Beiträge von Beorn

    Hallo, Jörg!


    Wie lange hat denn der Reizker gebraucht, daß die Milch von orange zu weinrot umfärbte? Weil wenn das eher schnell ging (+/- 5 min), dann wäre das eher Lactarius semisanguifluus (Spangrüner Kiefernreizker), der auch so ein Farbspektrum (Hut und Stiel) haben kann. Bei Lactarius quieticolor färbt die Milch sehr langsam um (>20 min), also eben genau wie bei Lactarius deliciosus.


    Auch spannend: Der Schmierröhrling. Müsste der Hut von Suillus caerulescens nicht glatter sein? Hier sieht das schon sehr schuppig aus. Ob da wohl noch eine Douglasie in der Umgebung rumstand? Dann könnte es eventuell ja auch eine der Arten um >Suillus lakei< sein?
    Könnte sch lohnen, den bei Gelegenheit nochmal detaillierter zu untersuchen und vielleicht auch noch einen Röhrlingsfachleut einzuschalten.



    LG; Pablo.

    Buenos Dias!


    Jetzt gelüstet mich irgendwie nach gegrillten Meeresfrüchten... :thumbup:

    Die Champis werden sich allesamt kaum bestimmen lassen. Die müsste man doch genauer angucken und mit der Parra - Monografie vergleichen.

    1a) ist schon einer aus der Sektion Xanthodermatei.

    1b) wahrscheinlich auch, wobei da der Geruch irrelevant ist. Die Fruchtkröper weisen Verwitterungserscheinungen auf, und in dem Stadium ist der Geruch bei allen Arten gleich (muffig, verwesend)

    1c) Da ist mir schon die Sektion unklar. Definitiv aber keines der Hühner (also weder Agaraicus phaeolepidotus noch Agaricus moelleri)

    1d) gehört so grob in die Gruppe von Arten um den Gegürtelten egerling (Agaricus subperonatus)

    1e) kein Plan. :)

    3) Wird schon ein Heterobasidiomycet sein. Vermutlich zu den Tremellaceae gehörend (also Gattungen Tremella, Myxarium etc.)

    4) ein Judasohr auf jeden Fall, zumindest in weiterem Sinne. Ob es auf den Kanaren noch Arten gibt, die genetisch von der Europäischen Auricularia auricula-judae unteschieden sind? Zumindest ist das europäische Judasohr was Anderes als das asiatische "Mu-Errh". Weißliche Formen gibt es wohl bei allen Arten, auch die europäische Auricularia auricula-judae gibt es in weiß, und auch die besiedelt diverse Gehölze, bei weitem nicht nur Holunder.

    5) Ja, sieht viel mehr nach einer Entoloma als nach einer Tricholoma aus.

    7) Könnte durchaus zu Psathyrella candolleana (agg.) gehören.

    8) dürfte mit dem spärlichen Stielvelum, das sich ganz auf den häutigen, aufsteigenden Ring konzentriert ein Leucoagaricus sein (ist ja mit Lepiota nahe verwand).

    Bei den Porlingen wird's leider ebenfalls schwer, weil gerade Phellinus und Inonotus sich oft sehr substratspezifisch verhalten, sich also in teils morphologisch recht diffuse ökologische Sippen / Arten aufspalten. Und mit dem Spezialisierungsdruck muss man je nach Region und Wirtsangebot mit speziellen Arten rechnen.

    Also ganz grob: 12a = Phellinus spec. (aff. pomaceus), 12b = Ganoderma spec. (aff. applanatum), 12c = Inonotus spec., 12d = Daldinia spec. (ist allerdings ein kernpilz, also ganz andere Baustelle als die Porlinge), 12e = Stereum spec. (aff. subtomentosum).



    LG, Pablo.

    BonJour!


