Beiträge von Beorn

    Hallo, Romana!


    Dann muss ich wohl auch mehr Laub umdrehen als Stöckchen.
    Selbst gefunden habe ich bisher noch gar keine Art aus der Gattung. Insofern auch total spannend für mich - wobei eigentlich fast schon eher ärgerlich, daß es efibulatum ist. Ich lerne aus "neuen" Gattungen am liebsten erst die gängigen Arten kennen, aber aussuchen kann man sich's ja nicht.

    Jedenfalls stecke ich da eine Probe mal noch ins Couvert, wenn ich die Woche eine Sendung an Frank zusammenstelle.



    LG; Pablo.

    Hallo, Maria!


    Wenn du Holzbewohner nicht mitzählst, dann würde ich dich zu dem Fund sogar beglückwünschen. ich stehe in Sachen größere Lamellenpilze in dem Jahr (oder besser: seit Februar) noch bei null.



    LG; Pablo.

    Hi.


    Ha, da lag ich wohl in der Tat daneben: Sieht sehr danach aus, also wollte doch ein Schwefelporling draus werden. Hutkruste geht mehr ins orangene und sieht eher fein filzig als glatt aus, und Kontext (also im Schnitt) passt das farblich auch nicht wirklich zu einem Lackporling. :)



    LG; Pablo.

    Salve!


    Oh ja, das war schon schön - allerdings waren die auch so ziemlich die einzigen frischen Pilze, die hier zu finden waren.
    In der nördlichen Oberrheinebene ist die Art durchaus häufig und scheint auch recht trockentolerant zu sein.



    LG; Pablo.

    Servus Stefan!


    Wie gut, daß es ein Forum gibt, das mich an geburtstage erinnert. :thumbup:
    daran dachte ich zB gestern abend nicht, als wir uns unterhalten haben.


    Also Danke Forum, und danke, Stefan, daß du da bist.
    Bleib weiterhin gesund, oder besser: Noch gesünder (Rücken und so), und möge das kommende Jahr noch ein Stückchen mehr von der guten Seite des Lebens bieten!




    LG, Pablo.

    Salut!


    Und die von heute, die gehören hier auch noch rein.
    Bemerkenswerte Kollektion, alle Fruchtkörper an einem einzigen, eher lütten Rotbuchenast, mit um die 99,9% Wahrscheinlichkeit alles ein einziger Organismus, also alle Fruchtkörper zum selben Mycel gehörend.
    Man beachte auch die bei ganz jungen fruchtkörpern noch gar nicht erkennbare Wimperung des Hutrandes (weil Hutrand eingerollt) sowie die im Initialstadium noch eher isodiametrischen Poren, die aber eben sehr bald regelmäßig langgezogen werden.










    LG, Pablo.

    Hallo; Stefan!


    Nanu? Was machen denn die Lorcheln noch da? Das muss ja in der Tat ein sehr spezielles Habitat sein - aber ist es ja auch.

    Auch bemerkenswert: Es gibt so viele Pflanzen - und ich kenne die alle nicht. Nur ein paar Pilze. Aber das ist ja eben was Anderes.
    Immerhin: So nach und nach lerne ich die eine oder andere Pflanze kennen. Dazu muss ich die aber live erleben, was bei Pilzen ja auch nicht anders ist.



    LG; Pablo.

    Bon Soir!


    Da machte man mir heute ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte.
    Ein Angebot von Lentinus arcularius für einen Fototermin:








    So eine Kollektion habe ich auch noch nie gesehen, also mit Fruchtkörpern in so vielen unterschiedlichen Entwicklungsstadien und Übergängen.

    Und solche ganz lütten Pins hatte ich noch gar nicht, wenn ich mich richtig erinnere.
    Das ist tatsächlich alles ein Pilz (also ein Mycel), alles an einem kaum unterarmdicken Rotbuchenast. Die ganz jungen sind im Prinzip nicht von Maiporlingen (Lentinus lepidus) zu unterscheiden, auch Tigger (Lentinus tigrinus) sehen jung ganz ähnlich aus.



    LG, Pablo.

    Servus!


