Beiträge von Beorn

    Hallo.


    Zumindest das Sporenornament sollte auch bei getrocknetem Material noch gut zu beurteilen sein.


    Nach Norditalien geht's? Da wünsche ich viel Freude, würde ich jetzt auch gerne hin.
    Grüß das Land von mir.



    LG, Pablo.

    Hallo, Matthias!


    Ui, Bolbitius reticulatus? Das ist ja was Feines. :P
    Ich glaube, von der Art habe ich noch nicht mal ein Bild bewusst gesehen. Tolles Ding.



    LG, Pablo.

    Hallo, Uli!


    Andersrum gesehen: Ich freue mich immer über Bildberichte von dir, weil da so viele Sachen drauf sind, die ich hier nicht zu Gesicht bekomme.
    Kleines beispiel: Aleurodiscus. Insgesamt sicher nichts Seltenes, aber bei mir? Noch nicht einmal aufgestöbert hier.
    Und warten wir mal ab, bis dein Boletum wieder läuft. Und das Pratum.
    Und Calocyben sind auch was Feines. Da würde ich auch gerne mal was Anderes sehen als die Gambosen.



    LG; Pablo.

    Hallo, Dodo!


    Ah, ok. Manchmal übernimmt man auch recht voreilig bestimmte Sachen: Laut Datenbanken existiert Neoboletus erythropus nicht. Den Namen gibt es nicht.
    Aber: Meiner Ansicht nach wird eine im Grunde ganz einfache Sache nur unnötig kompliziert gemacht.
    Du magst dich nicht an luridiformis gewöhnen und möchtest bei Boletus erythropus bleiben?
    Dann tu das!
    Ich mache das ganz genau so, und es ist keineswegs falsch. Womit sich die Taxomomen da rumstreiten, braucht dir keine schlaflosen Nächsste zu machen. Boletus erythropus ist ein gültiger Name für den Flocki, und in Kontinentaleuropa der mit Abstand geläufigste. Wenn du dabei im Kopf hast, daß es noch weitere Synonyme gibt ist das gut braucht dich aber nicht davon abzuhalten, am Namen Boletus erythropus festzuhalten. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Das mit den Haustieren zum Essen ist gut. Muss ich mir mal merken. ;)
    Klar, wenn sich solche Fragen auf Kohlenbeeren, Schichtpilze und solche Sachen beziehen, da muss man sich schon innerlich einen Panzer zulegen. Glücklicherweise bin ich meist mit Leuten unterwegs, die ich schon aus dem Forum kenne. Wenn also dann jemand Bekanntes nach dem Speisewert einer Bisporella fragt, dann verstehe ich das als Running - Gag, der sich in der Gruppe halt mal eingebürgert hat. Könnte man auch antworten: Sammel mal zwei Kilo davon, dann hauen wir uns den nachher auf den Grill und gucken, was passiert.


    Genau, und natürlich sind die Gewohnheiten von land zu Land unterschiedlich. Daß zB Amanita phalloides östlich des Ural kaum vorkommt, wirkt sich auf die Sammelgewohnheiten aus. Wenn wir andere Kontinente betreten, sollten wir auch ganz wachsam sein, da lauern unter Umständen einige Todesfallen (im wahrsten Sinne des Wortes).



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Dann mal noch das letzte Detail.
    Ich nehme mal an, daß nicht diese großen Einlagerungen im Gewebe gemeint sind:

    Sondern die kleinen, die an den Hyphen sitzen und selten mal auch irgendwo rumschwimmen, wenn die Hyphen beim Schneiden durchgeschüttelt wurden:

    Da die Form zu beurteilen, bringt mich nun auch echt an die Grenzen mit diesem Mikroskop. Aber rhomboid sehen die Dinger nicht aus. Gespaltene Enden sehe ich zwar nicht, aber Stäbchen sind das wohl. Meist zwei oder drei zusammenklebend.



    LG, Pablo.

    Hallo, Hans!


    Anhand der Bilder kann ich nicht sehen, ob die Sporen glatt oder fein warzig sind. Hast du zum Anfärben nopch was Anderes als Melzer? ist zwar ein Giftzeug, aber die meisten nehmen da Baumwollblau, aus eigener Erfahrung bringt Kongorot (auch ein Giftzeug) fast genauso gute Ergebnisse.