    Wobei ich glaube, daß die Fichten an sich bei dir in der Gegend nicht das Problem sind, Claudia. Im Thüringer Wald gibt es schon natürliche Vorkommen dieser Bäume. Auch das Auftreten von Antrodia heteromorpha deutet darauf hin, denn die findet man eigentlich nur da, wo es natürliche (einheimische / autochthone) Fichtenbestände gibt. Auch da ist es natürlich die Frage, wie man die pflegt. Ungünstig ist es halt, wenn man größere Flächen mit reinen Fichtenbeständen aufforstet, wo vorher zB Mischwälder gewesen waren.

    Also zB auf dürreanfälligen Böden wie südexponierten Hanglagen. Am besten schüttet man dann da noch großflächig Kalk aus (weils ja "gegen Borkenkäfer hilft" - Achtung, Sarkasmus!) auf einem ursprünglich sauren Boden, killt dadurch massenhaft Mykorrhiza (die in ursprünglich sauren Böden halt mit dem geringeren ph - Wert durch Kalkung nicht klar kommt) und schwächt so zusätzlich die Bäume, bzw. verschlechtert dadurch enorm die Wasserspeicherkapazität der Böden und die Wasseraufnahmefähigkeit der Bäume.

    Dagegen ist es eigentlich völlig in Ordnung, einen Wald zu bewirtschaften. Die Frage ist nur, wie man das sinnvollerweise so macht, daß man den Wald (also die Wirtschaftsgrundlage) dabei nicht umbringt.



    LG, Pablo.

    Morgen!


    Vielleicht ist es auch eine dieser Kollektionen, wo die Fruchtkörper irgendwann stagnieren, auf einem juvenilen Stadium stehen bleiben und aus irgendwelchen Gründen nicht mehr weiter wachsen. Cylindrobasidium laeve (Ablösender Rindenpilz) kann dann zB so aussehen, oder irgendein Mehlscheibchen (Aleurodiscus), oder...

    Das ist dann makroskopisch mal wieder nicht wirklich definierbar.



    LG, Pablo.

    Salve!


    Stimmt.
    Polyporus tuberaster kann bei passendem Nahrungsangebot schon ziemlich beeindruckende Größen erreichen. Also an der Größe sind Polyporus tuberaster und Polyporus squamosus nicht wirklich trennbar - sofern man es nicht mit Schuppigen Porlingen mit Hutdurchmesser von annähernd einem halben Meter zu tun hat. :gzwinkern:


    Allerdings: Die hellen Hutränder von Polyporus tuberaster sind halt kein konstantes Merkmal. Das kann auch so aussehen:



    Geruch ist ein gutes Merkmal - wenn Polyporus squamosus denn frisch genug ist. Bei alten fruchtkörpern verfliegt der mehlartige Geruch schnell.


    Am sichersten für die Trennung finde ich (makroskopisch) die Wuchsweise und Wuchsform sowie die Anatomie der Hutschuppen.

    Und die Schuppen von Horsts Fund sind ja schon zu einem großteil dreieckig (zugespitzt) und aufgerichtet nicht anliegend. Also aus meiner Sicht ziemlich klarer Sklerotienporling (Polyporus tuberaster).



    LG Pablo.

    N'Abend!


    ich glaube eher, daß die weißen Dingens sich zu irgendwelchen Rindenpilzen entwickeln wollen. Was es mal wird, da muss man noch zuwarten, die sind ja noch ganz lütt.



    LG, Pablo.

    Hallo, Beli!


    Was die Milchlinge betrifft:
    Die, die du zuletzt aus den vorigen Jahren gezeigt hast, finde ich auch ganz typisch für Lactarius pallidus. Aber die anderen aus diesem Jahr passen wirklich nicht dazu. Nicht nur wegen den dunklen Hüten (auch für Lactarius pallidus im Alter und mit Sonnenbrand zu einheitlich dunkel), sondern auch die dunklen Stiele. Schau mal auf deinen Vergleichsbildern von den alten Lactarius pallidus - fruchtkörpern: Selbst da ist der Stiel noch zimlich hell. Geh da lieber mal den Vorschlägen von Uwe und Werner nach. Das scheint mir die bessere Richtung zu sein.


