Moin!
Wow, was ist das denn?
Es sieht außerirdisch aus.
Und Tamarisken - Schillerporling ist auch stark.
Ganz zu schweigen von solchen Küstenlandschaften.
LG, Pablo.
Moin!
Wow, was ist das denn?
Es sieht außerirdisch aus.
Und Tamarisken - Schillerporling ist auch stark.
Ganz zu schweigen von solchen Küstenlandschaften.
LG, Pablo.
Ahoi, Captain! / Lieber Peter!
Der Gong ertönt zu einer weiteren Runde im Leben. Ich hoffe, du lässt es heute ordentlich rund gehen und genießt eine famose Feier.
Was soll ich dir wünschen außer endlich der richtigen Frau und tollen Pilzen?
Beste Gesundheit, reduzierter Arbeitsstress (bei gleichbleibendem bis gesteigertem Erfolg), Spaß mit Freunden und der Natur.
Das sollte für dich im nächsten Jahr anliegen.
Sei ein Tiger!
LG, Pablo.
Hallo, Emil!
Nein, das geht nicht!
Ich wollte doch irgendwann noch dieses Rätsel einstellen:
![]()
Und was ist mit Zygomycota wie zB Pillenwerfern? Ich meine, alle diese haben doch sogar deutsche Namen.
*Ironie aus*
Natürlich hast du recht. Und ich bin hier auch voll reingerasselt, weil ich nicht damit gerechnet habe. Aber ist doch egal, dann war's halt mal ein NoFu.
Ich bin trotzdem für Flexibilität, auch wenn es nicht systematisch korrekt ist.
LG, Pablo.
Hallo, Melanie!
Das freut mich.
Ob mit Kompaktknipse oder hohem Geräteaufwand: Dieses ist eine der am schwersten abzubildenden Arten überhaupt!
Das darf man nicht vergessen und das weiß auch nur, wer schon mal versucht hat, ein Bild von diesen Pilzen zu machen (während man mückenzerfressen im Sumpf versinkt).
Hatten wir nicht vor vielen, vielen Jahren (?) in Hornberg auch zwei oder drei Fruchtkörper?
PS.:
Wenn der so weit oben steht, Markus, dann musst du vielleicht doch eher hier rauf kommen als ich zu dir. Ich muss aber erst mal in das Tal gucken, daß der nicht schlapp macht.
LG, Pablo.
Hallo zusammen!
Hier ist noch einer, mit dem ich gar nicht klar komme.
Der wuchs vergesellschaftet mit >dieser Scutellinia<, also in einer feuchten Reifenspur in einem Waldstück bei Mannheim. Der Standort ist feucht, da befindet sich ein kleiner Froschtümpel am Fuß einer Flugsanddüne, die Ökologie ist also ein wenig speziell.
Makroskopisch erinnert er ein bissel an eine Mischung aus Scutellinia crucipila (Farbe, Größe) und einer Octospora (Randhaare, Form).
Eine Verbindung zu den schütteren Moospflänzchen konnte ich aber nicht feststellen (suche aber weiter nach Infektionen an Mooswurzeln).
Makroskopisch werden die Becherchen 3-4 mm groß, ungestielt, die Fruchtschicht wölbt sich bei Rife nach oben und wird dann auch glänzig, die Apo - Ränder sind weißlich bewimpert.
Aufbau:
Die Fruchtkörper sind undeutlich mehrschichtig aufgebaut.
Ganz außen liegt eine Schicht breiter, teils (wie mir scheint) dickwandiger, globoser Zellen, die zur Basis hin immer größer werden.
Darauf finden sich zwei Typen von Haaren: Einmal hyaline, dünnwandige Elemente und dazu schwach bräunlich pigmentierte, etwas dickwandige "echte" Haare.
Die nächste Schicht nach innen besteht aus undeutlich prismatischen, dünnwandigen und recht großen Zellen, die aber zu den Becherrändern hin fehlen.
