Beiträge von Beorn

    Hallo, Sarah!


    Ich! Will! Jetzt! Nach! Kreta!
    (Wahlweise Zypern, Mykonos, Samos, Liste schier unendlich weit fortführbar...)
    Kein Regen? macht nichts. Daß es dennoch Pilze gibt, hast du ja nun bewiesen. Auch wenn es mühevoll war. Alternativ würde ich mich auch damit zufrieden geben, einfach ein paar Stunden pro Tag in der Ägäis zu plantschen.


    Und wart's mal ab: Wenn es denn Regen gibt, dann explodiert wahrscheinlich auch die Pilzwelt auf Kreta. Und Dung ist insofern ein gutes Substrat für trockene Gegenden, weil da ja von Haus aus einiges an Feuchtigkeit drin steckt. Allerdings wollen die 12000 Würmer wohl auch nicht warten. Ich hoffe, die sind gut gelagert, nicht daß da sonst auch noch Pilze drauf wachsen. ;)


    Und da ich in aabsehbarer Zeit sowieso nicht nach Griechenland und Kreta komme, kann ich auch getrost die Daumen für gutes Wetter drücken: :rain:


    Inken, dir an dieser Stelle gute Besserung!



    LG, Beorn.

    Hallo!


    Es gibt bei online - Bestimmungen keine Verzehrfreigaben!
    Das gilt auch für diese Pilze, die eine gewisse Ähnlichkeit mit Hallimasch haben. Aber auch etwas Schüpplings - Artiges mit evt. leichter Giftigkeit ist nicht auszuschließen. Bei zwei Bildern kämen sogar Stockschwämmchen in Betracht, bei einem mit etwas Phantasie auch ein Gifthäubling.


    Grundsätzlich gibt es nur zwei Alternativen, wenn man selbstgesammelte Pilze essen will:
    A: Man kann sie selbst sicher und zweifelsfrei bestimmen
    B: Man trägt sie zu einem Pilzsachverständigen, der sie zweifelsfrei bestimmen kann.


    Online - Foren scheiden somit für Bestimmungen zu Speisezwecken komplett aus!


    VG, Beorn.

    Hallo!


    Jau, von mir auch danke für Übersichtlichmachung! :thumbup:


    Zu kleinen weißen Mikros:
    Da habe ich eben ein Thema zu erstellt - für das ich mich schämen sollte, weil da nichts mikroskopiert ist und auch nicht mikroskopiert werden kann.:evil:
    > zwei Becherchen<
    Doch eine Ähnlichkeit, Peter, zu den Pilzchen auf deinem dritten Bild besteht schon, denke ich. Mal sehen, ob einer unserer Ascomycetomaniacs da vielleicht doch eine grobe Einschätzung zu abgeben mag.


    LG, Beorn.

    Hallo Pilzforum,
    Hallo Minibecher - Spezialisten!


    Gedanklich bereite ich mich schon mal auf eine Kopfwäsche vor. Denn eigentlich erfrage ich hier ja wieder Unmögliches. Zu meiner Entschuldigung: Ich war mit dem Rad unterwegs, hatte zwar eine Kamera dabei, aber nichts, worin in die Becherchen vernünftig hätte transportieren können. Insofern kann hier wohl kaum mehr als eine ganz grobe Richtung herauskommen. Das ist mir bewusst, aber auch das wäre mir schon eine große Hilfe.


    In Zukunft kommen in den Rücksack ein paar kleine Behältnisse für den Asco - Transport.



    Zu den Pilzen:
    Beide Becherchen wuchsen zusammen auf einem Baumstumpf, der möglicherweise Buche, sicher aber irgendein Laubholz ist. Fundort ist im Odenwald in Straßennähe auf einer Meereshöhe von ca. 450m. Weiterhin befinden sich auf dem Stumpf Vorkommen von Xylaria Hypoxylon und Phlebia Radiata (die mich mit ihren leuchtenden Farben überhaupt vom Rad gelockt hat).


