Beiträge von Beorn

    Hallo, Helge!


    Ich sehe das nicht so dramatisch. Ob man unseren Wettbewerb "einen Großen" nennen kann, weiß ich nicht. Jedenfalls ist es ja kein reiner Profi - Wettbewerb. Dann müssten auch Profis in der Jury sitzen, die das beurteilen und erkennen können, in wie weit Bilder "manipuliert" wurden.
    In der Tat hatten wir das aber schon einige Male thematisiert. Allen recht machen kann man es nicht, so hatten wir beschlossen, der Kreativität recht viel Spielraum zu lassen. Es wird ja auch gestackt, Hintergründe werden bearbeitet (Unschärfe), Farben werden hervorgehoben usw.
    Dann Grenzen zu ziehen, fällt schwer. Originaldateien sehen wir ohnehin nicht, da die Wettbewerbsteilnehmer ja nur ein bearbeitetes Bild einsenden.
    Und Dieters Bild ist eben schön, es ist technisch sauber, trotz (oder auch wegen?) der Bearbeitung. Ich denke aber ich darf sagen, daß es nicht von allen Juroren auf den ersten Platz gesetzt wurde. Denna uch bei der Bewertung gibt es ja Spielraum, da fließen natürlich individuelle Vorlieben ein. Und selbstverständlich beurteilen Juroren auch die "Natürlichkeit" eines Bildes. Immer im Hinblick auf das Gesamtpaket.



    LG, Pablo.

    Hallo, Karl!


    OK, noch kommen genug Fruchtkörper nach. Dann forsche ich da mal nach.
    Das kann auch dann nichts schaden, wenn Andreas die Art trotzdem erkennt. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Ralf!


    Na also! So soll das sein. :thumbup:
    Ich denke, die Stelle wirst du nun mal öfters aufsuchen.


    Die Peziza roch nicht zufällig nach Schwimmbad?



    LG, Pablo.

    Hallo, Alis!


    Ob dieses optimal- bis finalmorsche Laubholz wohl zeitweilig überschwemmt ist?
    Wenn du zusätzlich zu dem stark destrinoiden Ascusinhalt noch amyloide Ascuswände hast, und zwar teils bis über die Hälfte der Gesamtlänge vom Apex aus, und die Sporen fein punktiert-warzig sind und die Außenseite eine Schicht aus langen, in Gel eingebetteten "Substrathyphen" zeigt, dann würde ich hier mal bei Pachyella suchen. Am besten bei Pachyella violaceonigra.
    Die muss nicht violett sein, gibt's auch in braun. Mit weißer, schleimig - gelatinöser Unterseite.


    Gyromitra parma ist freilich auch eine Idee, aber dann wäre da gar nichts amyloid (und das meine ich schon immerhin ansatzweise zu erkennen), und die Sporen hätten reif irgendwelche Anhängsel an den Polen.


    Einen sehr guten Schlüssel zu Pachyella hat Nobi mal >hier< verlinkt.



    LG, Pablo.

    Hallo, Dunkelsporerversteher! :)


    In meinen Blumentöpfen (Chilis) macht sich zur Zeit ein Tintling breit. Hübsch anzuschauen, klein, sehr rasch vergänglich.
    Wenn ich morgens frische Knöpfchen durch die Erde gucken sehe, sind die nachmittags, wenn ich nach hause komme, immer schon vollreif oder sogar "verblüht".


    Ich habe sie mir trotzdem mal angeguckt, vielleicht lässt sich da ja was bestimmen?







    Huthaut und Stielrinde mit Setae (Sektion Setulosi?):



    Am Stiel regelmäßig mit rundlicher "Rübe" an der Basis, so daß die Setae aussehen wie eine auskeimende Zwiebel oder Knoblauchzehe. Ist auf den Bildern schlecht zu erkennen. Auf dem Hut sehe ich oft keine so verbreiterte Basis.


    Diese rundlichen Zellen der HDS sind kein Velum, oder?
    Das ist schon die Epikutius an sich? Weil makroskopisch ist da von Velum nichts zu sehen.


    Basidien sind viersporig und lang gestielt:


    Zystiden finde ich keine, aber vielleicht sind die auch schon verfallen? Mikroskopiert habe ich nämlich reife Fruchtkörper (siehe letztes Makrobild). Auch Schnallen kann ich keine entdecken.


    Die Sporen sind elliptisch, Keimporus groß und deutlich, meist schwach lateral, selten fast zentral, gelegentlich etwas vorgewölbt, im Mittel so etwa 12x5,5x5 µm:


    Da ich mich mit Tintlingen nicht auskenne, frage ich lieber mal nach und habe vorerst keine Idee, welche Art da bei mir zuhause zu Besuch ist.



    LG, Pablo.

    Hallo, Sepp!


