Hai.
Der ginge aber auch doch noch etwas kniffliger. Anna, du hättest dieses Bild als Basis nehmen sollen:
Jan - Arne: Den Preis für den letzten Platz hatte aber glaub' ich Ingo ausgeschrieben.
LG, Pablo.
Hai.
Der ginge aber auch doch noch etwas kniffliger. Anna, du hättest dieses Bild als Basis nehmen sollen:
Jan - Arne: Den Preis für den letzten Platz hatte aber glaub' ich Ingo ausgeschrieben.
LG, Pablo.
Ahoi!
30 GB ist schon extrem abgefahren. Das wäre ja fast die halbe Festplatte von meinem Klapprechner. ![]()
Mein Artenarchiv sind derzeit 3,50 GB. Damit kann ich noch gut leben.
LG, Pablo.
Moin.
Wieso denn nicht?
6b und 13 kann man doch die Lösung verraten, kein Problem:
6b = Zusatzfrage
13 = Hauptfrage
Gern geschehen!
LG, Pablo.
Hallo!
Was bin ich froh, schon mal nicht 0 Punkte zu haben.
Übrigens: Auch der raue Wulstling, Amanita Franchetii hätte eine gelb gezähnte Manschette. Die wäre allerdings oberseits leicht gerieft. Aber mit diesem seltenen Pilz wird sich bei der Frage wohl kaum jemand beschäftigt haben. ![]()
Was sind da eigentlich "unvollständige Teilnahmen"?
LG, Pablo.
Hallo, Uwe!
Das Substrat zu Pilz 1 scheint doch ein Nadelstamm zu sein? Douglasie eventuell? Ich denke mit Saftporling bist du auf der richtigen Spur. Mir fiele dazu Postia Subcaesia ein. Da ist die Porenschicht offenbar recht veränderlich.
LG, Pablo.
Hallo.
Na, das war ja dann auch leicht. Wenn man das ergebnis kennt, muss man sich fragen, wie es anders hätte sein sollen.
Eine gute Art ist das übrigens, einen Pilz vorzustellen. Da man sich erstmal schon damit beschäftigen muss in der Absicht, etwas zu erkennen und zu entdecken, ist das Ganze schon sehr einprägsam.
LG, Pablo.
Morgen!
So ist das also. Naja, wäre sonst auch echt zu einfach mit nur zwei Arten.
Statistiken zur Seltenheit unauffälliger Arten sind ja nun immer mit Vorsicht zu genießen. Wer hatte das mal gesagt: Kartierungsdaten von bestimmten Pilzen zeigen eigentlich nur, wo welcher Experte wohnt?
Will auch Mikroskop. Erleuchtung, das dunkle Mittelalter hinter mir lassen.
Ob es da vernünftige gebrauchte Angebote gibt?
LG, Pablo.
Hai.
Nein, kann nicht sein, denn dann würden sie ja direkt dran kleben.
VG Ingo W
So in etwa habe ich mir das auch zusammengereimt. Allerdings sind Pilze ja auch immer wieder für Überraschungen gut. So sind Maronen ja Mykorrhiza - Pilze, wachsen aber gerne mal scheinbar auf Totholz. Das Mycel wächst da eben auch durch, wenn es kann.
"Ganz normale Sporen" wären also solche, die zur geschlechtlichen Vermehrung taugen? Bisher dachte ich, eine Konidienform würde zwar Sporen produzieren, diese könnten aber nur das Erbgut kopieren, nicht mit anderen Primärmycelien (?) austauschen.
Aber Pilze können eben ziemlich viel. Vieles davon wirkt verwirrend. ![]()
LG, Pablo.
Hallo.
Nectria ist sicher gut. Auf N. Cinnabarina hätte ich vielleicht selber kommen sollen. Egal. Irgendwo lese ich gerade, daß N. Cinnabaria und N. Coccinea nur mikroskopisch sicher zu unterscheiden sind. komisch. Bei den Bildern vom Zinnoberroten gefällt mir irgendwie die Oberfläche der einzelnen Perithecien nicht ganz. Bei mir sind die irgendwie glatter, durchscheinend und eben spitz zulaufend. Ob das etwas zu bedeuten hat, weiß ich nicht. Kann ja auch am Alter liegen.