    Die Größe der Sporen bei dir und die makroskopischen merkmale bei dir würden zB zu Peziza arvenensis passen, aber dann müssten die reifen Sporen schon fein punktiert - warzig sein.
    Was auch noch wichtig wäre, sind Aufbau des BEchers (im Schnitt) und Form der Paraphysen. Einen offenbar recht brauchbaren Schlüssel findest du >hier<. Wobei ich die Qualität des Werkes schlecht beurteilen kann, dazu kenne ich mich mit Peziza zu wenig aus.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Puh, der war echt geizig mit Sporen.
    Schwierig, da eine Farbe wirklich rauszulesen. Was du in soclhen Fällen machen kannst, Dieter: Den Pilz auf eine Glasplatte absporen lassen. Dann lässt sich bei einem mageren Abwurf das Sporenpulver etwas zusammenschieben. Auch die Farbe des Untergrundes lässt sich beliebig tauschen (weiß ist aber meist ideal).


    Also ich möchte mich da weder für nopch gegen etwas festlegen.
    Mikroskopieren: Theoretisch gerne, aber derzeit bekomme ich kaum meine eigenen Funde durch. Das stapelt sich hier unter einem Haufen anderer Arbeit...



    LG, Pablo.

    Hallo, Dodo!


    Auch wenn der Flocki in diesem Jahr das Rennen um den ersten auf Bild gezeigten Röhrling knapp verloren hat (Nando hat kürzlich frische Goldröhrlinge gezeigt), kann man doch sagen: Glückwunsch. :thumbup:
    Das Erscheinen im Mai ist nicht ungewöhnlich für die Art, es ist einer der Röhrlinge in Europa mit der längsten Fruktuationsperiode.


    Aber:
    Es ist löblich, wenn du auf dem neuesten Stand bleibst, dich informierst und eine recht junge Neukombination mitbekommst und verwendest. Nur müsstest du dann den Pilz korrekterweise Neoboletus luridiformis nennen. Beziehungsweise ganz korrekt:
    Neoboletus luridiformis (Rostk.) Gelardi, Simonini & Vizzini, Index Fungorum 192: 1 (2014)
    Was allerdings eine Neukombination ist, der zu folgen ich persönlich ablehne. Aus einfachem Grund: Mir ist bislang nicht bekannt, daß Index Fungorum mittlerweile eine anerkannte mykologische Fachzeitschrift ist und auch gedruckt wird. Ich glaube nicht, daß das den internationalen Standards der Nomenklatur entspricht.
    Zweitens bekommt es ja IndexFungorum nach wie vor nicht gebacken, die Synonymie zwischen Boletus erythropus Persoon (nicht B. erythropus ss.auct.!) und Boletus luridiformis herzustellen. Folglich ist auch nur Boletus luridiformis zu Neoboletus umkombiniert, nicht aber Boletus erythropus, obgleich es ein und die selbe Art ist (und wer was anderes behauptet: Jaja, erst mal Bäumchen zeigen).
    Dafür wurde Boletus pseudosulphureus (= Boletus junquilleus ss. auct., nicht Boletus discolor = Boletus erythropus) auch zum Neoboletus, obgleich mir bei dieser Art immer noch kein Bäumchen bekannt ist, ob das überhaupt von Boletus erythropus = Boletus luridiformis s.str. zu trennen ist.
    Fazit: Umkombination unvollständig, Status unklar, kann ich so nicht übernehmen.


    Was außer Frage steht: Boletus s.l. ist alles andere als eine homogene Gattung und eine Aufspaltung im Grunde nur folgerichtig. Dann sollte man es aber richtig machen, unter anderem auch die Grenzgänger zu den Nachbargattungen leccinum und Xerocomus abklopfen, mal alle Arten (zumindest europaweit) ordentlich durchsequenzieren, eventuell Neotypen anlegen, wenn keine Holotypen mehr vorhanden sind und die Interpretationen der Originaldiagnosen unklar sind.
    Also einmal komplett umgraben, das ganze Terrain.



    LG, Pablo.

    Hallo, Leute!


    Gut, ich muss zugeben, lachen konnte ich auch noch nie über den Spruch. Gestört hat er mich aber auch noch nie.
    Ist eben so. Es gibt auch Leute, die gerne bei jeder Gelegenheit "Burzeltag" und "zum Bleistift" sagen. Abgenutzt, aber keineswegs schlimm.


    Für die große Mehrheit der Hobbypilzer ist die Frage nach der Essbarkeit eben wichtig. Darum drehen sich die Gedanken, darum entstehen die Sprüche dazu. Finde ich weder schlimm noch niveaulos, es ist einfach eine Frage der Herangehensweise.
    Ich glaube, Walter Pätzold hat das auch verstanden und das Thema eben mit einem gewissen Humor behandelt. So finde ich zB auch die allgegenwärtige Frage "Kann man den essen?" völlig normal und richtig. Wenn das der kern des Interesses ist, dann ist das auch gut so und die Frage berechtigt.
    Peinlich nur, wenn ich zB auf einer Exkursion sagen muss:" Ich weiß es nicht." Wissenslücke. Da muss man sozusagen den verlorenen Tellerrqand wiederfinden und mal auf die Grundlagen zurückkommen. Ist ja schön, wenn man diesen und jenen Pilz mit drei lateinischen und zwei deutschen Namen ansprechen kann und zu erzählen vermag, mit welchen sieben ähnlichen Pilzen der noch verwechselt werden kann. Aber "Kann man die alle essen?" kann man nur beantworten mit: "Man kann alle Pilze essen, manche aber nur einmal."


