweis für irgendwas erbringen.
    Welche konkrete Info möchstest du denn?
    Was hilft es dir, wenn ich in mein Profil Askania RME5 reinschreibe?
    Du schreibst, daß du dich gerne damit beschäftigen willst, schreibst aber auch gleichzeitig, daß du dafür nicht viel Zeit erübrigen kannst und auch möglichst nicht viel dafür lesen willst.
    Wie soll das gehen?
    Pilzbestimmung ist halt etwas komplizierter als Autos oder Schiffe bauen. Ob mit oder ohne Mikroskop.


    Das macht auch keinen Unterschied ob in diesem oder im Nachbarforum. ;)


    Wenn du entschlossen bist, dir ein Mikroskop zuzulegen, dann bekommst du auch Hilfe. Du musst nur fragen, bei konkreten Problemen kann man immer helfen.


    Das Problem ist aber: Es lässt sich nur über ein Forum nicht mal eben ein Crash - Kurs abhalten, der sich in einer halben Stunde bequem lesen und verstehen lässt. Dazu ist das Thema viel zu komplex.


    Und um dir für den Einstieg gute Tips und Hinweise zu geben, muss man eben mehr wissen, zB ob du schon irgendwelche Mikroskop - Erfahrung hast, auch mit Pflanzen, Flechten, Insekten usw.
    Ob du schon mal Präparate angefertigt hast, ob du dir unter Ölimmersion etwas vorstellen kannst uvm.
    Wenn du mit der Materie noch nie Kontakt in irgendeiner Form hast, dann wird es schwer und kann zu Frust führen.
    Darum der kleine Hinweis oben von mir.



    LG, Pablo.

    Hi.


    Klar, wenn du gerade Zeit dafür hast, sehe ich mir das gerne an.
    Ansonsten suche ich eben selbst an ein paar Ausscheidungen nach deren Ausscheidungen. :evil:
    Wenn du nicht dazu kommst und stattdessen noch ein paar richtige Pilze zeigst, ist es also auch nicht so schlimm.



    LG, pablo.

    Hi.


    Also was Imperfektes dann wohl.
    Das erste Bild fasziniert mich aber schon sehr (mal abgesehen von dem Gnolm, der darin versteckt ist).
    Da sind so viele Sachen drauf, um die Delitschia drum rum...
    ...aber extrem winzig ist das schon alles.
    Da du aber in der Lage bist, eine Spore mit keimspalte so abzubilden, daß das aussieht wie eine Kaffeebohne durch die Einschlaglupe betrachtet: Ich traue dir alles zu. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Cornell!


    Das ist schon die wahrscheinlichste Möglichkeit, die Jan - Arne erwähnt.
    Daß das keine Bestimmung ist (es gibt hunderte Arten mit orangebraunem Hut), ist klar.
    Immerhin die kleineren Exemplare passen ganz gut, die größeren,helleren sind etwas ungewöhnlich, da fehlt zB die Hutriefung.



    LG, Pablo.

    Hallo, Safran!


    Es ist schon so, daß viele Pilze in der Wahl des Mykorrhizapartners oder des Substrates variieren können.
    Wenn wir davon ausgehen, daß der Pilz in Deutschland (bzw. Mitteleuropa) gefunden wurde, dann sollte die Antwort nach so einer Frage sich auch nach den hiesigen ökologischen Bedingungen richten.
    Daß die selbe Art zB in Nepal oder Neuseeland andere Baumpartner wählt, ist freilich möglich.
    Wenn es die Art ist, an die ich denke, dann ist die ökologische Amplitude für Mitteleuropa schon ziemlich klar. Ausnahmen können vorkommen, damit muss man bei den meisten Pilzen rechnen.


    Aber wir haben ja noch eine Frage offen.
    Nach dem Speisewert zu fragen, kann nicht schaden, aber für meinen Tip wird's da auch keine einhellige Meinung zu geben.
    Würde ich dazu eine Artbeschreibung verfassen, stünde bei dem Punkt sowas wie: "als Speisepilz uninteressant / ungeeignet". ;)
    Aber auch das wäre ja eine Aussage, die man mit einbeziehen könnte.



    LG, Pablo.

    Hallo, Ralf!


    Mit den mikroskopischen merkmalen ist es wie mit den makroskopischen: Man muss sie auch erst lernen und beurteilen können.
    Auch das ist nicht ganz einfach, mal abgesehen von dem technischen Know - How.
    Einen Pilz bestimmt man auch immer mit einer kombination aus beidem, wenn man nur mikroskopiert, aber keinerlei Erfahrung mit makroskopischen Bestimmungen hat, wird man da wenig Freude haben.
    Seit gestern weiß ich zB erst, wie ich den Unterschied zwischen lecitiformen und tibiiformen Zystiden einzuschätzen habe.
    Wenn man bei Pilzen auch mikroskopische Merkmale in der Bestimmung einbeziehen will, dann muss man sich damit schon recht intensiv beschäftigen.
    freilich sind viele Arten rein makroskopisch nicht bestimmbar, aber dann muss man eben abwägen: Entweder man will sich wirklich in die Sache reinknieen, oder man akzeptiert eben, daß Vieles unbestimmt bleibt. Auch da lernt man mit der Zeit, um welche Gruppen und Gattungen man besser einen Bogen macht, weil sie eh nicht zu bestimmen sind.
    Trotzdem geht makroskopisch viel. Und mit der Zeit steigt da auch die Erfahrung, und umso mehr Pilze kann man bestimmen.