    Was diese blauen Saftporlinge betrifft: Postia alni (Postia subcaesia ist noch mal eine andere Art mit großen, mehr ockerlichen Fruchtkörpern und eher mediterraner Verbreitung) kenne ich hier aus der Gegend mit eher schwachen Blautönen, meistens mehr grau oder ockergrau, gelegentlich mit blass taubenblauen Zonierungen.

    Bei Kollektionen mit so blauen Farben wie bei dir und an Nadelholz gibt da leider nur das Mikroskop sicherheit (unterschiedliche Sporenbreiten).


    Zu Nr. 8: Da wäre der Fundort interessant, aber auch das Basismycel. Ich fürchte, dazu müsste man an der Stelle nochmal Fruchtkörper finden. Xerocomus ferrugineus wäre mit dem Schnittbild schon naheliegend, aber bei den Farben sollte man auch an Xerocomus silwoodensis denken, eine sehr ähnliche Art aber mit etwas anderer ökologischer Amplitude, einem abweichenden Spektrum an Hutfarben und blassem Basismycel.



    LG, Pablo.

    Hallo, Beli!


    Mit Asterophora und den Zwergrüblingen (Collybia s.str.) kenne ich mich leider recht wenig aus. Collybia cirrhata hatte ich in diesem Jahr das erste mal in der Hand - bzw. das erste Mal beachtet, die Art ist ja eigentlich recht häufig. Da habe ich aber doch deutlich dichter stehende Lamellen beobachtet. Ob das so weit variieren kann? Und wenn, müsste man auf jeden Fall die Stiele bis zur Stielbasis freilegen, ob's da ein Sklerotium gibt oder nicht, und wenn ja welche Farbe das Sklerotium hat.

    Theoretisch könnte man aber vielleicht auch Arten aus Gattungen wie Marasmiellus auf alten Pilzruinen erwarten, oder?
    Ist allerdings auch kein Bereich, wo ich mich auskennen würde.



    LG; Pablo.

    Salve!


    Muss kurz was richtig Stellen: Eine extrem ausgeprägte Borkenkäfervermehrung in einem Waldstück ist keine Ursache für Waldsterben, sondern ein Symptom.

    Die Borkenkäfer können sich nur da rasant vermehren, wo sie ausreichend stark geschädigte und damit extrem anfällige Bäume vorfinden. Tatsache ist also: Wenn so eine Massenpopulation an Borkenkäfern auftritt, war ein Baumbestand bereits vorher am Absterben. Die Borkenkäfer kümmern sich nur um die Überreste, verwerten diese dann eben auch mittels einer Massenvermehrung.


    Ursachen für einsetzendes Forststerben (also vor dem Borkenkäferbefall) sind in erster Linie Fehlbewirtschaftung (Monokultur aus Baumarten, die an einem Standort nichts zu suchen haben, wie zB in vielen Gebieten Fichten), Verschwinden geeigneter Mykorrhizapartner zB durch zu hohe Nitratwerte in den Böden und Bodenvergiftung (zB durch Artenvernichtungsmittel) sowie vermehrt auftretende Dürrephasen - die gesunde Mischwälder zwar kompensieren können, artenarme Monokulturen aber nicht.

    Die letzte Stufe ist halt das Massenauftreten einzelner Schwächeparasiten (nicht nur Borkenkäferarten), was eben auch zu einem Großteil dem Rückgang der Artenvielfalt geschuldet ist: Keine Konkurrenz bei den Schwächeparasiten begünstigt das massenhafte Ausbreiten einzelner, besonders aggresiver Arten.


    Soviel mal zu den Fakten in Sachen in Sachen "Waldsterben & Borkenkäfer".