Interessanterweise sehen die Bilder vom Scharlachroten oft anders aus. Eben sehr wohl mit dem Konus oben.
Ich picke mal wahllos jeweils zwei Bilder raus:
>Cinnabaria 1<
>Cinnabaria 2<
Wie gesagt, ob's was zu bedeuten hat, darf auch unklar bleiben. Ich tendiere mal zum wohlklingenden Namen Nectria Coccinea CF.
LG, Pablo.
Hallo, Pilzwelt!
Beim Austern Angeln fielen mir heute auf einem etwa 2 Meter hohen Buchenstumpf rote Punkte auf. Zunächst habe ich sie an den Seiten wahrgenommen, wo sie irgendwie aus der Rinde herauszubrechen scheinen. Teilweise einzeln, öfter aber in Gruppen. Allerdings sind auch oben auf der Schnittfläche solche Pilze zu sehen. Die einzelnen Knubbelchen sind recht klein, vielleicht so einen guten halben Millimeter. Viele scheinen oben leicht konisch zugespitzt zu sein.
Die Farbe kommt auf den Bildern recht gut rüber. Eher müsst ihr die euch noch krasser vorstellen. Ansonsten würde mich das an ein ehemaliges UMO erinnern, das jetzt eine Nectria oder Tubeuferia ist.
>siehe hier<
Die Farbe ist halt schon sehr anders.
Hier noch ein Bild von der Schnittfläche zum Größenvergleich: Mit einer Bisporella, ein bischen Haarschüsselrasen und etwas Hyaloscypha.
Kann sich da jemand was drunter vorstellen?
LG, Pablo.
Hallo, Ingo!
Ja, so ein Fund ist schon sehr praktisch, wenn man den Pilz in allen möglichen Formen mal auf einem Fleck findet. Der Fortpflanzungswert der Konidienform war mir schon klar, nur dachte ich, daß die HFF hier die NFF quasi überwächst, wenn die Bedingungen dafür passen.
Zu beobachten war auch sehr schön, daß die knalligen und weniger lappigen Fruchtkörper deutlich weniger "bekernt" oder eben bepulvert waren, als die Hauptfruchtformen. Womöglich ist auch die Körnung an den großen Lappigen auch nur von den NFFs rübergebröselt. Die wuchsen eben recht dicht beisammen.
Auf die Substratangabe "nur Nadelholz" für die Riesengallertträne wollte ich mich jedoch nicht blind verlassen. Auch Krieglsteiner schränkt das hier ein, hält ein Vorkommen an Laubholz schon für möglich. Allerdings wäre das schon ein sehr außergewöhnlicher Fund. Allein an Nadelholz scheint Dacrymyces Chrysospermus schon recht selten zu sein.
Würde ich trotzdem gerne mal finden. Bin gespannt, ob dann auch die dicht gepressten Windungen zu beobachten sind.
Aber daß Tremella Aurantia an dickerem Holz wächst, und eben auf Stereum Hirsutum parasitiert, ist schon relevant, oder? Aber auch hier wäre es möglich, T. Aurantia zu finden, ohne daß S. Hirsutum Fruchtkörper gebildet hat?
LG, Pablo.
Edit:
Wow! Der ist hübsch, Ralf. Schade, das hätte ich heute wissen sollen, dann hätte ich mal danach gesucht. Also beim nächsten Mal. ![]()
Ahoi!
So richtig häufig ist Ginster hier sicher auch nicht. Aber hin und wieder findet man schon welchen, gerade natürlich an solchen Stellen als, wo ehemaliges Weideland zuwächst.
Daß die Begleitpilze eben keine Fruchtkörper zeigen müssen, weil ja der entsprechende Parasit wohl das Mycel befällt, ist natürlich schon tricky.