    Ist bei mir genau andersrum. All die hübschen Pilze lenken meinen Blick ab von den Orchideen und anderen Frühlingsgewächsen.
    Ich fürchte, mir entgeht da was.


    Aber am liebsten sehe ich beides, so wie hier.
    Rißpilze sind schon da? Das ist natürlich famos. Dann sollte man auch schon mal die Augen nach den ersten Röhrlingen offenhalten. :)



    LG, Pablo.

    Nochmal hallo!


    Ich will nun mal noch einen Abschluss und ein Resumee zu diesen Nestpilzen wagen.
    Ohne Anspruch darauf, daß es stimmt, aber die letzte Kollektion:






    Sieht schon sehr nach Peziza varia s.l. aus.
    Jedenfalls sind hier die Sporen glatt, wenn auch zwei oder drei vereinzelt leichte Pünktchen hatten.
    Die Paraphysen passen nun auch besser, sind zwar apikal immer noch keulig, aber haben diese spindelig aufgeblähten Glieder.
    Ansonsten gleicht alles den oben gezeigten Kollektionen, auch die Sporengröße und die Ökologie.


    Was nun folgt, ist lediglich eine Theorie und keineswegs überprüft oder belegt:
    Die Kollwktionen oben stammen allesamt noch aus der "Trockenzeit", erst diese neue habe ich nach den ersten Regenfällen letzte Woche untersucht. Eventuell erscheinen ja die Sporen durch ungünstige Witterung (Trockenheit) fein punktiert und die Paraphysen "quellen" bei genügend Feuchtigkeit erst auf.
    Tendenziell würde ich nämlich schon vermuten, daß alle von mir gezeigten Pilze zur gleichen Art gehören.


    Wobei ich Peziza varia mal als Sammelart auffasse, denn eine Unterscheidung von zB Peziza micropus traue ich mir nicht zu.


    Und Peziza arvenensis müsste ich danna uch mal einsammeln, die würde ich mir auch gerne noch mal selbst mikroskopisch angucken.



    LG, Pablo.

    Hallo, Hartmut!


    Toller Pilz, immer gerne mehr davon. :thumbup:
    Diese Sporen sind für einen Feuerschwamm in der Tat einzigartig. Die sehr langen Setae sollten auch charakteristisch sein, ansonsten wüsste ich den auch nciht makroskopisch von P. chrysoloma zu trennen.
    Selbst habe ich allerdings noch keine der beiden Arten gefunden, Nadelwälder mit montaner Prägung fehlen in meiiner Ecke. Odenwald reicht nicht.
    Ich drücke dir die Daumen, daß du auch bald Phellinus chrysoloma findest!



    LG, Pablo.

    Hallo, Alis!


    Zur Zeit des Profeten Elija regnete es drei Jahre und sechs Monate nicht.


    Au. Das ist ja wie zur Zeit in einigen Gebieten im US - Bundesstaat Kalifornien.
    Du hast völlig recht: Wir jammern noch auf hohem Niveau. Es gibt Gegenden, da ist es wirklich trocken.
    Was ausbleibende Regenfälle nicht nur für Pilze, sondern für alles Leben (auch das mernschliche) in weiten Gebieten Nordafrikas bedeuten, können wir uns hier gar nicht vorstellen.


    Aber ein wenig den Frust von der Seele jammern soll trotzdem sein. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Juliane!


    Nr 1 = durch Wetter und Wuchsbedingungen etwas wunderlich geformte Grünblättrige Schwefelköpfe (Hypholoma fasciculare)
    Nr 2 = Maipilze (Calocybe gambosa). Wenn Geruch tatsächlich so ungewöhnlich, kann das an unterschiedlichen Wahrnehmungen liegen (gibt's auch gerade eine Diskussion im Nachbarforum), oder an der Stelle machen oft vierbeinige Tiere ihr Geschäft (viele meiiner Maipilzstellen sind auf sog. "Hundeklos").



    LG, Pablo.

    Hallo, Safran!


    Stockschwämmchen sind - wie eine ganze Reihe von zersetzern an Holz - prinzipiell ganzjährig zu finden. Das hängt von der Witterung ab, die Jahreszeit ist weitestgehend irrelevant für die Möglichkeit zur Fruktuation. Voraussetzung: Nicht zu kalt, nicht zu trocken; beides muss über einen gewissen Zeitraum gegeben sein. Dann kann man vom 1. Januar bis zum 31. Dezember Fruchtkörper finden.
    Ganz genauso ist das übrigens auch beim Gifthäubling sowie beim Grünen und Rauchblättrigen Schwefelkopf. :)



    LG, Pablo.

    Hallo, Matthias!


