Hallo.
Da soll noch jemand sagen, dieses graue Spätherbstwetter wäre nur furchtbar. Solange die Temperaturen über null bleiben, ist alles ok. Und diese Stimmungen mag ich ja ganz besonders.
LG; pablo.
Hallo.
Da soll noch jemand sagen, dieses graue Spätherbstwetter wäre nur furchtbar. Solange die Temperaturen über null bleiben, ist alles ok. Und diese Stimmungen mag ich ja ganz besonders.
LG; pablo.
Hallo.
Oweh, diese Nectrias an irgendwelchen Porlingen oder Pyrenos?
Da wurde mir ja im Frühjahr so vage zu verstehen gegebenm, ich solle die sequenzieren lassen...
Aber ich drücke die Daumen, daß bei Ascofrance doch jemand was sagen kann.
LG, Pablo.
Hach!
So schön.
Sagt mal, nächstes Jahr: November, irgendein Wochenende, los in den Sandkasten?
Das wäre schon genial. Mit eurer nordischen Ausdauer brauche ich auch keine Hemmungen zu haben, da ungefähr 10 Stunden im gebiet bleiben zu wollen, oder?
LG; pablo.
Hallo, Peter!
Das mit den Sporenaufnahmen hat mit den kameraeinstellungen zu tun. ich nehme an, sehen kannst du sie durchs Okular ganz normal scharf.
Aber die Kamera da dann richtig eingestellt zu bekommen... das ist wohl oft die Kunst.
Ich umgehe die Kunst dadurch, daß ich mit meiiner Knipse einfach durchs Okular fotografiere, habe also keinien extra Tubus dafür.
Und zwar mit Autofokus, den ich dann auch austricksen muss, um die Sachen scharf zu bekommen. Was aber auch daran liegt, daß ich ungerne mit dem Auge direkt am Okularrand klebe und ohne Brille mikroskopiere.
Ich muss also die Kameralinse fast auf dem Okular aufsetzen, dann lasse ich den Autofokus einen zentralen Punkt im Bild fixieren, dann gehe ich mit der Kamera etwa 1mm oder 2 vom Okular weg und löse aus. Muss man halt ruhig halten dabei. Oft wirds nix, aber manche Bilder geben ganz ordentliche Schärfe.
Achja, bei den Einstellungen wähle ich freilich den "Makromodus" aus.
Zitat
"Hut schwach konzentrisch gezont, im Wachstum stagnierende oder getrocknete Fruchtkörper sind nur schwierig bestimmbar".
"Mykorrhiza mit Picea".
Bezieht sich nun auf welche Art?
Hydnellum scrobiculatum?
Weil Hydnellum concrescens kann definitiv auch Mykorrhiza mit Pinus bilden und auch ganz deutlich zoniert sein.
LG; pablo.
Hallo, Torsten!
Watt, ich?
Theoretisch gerne. Aber dann müsstest du die zwei Stunden Zeit, die ich zum bearbeiten brauche, auch noch mitschicken.
Der Fund stammt aus dem genialen Sandkasten, wo ihr auch die Poronias gefunden habt?
Das wäre ja ein Gebiet nahe bei Hamburg. Wenn du dich an die >Experten für diese bryophilen Gattungen< wendest, dann wäre Marcel Vega glaube ich der, der in Hamburg wohnt.
Vielleicht lässt sich da ja ein Kontakt herstellen.
LG; pablo.
Hallo, Ralf!
Danke für die Untersuchung!
Umso mehr, als eben doch was anderes rauskam als Peziza. Von der Gattung Smardaea hatte ich keine Kenntnis, ist aber nun abgespeichert.
Tolle Sache.
LG, Pablo.
Hallo.
Ja, mach das mal.
Hypocreopsis lichenoides ist ja ein Ascomycet, ein kernpilz. Das müsste sich auch im Schnitt und in der Konsistenz zeigen. Der ist also sehr hart (mit den Kohlenbeeren und Pustelpilzchen verwand).
Ich denke, wenn du ein Stückchen davon zur Untersuchung abschneidest und mitnimmst, wirst du den Pilz dadurch nicht zerstören. Aber vorsichtig, es ist eine sehr seltene Art.
LG, Pablo.
Hallo, Konrad!
