Beiträge von Beorn

    Hallo, Craterelle!


    Normalerweise solltest du das selbst umstellen können.
    Direkt unter dem Eingabefenster für den suchbegriff sollte es die Auswahlmöglichkeiten
    ° Suche in vollständigen Nachrichten
    ° Suche nur in Betreffen
    geben.
    Erscheint diese Auswahlmöglichkeit bei dir nicht? Das wäre in der Tat ungünstig.



    LG, Pablo.

    Hallo, Hans!


    Da du ja mit Mikroskop bewaffnet bist, kannst du auch einen Blick auf die Cheilozystiden werfen. Da unterscheiden sich alle drei Arten auch stark.
    Bilder findest du >hier< (etwas runterscrollen zu den Bildern von Matthias); die anderen Arten sind im Portrait verlinkt.
    Zumindest in Europa scheint es keine weitere Art in der Gattung zu geben.



    LG, Pablo.

    Hallo, Peter!


    Das ganze gibts auch auf deutsch.
    Etwas ausführlicher und etwas älter, hat aber wohl nach wie vor Gültigkeit.
    >Link<
    Zotto ist einer der herausragendsten Ascomycetenkenner in Deutschland, seine Arbeiten sind schon sehr verlässlich.
    Ich wüsste niemanden, der etwas besseres als diesen Schlüssel zur Bestimmung von Kelchbecherlingen nutzt.


    Zu welcher Art dein Pilz nun gehört, kann ich so freilich nicht sagen, dazu müsste ich den schon in der Hand halten und auch selbst unters Mikro packen.
    Und bei "toten" Sporen eben nach den Konidien schauen, Ingo hat's ja schon gesagt.
    Du kannst auch noch die Außenhaare einbeziehen, die sollten bei S. jurana wie bei S. coccinea eher gerade sein, im Gegensatz zu den Kraushaaren von S. austriaca.


    Bisher hatte ich nur S. austriaca und S. coccinea unterm Mikro.
    Die Sporen sind bei beiden Arten recht variabel in der Form, bei S. coccinea wohl noch ein wenig mehr. Apikal abgeplattete bis eingedellte fand ich bei beiden Arten vor.


    PS.: Da war hübchen schneller.
    Freut mich übrigens, dich hier wieder mal zu lesen, Hübchen! :)



    LG, Pablo.

    Hallo, Peter!


    Habt ihr lebendes oder totes Material vermessen?
    Nach H.O. Baral können sich in toten Sporen von S. austriaca auch mal große Tropfen in den Sporen bilden. >Klick<
    Wenn das lebendes Material ist, von dem du da abgezeichnet hast, dann ist es S. jurana.
    Alles Wissenswerte zu der Gattung in Europa findest du >hier<.



    LG, Pablo.

    Hallo, Abeja!


    ZUmindest zu Fund 5.1 schließe ich mich Ingo an.
    Das ist vom gesamten Erscheinungsbild schon eine Art aus dem Umfeld von Stereum subtomentosum.
    Diese kurz abstehenden Haare würden mich da nicht stören, das kommt auch hierzulande mal vor.
    Welche weiteren Arten sich aber im tropischen Raum in dem Komplex noch tummeln (in Mitteleuropa sind's ja zum Glück nur zwei), entzieht sich meiner Kenntnis.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Ganz interessant, daß ihr beide Firefox benutzt.
    Ich bin mit Chrome drin, bemängele an dem andere Dinge, aber die Bidlervorschau funktioniert. Allerdings auch erst seit dem Update.
    Es kann aber immer auch sein, daß sich da mit den individuellen Browsereinstellungen was richten lässt. :/



    LG, Pablo.

    Hallo, Reinhard!


    Wenn du mit dem "Falschen Zunderschwamm" den Weiden- oder gemeinen Feuerschwamm (Phellinus igniarius / trivialis) meist:
    Das passt nicht. Insgesamt nicht dunkel genug und an eiche geht der nicht (jedenfalls ist mir das nicht bekannt).
    Der häufigste Feuerschwamm an Eiche wäre Fomitoporia (ehem. Phellinus) robustus (Eichen - Feuerschwamm), der ist das aber mit Sicherheit nicht.


    Fazit: mein Arbeitstitel wäre da erstmal "echter", also >FomFom<.


    Aber ohne zu dem Pilz auch ein paar merkmale (Schnitt?) zu kennen, eben nur ein Arbeitstitel.
    Mal sorum gesagt: Wenn am ende was anderes, zB >FomPini< oder Perenniporia rauskommt, wäre ich nicht allzu überrascht.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Das sehe ich genau so.
    Etwas eingedellte Sporen haben alle drei hier vorkommenden Arten.
    Die dicken Tropfen sind relevant, die finden sich bei S. austriaca und S. coccinea nicht. Die Rand- und Außenhaare sind bei S. jurana auch einigermaßen gerade, das passt also.
    Interessanterund schöner Fund. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo, Fredy!