    Ja, wegen den beschriebenen Mischwald - Verhältnissen konnte ich das ja als Merkmal nicht berücksichtigen.
    Übrigens: Auch auf 4x4 Metern können schon mehrere Stachelingsarten vergesellschaftet sein. Ich sehe zwar nicht so oft welche, aber ich kenne solches verhalten aus einem Wald bei Dresden mit Phellodon connatus und Hydnellum concrescens, die da dicht an dicht Fruchtkörper bilden, und von insgesamt drei Stellen enge Vergesellschaftungen von Phellodon confluens und Hydnellum compactum. Diese Mykorrhiza - Stachelinge sind offenbar wirklich gesellig.
    Wie ja interessanterweise auch Arten anderer Mykorrhiza - Gattungen (Cortinarius und Boletus s.l.): Bei denen ist es auch so, daß man stundenlang durch einen Wald latschen kann und nur ab und an mal einen Steinpilz sieht, und dann auf einem Fleck 3 oder 4 bunte aber unterschiedliche Röhrlingsarten durcheinander. Dieses "HotSpotVerhalten" ist gar nicht so selten zu beobachten, und ich find's immer wieder spannend und rätselhaft.


    Was den KOH - Test betrifft. Der Beleg ist extrem hart, und selbst mit Rasierklinge schwer zu schneiden. Ich hatte ein Stückchen Stieltrama freigelegt und in 5% KOH getestet: Das blieb ohne erkennbare Reaktion. Aber das kann ich auch mit 10% KOH noch mal testen - da muss ich nur erst dest. Wasser besorgen und das 20er runterverdünnen. :gzwinkern:



    LG, Pablo.

    Hallo, Beli!


    Frank ist halt schon europaweit eine Instanz, wenn es um Porlinge und Rindenpilze geht - und Thelephorales sowieso. g:-)
    Wenn dein Fund denn Steccherinum robustius ist: Diese Art dürfte überall selten sein. Tendenziell zwar in Europa weit verbreitet, aber eben in vielen Ländern gar nicht und in anderen sehr seten dokumentiert. Warten wir mal ab, wie Frank den einordnet, aber sowohl makro- wie auch mikroskopisch bietet dein Steccherinum ein paar sehr auffällige Merkmale, finde ich.



    LG; Pablo.

    Morgen!


    Ich bin ziemlich sicher, daß das alles Lenzites warnieri ist, auch die etwas merkwürdig gewachsenen Fruchtkörper in Beitrag #3. Das Substrat ist hier ja nicht erkennbar, denn die umstehenden Bäume sind beudetungslos für die Art eines Totholzes - das müsste man schon für sich bestimmen.

    Darmstadt passt aber ja durchaus in die Region eines Verbreitungsschwerpunktes. Meine Funde sind aus der Gegend um Mannheim (übrigens jeweils an Pappel), was ja nun nicht gerade weit weg ist.

    Da muss auch keine unmittelbare Gewässernähe bestehen. Wichtiger scheint die wärmebegünstigte Lage zu sein, und das Totholz sollte einigermaßen dick sein sowie eher sonnig liegen (also nicht zB mitten im dichten Wald oder in einer schattigen Schlucht). Ist aber relativ variabel, denke ich - ebenso wie das Substrat.
    Die Art ist nur insgesamt einfach selten. Von Lenzites betulina aber nicht nur durch die mehr regelmäßig gegabelten lamellen zu unterscheiden, sondern auch durch ein anderes Farbspektrum, eine andere Struktur der Hutoberseiten und tendenziell dickere, fleischigere Fruchtkörper.