Die hier gezeigten Äste dürften schon so einen Durchmesser von bis zu 5 cm haben.
Und Springschwänze wohnten da so einige drin. Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Bestimmungsrelevant sind.
PS.:
Wie durchscheinend die Gestalten hier sind, ist recht variabel. Ich denke, am besten sieht man es auf den Bildern 3 & 4. Dort wachsen ältere Exemplare und jüngere Formen nebeneinander. Die Älteren Lappig und hyalin, die jüngeren eher gewunden, trüb / undurchsichtig und auch kräftiger gefärbt. Das würde zu Krieglsteiners Erklärung mit der Konidienform passen.
LG, Pablo.
Moin, Pilzfreunde.
Interessant waren ja in letzter Zeit immer mal wieder die Diskussionen zu gelbem Gelibber. So zB >diese hier<.
Passt auch mit dem Substrat ganz gut.
Nun habe ich eben auch mal sowas aufgestöbert. An marodem Ginster.
Odenwald, so knapp gegen 400m üNN auf einer ehemaligen Weide, die nun so langsam verbuscht.
Die Dinger zittern ja tatsächlich, wenn man sie antippt. ![]()
Schön, daß hier ein größeres Vorkommen zu finden war, verteilt auf drei verfallende Ginsterbüsche in direkter Nachbarschaft. Da sind so ziemlich alle Entwicklungsstufen präsent. Interessanterweise sind die jüngeren recht orange, während die älteren gelblich sind und auch ins durchsichtig - weiße ausbleichen. Weil nämlich ich bei Krieglsteiner auch dazu lese, daß die orangene Färbung gerade bei jüngeren Pilzen von der Konidienform stammen soll, auf der der eigentliche Fruchtkörper dann wächst.
Die Oberfläche ist bei allen Fruchtkörpern mehr oder weniger gekörnt.
Begleitpilze habe ich natürlich gesucht, viel gefunden habe ich nicht. Immerhin, an einigen Ästen fand sich ein weißer Belag, den ich so mit ach und krach mal als Rindenpilz unbekannten Vornamens definieren würde (siehe roter Kasten im Bild). An anderer Stelle fand sich noch lustig Crepidotus spec.
So.
Nun bin ich mir bei den Pilzen hier eigentlich sicher, daß es sich um Tremella Mesenterica handelt. Substratfrage hin oder her. Immerhin ist da ja irgendwas, das wohl ein Rindenpilz sein wird.
Auf keinen Fall war da jedenfalls ein samtiger Schichtpilz. Jedenfalls keine Fruchtkörper.
Des weiteren hätten wir hier eher dünne Ästchen, ist aber die Frage, inwiefern man das für T. Mesenterica als Bestimmungskriterium werten kann.
Gerne gefunden hätte ich ja die Riesen - Gallertträne, Dacrymyces Chrysospermus, aber das halte ich für sehr unwahrscheinlich, siehe Substrat. Aber wie unwahrscheinlich ist es wirklich? Wie sicher kann man die makroskopisch auseinanderhalten? Immerhin scheinen ja beide Pilze sehr variabel zu sein.
Generell würde mich freuen, wenn hier nochmal einiges an Infos zu den drei Arten zusammenkommt. Denn ich selbst habe da immer wieder Schwierigkeiten. Dabei wäre natürlich interessant, ob ich selbst hier bei der Bestimmung den richtigen Merkmalen gefolgt bin und also richtig liege.
Und wenn soch hier die Merkmale zur Unterscheidung mal übersichtlich darstellen lassen, wäre das famos.
LG, Pablo.
Moin, Peter!
Superbilder, danke dafür.
Löwenfrüchtchen sehe ich sehr gerne, würde sie aber am liebsten mal direkt finden. Und sag mir bitte bescheid, wenn die Grünspanbecher reif sind.
Einen kann ich dir mal auflösen:
Bilder 9 + 10 ist Neodasyscypha Cerina.