    Im Mod - Board läuft ein Sammelthread mit allen Bugs, die es nach dem Update zu beheben gilt. Dort ist auch der von dir angesprochene Punkt hinterlegt.
    Bislang kam zu dem speziellen Punkt noch kein Feedback, also ist das Problem eventuell nicht leicht in den griff zu bekommen.
    Ich kann nicht sagen, an was es liegt. Dazu ist eine Zugriff auf die Software nötig, das kann nur ein Admin (Alex oder Andreas) machen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Abeja!


    Ich beiße grade in den Tisch!!!!!


    Da hast du also gesteckt. Irre. Traumhaft.
    Das muss ich erstmal sacken lassen. Und für diese Beiträge brauche ich Zeit, das will alles ganz genau angeguckt sein.
    Auch wenn ich das kaum aushalten werde (viel zu schön um wahr zu sein), aber ich werde mir das noch ganz genau vornehmen.


    Dankeschön schon jetzt!



    LG, pablo.

    Hallo, zusammen!


    In der Tat, das Problem ist wohl auch, daß es unterschiedliche Wörter für (scheinbar) die gleiche Sache gibt.
    Hutfleisch, "Pilzfleisch" ganz generell, Medulla, Textura, Trama...
    Um allerdings das Wort Kontext mal in anderem Kontext zu gebrauchen:
    Die Bedeutung der Begriffe ändert sich teils mit der systematischen Einordnungd er PIlze, teils mit dem Kontext (also im Zusammenhang mit dem, was man ausdrücken will.


    Cortex gibt es natürlich auch, ist ein Teil der Trama. Und liegt "über" dem Kontext. Wenn man es mal sprachlich betrachtet:
    Kontext = Zusammenhang, Verbindung
    In diesem Fall also der Teil der Trama, die das Hymenophor mit dem Substrat verbindet. Oder auch die Cortex mit dem Hymenophor. Oder dem Subikulum (um mal noch einen weiteren"diffusen" Begriff einzubringen. ;)
    Das ist jetzt natürlich selbst zusammengereimt, aber könnte so eine Eselsbrücke sein.


    Durch Ingo allerdings habe ich gelernt, daß man ja bei den meisten Ascos (Becherchen groß und klein) nicht von Kontext oder Trama spricht, sondern von Medulla oder Textura. Wobei ich das auch teils noch nicht richtig einordnen kann.
    Und bei Pyrenos wird's nochmal etwas verzwickter, weil die ja wieder ganz anders aufgebaut sind.


    PS.: Nachtrag, zwei neue Beiträge. :D
    Um eins klar zu stellen: Es darf jederzeit und gerne alles was ich schreibe fachlich hinterfragt und kritisch betrachtet werden.
    Das ist auch für mich hilfreich. Da fühle ich mich keineswegs auf den Schlips getreten, ich habe gar keinen. Und wenn, dann ist er noch ganz kurz. Denn auch wenn ich mir so einiges in den letzten Jahren angeeignet habe, bin ich ein lernender.
    Den begriff Kontext im zusammenhang mit dem Hutfleisch von Porlingen habe ich mir von Frank Dämmrich abgeguckt, der ihn hier gerne schon mal verwendet hat.
    Steht aber auch noch in einigen anderen Büchern außer bei Ryvarden. In den Großpilzen gibt's den sogar in deutschen Texten.




    LG, Pablo.

    Hallo.


    Dann ist da noch - an dem selben Stamm wie die fragliche Mucronella - ein etwas größerer stacheliger Pilz.
    Funddatum: gestern.


    Fundort: Mannheim, Waldpark; Auwald mit Anemonen und viel Bärlauch, Ahorn, Hainbuchen, Hasel, Eschen, Eichen, Pappel (und möglicherweise noch mehr, was mir nicht aufgefallen ist).
    Der Pilz sitzt in Spalten und unter Vorsprüngen (also wie die Mucronella und natürlich mit dieser vergesellschaftet), hat ein deutliches Subikulum (bis ca. 1,5mm dick); das Hymenium ist wachsartig, trocken brüchig; die Ränder fransig / striegelig; die Stacheln sind rundlich, teils etwas breitgedrückt, einige spitz zulaufend, andere abgeplattet, bis ca. 4mm lang; die einzelnen Fruchtkörper sind bis zu 10cm breit, zeigen sogar Tendezen, sich noch weiter auszubreiten und zusammenzuwachsen.
    Auffällig: Der Geruch ist stark und sehr intensiv, aber ganz schwer zu beschreiben.
    Für mich in etwa nach dem Spiritus, mit dem meine Mutter früher Fenster geputzt hat. Und nach Stinkeraupe (wie hieß die wieder? Dicker, großer, rosa Wurm?). Was Fruchtiges rieche ich da eigentlich nicht. Vielleicht eine kleine Note von diesen Lufterfrischern, die man ins Wc hängt.






    reaktion mit KOH 20%: Pilz wird etweas dunkler, sollte als negativ gelten


    Weitere Eckdaten:
    Hyphenstruktur monomitisch, Hyphen mit Schnallen, Hyphen im Subikulum gelegentlich ganz schwach dickwandig (Artefakt?)