    Wegen Pilz 1: Ich halte Lentinus brumalis und Lentinus arcularius durchaus für zwei getrennte, eigenständige Arten. Ob das auch genetisch untermauert ist, müsste man mal nachforschen. Hier in der Gegend sieht das aber rein morphologisch schon nach zwei ziemlich konstant trennbaren Arten aus. Etwas aufpassen muss man wegen den gewimperten Huträndern: Erstens kann das Lentinus brumalis auch, zweitens kann das auch bei Lentinus arcularius mal undeutlich ausgeprägt sein. In diesem Fall hat auch das Bild eine leichte Unschärfe, so daß ie Hutränder gar nicht so genau erkennbar sind, ob da noch eine feine Struktur vorhanden ist. Dazu kommt, daß die Hutränder noch eingerollt sind, dadurch sind die besonders ausgeprägten Wimpern direkt am Rand noch gar nicht erkennbar.Bei so jungen Fruchtkörpern hätte man dann bei L. arcularius die Haare auf dem Hut, die zum Hutrand hin länger werden - aber eben nicht konstant ausgeprägt wären.
    Aber: Lentinus arcularius hat noch ein paar weitere Details, die ich sogar für noch konstanter als die Wimpern am Hutrand halte. Dabei auch ein anderen Farbspektruum im vergleich zu Lentinus brumalis, nämlich generell heller, gerade jung mehr ins Graue tendierend. Die Hutoberfläche ist etwas anders strukturiert, nämlich zunächst mit stärker ausgeprägtem Filz oder sogar einer fast striegeligen Behaarung zum Hutrand hin - später (alte Fruchtkörper) dann mehr grobschuppig als bei L. brumalis. Die Porenform ist nach meinen beobachtungen ebenfalls ein sehr gutes Merkmal - und noch konstanter als die Porengröße. Bei L. brumalis können die Poren stellenweisel etwas verlängert sein, aber insbesondere zum Stiel hin und um den Hutrand wird man da immer auch zahlreiche +/- isodiametrische Poren finden. Bei L. arcularius sind alle Poren (auch bei jungen fruchtkörpern und auch am Stiel bzw. Hutrand) recht deutlich heterodiametrisch - das ist ebenso wie die Farben und die filzige Hutoberseite hier schön ausgeprägt.
    Ein Hilfsmerkmal kann auch noch das unteschiedliche phänologische Maximum der beiden Arten sein: Lentinus arcularius bildet eben bevorzugt im April / Mai frische Fruchtkörper, wenn es schon wieder recht warm und auch oft sonnig und trocken ist.
    Jedenfalls: Vom gesamteindruck her würde ich auch Phillips ersten Pilz für Lentinus arcularius halten, nicht für Lentinus brumalis.



    LG; Pablo.

    Servus!


    Nun auch hier - endlich - die Auflösung... Zumindest, soweit es möglich ist.

    Erstens: Erster Pilz im Starbeitrag.
    Geht schon mal gut los:



    Da kann ich nicht mehr bieten als Corticium cf roseum.

    Weil in mehreren Präparaten keine einzige Spore zu finden ist. Theoretisch gibt es noch zwei Arten (wenn denn beide tatsächlich eigene Arten sind), die sich wohl nur durch kleinere Sporen von Corticium roseum unterscheiden. Bis darauf sieht der so aus, wie andere Kollektionen von Corticium roseum, also würde ich da schon zu der häufigsten Art tendieren, aber eben ein cf stehen lassen.


    Pilz 2:
    Besteht ausschließlich aus Hyphen. Keine Sporen (weder Konidien, noch geschlechtliche, noch irgendwas). Auch keine Basidien, Zystiden und Sonstiges, sondern einfach nur Hyphen. Könnte man also höchstens genetisch irgendwie einzuordnen versuchen.


    Pilz 3:

    ist Gloiothele lactescens:





    Der beleg sah makroskopisch etwas komisch aus, aber mikroskopisch ist die Kollektion dafür eindeutig.


    Pilz 4 & Pilz 6:
    Ist beides das Gleiche, wenn auch wohl in unterschiedlichen Entwicklungsstadien der Fruchtkörper.
    Beides ist Ceriporiopsis gilvescens.


    Pilz 5:
    Wie schon vermutet, ist das Coniophora puteana.


    Dann kommt der Pilz in Beitrag #3:
    Auch da waren wir schon in der richtigen Richtung unterwegs. Das ist Granulobasidium vellereum im letzten Zerfallsstadium. Also quasi aus nichts anderem mehr bestehend als aus den dickwandigen, cyanophilen Chlamydosporen - mit ganz vereinzelten Basidiosporen dazwischen, also dünnwandig und undeutlich warzig. Ohne die hätte cih da gar keine Bestimmung vornehmen können. g:-)


    Der letzte Pilz, in Beitrag #6 ist dann wieder was Hübsches (und eher Seltenes). Das ist Fibrodontia gossypina:



    Auch da wäre es mal interessant zu wissen, wie viele Nachweise für den es in Österreich bisher gibt. Dürften auch nicht allzu viele sein, denke ich.