Zu 11 musst du mal noch ein paar Angaben rüberwachsen lassen: Substrat, Größe, Verfärbungen... Da lässt sich vielleicht auch noch ein bisschen was machen.
LG, Pablo.
Hallo, Nobi!
Primasache, dieser Bericht.
Sonderlob natürlich für die Hypocrea, die rein optisch wirklich exakt so aussieht wie meine von vor einigen Wochen. Ist aber wohl ein anderes Substrat.
Ascotremella Faginea und / oder Ascocoryne bringen mich auch gerne zum Zittern. Besser ist es, wenn da noch was bei wächst. Für Ascocoryne fühle ich mich schon recht wohl, wenn da in unmittelbarer Nähe noch was Becherförmiges ist. Und die Ascotremella sollte doch auf Schihtpilzen parasitieren. Schade nur, daß von denen ja natürlich keine Fruchtkörper am Substrat sein müssen.
Aber du wirst es ja erfahren. ![]()
LG, Pablo.
Moin.
Das sind dann so die Pilze, an denen ich oft so vorbeigehe. Schwarze Knubbel, steht nicht im Programm, weiter zu was auffälliger gefärbtem. Irgendwann muss ich da auch noch ran. Siehtt innen jedenfalls "zum Reinbeißen" aus. Wenn man einen guten Zahnarzt hat.
LG, Pablo.
Hallo, Björn!
Wahnsinnsbild, das. ![]()
Wieder einmal hätte ich da jetzt gerne ein Zeitraffer - Filmchen.
Ist der Name des Schleimpilzes hier eigentlich bekannt?
LG, Pablo.
Salu!
Den Schalter für die Rauschunterdrückung, den such' ich hier. Komisch. Aber den gibt's ja auch bei den neueren Funkgeräten nicht mehr...
Stefan, warum magst du eigentlich keine Austern?
Mir schmecken die immer besser. Und gerade heute eine schöne Abwechslung zum Fleischgefresse der letzten Zeit. Nicht gut war das.
Ach ja, ich lief heute auch an einigen Ohren und Samtfüssen vorbei. Habe aber nichts davon mitgenommen. Dann hätte ich noch diese hier im Angebot:
Komisch, die finde ich recht oft in letzter Zeit. Gehören die nicht eigentlich in den Sommer?
LG, Pablo.
Hai.
Stefan, ich sprach ja auch vom Steinpilztal. Wachsen da jetzt auch Austern? Ich muss mal nachgucken.
Ist aber der eigentliche Grund eurer Reise nicht ein anderer? Ihr besucht Nobi in Dresden, heißt: Ihr überbringt jedem Teilnehmer die Lösungen persönlich? Find' ich ja toll. ![]()
LG, Pablo.
Egal, Hauptsache keine Genitalapparatpräparierung bitte!
Keine Sorge, ich glaube der Von Hagens hat gerade Urlaub. Und es wäre ja auch schlimm, wenn sich verfeindete Volksgruppen nicht leicht erkennen könnten. Wie sollte man sonst so herrlich in Streit geraten?
LG, Pablo.
Hallo, Inken!
Wieso üblich? Immerhin zwei der drei Gezeigten kamen mir heute nichts vor die Linse. Und wenn die Bilder schön sind, dann kann man sich die auch immer wieder angucken. Steinpilze werden ja auch regelmäßig gezeigt. ![]()
LG, Pablo.
Autsch....so beleidigt man also gleichermassen Tiroler und Südtiroler.....;)
Ja, nicht wahr? ![]()
Das gibt beiden Seiten doch mal die Gelegenheit, auf mich sauer zu sein, statt aufeinander. Ich sorge doch nur für Völkerverständigung.
An alle mitlesenden Tiroler und Südtiroler:
Ich mag euch beide.
Der selbe Scherz ließe sich auch wunderbar mit Schwaben und Badenern, Sarländern und Pfälzern, Bayern und Franken usw. machen.
LG, Pablo.