    Sporen: Katastrophal abzubilden. Siehe Kamera, die nicht nur keine hyalinen Sporen abbilden kann, sondern erst recht dann nicht, wenn in diesen Sporen noch was drin ist.


    Die sind hyalin, dünnwandig, glatt, elliptisch, bis 5,5x2,5 µm groß; innen reif meist mit zwei großen und ein paar wenigen kleinen tropfen gefüllt


    Basidien sind keulig, reif abgeflacht keulig, klein, mit Basalschnalle; Zystiden dünn- bis dickwandig, inkrustiert, recht weit aus dem Hymenium herausragend; Hyphidien dünnwandig, nicht immer inkrústiert und hauptsächlich im Bereich der Stachelspitzen zu finden.


    Stachelspitzen:


    Ich denke, Phlebia / Mycoacia nothofagi (Scheinbuchen - Fadenstachelpilz) sollte schon passen.
    Abeja hat den >hier< mal gefunden mit anschließender Diskussion.
    Ist ganz interessant, weil Radulomyces und Hyphoderma radula waren makroskopisch auch erstmal meine Gedanken.
    Das ist schon echt ähnlich.


    Aber mal angenommen, man hätte jetzt Schnupfen:
    Welche merkmale wären dann relevant zur Unterscheidung von mycoacia fuscoatra, wo die KOH Reaktion ja nicht konstant sein soll?



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Da wäre ein kleines Pilzchen an einem liegenden, finalmorschen Laubholzstamm.
    Die Baumart ist für mich nicht mehr bestimmbar, das ist größtenteils schwarzweißes Gebrösel.


    Funddatum: gestern.
    Fundort: Mannheim, Waldpark; Auwald mit Anemonen und viel Bärlauch, Ahorn, Hainbuchen, Hasel, Eschen, Eichen, Pappel (und möglicherweise noch mehr, was mir nicht aufgefallen ist).
    Der Pilz sitzt in Spalten und unter Vorsprüngen, die Stacheln sind 1 bis 3 mm lang, geotrop ausgerichtet, unverzweigt, jung reinweiß, später ockergelblich bis goldgelblich.
    Ein Subikulum ist nicht zu erkennen, so wie es aussieht sitzen die Stacheln jeweils solitär direkt auf dem Substrat.
    Vom Substrat gut ablösbar und trocken etwas krümelig.
    Vergesellschaftet mit Mycoacia cf nothofagi.







    Die Eckdaten:
    Hyphensystem monomitisch, Hyphen hyalin, durchgehend dünnwandig, mit vereinzelten Schnallen, mit auffälligen Kristalleinlagerungen im Kontext


    Sporen elliptisch, teils fast zylindrisch, hyalin dünnwandig, manche erscheinen etwas rauh, ungefähr 6x3 µm (+/- 1x0,5), mit Apikulus (sorry, aber beim Ablichten dünnwandiger Sporen streikt meine Kamera)


    Basidien zwei- bis viersporig, keulig, hyalin, eher kurz, in dicher Palisade, keinerlei Zystiden oder Hyphidien beobachtet



    Reicht das aus, um den Pilz als Mucronella calva (Rasiges Pfriempilzchen) anzusprechen, oder gibt es da (außer der sporentechnisch auszuschließenden M. bresadolae) noch weitere, die ich nicht berücksichtigt habe?
    Und ist das, was Breitenbach und Kränzlin unter dem Namen mit Stacheln bis 0,3 mm beschreiben, das Selbe oder etwas Anderes?



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Ist ein Linienkenner sowas ähnliches wie ein Linienrichter beim Fußball? :/


    Wenn's mit Pilzen zu tun hat: Ich glaube nicht, daß B. adusta eine dunkle Trennschicht zwischen Röhren und Kontext hat. jedenfalls habe ich noch keine gesehen. Aber die grauen Röhren, dunkler als das Hutfleisch und dadurch von diesem auch farblich gut abgesetzt, das hat die Art ziemlich exklusiv, glaube ich.



    LGk, Pablo.

    Hi.


    Und ich wollte in gar keiner Weise wiedersprechen.
    Im gegenteil: Das mit dem Ambrosiakäfer ist für mich ja neu und interessant.


    Den Gedankengang habe ich mal lose weitergesponnen und überlegt, wie andere Käfern noch Pilzsporen verbreiten.