    LG, Pablo.

    Bon Soir!


    Tut mir leid, daß es so lange gedauert hat - aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
    Danke für die tolle Zusendung, umso mehr als das mit der Kombination aus kleinen Sporen (3-4,5µm) und durchgehend schnallenlosen Septen (egal ob Basidien, Subhymenium oder Subikulum) zu Byssocorticium efibulatum führt:




    Das wäre dann in der Tat eine der seltenen Arten - ob die in Österreich überhaupt schon dokumentiert ist?



    LG, Pablo.

    MoinMoin!


    So, nun aber endlich die Auflösung:
    Pilz 2 und Pilz 3 gehören zur selben Art, das ist beides Schizopora flavipora. Der erste sieht makroskopisch etwas sonderbar aus, aber das dürfte wuchsbedingt sein. Mikroskopisch sind beide Kollektionen sehr typisch ausgeprägt.


    Spektakulär ist aber der erste Pilz, den ich für Steccherinum robustius halte.
    Den habe ich mal gesondert dokumentiert, >siehe hier<.



    LG, Pablo.

    Ahoi!


    Diesen Fund hat Beli mir zugeschickt, gefunden hat er ihn in Kroation im November vergangenen Jahres. Die Bilder sind >hier< zu sehen, aber ich stelle sie in etwas komprimierter Form auch hier noch mal dazu.
    Ich vermute stark, daß dieser hübsche Pilz Steccherinum robustius ist, also eine der selteneren Arten dieser Gattung.

    Ausschließen kann ich jedenfalls die gängigen Steccherinum ochraceum, Steccherinum bourdotii, Steccherinum fimbriatum und Steccherinum oreophilum.
    Ansonsten dürfte wegen Stachelanatomie (und Länge), der Färbung, der resupinaten Wuchsweise, den verbreiterten Pseudozystiden und der Sporengröße eigenltich nichts anderes in Frage kommen?
    Einzig merkwürdig finde ich, daß der Pilz zusätzlich zu den Pseudozystiden auch echte (im Hymenium aus generativen Hyphen entspringende) Lamprozystiden bildet.
    Ich werde den Beleg zur besseren Überprüfung noch an Frank weiterleiten, denn das sieht schon interessant aus.


    Nun aber die Bilder (die Aufnahmen vom Fundort sind von Beli):








    LG, Pablo.

    Hallo, Beli (und alle, die da vielleicht noch ein paar Ideen haben)!

    Also: Den Pilz habe ich inzwischen auch untesucht und eine Doku zusammengebaut.
    Ich persönlich kann die Unterscheidungen zwischen Macrotyphula rigida und Macrotyphula fistulosa nicht wirklich einschätzen.
    Mikroskopisch sehe ich bei deinem Fund nichts, was gegen Macrotyphula fistulosa spricht, aber offenbar sind die beiden gar nicht mikroskopisch trennbar?
    Hier jedenfalls mal die Mikrodaten:




    In der Hoffnung, daß da noch jemand mit mehr Einblick in diese Gattung was zu sagen kann.

    Hej.


    Hm, also keine besonders großen, denke ich. Etwas Variation ist immer, aber die Hirschkäfer sind generell schon richtig dicke Brummer.

    Ansonsten müsste man mal gucken, was es bei den Schröthern noch für vergleichbare Arten geben kann...



    LG, Pablo.

    Tach!


    Auch hier schulde ich noch eine finale Auflösung:
    Klar ist der schicke Baumpilz - wie schon vermutet - Antrodia heteromorpha.

    Mikroskopisch nicht wirklich von Antrodia serpens zu unterscheiden, aber insgesamt ist der Fruchtkörper (danke für den wunderschönen Beleg) sehr typisch für diese Art, vor allem wegen den riesigen, sinuosen Poren und der Ökologie.


