Beiträge von Beorn

    Hallo, Wolfgang!


    Danke, das klärt es dann. Denn an den zwei Stellen, wo ich den Filzigen Finde, stehen Fichten, aber keine Kiefern, noch nicht mal eine Lärche.
    Folglich auch kein Suilluls. Wenn Rhizopogon geht, dann müsste ich da halt mal nach der entsprechenden Art suchen. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo zusammen!


    Das heißt, die Trüffeln wären raus aus der Gleichung? Weil ich wüsste keine Suillus - Art, die mit Chroogomphus helveticus vergesellschaftet wäre.
    Und ist denn eine additive Mykorrhiza denkbar, so wie auch bei Pseudoboletus parasiticus?



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Genau, ein Schnittbild muss her! Und auf die Verfärbungen achten, am besten direkt nach dem shcnitt und auch nach 10 bis 15 Minuten noch mal gucken.
    Versuche mal, am Standort gleich zu testen, wie sich die Hut- und Stieloberflächen anfühlen. Haben die Lamellen tatsächlich die Farbe wie auf dem Bild? Und wie groß sind die ausgewachsenen Fruchtkörper?
    Am besten nimmst du auch etwa drei Fruchtkörper (in dre verschiendenen Alterstufen, nur nichts ganz altes) mit nach hause.
    Geruch wäre auch noch interessant. Und - wenn das machbar ist - ein oder zwei Überischtsuafnahmen vom Standort, auf denen man auch das Gelände drum rum ein wenig erkennen kann. Sowas ist immer wieder mal wichtig.
    Den Rest schauen wir uns dann zusammen an und rätseln mal ein wenig dran rum.



    LG; pablo.

    Hallo, Sasa!


    vermutlich werde ich mich den anderen anschließen müssen und es ist doch nur ein nicht ganz typisch ausgeprägter Sparriger Schüppling.


    Du hast so viele spannende, schöne und interessante Beiträge hier geschrieben, wieso sollte ich mich nicht erinnern. :)



    LG, pablo.

    Hallo, Magellan!


    Pilz 2 sieht ja höggschd interessant aus!
    Zu dem will ich gerne noch ganz viel mehr wissen und sehen.
    An einen Ritterling (Tricholoma) glaube ich nicht.
    Aber wenn du den noch hast und untersuchen kannst (also nach dem üblichen Programm für unbekannte Pilze), dann bin ich gespannt und würde mich freuen.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Keine Sorge, den Eindruck machst du auf mich auch ganz und gar nicht.
    Nur gibt es eben auch Leute, die sind nicht ganz so schlau und wer weiß, wer noch mitliest...


    Die Pilzportraits sind ja nur ein Anfang.
    Momentan sind das ja nur 660 Arten, also nur ein Bruchteil aller Pilze, die in Europa vorkommen können (und zwar ein ganz kleiner Bruchteil). Zum Glück machen da ja viele andere Mitglieder auch mit.
    Denn Lycoperdon ist zB nicht so meine Gattung, ich selektiere schon ein wenig, was mich gerade so interessiert und was ich mir verstärkt angucke bzw. was weniger.



    LG, Pablo.

    Hallo, Sasa!


    Ein Fund aus der Kaukasus - Region?
    Ich finde hier vor allem die Stielbekleidung untypisch für den Sparrigen (Pholiota squarrosa). Die sollte bei so jungen Pilzen schon mehr abstehen. Eventuell kommt da auch was in Frage, was in den meisten Standardwerken nicht drin ist. Im Ludwig sehe ich eben noch eine Pholiota squarrosoadiposa, aber das scheint nicht zu den abstehenden Hutschuppen zu passen.


    PS.: Da hat Björn auch recht, Pholiota flammans ist relativ streng an Nadelholz gebunden.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    So langsam wird es was...
    Dieser Rötling, den Anna gezeigt hat, hat mir lange graue Haare, schiefe Zähne, einen Buckel und einen gerieften Hutrand wachsen lassen. und mein Mikroskop ist plötzlich hygrophan!
    Das war nicht einfach in der Bestimmung.