Doch doch, das muss schon sein mit den Sporen. Denn irgendwie ist der komisch. Und es ärgert mich gerade selbst, daß ich den nicht genauer untersucht habe.
Also als erstes mal noch zwei vergrößerungen in der Ansicht:
Es sind da schon sowas wie Faserchüppchen an den stielen erkennbar. Nur sind die halt recht hell.
Die Hutränder haben schon einen recht auffälligen wolligen Belag, der aber bei alten Pilzen nicht mehr durchgehend vorhanden ist.
Noch ein Blick auf den Fundort:
Basidien sind 4sporig, Zystiden vereinzelt zu sehen:
Und natürlich alles ohne Schnallen.
Die Sporen sind allerdings problematisch.
Sowas von dünnwandig und hyalin, das ist ja völlig unmöglich zu fotografieren!
Muss ich vielleicht noch mal mit Färbemittel bei, aber sowas kann halt auch die Größe und die Form beeinflussen.
Zudem sind die so dermaßen unterschiedlich ausgeprägt...
... 5,5-11 x 3,5-5 µm
Au weia.
Nach FNE4 werden tricholoma bonii und Tricholoma triste über die durchschnittliche Sporenläneg ausgeschlüsselt. Ähm...
Je nach dem, wie viele Sporen ich messe, kann ich den Durchschnittswert genau auf die Grenze legen, also wahlweise zu 6,6 oder zu 6,7. ich glaube aber, wenn ich Sporen aus einem Abwurf (nicht aus einem lamellenpräparat) hätte, dann läge der Schnitt schon über 7.
Was bei dem Velum am Hutrand nur Tricholoma triste übrig ließe.
Aber dafür gefallen mir eigentlich die Farben nicht wirklich (wo kommt das braun her?).
Die Abgrenzung scheint morphologisch jedenfalls auf ziemlich wackeligen Füßen zu stehen. Interessantes Thema allemal.
LG, Pablo.
Hallo, Magellan!
Sieht vom Äußeren her ja nicht schlecht aus. hast du mal reingeschnitten?
LG; pablo.
Hallo, ihr zwei!
Jau, das Selbe hat Karl auch schon in >dem anderen Thema< geschrieben.
Mein Bild von Hebeloma mesophaeum wird folglich erweitert. Bekannt war mir die Art etwas größer und mit einem etwas anderen verhältnis von Hut zu Stiel. Und eben mit einem viel deutlicheren dunkleren Fleck in der Hutmitte.
Gut zu wissen, daß die eben mehr kann. ![]()
LG; pablo.
Hallo, Lothar!
Das immerhin könnte die Form erklären. Irgendwie scheint mir auch die Struktur der Hutschuppen etwas anders zu sein, weswegen ich auch zu einer anderen Art tendiert hätte.
Eine Schwierigkeit dabei ist ja, daß Champius in vielen merkmalen unheimlich variabel sind. Wenn man dann Fruchtkörper hat, die bei den Essentials (Verfärbungsmuster, Geruch) nicht mehr richtig funktionierren (zu alt, zu trocken, zu nass etc.), dann sind das meist gleich mal Zackpilzkollektionen.
Ein wenig Hoffnung bleibt, daß die in den nächsten Wochen nochmal kommen, wenn sich das Wetter bessert. Ansonsten heißt es wohl warten bis zum nächsten jahr.
LG; Pablo.
Hallo, Stefan!
Erfahrung: Nö. Einige Arten sind mir schon begegnet und könnten auch mit Gröger und Ludwigs Hilfe bestimmt werden, aber Pholiota henningsii ist mir nicht aus eigenen Funden bekannt.
Wie hast du die Gattung denn nun festgenagelt?
HDS?
LG; pablo.
Hallo, Hallo!
Na der scheint ja ein gutes jahr zu haben. oder endlich die Aufmerksamkeit, die er verdient!
Was der Arbeit der Dungpilzspezialisten und Fans hier im Forum zu verdanken ist.
In diesem Sinne:
Viva Poronia!
Und die sind so schön gestielt, viel schöner als die bei mir. Lasst sie ruhig trotzdem untersuchen.
Sicher ist sicher.
LG; pablo.
Hallo.
Oh, da kommen ja mehr und mehr spannende Dinge durch.