    Hier noch ein paar Bildchen von Claudias Antrodia heteromorpha:





    LG; Pablo.

    Salve!


    Also, was lange währt...

    Nun aber endlich noch mal zurück zu diesen Stachelingen.
    Eine Bestimmung mute ich mir jetzt nicht zu, denn was da so zu beobachtend ist, finde ich ein wenig verwirrend.
    Nur so viel: Ich denke schon, daß zumindest der Fruchtkörper, den ich bekommen habe, zu den Arten mit bläulicher (graublauer, grünlichgrauer) Stielbasis gehört.
    So sieht man das mE auch auf den Bildern von Maria von den älteren fruchtkörpern.
    Ob der junge Fruchtkörper ganz am Anfang auch dazu gehört? Weiß nicht. Vielleicht stehen da ja acuh mehrere Arten durcheinander.

    Bei den Arten mit ohne graublaue Stielbasis passt jedenfalls überall irgendwie nix zusammen (Form der Sporenhöcker, fehlende Schnallen, Sporengrößen, Struktur der Hutschuppen).
    Bei den anderen Arten aber irgendwie auch nicht.

    Tatsache: Mir fehlt da einfach die Erfahrung. Bisher kenne ich nur die beiden Habichtspilze und Sarcodon scabrosus, den mir Fredo mal aus Sizilien mitgebracht hat (hat größere Sporen, Stielbasis sieht aber in der Tat nicht so unähnlich aus, war bei seinem Fund auch wenig freudig gefärbt).


    Ich packe nun einfach mal die Doku mit Mikrodaten dazu, vielleicht kommt dazu jemandem noch die zündende Idee.
    Ansonsten hoffe ich einfach mal, daß wir uns im Herbst sehen können (ist ja alles unsicher derzeit) und sowas vielleicht auch mal live vor Ort beobachten können.







    LG, Pablo.

    Hallo, Norbert!


    Hirschkäfer, Weibchen, würde ich jetzt vermuten. Das wäre dann aber wirklich groooooß im vergleich zu anderen Käfern. :)



    LG, Pablo.

    Hallo, Phillip!


    Pilz 1 und Pilz 3 ist beides >Lentinus arcularius (Weitlöchriger Stielporling)<, nur eben in unterschiedlichen Entwicklungsstadien der Fruchtkörper.

    Pilz 2 ist famos: Das ist Lenzites warnieri (Auenblättling).

    Pilz 3 hast du schon richtig als Neolentinus lepideus eingeordnet. :thumbup:

    Kannst du was zum Fundort sagen, speziell zum Auenblättling? Das ist eine ziemlich seltene, ökologisch spezialisierte Art (Charakterart thermophiler Stromtäler, insbesondere Oberrhein), die in den meisten Gegenden in Deutschland komplett fehlt.



    LG; Pablo.

    MoinMoin!


    Risspilz finde ich eine gute Idee, aber ich denke eher nicht an Inocybe erubescens (Ziegelroter Risspilz), bei dem nach meiner Erfahrung die Stieloberfläche und auch die Hutoberfläche etwas anders strukturiert ist.
    Die Gattung enthält allerdings viele, viele Arten, die oft nur mikroskopisch bestimmbar sind. Die meisten sind mehr oder weniger ungesund, aber da verhält es sich wie mit allen anderen Pilzen: Sie sind allesamt ganz und gar ungefährlich - solange man sie nur anguckt oder anfasst und nicht aufisst. :gzwinkern:


    Wenn da noch ein paar mehr Fruchtkörper sind: Es könnte interessant sein, die auch zu sehen. Vielleicht kann man sich dann noch besser rantasten, was es wirklich sein könnte. Auch ein Sporenabwurf könnte hilfreich sein, ob's denn tatsächlich ein Braunsporer ist.



    LG, Pablo.

    Hallo, Werner!


    Oh, tatsächlich! Das macht dann schon eine richtige Bestimmung draus. :thumbup:

    Die hatte ich ehrlich gesagt gar nicht entdeckt, war mir darum auch gar nicht sicher mit der Idee.



    LG, Pablo.