Darüber liegt eine dünne Schicht aus eher horizontal angeordneten, kurzzylindrischen Zellen, die an den Becherrändern in hyaline, septierte Haare auslaufen. Zum Subhymenium hin mehr und mehr mit kleinen globosen Zellen und längeren, dünneren zylindrischen zellen untermischt.
Vielleicht erklärt es eine Zeichnung:
Haare der Außenwand als Photo:
Apothecienrand:
Was noch auffällig ist: An der Apobasis sind die großen, golbosen Zellen und die Haare teils stark verkrustet (was einfach Dreck sein kann), aber da sind noch zylindrische Algen (vermute ich jedenfalls), die in den Becher hineinwachsen.
Kann freilich einfach ein Befall sein, ich weiß es nicht.
Die Paraphysen sind merhfach septiert mit verdickten Gliedern, oft verzweigt:
Die Asci sind 8-sporig, reagieren apikal negativ auf Iod:
Der Paraphyseninhalt wird erst weinrot, dann grünlich.
Besonders wunderlich sind die Sporen. Die sind in der Größe sehr variabel, meine Messungen ergeben 13-21 x 8-13 µm:
Die Sporenwand ist doppelt, der Inhalt besteht reif aus etlichen Bläschen / Öltropfen. Jedenfalls nicht einheitlich.
Irgendwie deutet sich in Wasser bei manchen Sporen an, daß die nicht ganz glatt sind.
Nicht ganz triffts recht gut. Ein fein punktiertes Ornament ist schon drauf, aber recht flach wie es scheint, die Wärzchen manchmal recht gedrängt und etwas zusammenfließend. Jedenfalls blöd anzufärben, ob mit BWB kalt, BWB warm oder Kongo (letzteres geht noch am Besten).
Irgendwie scheint nicht auf allen Sporen das Ornament deutlich zu sein. Bei Sporen im Ascus ist es quasi nicht zu sehen. Bei größeren Sporen ist es deutlicher, als bei den kleinen.
Mit diesem Pilz kann ich gar nichts anfangen.
Ein paar Gattungen habe ich mir angeguckt, die bryophilen natürlich, aber auch mal bei Tricharina und Kotlabaea reingelinst. Da scheint nichts wirklich zu passen.
Hat vielleicht ejmand eine Idee oder zumindest eine Richtung?
Das wäre super. ![]()
LG, Pablo.
Hallo.
Wenn FomFom dabei ist, Sporen zu produzieren (fruchtbare Phase), dann Fruchtschicht = weiß (weil Sporenpulver weiß)
Wenn FomFom Pause macht (sterile Phase, Wachstumsphase), dann Fruchtschicht grau bis graubraun. Macht er immer, wenn ihm die Bedingungen nicht passen, dann werden die Poren einfach dichtgemacht.
LG, Pablo.
Hi.
Ich habe noch mal nachgebläut:
Einige Sporen sind übrigens geplatzt.
Zu viel Hitze und dann zu sehr gedrückt vielleicht? Die waren jedenfalls in einem Präparat, daß ich schon ziemlcih gequetscht hatte.
LG, Pablo.
Moin.
Also Jungasci hin oder her, aber vielleicht taugt das hier nun als Hakenbeweis:
Allerdings: Wenn der Haken von der "oberen" Zelle ausgeht, dann vermute ich jetzt Folgendes:
Im grünen Kasten gilt, die Strukturen im roten Kasten zählen nicht. Da ist der "Haken" (der dann keiner ist?) ja erkennbar mit der unteren Zelle verbunden...
Oder habe ich das jetzt völlig falsch verstanden?
LG, Pablo.
Hallo, Stefan!
Genau so habe ich das gemeint.
Gegenseitig absprechen und dann nach Situation entscheiden. Nur wenn es von allen gewünscht ist, sollte so eine Frage gestellt werden.
LG, Pablo.
Hallo.
Naja, so sicher wie man sich nach Bildern sein kann.
Nadelholz wäre schon sehr ungewöhnlich, daran habe ich die art noch nicht gefunden.
Phellinus kann man bei der Farbe der Porenschicht getrost ausschließen. FomPini käme noch in Frage, aber da gefällt mir der braune Rand nicht. Der passt viel besser zum FomFom.