Ein Hinweis zu Pterula erreichte mich gestern abend noch:
Selbstverständlich gibt es mehr als eine Art. Das war ein Fehler meinerseits, da nur an eine Art zu denken. Die weiteren Arten, die in Deutschland vorkommen, sollten sich aber makroskopisch schon deutlich von Pterula multifida unterscheiden (sind meist kleiner, wachsen nicht so üppig).
LG; Pablo.
Hallo, Joli!
Zeit spielt doch keine Rolle.
Dankeschön!
Vor allem für einen wunderhübschen Pilz, den ich erstmal so gar nicht einordnen kann. ![]()
LG; Pablo.
Hallo, Karl!
OK, dann muss ich mein Bild von Hebeloma mesophaeum erweitern. ![]()
Das wird schon passen, zumal eben nichts Passenderes zu finden ist und die Schlüssel ja schon recht glatt zu der Art führen. ich kannte sie nur eben makroskopisch anders, mit dunkleren Farben in der Hutmitte und größer im Wuchs. Und eben meist bei Fichte vor allem in Gärten usw, aber das muss eh nicht viel heißen.
Natürlich bin ich an Literatur interessiert. Aber am besten schreibe ich dirch dazu nächste Woche an, jetzt ist ja erstmal anderes Programm.
Crepidotus sinuosus wäre wohl eigentlich eine noramerikanische Art. Und in Europa wohl mit ein paar Streufunden, aber keineswegs als heimisch anzusehen.
Ein Fund wird bei >Pilzkartierung.de< erwähnt. Bleibt abzuwarten, ob der hier öfter vorkommt. Hübsch ist er ja.
Und diese Lepista...
Das umreißt mein Problem schon gut, was du beschreibst. Denn ich kenne Lepista irina ja auch anders und analog zu deiner Kurzbeschreibung. Aber der Geruch und die Mikromerkmale...
Die Gattung hat aber einige weiße Stellen, wie mir scheint. Und nicht von allen Arten sind die Variationsbreiten gut erfasst, kann also auch etwas anders sein, was untypisch ausgeprägt ist.
LG, Pablo.
Hallo zusammen!
immer noch keine Ritterlingssporen gemessen!
Ich komme zu nichts, bitte habt Nachsicht oder überweist mir 6 zusätzliche Stunden Zeit pro Tag auf mein Konto. ![]()
Den Fälbling habe ich >hier< vorgestellt.
Zu den anderen Pilzen gebe ich mal noch ein paar Bilder preis.
Zunächst zu x7, der ja rasch als Calocybe constricta erkannt war, noch ein Standortphoto und ein Sporenbild:
Dann x4, zunächst die Cheilozystiden, links oben die KOH - reaktion auf den Lamellen (=keine):
Sporen:
Schnallen vorhanden.
Ich kam mit oben erwähntem Schlüssel zu Crepidotus sinuosus (den ich mal auf deutsch "Orangegelbes Stummelfüßchen" taufe). Neben der anderen KOH - reaktion der Lamellen waren da glaube ich noch ein paar details, wegen denen ich nciht zu Crepidotus crocophyllus kam. Der aber wohl ähnlich aussieht. Beide Arten kommen in Deutschland wohl nur sporadisch vor.
Und x5, bestimmt als Crepidotus autochthonus (Gebrechliches Stummelfüßchen):
mit Schnallen. Erhält auch wegen Größe und komplett glatten Sporen den Vorzug gegenüber Crepidotus lundellii.
Dann mit x06 eine der großenj Unbekannten. Ich hatte den schon im letzten Jahr gefunden und trotz ungenügender Mikroausrüstung durch Zufall richtig bestimmt, wie es aussieht.
Also das Röten ist echt sehr schwach:
Aber es ist da und war mir auch schon im letzten jahr begegnet. Da muss man aufpassen, aber zu den stark verfärbenden Arten wie L. americanus oder L. meleagris gehört der keineswegs.
Bei den Huthauthyphen muss man auch etwas variabel sein. Mir scheint fast, da würde was bei Gröger nicht ganz stimmen, hier sind die Endglieder mehrheitlich kürzer als dort im Schlüssel angegeben. Und die Form ist sehr variabel.
Das mit den Zystiden ist auch so eine Sache. Die Pleuros sind so vereinzelt, da kann man nur von einem absolut sporadischen Autreten reden. Aber sie sind gut zu sehen, und darum bemerkt man sie halt beim Durchgucken. Passt nicht ganz, aber immerhin Ludwig erwähnt, daß das bei der Art wohl ab und an vorkommen darf. Mit regelmäßigen und mehr Pleuros gibt es noch eine andere Art, die aber ansonsten gar nicht passt.