    Gute Idee.
    Nachdem ich jetzt beschlossen habe, nicht mehr nach Morcheln zu gucken, kann man ja auch nach schöneren und interessanteren Pilzen Ausschau halten. Denn die gibt's anscheinend zahlreicher und nicht nur so punktuell. :thumbup:
    Tolle Bilder hast du von den Funden. Schwarzborstlinge um diese Jahreszeit ist mal nicht schlecht, und die zystiden vom Zapfenrübling sind auch witzig. Habe ich so noch nicht gesehen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Jan - Arne & Teilnehmer!


    Rein subjektiv: Nein, die Größe hat mich bei der Bewertung nicht beeinflusst.
    ich bewerte ja auch nicht unterschiedlich, ob ein Bild nun 690 oder 800 Pixel breit ist. Wobei zu geringe Größen schon auch die Qualität beeinträchtigen. Man würde dann gerne mehr sehen, genauer hingucken können, und kann nicht.
    Bei hochformatigen Bildern ist es ja noch extremer, da m.W. nur die Breite begrenzt ist, nicht die Höhe. Hat man also ein Bild Hochformat - Bild mit einer Breite von 800 Pix, ist es sehr viel größer als ein Querformat - Bild.
    Das spielt bei mir für die Bewertunga ber auch kene Rolle (nach dem Motto: Mehr Bildfläche, mehr Punkte).
    Prinzipiell klicke ich immer alle Bilder an, um die Originalauflösung zu sehen (im Fotowettbewerb, aber auch oft in anderen Rubriken).
    Ein paar Unterschiede gibt es immer, das finde ich aber nicht schlimm, sondern sogar ganz interessant. manchmal sieht man auch "Fehler", die man beim in den Beitrag eingebundenen (und somit von der Software angepassten) Bild nicht erkennt. ;)


    Man könnte sich ohnehin überlegen, ob man nicht die Begrenzung was Breite und Höhe betrifft auch im Wettbewerb fallen lässt. Die Begrenzungd er Gesamtgröße auf 400KB sollte natürlich bestehen bleiben.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Klar, Disciotis venosa ist auch gerne "gerippt". Allerdings auf eine ganz andere Weise. Der hätte ja keinen ausgeprägten Stiel, an dem +/- regelmäßige Rippen hochlaufen. Da ist alles viel chaotischer, der Stiel in der Regl nur rudimentär und die Adern / Rippen hat man dann auch wie Falten in der Innenseite.
    Hier wirst du eine glatte Fruchtschicht finden, auch bei reifen Exemplaren. Disciotis venosa hat auch einen anderen Farbkontrast zwischen Außenseite und Fruchtschicht. Und das insbesondere im Jungstadium und bei Trockenheit.
    Soweit mal mein zaghafter Verusch zu erklären, warum ich das vom Gesamterscheinungsbild (oder was man davon auf den Bidlern sieht) nicht für einen Morchelbecherling halte.
    Helvella acetabulum aber passt dazu ganz gut.



    LG, Pablo.

    Morgen!


    Genau, Ralf. :thumbup:
    Und jetzt stelle ich mir gerade vor, wie Petrus antwortet, und zwar mit der Stimme von Dagobert Schäuble, also sehr bemüht um astreines Hochdeutsch, dabei aber rutschen immer mal wieder Formulierungen rein wie "des ischt" und "da häbbet mir".
    Und der erklärt, daß auch beim Klima die schwarze Null stehen muss, und daß das alles eine Frage der Bilanz ist, und von nichts kommt nichts, und einen Gewinn (Flüssigkeit) kann man ja nur ausschütten, wenn man vorher genug (Feuchtigkeit) eingenommen hat.


    Aber abgesehen davon: Irgendwas verändert sich ganz offensichtlich.
    Gut, hier in der Oberrheinebene (nord) ist es heuer sehr viel feuchter als im letzten Jahr, wo wir in der Region Mannheim im März und April zusammen die enorme Niederschlagsmenge von 0,003mm hatten, im Mai etwa 2,12mm über den Monat verteilt und im Juni dann ziemlich genau 0,0mm.
    Ganz im Süden siehts's jetzt noch mal anders aus, wegen der Sintflut. Nur: Die bringt auch nichts. Dort davon zu reden, daß ein Defizit ausgeglichen wurde, ist eine Milchmädchenrechnung. Der Boden kann nur eine gewisse Menge an Feuchtigkeit aufnehmen und verarbeiten. Was darüber hinaus anfällt, fließt eben ab (in und neben den Bächen und Flüssen). Ob es da an einem Tag 50l runterhaut oder 100l macht nur im Hinblick auf überschwämmte Straßen einen Unterschied. Im Hinblick auf die Feuchtigkeitssättigung des Bodens macht es ganz und gar keinen.