    Als Literatur hinzugezogen wurden: Entoloma - Monografie in Fungi Europaei von Noorderloos, Funga Nordica, Großpilze BWs und Ludwig (Pilzkompendium Teil II).
    Heraus kam:


    Entoloma lucidum = Glänzender Glöckling


    Pigment der Huthaut sowohl intrazellulär (gelöst + vakuolär) als auch fein inkrustierend:


    Schnallen spärlich, aber zumindest subbasidial recht regelmäßig vorhanden:


    Sporen aus Abwurf vorwiegend etwas heterodiametrisch:


    Einfach degegen die Geschichte mit:
    Cystoderma carcharias = Starkriechender Körnchenschirmling

    Der Geruch war vor Ort ja nicht so stark ausgeprägt. insofern galt es, Cystoderma ambrosii (Weißer Körnchenschirmling) und weiße Formen von Cystoderma amianthinum (der dort auch wuchs) auszuschließen.
    Cystoderma ambrosii soll nicht diese fleischfarbenen Töne auf der Hutoberfläche haben und auch nicht nach "scheunenstaub" riechen. Aber Cystoderma amianthinum riecht natürlich so.
    Zu hause beim Öffnen des Döschens hat mich der typische Geruch dann aber fast erschlagen.
    Trotzdem sollen C. amianthinum und C. carcharias im Gegensatz zu C. ambrosii auch noch amyloide Sporen haben.
    Ist im Mikro nicht liecht zu sehen, zumal meine Kamera die Blautöne gerne verschluckt. In der Kumulation geht es dann aber doch ganz gut oder man überprüft es makroskopisch, was ja auch ganz gut geht.


    Dennoch bleibt die Frage ob carcharias oder amianthinum: Aber amianthinum sollte nicht so einen ausgeprägten Ring haben, zudem sind die Sporen länglicher, was eine andere Form ergibt.


    Weiter mit der kleinen Koralle unter dem Laub auf der Wiese, die Peter auch schon gezeigt hat. Die erhält den Namen:
    Ramariopsis kunzei = Weißliche Wiesenkoralle


    Das Sporenornament ist sehr fein, in Wasser kaum darzustellen. Aber dennoch sehr wichtig für die Bestimmung, um überhaupt erst mal in der richtigen Gattung zu landen.
    Nun kenne ich Ramariopsis kunzei zwar deutlich üppiger im Wuchs, aber das mag hier der Laubauflage geschuldet sein. Oder dem Standort, denn wir hatten so eine zierliche ja im letzten Jahr auch schon an genau der selben Stelle.
    Wichtig ist aber: Die Stielbasis ist weiß striegelig - filzig (darum auch der Fokus etwas komisch eingestellt auf meiinem Bild). Mit dem habitus und den Farben wäre die Verwechslungsart noch Ramariopsis tenuicola bzw. Ramariospis tenuiramosa, die ebenfalls sehr zierlich wächst, aber wohl eine glatte Stielbasis haben soll.
    Ramariopsis subtilis ist eine diffuse Art, wird von manchen Autoren als glattsporig interpretiert (dann natürlich als Clavulinopsis subtilis). Diese dürfte aber einen etwas anderen Habitus haben und von der Stielbasis her bräunen.


    Kommen wir zu dem Dungbrösel.
    An dem wächst ja ein Faserling, der nennt sich:
    Psathyrella tenuicola = Wildschweindung - Faserling

    Der wächst wohl nicht nur an Wildschweindung, darum ist die Bestimmung des Substrats immer noch nicht sicher.
    Sporen:

    Sorry wegen schlechtem Bild. Aber Keimporus, Form und ungefähre Größe sollten erkennbar sein, auch wenn ich die auf einer Huthaut eingesammelt habe.


    Pileozystiden:

    Dazwischen vereinzelt runde, granulierte Zellen, die ich als Velum identifiziert habe. Ist nicht ganz einfach, weil auch die Zellen der HDS selbst rundlich sind.


    Cheilozystiden:

    Pleurozystiden sind ähnlich, aber nur vereinzelt zu sehen. Im Schnitt vielleicht etwas gedrungener.