    Wie viel Sinn es in dem Zusammenhang macht, Waldstücke dann komplett zu verwüsten, darf sich nun jede/r selbst denken. Vor allem, wenn dann angedacht wird, die einen Monolkulturen aus ortsfremden Bäumen mit noch ortsfremderen Bäumen zu ersetzen. Fichten durch Douglasien zB oder ähnlichen Quatsch. Liegt ja auf der Hand, daß man damit nicht nur den selben Fehler wiederholt, den man mit der Fichte gemacht hat, sondern ihn auch noch potenzieren wird.


    Anyway: Beim "Pablopilz" war ja meine erster Gedanke - wie der von Werner ja auch: Antrodia heteromorpha (Veränderliche Braunfäuletramete).
    Das ist eine Charakterart von +/- winterkalten Bergfichtenwäldern (also da, wo Fichten auch heimisch sind!) und die sieht makroskopisch eben schon genauso aus. Ist allerdings ziemlich selten geworden, weil sie neben den authochthonen Fichtenbestönden eben auch ein spezielles Klima braucht. Im Harz gibt es sie wohl noch zerstreut, und auch in den östlichen Mittelgebirgen, Alpen müsste stellenweise auch noch gehen - bei mir in der Gegend fehlt sie dagegen. Im Hochschwarzwald wären Vorkommen theoretisch möglich, aber gefunden habe ich sie da noch nie.


    Die makroskopisch nahezu identische Schwesterart an Laubholz (in eher thermophilen Beständen, sehr selten wohl auch an Nadelholz), Antrodia serpens (= Antrodia albida s.auct. = Weiße Braunfäuletramete) ist bei mir in der Gegend nicht selten. Über eine Zusendung von einem Pilz, der allerhöchstwahrscheinlich eben Antrodia heteromorpha und nicht Antrodia serpens ist, freue ich mich natürlich wie ein Schneekönig. :)



    LG, Pablo.

    Bon Soir!


    Und die Pilze würde ich eher für Cuphophyllus berkeleyi (= Cuphophyllus pratensis var. pallidus = Weißer Wiesenellerling) halten, weil auch die dicksten Fruchtkörper von Cuphophyllus virgineus (Schneeweißer Ellerling) sind ja immer recht deutlich hygrophan und hätten einen gerieften, durchscheinenden Hutrand.
    Diesen Bakterienbefall gibt es wohl bei diversen Cuphophyllus - Arten, aufgefallen ist er mir jedenfalls schon sowohl bei C. berkeleyi als auch bei C. virgineus.



    LG, Pablo.

    Hallo, Beli!


    Wegen der Gallerttäne: Schau mal >diese Dokumentation< im Nachbarforum an.

    Also ich denke jetzt, du warst da von Anfang an auf der richtigen Spur. So wie sich die Fruchtkörper von Alex Fund über die Zeit entwickeln, scheint die einfach am Anfang, wenn sie ganz jung ist, solche spateligen Fruchtkörper bilden zu können, die dann erst nach und nach zusammenwachsen und klumpig werden.

    Also kurz gesagt: Ich halte das inzwischen auch am ehesten für Dacrymyces chrysospermus. :thumbup:



    LG; Pablo.

    Hallo, Jörg!


    Sehr schicker Bilderreigen. :thumbup:

    Unbekannt nurmmer 7 könnte beim Ankauen rasant bitter geschmeckt haben. Sieht makroskopisch jedenfalls ziemlich gut nach Cortianrius infractus (Bitterer Schleimkopf) aus.



    LG, Pablo.

    Hallo, Beli!


    Auch bei dem Fund auf dem verlinkten Bild bin ich sehr, sehr skeptisch. Typischerweise sollte Dacrymyces chrysospermus halt >so aussehen<. Wobei auch da bei den Bildern am Ende eine Kollektion mit so komisch spateligen fruchtkörpern ist. Generell findet man im Netz so einige Bilder, wo ich die Bestimmung als Dacrymyces chrysospermus in Frage stellen würde. Daß diese spateligen Formen in die Variationsbreite passen, da habe ich erhebliche Zweifel.