    Problem hier in der Gegend ist auch, daß der Regen, der die letzten Tage gefallen ist, zu spät kam. Wie in allen mediterranen Gebieten fruchten die Frühjahrsascos auch hier in der Oberrheinebene recht früh. Daher sollte das Wasser im März und April da sein, nicht erst im Mai.
    Naja, die Natur wird sich drauf einstellen. Morchella esculenta stirbt zwar aus, dafür können wir in ein paar Jahren hier wohl Morchella steppicola ernten. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Alex!


    Kannst du eine ungefähre Angabe machen, in welcher Region dieser Auwald liegt?
    Denn außerhalb der großen Stromtäler im südlichen Deutschalnd (Rhein, Neckar, Donau), dürfte die Art recht selten sein und wäre dann ein sehr schöner Fund. nein, den letzten Satz bitte streichen. Es ist in jedem Fall ein sehr schöner Fund. Ich mag diese hübschen Pilze, auch wenn sie bei mir (Oberrhein) nicht selten sind.



    ist es nicht noch etwas zu früh für den Becherförmigen Sägeblättling?


    Nö:

    Fund von dieserr Woche bei Mannheim. Letztes Jahr waren die sogar noch etwas früher.



    LG, Pablo.

    Hallo, Frank!


    Ja, das hatte ich schon vermutet. Aber was einerseits schade ist, hat ja andererseits auch einen enormen Nutzen, und zwar für uns alle. :)


    Nur alle anderen Projekte sollen ja nicht still liegen.


    Das bezog sich ganz sicher nicht auf meine Projekte. ;)



    LG, pablo.

    Hallo, Uli!


    Nun hab' dich nicht so. Ich kenne die noch gar nicht. Nadelwälder über Kalkböden? Kann ich hier auch lange nach suchen. OK, ich gucke morgen mal.


    Übrigens: Frühjahrsascos sind jetzt erledigt. Habe ich keine Lust mehr drauf, sucht man ewig und findet nichts.
    Wenn ich die Caloscypha morgen nicht unterm ersten Nadelbaum sehe, dann gehe ich Flockis sammeln.



    LG, pablo.

    Hallo, Dodo!


    Bei dem schwefelkopf kannst du bei Unsicherheit ruhig auch mal eine Kauprobe machen. Ein erbsengroßes Stück Pilz mal eine halbe Minute durchkauen und ausspucken wird zu keinerlei Vergiftungserscheinungen führen, wenn's der Grünblättrige ist. Nur zu einem nachhaltig bitteren Geschmack im Mund.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Aber ein interessanter Fund ist das schon.
    Zumal der Baum ja auch noch einen eher stahenden, wohl sogar lebendigen Eindruck macht. Auch das ist ungewöhnlich für Daedalea. Daß die Art selten mal fremndgehen kann, wäre ich zwar schon bereit zu akzeptieren. Jedenfalls sieht die Rinde nicht nach einer Stiel- oder Traubeneiche aus. Möglich wäre eine Amerikanische Eiche / Roteiche, das könnte hinkommen. Oder auch eine Edelkastanie, die käme als Substrat für Daedalea quercina auch in Frage.


    Selbst hatte ich geglaubt den auch schon mal an Hainbuche gefunden zu haben. Aber auch das kann Amerikanische Eiche gewesen sein, ist bei Totholz bisweilen nicht einfach zu unterscheiden.



    LG, pablo.

    Hallo.


    Ich sag's mal so: An dem Pilz habe ich weniger Zweifel als an dem Substrat. Das entspricht schon den Funden an Nadelholz, die mir bisher begegnet sind. Ob Kiefernholz vielleicht irgendwie "versteinern" kann, so daß es ganz hart wird? :/
    Vielleicht muss ich einfach noch mal den Stamm aufsuchen, da gibt es ja auch noch möglichkeiten, das genauer zu bestimmen (das Holz meine ich).


    Aber mal was Anderes:
    Kann man bei dir eigentlich Kurse buchen, Frank?
    Also am besten sowas wie einen Wochenkurs zu "Aphyllophorales" oder nur "Porlingen" mit Gattungskunde und ein paar Tips zur Mikroskopie, also technisch und auf was zu achten wäre?
    Man (ich) tut sich gerade in dem Bereich als Autodidakt schon recht schwer...



    LG, pablo.

    Hallo, Rainer!


    Ich würde es nicht als Alleinstellungsmerkmal sehen. Also keine Bestimmung nur nach diesem einen Merkmal ablegen. Aber es ist ein wichtiges Detail im Geasmtbild. Und wenn ich nun bei deinem Fund die Wuchsform zusammen mit der Dicke der Hutkruste sehe, dann bliebe noch die Tramafarbe, die für G. applanatum zwar nicht typisch wäre. Aber wahrscheinlich schon noch im Rahmen des Möglichen.
    Vom makroskopischen Geasmteindruck also eher G. applanatum. :thumbup:



    LG, Pablo.