    Dazu sitzt an dem Dung eine Masse von
    Lasiobolus cuniculi = Schlankborstiger Haar - Dungbecherling

    Das Bild hatte ich gestern abend schon gezeigt, hatte dann aber keiine bessere Makroaufnahme mehr hinbekommen. Kann man (wie fast alle Bilder von mir) anklicken, dann werden sie etwas größer und erscheinen auch in höherer Auflösung.


    Mikroskopisch:

    Sporen 20-25 x 12-15 µm


    Haare an dicksten Stelle meist unter 25 µm breit, im Schnitt etwa 20 µm (nur die langen, am Rand sitzenden Haare gemessen):


    Asci biseriat, breit und gedrungen:


    So.


    Fehlt immer noch was. Den schwarzen Punkt muss ich erstmal wieder suchen. und dann sind noch die Ramarien in Arbeit.
    Da wurden mir im Laufe der Exkursion vier Stück in die Hand gedrückt. Ich kann noch nicht sagen, ob das auch 4 verschiedene Arten sind. Aber immerhin mal eine Gelegenheit, sich mich dem Christan vertraut zu machen.
    Hier mal eine Übersicht:

    RAM II habe ich von dir in die Hand gedrückt bekommen, Holger, stimmt das?
    Und stammt die Probe von den Fruchtkörpern, die du auch oben auf deinem Bild zeigst?



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Die Teppiche bestehen wohl aus Birnenstäublingen (Lycoperdon pyriforme).
    "Bestätigen" hat nichts mit "zum Verzehr freigeben zu tun". Du kannst essen was du willst, tust es aber auf deine Verantwortung. ;)
    So unseriös bin ich nicht, übers Netz Pilze zum verzehr freizugeben.



    LG, Pablo.

    Hallo, Stephan!


    Gigantisch. :)
    Danke daß du dazu noch einiges eingestellt hast, trotz knappem Zeitfenster.
    Da sind immens spannende Sachen dabei, von denen ich einige noch gar nicht kenne.
    Von Phellorinia herculeana habe ich durch dich das erste mal gehört. Höggschd interessanter Pilz.
    Und du hast natürlich mein ungeteiltes Stachelingsbeineid, denn egal welcher es ist: Ich hette ihn noch nicht in der Hand.



    LG, Pablo.

    Hallo, Nando!


    Starke Aufnahmen, das war sicher eine tolle Exkursion. :thumbup:
    Interessant dabei: Viele der Arten, die für Braunkohlefolgelandschaft typisch sind, tauchen auch in den sandigen Landschaften der Oberrheinebene auf. Ganz ohne Bruankohle. Allerdings nicht alle:
    Tricholoma portentosum habe ich da noch nicht gefunden (was nichts heißen muss)
    Schizophyllum amplum habe ich hier auch noch nicht gesehen.
    Leccinum leucopodium auch nicht (bisher),
    und bei Telamonien sowie bei Russula halte ich mich meist bestimmungstechnisch auf Abstand. ;)



    LG; Pablo.

    Hallo zusammen!


    Hoppla, dann muss ich meine als C. quarciticus gespeicherten Bilder auch in Quarantäne veschieben. Denn das war ja die selbe Kollektion, die Nobi auch zeigt.


    Gut zu wissen. :thumbup:


    Ganz starke Bilder von euch mal wieder. Im nächsten jahr will ich unbedingt mal wieder nach Dresden.



    LG, Pablo.

    Hallo, Tuppie!


    Schicke Sachen. :thumbup:
    Es scheint so, als wollte der Herbst für die lange Wartezeit über den schlechten Sommer belohnen.


    07 kannst du als Baeospora myosurus (Mäuseschwanzrübling) abspeichern.
    Das Lila bei 11 ist Chondrostereum purpureum (Violetter Knorpelschichtpilz).
    12 wäre Bjerkandera adusta (Angebrannter Rauchporling).
    18 sieht sehr nach Helvella elastica (Elastische Lorchel) aus.


    Danke für's Teilnehmen Lassen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Klaus!