Und die Sporen:
rechts unten in Melzer.
Bestimmt als Wurzelnder Egerlingsschirmling (Leucoagaricus barssii).
Und dann diese Lepista, also x14.
Da gibts noch ein Studiobild:
sowie Sporen (in H2O):
und HDS:
Ich denke, ich muss den als Lepista cf irina stehen lassen. Immerhin der Geruch passt ja dazu und vielelicht ist mein Bild der Art einfach zu eng.
Und zum ausklang noch ein bissel was einfaches (wobei dir Schüpplinge immerhin auch unters Mikro mussten) aus den letzten tagen.
Tricholomopsis rutilans = Rötlicher Holzritterling
Lepiota clypeolaria = Großer Wollstielschirmling
Pholiota jahnii = Pinselschüppling
Pholiota gummosa = Gummischüppling
Limacella guttata = Getropfter Schleimschirmling
LG, Pablo.
Hallo, Leute!
Der folgende Pilz wurde >hier< schon mal gezeigt und hat wieder erwarten ein wenig Interesse erweckt.
Dazu also nun die komplette Doku.
Folgendes ist einfach aus meinen Notizen kopiert:
30.09.2015
Viernheimer Heide, Glockenbuckel, trockener Standort auf Flugsandboden, Übergang von Kiefernwald zu Sandtrockenrasen (mögliche Mykorrhizapartner: Pinus);
Zahlreiche Fruchtkörper vorhanden, meist weiß mit blass ockerlicher bis fleischfarbener Hutmitte, Hutoberfläche wie fein faserig bereift oder belegt mit feinen (Velum?)-fasern, die allmählich flüchtig werden,
Hutoberfläche darunter nur in der Mitte koloriert, Hut durch die Bereifung etwas unregelmäßig gefleckt;
Fruchtkörper größtenteils sehr klein;
Velum bei jungen Fruchtkörpern vorhanden, weiß; Lamellen weiß, lange so bleibend, erst sehr spät bräunlich;
Stiel zylindrisch, ohne Knolle, weißlich, Oberfläche wollig –“ faserig (Velum) teils mit vergänglicher Pseudoringzone, von der Basis her bräunend; Sporenpulver braun;
Geruch ohne besondere Merkmale;
Sporen 7-10,5x4,5-6; in H2O glatt, in Kongo sehr fein punktiert; recht blass, dünnwandig, ohne KP, Inhalt in Melzer gelblich, aber nicht dextrinoid;
Schnallen vorhanden
Basidien 4sporig
Cheilozystiden unregelmäßig flaschenförmig, teils mit lang ausgezogenem Halsteil
Pleurozystiden fehlen
HDS zweischichtig: obere Schicht aus liegenden, hyalinen schlanken Hyphen (gelifiziert), darunter eine dicke Schicht aus teils oft fast kastenförmig wirkenden, pigmentierten Zellen, dazwischen mit aufgeblasenen, schlankeren und längeren Hyphen
HDS:
Cheilos:
Basidien:
Sporen H2O:
Sporen KOH 3% + Kongo SDS:
Achja, mit GPBWs geschlüsselt kam ich glaube ich zu Hebeloma mesophaeum, ebenso mit Funga Nordica. Und da sträubt sich in mir gerade alles, aber vielleicht muss ich mein Bild der Art einfach erweitern.
LG; Pablo.
LG; Pablo.
Hallo.
Leider ist es so. Denn auch wenn oft Peziza arvenensis rauskommt, ist die Art makroskopisch nicht von einigen anderen Arten zu unterscheiden. Sie ist nur halt sehr häufig, was eben die Wahrscheinlichkeit erhöht.
LG, pablo.
Salü!
So, ein Päckchen ist bei mir eingetroffen, das habe ich geöffnet und habe Pilze gefunden.
Den einen, den habe ich gleich angeguckt, und zwar diesen hier:
Ich hätte ja gerne was anderes draus gemacht, geht aber nicht: Das ist Hydnellum concrescens. Makroskopisch führen das rotbraune Fleisch, die längsfaserige Hutoberfläche mit (wenn auch schwacher) Zonierung da hin.