    Und die älteren Braunen halte ich erst recht nach deinem vergleichsbild von Pholiota gummosa eher für Kuehneromyces mutabilis. Die Lamellen sind halt teilweise aneinander geklebt, das muss man berücksichtigen, es passiert oft bei alten, zerfallenden Fruchtkörpern. Das Farbspektrum der alten Hüte passt nicht wirklcih zu Phliota gummosa, auch die feinen Schüppchen an den dunklen Stielen sind eigentlich ganz typisch für sehr alte Stockschwämmchen, ebenso das hygrophane Verhalten der Hüte mit diesem Farbspektrum.



    LG, Pablo.

    Bon Soir!


    Die Idee, daß das eine Galle sein könnte, finde ich ziemlich gut. :thumbup:

    Und dann wird's spannend: Weil die Strukturen darauf sehen schon sehr nach Pilz aus. Ähnlich sehen doch ie Anamorphen einiger Insektoparasiten aus, oder? Also die von Cordyceps militaris zB?

    Vielleicht geht das ja in die Richtung.



    LG, Pablo.

    Hallo, Chris!


    Das, was in älterer Literatur noch "Oligoporus subcaesius" heißt, muss inzwischen Oligoporus alni heißen. Oligoporus subcaesius ist eine viel kräftigere, anders pigmentierte und mehr mediterran verbreitete Art.

    Aber auch Oligoporus alni (in Gedanken: Postia alni) ist normalerweise immer irgendwie pigmentiert. Also grau, graubraun, ockerlich und hin und wieder mit undeutlichen Blautönen.

    Die Sporen von Oligoporus alni sind schwach amyloid, im Mikroskop normalerweise kaum erkennbar (diffus grau), aber in Masse (Sporenabwurf mit einem Tropfen Melzer drauf) schon nachvollziehbar.

    Makroskopisch ist dein Fund also viel eher Oligoporus tephroleucus (= Oligoporus lacteus für die komplett weißen Formen) als Oligoporus alni.
    Oligoporus tephroleucus ist makro- wie mikroskopisch allerdings extrem ähnlich wie Tyromyces chioneus. Nur die Hyphenstruktur ist etwas unterschiedlich und die Sporen von Tyromyces chioneus sind komplett inamyloid.



    LG, Pablo.

    Schöngutnabend!


    Wunderbar, daß das mit den grünlingen noch geklappt hat. :thumbup:
    Das freut mich sehr für euch.


    Die Amanita (7) wird wohl Amanita gemmata (Narzisengelber Wulstling) sein. Ein Massenpilz auch hier in Kiefernwäldern auf sandigen Böden mit einer Hauptfruktuationszeit so von Ende März bis Anfang Januar - also im Prinzip ganzjährig.



    LG; Pablo.

    Hallo, Tuppie!


    Ich glaube, die Buchenhütchenträger auf dem Bild zusammen mit der Ascocoryne sind gar keine. Mit den schwarzen Stielchen sieht das eher aus wie ein Schleimpilz.
    Vergleiche mal die Stiele auf den Bildern davor (die sind dann tatsächlich Phleogena), die alle weiß sind.

    Auf den beiden Bildern im Anhang dürften Knotige schillerporlinge (Inonotus nodulosus) zu sehen sein.



    LG; Pablo.

    Hallo.


    Der erste ist nicht Physisporinus. So makroskopisch erinnert das am ehesten an Phlebiopsis gigantea (Großer Zystiden - Kammpilz), müsste man aber auf jeden Fall reinlinsen. Eine wirklich schlüssige eingrenzung ist makroskopisch da nicht möglich.

    Der "Blattartige Zitterling" sieht wirklich ungewöhnlich aus. Ich würde mal meinen, daß da eine Wuchsstörung am Werk ist.
    "Blattartiger Zitterling" ist allerdings ein Sammelbegriff für mehrere Arten, wie inzischen bekannt ist. Wenn Fruchtkörper beim Antrocknen nicht schwärzend und an Laubholz, dann ist es wohl meistens Phaeotremella frondosae. >siehe hier<.



    LG Pablo.