    Das zeigt einem lerneifrigen Hobbymykologen mit fortgeschrittenem Niveau, daß man eben ganz Vieles nicht weiß. Ob jener oder solcher Rübling, Faserling, Nabeling oder Ritterling nun als Speisepilz ungeeignet oder doch ziemlich schmackhaft und bekömmlich ist, kann man ja auch mal versuchen herauszufinden. Selbstversuche müssen dazu gar nicht unbedingt sein. Erstens gab es schon genug mutige (oder wagemutige) Leute, die allerhand ausprobiert haben, zweitens lassen sich manche Sachen auch biochemisch durchleuchten. Und daß auf diesem Gebiet so wenig bekannt ist liegt eben daran, daß die Mykologie nach wie vor das wenig beachtete Stiefkind aller biologischen Wissenschaften ist.


    Und das, liebe Leute, ist aus meiner Sicht der springende Punkt. Und je mehr Leute darum Interesse an Pilzen haben, desto besser. Mehr Öffentlichkeit, mehr Forschung, mehr Erkenntnis. Der Grund für das Interesse ist initial einfach nur nachrangig. Weil viele Pilze nun mal lecker und bekömmlich sind, ist das eben der häufigste Grund für ein Interesse an der Funga. Sollte man eher unterstützen als drüber die Nase rümpfen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Hm, Rötling? Mit stocksteifem Stiel mit Haaren dran? In welcher Sektion würdest du den so ungefähr suchen?
    Kann man aber auflösen, wenn du von dem Sporenabwurf noch ein Photo hast, Dieter.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Ich glaube, daß einige dieser Pezizas je nach Substrat etc im Geruch recht variabel sind. Chlorgeruch geht zB auch (oha).
    Neben peziza arvenensis kann das genauso gut Peziza varia bzw. Peziza micropus sein, Peziza vesiculosa kann sich mal so tarnen, es gibt wohl noch mehr Arten, die so groß werden können. Die einzelnen Arten sind im Aussehen halt sehr variabel.



    LG; Pablo.

    Hallo, Norbert!


    Genau, das sind Basidien. :thumbup:
    Nach Pleurozystiden muss man eventuell etwas suchen, kann aber durchaus sein, daß es keine gibt.
    Naucoria ist ja mal eine gute Idee. Wusste ich nicht, daß die auch solche Sporen und Zystiden haben können. Sieht aber logisch aus.



    LG; Pablo.

    Hallo, Chris!


    Was würde denn "sehr dunkel" beim Sporenabwurf bedeuten? Schwarz? Oder Braunschwarz? Oder violettschwarz, violettbraun, dunkelbraun oder schwarz mit rotstich? Das könnte schon eichtig sein zur Bestimmung. Ansonsten wird man wohl noch ein paar weitere lästige Details erheben müssen, wie zB Aufbau der Huthaut, Cheilo- und eventuell Pleurozystiden...



    LG, Pablo.

    Hallo, Dieter!


    Psathyrella artemisiae ist eine sehr viel wolligere Art.
    Ich dachte eben erst kurz an Psathyrella candolleana, aber dafür ist er wiederum zu haarig. Aber nun hat Pilzmel ja schon geantwortet. Finde ich gut, von der Art hatte ich im letzten jahr einen Fund, der recht ähnlich aussah.


    Du kannst ja auf der >Seite von Andreas / Pilzmel< mal etwas stöbern. Ist halt nicht gerade einfach in der Gattung.



    LG; Pablo.

    Hallo, Stefan!


    Wow. Tolle Eindrücke. Viele der Felsen sehen aus wie Köpfe und Gesichter. Auch die Morchel hat eins. Nein sogar zwei! Ist ein Janus, anderes Gesicht an der Rückseite als auf der Front.


    Es weckt Interesse. Ich will mehr Zeit, viel mehr Zeit...



    LG; pablo.

    Hallo, Mausmann!


    Feine SAche, ich bin schon mal auf Eikes Untersuchungsergebnisse gespannt. Wobei es bei den Psathyrellen ohne makroskopische Merkmale ja extrem schwierig wird. Aber mal sehen, zur Not kann vielleicht Andreas noch weiter helfen.


    Die Bilder sind auch klasse, Hartmut. :thumbup:
    Das ist ja ein wunderbares Saftlingsgebiet!
    Sehe ich da acutoconica / persistens, conica, reidii und insipida? Dazu Clavaria fumosa? Und dazu noch Inocybe cincinnata?
    Toll. :)



    LG, Pablo.