LG, Pablo.
Hallo, Abeja!
Dein Pilz heißt meiner Ansicht nach Antrodia malicola.
Spongipellis ist es nicht, dazu ist er insgesamt zu hart (auch im trockenen Zustand ist die obere Schicht bei Spngipellis meist noch ein bisschen eindrückbar) und auch insgesamt zu dunkel. Zudem sieht Spongipellis mikroskopisch völlig anders aus.
Die Unterscheidung zwichen Trametes cervina und Antrodia malicola ist nicht ganz einfach, wie mir scheint. Mikroskopisch sind sich beide Arten ziemlich ähnlich, dazu gleich mehr.
Makroskopisch kann man hier wohl nach drei Merkmalen gehen:
- Hutoberfläche samtig bis fein filzig bei A. malicola vs. anliegend strähnig - haarig bei T. cervina
- FK recht dick, breit angewachsen, kräftig, Hutrand eher abgerundet bei A. malicola vs. eher flache Hüte und eher scharfer Hutrand bei T- cervina
- Konsistenz frisch korkig bis holzig, wenig biegbar, ziemlich hart bei A. malicola vs. Konsistenz frisch etwas biegsamer, faserig zerreißbar (wenn auch schwer) und etwas weicher bei T. cervina.
Zudem werden bei T. cervina die Poren schneller daedaloid bis labyrinthisch, bei A. malicola bleiben sie meist zumindest am Rande der Hüte rundlich bis langgezogen.
Alle diese Merkmale sind natürlich variabel. Nagel mich bitte nicht drauf fest, wenn mal eine Kollektion aus der Reihe tanzt.
Mikroskopisch sind die Sporen von A. malicola tendenziell wohl einen Tik größer, das ist aber wahrscheinlich kaum ein hartes Merkmal. Die Form müsste etwas anders sein: Bei T. cervina gerne etwas gebogen. Bei A. malicola sind die Sporen gerade zylindrisch und haben (wenn sie richtig rum liegen) unter dem Apikulus eine Delle.
Ansonsten - wenn ich das richtig nachgelesen habe - bleibt zur UNterscheidung mikroskopisch nur das Hyphensystem:
Beide sind strenggenommen dimitisch, aber A. malicola soll wohl eher solche knorzeligen, teils reich verzweigten, bindehyphenartigen Skeletthyphen im Kontext haben. bei T. cervina sollen die weniger verzweigt sein, aber das müsste ich erstmal selbst bei einem Fund nachvollziehen.
Basidien, keine Zystiden oder Zystidiolen gesehen:
Generative Hyphen mit Schnallen
Hyphen im Kontext:
Skeletthyphen Typ a unverzeigt, gerade bis gewunden, sehr dickwandig bis fast voll
Skeletthyphen Typ b teils vielfach verzweigt, insgesamt schmaler, ebenfalls unseptiert
Generative Hyphen: Meist nur in Fragmenten, insgesamt wenig präsent, reich verzweigt, septiert, mit Schnallen
Sporen (in KOH 3%):
Im Schnitt 10x3,5 µm
LG, Pablo.
Hallo, Juliane!
Immerhin habt ihr komische große Pilze gefunden. Mit unten einer Säule und oben drauf ein komisches Dach.
Sowas kenne ich kaum noch. ![]()
Nr. 1 = FomFom
Nr. 2 = Polyporus ciliatus (Maiporling)
Nr. 4 müsste mal unters Mikro, wenn an Nadelholz gefunden (sieht jedanfalls danach aus)
Nr. 6 = Gloeophyllum sepiarum (Zaunblättling)
Nr. 7 = Amanita gemmata (Mausmann liegt also völlig richtig)
Nr. 10 würde ich gerne mal im Detail sehen
Nr. 11 bis Ende = Einfach schööööön. ![]()
LG; Pablo.
Hallo, Klaas!
Sorry, nein, ich war gestern abend da völlig falsch unterwegs.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Du hast ja von nichts anderem als Pileozystiden geschrieben. Warum ich da in Gedanken Cheilozystiden draus mache, weiß der Geier.