    Fazit: Ein Mikroskop lohnt sich nur, wenn man
    a) schon einige Erfahrung hat mit makroskopischer Bestimmung und einen guten Überblick über Ordnungen, Familien und Gattungskunde.
    b) sich auch die Zeit nehmen will, die wesentlichen Dinge zu lernen. Was nicht leicht ist.



    LG, pablo.

    Hallo, Karl!


    Ja, da hatte ich gerade reingeguckt.
    Das mit der Huthaut ist nachvollziehbar, also sollte Galerina passen. vernünftige Alternativen in der Gattung scheint es ja kaum zu geben (Sporengröße, Zystiden, Basidien).
    Die Makroansicht in PdS passt zwar nicht so gut zu meinem Fund, aber wenn man mal im netz querliest, dann findet man ja ein schönes Mikrobild bei >MycoDB<, bei >svampe.dk< einige Makrobilder, die immerhin in die richtige Richtung gehen und bei >naturamediterraneo< zum Vergleich die Beschreibung von Galerina clavata.


    In den Großpilzen scheint die Art nicht drin zu sein. Oder unter einem Synonym, daß es bei Mycobank nicht gibt.
    Gefällt mir jedenfalls schon mal ganz gut.
    Und das Beste: Nun ist mir der Unterschied zwischen tibiiformen und lecitiformen Zystiden mal klarer. :)


    [hr]


    Die Sporenabwürfe, die ich bisher von galerinas gemacht hatte, waren allesamt dunkler, Rabbit.
    Ist klar, muss nicht allzuviewl heißen, wie man hier sieht. Wahrscheinlich ist der einfach nur zu dünn geraten.


    [hr]


    Danke, Jürgen. Aber auch Schichpilze sind ja doch so was wie richtige Pilze.
    Aber sowas zwischendrin zu untersuchen, tut dann richtig gut.
    Was auch am Material liegt. ;) Ist halt was ganz, ganz anderes, als ein Pseudomikroskop vom Discounter.



    PS.:
    Nochmal wegen den "Großpilzen":
    Wen es interessiert, Galerina clavata heißt dort Galerina heterocystis.
    Galerina subclavata findet sich dort als Randnotiz ("Kollektionen mit zweisporigen Basidien werden...").
    Interessant in dem Zusammenhang, daß Sporengröße, Intensität des Ornaments und Form der Zystiden offenbar auch etwas abweichen, wenn ich da die Beschreibungen und die Bilder bei naturamediterraneo richtig interpretiere.



    LG, pablo.

    Hallo, Rabbit!


    An eine Galerina hatte ich noch gedacht, aber die farbe des Sporenabwurfs alleine schließt das schon aus. Und Pholiotina hat eben auch nicht solche Cheilozystiden.
    Bleibt aber immer noch die Schwierigkeit der Artbestimmung. Die Gattung ist ja ohnehin alles andere als einfach und ichhabe da bislang echt null Erfahrung. Das ist die erste Aufsammlung, die ich selbst untersucht habe. ;)



    Nachtrag:
    Hallo, Karl!
    Ah, dann doch Galerina, trotz dem hellen Sporenpulver?
    Es soll da ja schon auch glattsporige Arten geben, ich gehe dem auf jeden Fall mal nach. Die zweisporigen Basidien sind kein Problem dabei, oder?



    LG, pablo.

    Hallo.


    Kann auch sein, daß ich da schon in der Gattung falsch liege.
    Mit dem Schlüssel in Gröger II komme ich nämlich zu keinem befriedigenden Ergebnis.