    Hallo, Frank!


    Ich danke dir für die großartige Hilfe. :thumbup:
    Einen schön dünnen Schnitt werde ich noch machen, um die Kristalle ohne zu quetschen beurteilen zu können. Denn gequetscht geht da schon mal was kaputt und stimmt dann nicht mehr.


    An Literatur bin ich nicht großartig bestückt. Pilze der Schweiz, klar, Großpilze BWs auch (ist immerhin etwas umfangreicher), Die Corticiaceae s.l. aus Edizione Candusso habe ich nur als "Sicherungskopie" auf der Festplatte. Finde ich aber unbefriedigend, damit zu arbeiten, ich hab's gerne in Papier vor mir. Das steht aber auf der Wunschliste weit oben (Neben der Neuauflage vom Ryvarden ;) ).


    Ansonsten versorge ich mich auch gerne im Netz (da sind einige sehr hilfreiche Links auf deiner Seite), aber da ist freilich nicht alles vollständig. Das wird schon, mit der Zeit. So lange beschäftige ich mich ja noch nicht mit Pilzen, die man gar nicht essen kann. Umso mehr freut mich so eine Diskussion, nicht nur weil ein Pilz bestimmt wurde, sondern weil ganz allgemein eine Menge hängen bleibt.


    Mal schauen, ein paar interessante Antro - Pilze habe ich noch einigesammelt. Auch wenn's Porlinge sind: Das scheint auch nicht so ganz einfach zu sein.



    LG, Pablo.

    Hallo, Norbert!


    Tja, war auch mehr so ein Tip ins Blaue. Häublinge habe ich einfach noch zu wenige untersucht. Es meldet sich hoffentlich noch jemand, der da mehr Einblick hat. Wenn du Zeit hast kannst du ja mal die Lamellenschneide nach Pleurozystiden suchen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Sabine!


    Danke für die ergänzenden Angaben. :thumbup:
    Ich denke, wenn Krieglsteiner eine Hutbreite von bis zu 8 cm zugesteht, aber nur eine Stiellänge von 8 cm dagegensetzt, dann misst er den Stiel ohne "Wurzel". Insofern denke ich schon, daß wir es hier einfach mit ungewöhnlich großen Buchenwald - Wasserfüßen zu tun haben. Deine Beschreibung des Stieles spricht dafür.



    LG, Pablo.

    Hallo, Norbert!


    Mit diesen warzigen Sporen und den Cheilos (tibiiform) ist Galerina schon mal sicher. Da gibt es aber möglicherweise mehr als eine Art, die das kann.
    Idealerweise würde man mal Galerina tibiicystis vergleichen, aber die Sporen sind da (kann nur literaturangaben vergleichen) einen Tik zu breit. Und die Art wäre streng an Sphagnum - Moose gebunden. Wobei die Fruchtkörper freilich nciht direkt auf dem Moos sitzen müssen, aber das Mycel muss Kontakt mit den Mooswurzeln haben.



    LG, Pablo.

    Hallo, Peter!


    Ob das wirklich Zystiden sind? Oder doch eher verrutschte Hyphen? Solche sehe ich nämlich auch oft in Präparaten, das kann schon mal in die Irre führen.
    Mycenen bestimmt man meist ganz gut >hiermit<, sofern es nicht strikt südländische Arten sind.



    LG, Pablo.

    Sooooooo!


    Aus den Röhren des FomFoms habe ich mal solche weißen Fäden rausgepult:

    Das sollten Rhizomorphen des weißen Häutchens im Porling sein.


    Wenn ich das nun richtig verstanden habe, wird das hier gesucht:


    Zwecks besserer Sichtbarkeit wieder mit Zeichnung.
    Sehr interessant, auch daß hier die Hyphen einen Tick breiter sind als im hymenium und im Subikulum direkt darunter. Und auch solche Anastomosen habe ich da nicht gesehen. Aber unter "ampullenförmig angeschwollen" kann ich mir nun etwas vorstellen, glaube ich.


    Es ist schon enorm hilfreich zu wissen, was man suchen soll und wo. :thumbup:
    Beeindruckend finde ich, daß du das an der Form der Sporen erkennst, Frank. Immerhin gibt es davon ja auch >solche Bilder<, das mag ein wenig schmäler sein, aber den Blick muss man erstmal haben.
    Allerdings: Natürlich habe ich mir den Schlüssel zu trechispora auf deiner Seite durchgeguckt. Wahrscheinlich kannst du meine Frage schon ahnen: Was hat es mit den Kristallen auf sich bzw. was würde in diesem Falle Trechispora confinis disqualifizieren?



    LG, Pablo.