Insofern fällt meine Idee natürlich raus. ich bin planlos, würde mich deiner Bestimmung tendenziell aber anschließen. Nur hatte ich die Art selbst noch nie gesehen.
LG, Pablo.
Hallo.
Ich habe zwar meine drei Tips verbraten, aber gegen eine weitere Frage habe ich dennoch keine Einwände. Falls jemand noch Tips offen hat und noch was wissen will, bin ich damit zufrieden. Ansonsten können wir auch gerne zur Auflösung schreiten.
Zu den Regeln:
Wir sollten uns ja auch nicht zu arg beschränken.
Fragen werden ja immer auch hier diskutiert, wenn also die Allgemeinheit damit einverstanden wäre, zB nach Amyloidität der Sporen zu fragen: Warum nicht?
Manche solche Sachen lassen sich auch im Netz recherchieren. Oder stehen im Pareys, in Großpilze BWs, in Pilze der Schweiz...
Natürlich ist es besser, sich an makroskopischen merkmalen zu orientieren. Aber wenn man einen Pilz doch mit so einer Frage so schön festnageln kann...
Das gebe ich nur mal so zu bedenken.
LG, Pablo.
Hallo, Ingo!
Wenn es denn so wäre, daß die Schnallen bei Basidiomyceten andersrum aus den Zellen wachsen als bei Ascomyceten, dann wäre das schon mal ein gutes Merkmal, um die beiden Klassen zu trennen. ![]()
Äh...
Ich rede wirr. Besser gehe ich mal ins Bett.
Jungasci suche ich mal morgen um zu gucken, ob die Sache nicht doch einen "richtigen" Haken hat, den ich auch abbilden kann.
LG, Pablo.
Hallo, Klaas!
Ich bin auch alles andere als ein Mycenologe.
Der kam mir nur gerade in den Sinn. Ich finde die Strukturen auf deinem Mikrobild erinnern eher an geschnäbelte Zystiden als Basidien, aber durchs Okular lässt sich das sicher besser beurteilen.
Ansonsten wäre lt. >Mycena Key< M. adscendens eine Art, die recht variabel in bezug auf das Substrat ist und auch mit der Erscheinungszeit nicht eben festgelegt.
Ich hatte ihn letztes Jahr im Sommer (mit cf, durchs Aldimikro ists hlat alles sehr vage) und an kleinen Holzstückchen.
Aber da musst du flexibel sein, meine GEdanken dazu könnena uch völlig falsch sein.
LG, pablo.
Hallo, Ralf!
Gut, das mache ich mal so. ![]()
Zum Absaugen habe ich mir aus dem Krankenhaus diese kleinen Wattetupfer stibitzt, die sind gut. Könnte ich sogar je links und rechts eins hinlegen.
LG, pablo.
Hallo, Klaas!
Schön von dir mal wieder was zu lesen.
Umso schöner mit solchen Bildern. ![]()
Bei deinem zweiten Helmling könnte ich mir zB >Mycena adscendens< vorstellen.
LG, Pablo.
Hallo, Peter!
Reibepilz ist gut.
Bei dem verlinkten hatte ich ja eingeräumt, daß P. arcularius besser passt.
Der Stiel darf aber auch mal exzentrisch sein, wie bei allen Stielporlingen. Das ist auch noch mal was anderes als "seitlich", wobei man da immer mehrere Fruchtkörper aus einer Kollektion beurteilen muss, um ein aussagekräftiges Merkmal draus zu machen.
Aber urteile mal selbst und achte dabei auf die Hutoberfläche und den Habitus (insbesondere Dicke der Hüte im verhältnis zur Länge des Stiels):
>Polyporus alveolaris / mori<
>Polyporus arcularius<
Daß die Poren von P. mori im Verhältnis zur Hutbreite nochmal deutlich größer sind als die von P. arcularius, ist auf Bildern immer schwer zu beurteilen. Das merkst du aber, wenn du beide Arten ein paar Mal in der Hand hattest.
LG, Pablo.
Hallo, Ralf!