    Beschreibung:
    - gefunden am 03.02.2015 nördlich Mannheim / Käfertaler Wald, sandiger Boden; Wegrand mit Kiefern, Salix sp, Prunus sp, Rotbuche & Hainbuche; auf pflanzlichem Detritus zwischen Moos und Gras; Basismycel scheinbar in Kontakt zu Graswurzeln.
    - Stielbasis wenig verdickt / kaum knollig (keinesfalls gerandet), nicht auffällig wurzelnd aber doch recht tief im lockeren Boden (ob standortbedingt?), weißfilzig.
    - Fruchtkörper zerbrechlich, weich; Lamellen anastomosierend, relativ entfernt; Huttrama etwas gelatinös, aus kurzen, aufgeblasenen Hyphen; Pigment inkrustiert (liegt aber in Subkutis und Huttrama vor), Epikutis mit lecithiformen Pileozystiden; Hüte schwach hygrophan, jung mit etwas reifartigem, weißem Velum;
    - Stielfleisch brüchig, längsfaserig, Stielcortex (nur Stielspitze überprüft) mit vielen überwiegend lecitiformen Kaulozystiden;
    - Lamellenschneide steril, Cheilozystiden ebenfalls lecitiform, keine Pleurozystiden, Basidien durchgehend zweisporig; Lamellentrama sehr dünn
    - Sporen groß (bis 17,5x8,5), eher dünnwandig, mit Apikulus, kein KP erkennbar(?: siehe Bild unten), glatt, blass ockerbräunlich, in KOH etwas dunkler;
    - gesamtes Basidiocarp ohne Schnallen


    Makroskopisch:
    1:
    2:
    3:
    4:
    5:


    Mikroskopisch; HDS:


    Übergang Huthaut (rechts unten) zu Huttrama:

    Huttrama mit aufgeblasenen Hyphen + inkrustiertem Pigment:


    Stielspitze mit reichlich dünnen Kaulozystiden mit Köpfchen:


    manchmal mit Auswüchsen:

    gelegentlich auch clavate Zellen, die aber auch Kaulos sein dürften:


    Lamellenschneide steril, auch hier überwiegend lecitiforme Cheilozystiden:



    Lamellenflächen ohne Zystiden (jedenfalls habe ich keine gefunden), Basidien habe ich nur ein- oder zweisporige gesehen:


    Viele Basidiolen, aber so weit ich das beurteilen kann, sind da keine "Mauerzellen":


    Sporen, Apikulus ist gut zu sehen, bei einer einzigen Spore könnte da ein Keimporus sein, der etwas hervorsteht. Ist aber in der Tat die einzige Spore, an der mir sowas aufgefallen ist, daher vielleicht ein Artefakt:


    In KOH 3%:


    Alle Mikrobilder bis auf das letzte in natürlichem Medium (Wasser).


    Kann man da was mit anfangen?



    LG, Pablo.

    Hallo, Uli!


    Das ist eine interessante Definition von "Blätterpilzen".
    Eigenwillig, creativ, aber die Auswahl gefällt mir. :)
    Die Bilder sowieso, einen Flammenschweif will ich unbedingt mal finden, das ist ja ein famoser Pilz.


    12 wird wohl Lactarius turpis (u.A. Tannenreizker genannt) sein.
    14 dürfte Fischfinger beim Anfassen erzeugen und die reichliche, weiße Milch sollte man nicht an die Klamotten bekommen. Meiner Ansicht nach Brätling (Lactarius volemus).
    PS.: Warum bei 15 crocipodium und nicht virescens? ;)


    Genial. :thumbup:



    LG, pablo.

    Hallo.


    >Das Naturforum< ist online und läuft. :)
    Hat nun auch ein neues Outfit.
    Das gehört nun mal dazu, und dient unter anderem auch der Sicherheit. Hier im Forum wurden dadurch zB die seit dem letzten, fehlerhaften Update bestehenden Bugs (emalbenachrichtigung etc) beseitigt. Einiges konnte installiert werden um den Betrieb zu vereinfachen, und wenn man halt mal ordentlich durchrenoviert: Halt auch die Optik etwas verändert. Aber ich denke, daß ist gerade so viel, daß es nicht stört, aber daß man eben etwas frischen Wind hat. ;)
    Wir werden uns dran gewöhnen, denke ich.



    LG, pablo.

    Hallo, Frank!


    Ja, das würde ich als weißliche Trennschicht zwischen mehreren Röhrenschichten gelten lassen.
    Hatte ich oben nicht erwähnt, weil es hier irrelevant ist: Auch Phellinus bildet ja mehrjährige Fruchtkörper, bei denen dann die Röhren geschichtet sein können.


    Und ein Phellinus ist das hier mit Sicherheit, bei dem Substrat (Weide) und dem dicken, wulstigen rand sowie der Struktur der Hutoberfläche dürfte auch klar sein, welcher (wenn man denn trennen will). Fredy hat ja oben dazu einen guten Link angegeben, da steht im grunde alles Wesentliche drin.



    LG, Pablo.

    Hallo, Tuppie!


    ich denke eher, daß das die Nebefruchtform eines Ascomyceten ist.
    Nodulosporium umbrinum sieht so aus, das wäre die Nebenfruchtform von Hypoxylon howeanum (Zimtbraune Kohlenbeere).
    Hier mal Hauptfruchtform und Nebenfruchtform beisammen:

    Ohne das jetzt als sichere Bestimmung zu werten (Nebenfruchtformen sind kompliziert), aber vielleicht bilden sich mit der Zeit da ja noch rotbraune Kugeln. Dann hätten wir das recht sicher.



    LG, pablo.