    LG, Pablo.

    Hallo, Jürgen!


    Kommt Zeit, kommt Forum.
    Schön ein Lebenszeichen von dir zu haben. Aber es ist schon manchmal so, daß anderes im leben wichtiger ist. Die Daumen sind gedrückt, daß sich alles zum Positiven entwickelt bei dir.


    Um regen abzugeben, müsste ich welchen haben. Hätte gerne, gibt aber nix.



    LG, Pablo.

    Moin!



    Pablo hat beide schon in der Hand gehabt, diesen Pilz kann man demnach makroskopisch annageln.


    Steffen und Fredy auch.
    Ist aber richtig, die Art ist ganz gut makroskopisch zu bestimmen.
    Neben Coriolopsis trogii (auch schon als Funalia und Trametes trogii bezeichnet) kämen höchstens noch Arten wie Cerrena unicolor (Aschgrauer Wirrling), Trametes cervina (Hirschbraune Tramete) und Gloeophyllum trabeum (Balkenblättling) als Verwechslungsmöglichkeit in Frage.



    LG, Pablo.

    Moin, Moin!


    Angeregt durch die vielen Beiträge über Saftlinge hier im Forum frage ich mich,ob dies nicht auch ein Habitat für diese Pilze sein könnte?
    Was meint ihr dazu?


    Das kann schon sein. Es kommt auch drauf an, wie trocken das Gebiet ist. In sehr trockenen Trockenrasen finde ich meist kaum Saftlinge. Die stehen oft etwas feuchter, insbesondere in den Sanden hier in der Umgebung finden sich nur ein paar wenige, recht anspruchslose Arten (Hygrocybe conica, Cuphophyllus virgineus).
    Dafür hast du Keulchen und Adermooslinge und einige andere schöne Funde an solchen Stellen.


    Müsste man mal bis zum Herbst abwarten, was dann da kommt.




    LG, Pablo.

    Hallo, Björn!


    Das ist mal ganz auf die Schnelle eine gute Sammlung an Pilzen.


    Bei dem Rötling könnte auch Entoloma vernum (Frühjarsrötling) in Frage kommen, der ist auch typischerweise jetzt gerade unterwegs. Sieht wie eine ganze Reihe weitere Arten auch so ähnlich aus.
    Aber ist ja bekannt, daß man Rötlinge aus der Gruppe ohne mikroskopie nicht bestimmen kann, sondern nur (mit viel Glück) zufällig den richtigen namen tippen kann. ;)



    LG, Pablo.

    Morgen!


    Borkenkäfer sind dennoch die idealen Überträger für eine Vielzahl von Pilzsporen.
    Der Käfer kommt ja von einem anderen Baum, der so morsch ist, daß sich darin bereits Käfer breit gemacht haben. Ein solcher Baum ist meist auch von Pilzen befallen. Die Sporen dieser Pilze hängen nun an den Borkenkäfern rum und werden - wenn diese zur Fortpflanzung und Eiablage einen anderen Baum aufsuchen - nicht nur an sondern sogar in einen neuen Wirt transportiert.
    Dazu muss der Käfer gar keinen Pilz essen oder kultivieren, das passiert einfach so schon.
    Natürlich auch durch andere Tiere (nicht nur Insekten) die ständig Pilzsporen verteilen. Aber die bohren sich mit den an ihnen haftenden Sporen ja meist nicht direkt ins Holz eines anderes Baumes.


    Also: Sehr gut möglich das der Borkenkäfer (welche Art auch immer) auch einen Pilz mitgebracht hat.



    LG, pablo.

    Hallo, Uli!


    Wie recht du hast, Rum ist kein Getränk, sondern eine Medizin.
    Zum Katharrhierre machen (Wortkatarakte, Katarrhakte?).


    Ein Rumtopf ist was völlig anderes. Das gibt es meines Wissens kaum noch. Wird selten nur von manch Wissenden hergestellt.
    So richtigen jedenfalls. Sicher findest du den auch irgendwo im Spezialladen im Glas (schmeckt aber nicht wie von Oma), oder beim extrateuren Superbiomarkt. Dort natürlich alles Bio sowie vegetarisch, alkoholfrei, entkoffeiniert, gluten- und lactosefrei.
    Obst gibt's ja heute von rund um die Welt rund um die Uhr zu kaufen.
    Muss man nicht mehr mit Rum haltbar machen um ein Fass mit geheimer Labsal für den Winter zu haben.


    Wo der Kraken letztlich herwar, den wir getrunken haben, weiß ich nicht.
    Mein Kumpel Chris ist Amerikaner, da tauchen immer wieder mal interessante Getränke auf.
    Vielleicht hat er vor Florida die Black - Pearl gekapert oder so, wenn's wichtig ist kann ich ihn mal fragen.



    LG, Pablo.