Aber immerhin lebst du im "Bergischen". Das ist doch montan, da spielt die Meereshöhe doch keine Rolle, oder?
S. nigrohirtula hatte ich im letzten Frühjahr mit Björn bei Markus ein paar Mal angucken können. Der sieht schon wirklich anders aus.
Mit den freischwimmenden Sporen ist das immer so eine Sache, weil freischwimmend bedeutet immer auch. "Schwimmt weg."
Also sobald ich das Färbemittel reinlaufen lasse, fließen freie Sporen ab. Dann gehen zwar wieder ein paar Asci auf, aber meistens sind es signifikant weniger freie Sporen im gefärbten Medium als in Wasser.
Ich mache nachher wohl mal ein Präparat, das ich von Anfang an in Blau einlege. Dann wird nichts mehr gespült.
Ich habe übrigens noch eine Email bekommen von einem "Mitleser", die mich sehr gefreut hat.
Dabei auch der Link zu einem sehr schönen Dokument bei >Ascomycete.org<
Festgestellt habe ich, daß eigentlich alles gut passt, aber meine Sporen etwas zu breit sind gegenüber denen in der Beschreibung. Wenn ich aber die innere Sporenwand zur Messung nehme, dann passt es wieder. Auch ein interessantes Detail.
LG, Pablo.
Hallo, Ingo!
Kein Portrait ist überflüssig.
Wenn es voraussichtlich zwei Arten sind, dann sollten sie auch möglichst getrennt werden. So sieht das schon gut aus. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Harry!
Selbst hier in "Norddeutschland" (für Badener alles nördlich von Karlsuhe) war der Regengott gnädig. Sogar verschwenderisch. ich glaube aber, die meisten Pilze sind ob der ungewohnten Dauernässe völlig verblüfft, befinden sich hier momentan in einer Art Schockstarre.
Vielleicht ist es bei dir auch die paar Grad wärmer, die auch solche schönen Pilze aufleben lässt.
LG, Pablo.
Hallo, Eike!
Der Pilz ist prima.
Aber: Ich musste jetzt gerade mehrmals den lateinischen und auch den deutschen Namen laut aussprechen, um herauszufinden, welches der schlimmere Zungenbrecher ist. Jetzt rufe ich erstmal einen Krankenwagen, logopädischer Notfall. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Ingo!
AHA!
Das ist wichtig, ich dachte nämlich bis eben, daß es völlig egal ist, ob der Haken von der unteren oder der oberen Zelle ausgeht.
Weil bei vielen Basidiomyceten geht er von der Basiszelle aus (jedenfalls nehme ich das so wahr).
Eine wichtige Info jedenfalls.
Da wäre noch ein Bild, das ich gestern eigentlich löshen wollte. Da hängt ein Haken am Jungascus, allerdings war von 4 Aufnahmen diese noch die Schärfste:
Das war eigentlich das Hauptproblem: Der Autofokus beim Knipsen durchs Okular. Der hat eben eine ganz andere Vorstellung davon, welcher Bereich des Bildes scharf zu stellen ist, als ich. ![]()
Darüm müsste ich dieses Element eigentlich zeichnen, was bei kleinstrukturigen Inoperculaten wegen meiner Kamera sinnvoller ist. Eben genauso wie bei Porlingen.
LG, Pablo.
Ahoi.
Ich meine auch, wir sollten das hier mal durchsprechen. Im Grunde habe ich nichts dagegen, auch Schleimpilze zuzulassen. Die Arten, die sich makroskopisch ansprechen lassen und für's Rätsel in Frage kommen, lassen sich ohnehin an kaum mehr als zwei Händen abzählen.
Die beiden großen Datenbanken haben auch Schleimpilze gelistet, obwohl sie nicht ins Reich der Pilze gehören.
Beim Fotowettbewerb sind sie auch zugelassen (Stand jetzt).
Aber bevor wir da noch ins Detail gehen: Erstmal sollte doch bitte jemand die Frage stellen, damit wir mit dem Rätsel ein wenig voran kommen. ![]()
LG, Pablo.