Eine KOH - Reaktion des Fleisches (nur ein paar fasern auszupfen) gibt es nicht. Etwas dunkler, aber nicht violett und auch nicht grün.
Mikroskopisch sieht man solche winzigen Sporen:
Und die kann man beim besten Willen nicht als "abgerundet warzig" interpretieren. Das sind knackig - eckige Höcker, nicht immer schön eingedellt aber doch häufig. Und die Sporen meines Vergleichsmaterial sehen auch nicht anders aus.
Auch sollten die von H. scrobiculatum nicht nur anders geformt sein, sondern auch etwas größer werden. Hier spielt sich in der Größe alles unter 5 µm ab (was das auch schwer zu fotografieren macht).
Naja, und der Vollständigkeit halber:
Trama mit einigen dickeren, stärker pigmentierten Hyphen, nirgendwo auch nur eine Schnalle in sicht.
Kannst du als als Hydnellum concrescens abspeichern, Peter. ![]()
LG; Pablo.
Hallo, Maren!
Das sieht total schräg aus.
ich habe keine Ahnung, mit was du es da zu tun hättest. Aber eine ganz schwache Idee.
Dazu müsste man wissen, ob du diese schwärzlichen Gebilde auf dem Holz auch durchgeschnitten hast, und wie das im Inneren aussieht. Und wie deren Konsistenz ist. Und ob die Strukturen auf den Mikrobildern außen an diesen "Fruchtkörpern" saßen oder innen.
Denn eigentlich sieht das eher wie ein Pyrenomycet aus, als wie ein Tremellaartiger Pilz (Dacrymycetales und Auriculariales kann man bei der Form der Basidien ja ausschließen).
Das Interessante ist nämlich: Es gibt einige Tremella - Arten und Verwandte, die gar keine eigenen Fruchtkörper und kein sichbares Hymenophor bilden, sondern auf vergehenden Porlingen, Kernpilzen usw. fruchten.
Gut möglich, daß die Basidien und die Basidosporen zu so einer Art gehören, und nichts mit den Konidien und auch nichts mit den schwärzlichen Gestalten zu tun haben (außer daß sie diese als Substrat nutzen).
LG, Pablo.
Hallo, Sarah!
Ja, die Frage beschäftigt mich in der Tat. Denn da sind die Aussagen einfach wiedersprüchlich. Auf etlichen Bildern scheint man eine Blaufärbung der Huthaut erkennen zu können, übrigens auch auf deinen sind so einige interessante Flecken...
Das muss ich aber irgendwann mal genau nachforschen. Am besten finde ich den Pilz demnächst in üppiger Kollektion bei mir um die Ecke. Weil wenn keine Blaufärbung der Huthaut bei Verletzung vorkäme, dann würde das die Bestimmung ja nochmal extrem vereinfachen.
LG, Pablo.
Hallo, Norbert!
Ich bin mit den Mikromerkmalen von Helmlingen kaum vertraut. Insbesondere nicht in der Gruppe. Meist kommt man auch ganz gut ohne Mikroskopie klar, und wenn man Dinge wie Substrat (also das Holz unter dem Moospolster) und Geruch nicht hat, wird es auch mit MIkroskopie schwierig.
Für Helmlingsbestimmungen kann man aber immer nach dem Schlüssel von Arne Aaronsen vorgehen.
LG, Pablo.
Hallo, Plejades!
Der Dunkle (Armillaria ostoyae) darf durchaus auch mal an Laubholz gehen. Mir sieht der schon so aus, als würde deine Bestimmung passen.
Der Becherling gehört in die Gattung Peziza, und da gibt es einen ganzen Haufen Arten, die auch im herbst Fruchtkörper bilden können. Bei solchen Zersetzern ist das meist auch eher von der Witterung und den sonstigen verhältnissen abhängig als vom kalender. Eine Bestimmung ohne mikroskopische Merkmale ist in der Gattung mit wenigen Ausnahmen nicht möglich.
LG, Pablo.
Hallo, Christian!
Lust: Prinzipiell ja. Aber Zeit: Das sieht ganz schlecht aus. ich komme mit meinen eigenen Sahcen kaum hinterher.
Aber hoffentlich findet sich noch jemand, denn interessant siehts ja allemal aus.
LG, pablo.