    Naja, zur sicheren Bestimmung wirst du eine ganze Reihe von Mikromerkmalen brauchen, speziell was Orbilia, Hyaloscypha und die Pyrenos betrifft. Insofern: Man kann sich ja auch einfach mal über etwas Wunderschönes freuen, ohne es bis zur Art bestimmen zu können. Und schön ist es auf jeden Fall.



    [hr]



    Hallo, Teetrinker!


    Wegen mir gerne. Auch das ist ja eine wunderschöne Kombination, auch farblich, wie Heidi schon geschrieben hat. :thumbup:
    Das Orangene kannst du Stereum hirsutum (Striegliger Schichtpilz) nennen. Das Violette ist die Nebenfruchtform des Fleischroten Gallertbechers (Coryne dubia), also das was mir bei Klaus' Bildern zu sicheren bestimmug der violetten becher fehlt.
    Am linken Rand ehe ich noch Orange- bis fleischfarbene Kursten, das sollte Phlebia radiata (Orangeroter Kammpilz) sein und kleine, gelbe Zähnchen, die sich Calocera cornea (Laubholzhörnling) nennen. Die grüngelben, dünnen Beläge dort werden mal was Kohlenbeerenartiges. Das könnte schon Hypoxylon rubiginosum (Rötliche Krustenkohlenbeere) sein, die noch von der Nebenfruchtform überwachsen ist.



    LG, Pablo.

    Hallo, Teetrinker!


    Den Lilastiel kann ich dir bestätigen. Schöner Fund, hat sich bei mir in diesem Jahr noch nicht gezeigt.
    Bei dem lackporling kann ich immer noch nichts sagen. Die Portraits sind oben ja verlinkt, die notwendigen Bestimmungsmerkmale (Tramafarben, Dicke der Hutkruste und vor allem Sporengröße) kann ich ja hier nicht feststellen. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, zusammen!


    Die Liste habe ich auch mal gecopy&pastet, etwas abgewandelt und ein paar Sachen hinzugefügt, da stehen bei mir jetzt 160 Arten drauf.
    Es kommen aber noch ein paar, ich bin ja noch lange nicht fertig. Heute den Rötling geschafft, den Starkriechenden Körnchenschirmling bestätigt, das andere Graublatt bestimmt, den Faserling auf Dung ausgeleuchtet und das Wiesenkorällchen näher angeguckt. Nun habe ich noch 4 Ramarien und an der Dungprobe sind mindestens zwei weitere Pilze, die sich sicher zu untersuchen lohnen. Einer ist recht ansehnlich, wird wohl ein Lasiobolus sein:


    Das andere ist nur ein schwarzer Punkt:


    Mal sehen, wie weit ich da noch komme. Mehr Bilder morgen abend, hoffe ich.


    Übrigens: Inocybe oblectabilis glaube ich nicht. Der sieht doch ganz anders aus (Ansehnlicher Rißpilz).
    und der Gerandetknollige (Inocybe mixtilis) müsste so aussehen:

    Das Bild ist allerdings nicht von unserer Kollektion, das hatte ich ein paar tage vorher aufgenommen. Ist wohl auch eher eine "var." wegen den dumpferen, mehr ins rötlichocker spielenden Hutfarben. Unsere waren ja viel schöner gelb.


    Die Macrotyphula hatte ich völlig vergessen. Gnadelnos gutes Bild, bei mir werden die bei dem langen dünnen Pilz nie was. Und da waren ja auch noch schwierige Lichtverhältnisse vor Ort. :thumbup:
    Die Sporen von dem Harzigen Sägeblättling sehen aber ganz total nach Hebeloma - Sporen aus, Holger. ;)
    Lepiota castanea ist gut getroffen, den hatte ich auch nicht mitbekommen. Schönes Bild, ich finde von dem immer nur Einzelexemplare. Schade, den hätte ich bestimmt auch mal kurz geknipst.
    Und Winterporling (Polyporus brumalis) kann man dann also auch notieren, bingo!