    Becherchen 1:
    - cremefarben bis hellorange
    - maximal 4 bis 5 mm im Durchmesser
    - eher glatte, maximal leicht gekörnte Außenseite Ich weiß, es ist auf den Bildern schwer zu erkennen. Aber steigt mal nach einem Anstieg mit einer Herzfrequenz um die 140 vom Rennrad und versucht ansatzlos, ein paar vernünftige Makroaufnahmen zu machen. :cool:
    - garnicht oder kaum gestielt


    Ich denke nicht, daß es sich hier um Bisporella Citrina handelt. Die "kenne" ich schon etwas größer und vor allem wesentlich intensiver gefärbt. Eher erinnert mich das an einen Fund aus dem Sommer, der allerdings in einer Traktorfurche wuchs:

    Zu letzterem hatte ich damals einen Hinweis auf eine mögliche Hymenoscyphus - Art (makroskopische Ähnlichkeit zu Hymenoscyphus Epiphyllus) erhalten.



    Becherchen 2:
    - weiß, leicht durchscheinend
    - bis zu 2mm Durchmesser
    - Außenseite rau, warzig, scheint aber nicht behaart zu sein. Wobei diese Details mit blosem Auge ohnehin nicht zu erkennen waren. Und bei der Größe stößt eben auch meine Kamera an ihre Grenzen.
    - größere (reife?) Fruchtkörper deutlich gestielt


    Auch hier habe ich einen weiteren Asco - Fund, der von Größe und Färbung ziemlich identisch ist. Allerdings ist hier das Substrat wohl ein Nadelholz, die FK sind behaart oder bewimpert und scheinen nicht gestielt zu sein:

    Bei diesem wurde mir seinerzeit angeraten, in Richtung Hyaloscypha zu vergleichen. Aber ich denke schon, daß das aktuelle Becherchen 2 noch etwas anderes ist. Eine gewisse Ähnlichkeit meine ich auch zu Malones Pilz in >diesem Beitrag<, drittes Bild von oben, zu erkennen.



    Nun frage ich mich - und natürlich euch - wie sich Becherchen 1 und Becherchen 2 so ganz grob einordnen lassen. Sollte sich da ohne Mikroskopie eine Gattung erkennen lassen wäre das für mich jedenfalls schon eine Riesenhilfe. Das nächste mal nehme ich dann auch ein Pröbchen mit. ;)


    Die beiden Pilze wuchsen übrigens auf dem Stumpf teilweise munter durcheinander. Ich denke aber trotzdem, daß es zwei verschiedene sind. Dazu auch noch mal zwei Bilder, jeweils einträchtig nebeneinander:



    Es grüßt euch
    Beorn.

    Hallöchen!



    fonso hat auf beitrag zitieren geklickt. dann erscheinen alle bilder erneut. er hat dann gesendet und leider hat er vorher vergessen, etwas zu schreiben.
    ich zitiere auch gerne, aber zitate von bilderserien finde ich ehrlich gesagt lästig und unnötig ;)


    Kann mal passieren, ist wohl keine Absicht. Schön wäre es natürlich, wenn er dann irgendwann mal den Fehler korrigieren würde. Dafür jetzt eine/-n Mod bemühen ist ja auch nix. ;)


    Übrigens: Da ist ein Bild mit so ganz kleinen, weißen Becherchen. Die dürften auf Buche wachsen, rate ich mal? Haben so maximal 2 mm Durchmesser und sind teils gestielt?


    Da bleiben wir mal dran. Sowas habe ich auch noch zu bestimmen, leider ohne Proben gesammelt zu haben. Aber da kommt morgen noch was von mir. Vielleicht hat ja jemand der Asco - Cracks dazu eine ungefähre Idee.


    LG und Gutnacht,
    Pablo.

    Hallo, Markus!


    Ja, schade, daß die Seitlingsartigen irgendwie krank sind. Bleibt die Möglichkeit, daß da nochmal Frische auftauchen. Ich sehe sie mir trotzdem morgen nochmal an. ;)


    Zu den anderen habe ich scgon sofort eine Idee:
    Ascocoryne Clychinum, großsporiger Gallertbecher
    oder
    Ascocoryne Sarcoides, fleischfarbener (?) Gallertbecher
    ---> Das zweite ist sehr wahrscheinlich, wenn an dem Stamm noch sowas auftaucht:

    Das wäre Coryne Dubia, die Nebenfruchtform von Ascocoryne Sarcoides.
    Das Fehlen derselben muss aber die erste Option nicht ausschließen.


    Und auch Peters Idee will ich auf keinen Fall ausschließen. Den Pilz kenne ich nämlich nicht. ;)


    LG, Pablo.

    Hallo!


    Diese "Struktur" beim Ablösen der Röhren findet sich oft auch bei Maronen, manchmal bei Steinpilzen, recht regelmäßig auch bei alten Gallenröhrlingen und Leccinum - Arten. Das ist sozusagen das "Profil" der Röhren.


    LG, Beorn.

    Hallo!


    Danke euch allen. :)
    Dann werde ich den Fund mal unter Sarcomyxa Serotina speichern.
    Schade, Pleurotus Dryinus wäre schon ein toller Fund gewesen. Aber wenn da sollten bei so einem jungen FK die Lamellen schon weiß sein. Ich denke, das ist auch bei Var. Tephrotichus so.


    LG, Beorn.

    Hallo, Wirderer!


    Ich dachte eigentlich, man könne es auf dem Bild oben - mitte ganz gut erkennen. Die anderen Bilder von der Hutoberseite sind nämlich irgendwie gruselig:


    Aber genau das war der Knackpunkt. Denn in meiner Literatur (Krieglsteiner) lese ich dann von einer glatten Hutoberfläche. Aber möglicherweise sind die hier gezeigten FK auch einfach nch zu jung?


    Jedenfalls danke ich dir für deine Einschätzung.


    VG, Beorn.

    Hallo und Herzlich Willkommen Marco!


    Superhobby. :thumbup:
    In dem Alter hatte ich auch einen Riesenspaß an Käfern aller Art. Aber so profi - mäßig wie du (mit züchten) habe ich es nie zustande gebracht. Aber auch ich wollte nie welche aufspießen und trocknen oder so. Also habe ich einfach gesammelt, ein paar Tage im Terrarium beobachtet und dann wieder frei gelassen. Das ist schon auch eine faszinierende Welt mit irre vielen eigenen Gattungen und Arten.


    Heute sind es bei mir die Pilze. Die sind zwar auch oft nur schwer zu bestimmen, aber dafür rennen und fliegen sie auch nicht weg. So wie die flinken Sandlaufkäfer - Arten zB. :D


    LG und viel Spaß hier und mit deinen Käfern,
    Beorn.

    Hallo!


    Dank Fredy entseht hier ja gerade ein richtiges Handbuch, nicht nur zum Thema Stacking, sondern auch zu allgemeinen Fragen in Sachen Benutzung von Stativ, Belichtung, Bildbearbeitung usw.


    Wenn ich in ein - zwei Jahren vielleicht auch so weit sein werde, daß ich auf dem Niveau photographieren möchte, würde ich dieses Thema gerne leicht wiederfinden. Möglicherweise auch etliche andere Interessierte mit ihren Fragen.


    Könnte man das eventuell hier in der Rubrik oben dran pinnen, damit es nicht verloren geht?



    LG, Beorn.

    Hallo, Rübezahl!


    Eigentlich hatte ich vor allem auf Schnittbilder des Stieles gehofft. ;)
    Denn gerade bei Fruchtkörpern im fortgeschrittenen Alter ist das noch die sicherste Unterscheidungsmöglichkeit zwischen dem normalen Rotfußröhrling, Xerocomellus Chrysenteron und dem stattlichen, Xerocomellus Pruinatus.