    Schade, schade.
    Hyalopeziza...
    Die hätte ich schon auch noch irgendwo untergebracht. Staunt mich immer wieder, wenn ich das Bild sehe. Was für ein schöner Pilz.



    LG, Pablo.

    Hallo, zusammen.


    Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, was da noch alles zusammenkommt. So eine Pracht!
    Wo ich die weiteren herrlichen Bilder so sehe fällt mir auf, daß es hier schon wieder seit langem nicht regnet. Wo habt ihr denn nur immer dieses wunderschöne Wetter her? Gebt mal was davon ab.


    Und Birki bekommt definitiv den Titel des Pilztreffenreiseweltmeisters verliehen! :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hm.


    ich dachte gerade, ich hätte es aus dem Schlüssel zu den Untergattungen in den Großpilzen. Aber da steht's nicht drin. keine Ahnung, wo das herkommt, also streichen wir das mal als Merkmal.
    Bleibe ich lieber beim Anfeuchten und rumschmieren.



    LG; pablo.

    Hallo.


    Und für die Saftlinge brauchst du den Boertmann. :)
    Aber den gelben kann man schon so ganz gut als Hygrocybe chlorophana annageln. ist ein variables Pilzchen, erkennbar an dem glatten, schmierigen Hut ohne Buckel, gelb, blassgelb oder auch mal gelborange, lamellen heller als Hutfarbe, immer tief ausgebuchtet angewachsen, Stiel in etwa wie Hut gefärbt und entweder trocken oder auch klebrig, aber immer glatt.



    LG; pablo.

    Hallo, Stefan!


    Mir ging's jetzt nur mal um die Bestimmung der richtigen Untergattung. Soweit ich weiß, sond weder Phlegmacien noch Myxacien mit KOH auf dem Hut schwarz. Ist halt ein erster Schritt, wenn das mit dem Anfeuchten nicht klappt.



    LG, Pablo.

    Hallo, Harald!


    Und ich würde nicht dagegen wetten wollen. ;)
    Ist bei dem Aussehen die wahrscheinlichste Alternative, aber sicher bin ich mir halt nicht.



    LG, Pablo.

    Hallo, Michael!


    Hab's verschoben. :thumbup:
    Um festzustellen, ob da irgendwas schmierig ist, musst du Hut und Stiel auch nass machen. Das ist nicht immer so deutlich, wie man es gerne hätte, darum nimmt man da zur Eingrenzung ja oft das KOH, wie Oehrling beschrieben hat.
    Solche Pilze sind auch nicht gerade selten. Ich finde bei jeder Tour eine ganze Menge Pilze, die ich nicht bestimmen kann. Viele davon sind solche Schleierling. Da gibt es übrigens sehr, sehr viele mit violetten farben in den lamellen.
    Man muss sich da reinarbeiten in den Bereich. Aber ohne da mal mit jemandem mitzugehen, der sich gut auskennt, hat man kaum eine Chance. Weil es eben so kompliziert ist.



    LG, Pablo.

    Hallo, Klaus!


    Ja, so langsam beginnt sie wieder, die Stubben - und Stöckchen - Zeit.
    Und ich freue mich schon drauf, du bringst hier eine wunderschöne Einstimmung!


    Das Violette ist einer dre Gallertbecher (Gattung: Ascocoryne), aber ohne Nebenfruchtform bzw. Sporen nicht sicher einer Art zuzuordnen.
    Bei den etwas kleineren, Hyalin - Gelblichen dürfte es sich um ein Knopfbecherchen (Gattung: Orbilia) handeln.
    Dann sind da auch noch ganz winzige hyalin- weiße Punkte, das dürften Hyalinbecherchen (Gattung: Hyaloscypha) sein.
    Die schwarzen sind kernpilze, insofern durchaus mit den Kohlenbeeren verwand. ich denke aber, das geht eher in die Richtung Lasiosphaeria oder Chaetosphaerella. ich weiß da nun leider keine deutschen gattungsnamen, aber auch die bestimmung ist für mich unsicher, weil es da eine Menge Gattungen gibt, mit denen ich mich bisher viel zu wenig befasst habe.



    LG, Pablo.