    Bei Chrysenteron wäre das Stielfleisch überwiegend rötlich, bei Pruinatus gelb und in der Stielbasis (!) blauend.


    Bei den hier gezeigten Pilzen lassen mich die eher weinrote Subcutis und die auf Druck (!) blauenden Stiele eigentlich eher an Xerocomellus Pruinatus denken. Aber Gewissheit bringt - aus meiner Sicht - nur die Farbe des Stielfleisches.


    VG, Beorn.


    E.:
    Da habe ich wieder zu lange rumgesucht...
    Also aus meiner Sicht wäre das nichts mehr zum Essen. Zumal sämtliche Filzröhrlinge auf meiner persönlichen Speisepilzliste ohnehin recht weit unten rangieren. So irgendwo um Position 35 bis 40. Und dann auch nur ganz junge, feste Fruchtkörper. Aber das ist eben auch Ansichtsssache.

    Hallo, Pilzforum!


    Im Odenwald fand ich einen Pilz, der mich an den gelbstieligen Muschelseitling, Sarcomyxa Serotina erinnert.


    - Substrat: älterer Laubholzstumpf, wahrscheinlich Buche
    - Größe: Das abgepflückte Konglomerat vielleicht 6 cm im Durchmesser
    - Geruch: schwach, undefinierbar
    - Fleisch: Fest, nur direkt unter der Huthaut mit dünner, gallertiger Schicht
    - Hutbeschaffenheit: Faserflockig bis schuppig, mitnichten glatt 8|
    - Lamellen: weich, biegsam, mittelgut ablösbar




    Kommt das trotz der Hutbeschaffenheit hin? Oder muss ich mich anderweitig nach einem passenden Namen umsehen?


    Danke schonmal,
    Beorn.

    Hallo, Rübezahl!


    Ich vermute, daß es zweimal die selbe Art ist. Kannst du mal noch ein komplettes Schnittbild anfertigen? Wichtig bei Xerocomellus (Filzröhrlinge der Rotfuß - Gruppe) sind eben die Farben des Fleisches und insbesondere Verfärbungen im Schnitt. Von Stielbasis bis Hut. ;)


    LG, Beorn.

    Hallo!


    Und danke noch mal, Hübchen, das hilft auch mir nämlich durchaus weiter. :thumbup:


    Zur Erinnerung mal noch der Link zu
    >Rübezahls weißem Pilz<
    Das Thema ist ja in großen Teilen sehr ähnlich, inclusive Hübchens Erläuterungen zur Trennung der genannten Arten.


    Doppelt gemoppelt hält besser. ;)


    LG, Beorn.

    Hallo, Christian!


    Bitte, versuche mal noch, zu den Namen eine verlässliche (botanische!) Bezeichnung anzugeben. Mit "Dufttrichterling" zB kann ich 0,0 anfangen.


    Die Standortangabe "Mischwald" ist nun auch nicht gerade abendfüllend, egal ob als Zusatz dabei noch "im Moos" oder "im Gras" steht. Auch super: Komplette Schnittbilder. Also mitsamt Stiel.


    Nun noch ein paar Ideen, wobei ich wahrscheinlich in jedem Fall daneben liege, weil es eben wirklich kaum mehr als geraten ist:


    erster Pilz:
    Erinnert mich vage an den staubfüßigen Trichterling, Clitocybe Metachroa.


    zweiter Pilz:
    Ich ignoriere hier mal den Lamellenansatz, bzw schiebe das auf irgendwelche äußeren Faktoren und lande beim horngrauen Rübling, Collybia Butyracea.


    dritter Pilz:
    Ohne die Größenangabe zu lesen, hätte ich beinahe wieder etwas um den Laubfreund Trichterling, Clitocybe Phyllophila vorgeschlagen. Aber bei der Größe? Eher nicht. Also tendiere ich zu Hübchens momentanem Zweit - Lieblings - Pilz, und das wäre der Mönchskopf, Clitocybe Geotropa. Hier mal ohne Pinökel in der Hutmitte.



    LG, Beorn.

    Hallo, Gerald;
    Hallo, Ingo!


    Zwar verstehe ich - wie oben erwähnt - auch nicht wirklich etwas von der Chemie, kann aber eure Überlegungen gut nachvollziehen. Danke für den neuen Kenntnisstand. :thumbup:


    Ich würde dennoch bei dem oben gezeigten Pilz her zu Amanita Phalloides s.l. tendieren. Ist allerdings schwer zu argumentieren, da ich hier einfach von einem Bild ausgehe, was sich so bei mir aus eigenen Sichtungen zusammensetzt. Allerdings bleibt es wohl müßig, solange hier keine Ansicht der Stielbasis möglich ist. Denn das würde ziemlich schnell so ziemlich alles klären. ;)


    LG, Beorn.

    Ahoi!


    Eigenlich wollte ich mich hier ja raushalten, aber das ist gar nicht mal so einfach. Also vergesse ich mal ganz objektiv die Lösung, und versuche dafür, die Frage und die Antwort mal rein logisch durcheinander zu hauen:


    Mausmann stellt zwei Behauptungen auf:
    1. Alle Arten der Gattung haben einen hohlen Stiel.
    2. Innerhalb der Gattung finden sich tödlich giftige Vertreter.


    Er fragt, ob mindestens eine der Behauptungen zutrifft.
    Darauf lautet die Antwort "ja".


    Somit ergeben sich drei mögliche Ergebnisse:


    A: Beide Aussagen treffen zu.
    ---> Das ist etwas unwahrscheinlich. Ob es innerhalb der Gattung Galerina nur hohlstielige Arten gibt, weiß ich ehrlich gesagt nicht, zweifle es aber mal an.


    B: Nur 1. trifft zu.
    ---> Dann landet ihr eigentlich zwangsläufig bei den Riesenschirmlingen, Macrolepiota bzw. Chlorophyllum (wie erwähnt: Gattungsaufsplittungen werden ignoriert!). Ich denke mal, auf Rüblinge, Collybia s.l. oder hohlstielige Röhrlinge (Gyroporus, Boletinus) will hier niemand hinaus.


    C: Nur 2. trifft zu.
    ---> Dann bleiben Amanita, Lepiota und Cortinarius als mögliche Gattungen übrig. Auch hier bleiben wieder sämtliche Aufspaltungen außen vor. Dabei sollte klar sein, daß hier nur amanitinverwandte und orellalinverwandte Substanzen berücksichtigt werden. Sicher können auch die im Pantherpilz, im kahlen Krempling und in der Frühjahrslorchel enthaltenen Giftstoffe tödlich wirken. Aber das ist eher die Ausnahme. Gleiches gilt für Muscarin und andere Parasympathomimetika, die sich zudem noch problemlos antagonisieren lassen.



    Sind wir jetzt auf einer Schiene?



    Wollt ihr noch eine Frage?



    LG, Beorn.

    Hallo!


    Hilfe, nein, wie soll denn das gehen? Sich hier entscheiden zu müssen...
    Das ist ja fast schon Grausamkeit. Zumal ich noch gar nicht dazu kam, wirklich alle Gedichte eingehend zu studieren. Aber noch habe ich ja etwas Zeit. Die brauche ich dann auch.


    Ich hoffe, die Umfrage ist auch anonym? :evil:


    Mehrere Wahlmöglichkeiten sind nicht zulässig? :evil:


    Und wird s eine weitere Auflage des PPC geben? :evil:


    LG, Beorn.

    Hai, ihr zwei!


    Genau, Daggi hat recht, genau so hab' ich das gemacht. Mit gespeichertem Link und dann die Nummer eingefügt.


    Aber egal, wierum ich es mache: Für eine Bilderserie mit bis zu 30 Bildern ist es eine wahnsinns - Arbeit. Da nehme ich beim nächsten Mal wieder Picr. ;)


    LG, Beorn.