Beiträge von Beorn

    Hallo.


    Es macht ja auch Spaß, zu rätseln, zu diskuieren und zu hinterfragen. Dabei ist ja gar nicht mal wichtig, zu welchem Ergebnis das dann führt.


    Früher am anfang meine Pilzer karriere habe ich ganz leicht für eine Pilz Name zu gegeben, aber jetzt umso Ich mehr über Pilze weiß bin immer mehr vorsichtig, und ist immer schwierig eine Name zu sagen. :D


    Genau so kenne ich das nämlich auch seit einer Weile. Aber noch nicht lang, da ich ja erst seit kurzem überhaupt photographiere und allen Pilzen dann die richtigen Namen geben will.



    Hier mal noch einer, der zwar eigentlich "nichts Besonderes" ist, aber bei der Namensgebung doch auch wegen seinem eher untypischen Standort etwas verzwickt war:

    Ist aber wohl der Schaf - Champignon, Agaricus Arvensis.



    LG, Pablo.

    Hallo!


    Also, da er auch in den GPBWs noch unter Cantharellus läuft, so wie in vielen anderen Büchern ja auch, die nicht ganz top neu sind, sollten da schon auch Gattungspunkte für Cantharellus gegeben werden.


    Ich hab' das auch vorhin erst irgendwie mal nachgeprüft, also nach SF ist Craterellus die aktuelle Bezeichnung. So wie ich das verstehe, gibt es auch noch Craterellus / Cantharellus Lutescens, das meint den starkriechenden, den wir ja aber anhand der ersten Frage ausgeschlossen hatten. Da ist das allerdings ein nom. confus., also ein unklares Taxon. Der gültige Name da wäre Cantharellus (Craterellus? müsste ich jetzt nachsehen bei SF) Aurora.


    Dann gibt es eben noch eine Variante von Craterellus Tubaeformis, bei der auch der Hut im Alter weitestgehend gelb bleibt. Das wäre dann die legendäre Var. Lutescens. Hat auch nichts mit dem Geruch zu tun, aber da das ein gültiges Taxon zu sein scheint, ist es auch klar, warum C. Lutescens für den Starkriechenden durch Aurora ersetzt wurde.


    Alles klar?
    Alles endgültig verworren?



    Sebastian, einen Punktestand könten wir noch gebrauchen. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Sven!


    Das ist ja ein wunderliches Ding. Gefällt mir.


    Ich frage mich gerade, ob das nicht auch ein "Portrait einer Art aus den wichtigsten Gattungen Europas" ist. :/ Bin da aber ziemlich sicher.
    Denn dann gehört sie >hier< rein. Und Andreas muss noch eine Rubrik für Heliotales (ist das die Klasse?) basteln. ;)
    Was ich eigentlich sowieso super fände.


    Da käme solchen tollen Portraits nämlich auch ein angemessener Stellenwert zu, und das Wiederfinden, wenn man mal was sucht, wird auch entsprechend leichter.


    LG, Pablo.

    Amanita muscaria var. formosa Pers.
    Gelber Fliegenpilz


    Syn.:
    - Amanita muscaria f. formosa (Pers.) Gonn. & Rabenh.
    - Amanita formosa Gonn. & Rabenh.


    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricales --> Amanitaceae --> Amanita --> Amanita muscaria var. formosa



    Beschreibung des FundesÄhnelt dem Fliegenpilz (>Amanita muscaria<) in allen Teilen, weist allerdings keinerlei Rottöne auf.
    Hut bis 15 cm breit, halbkugelig bis flach ausgebreitet, zitronen- bis goldgelb, anfangs komplett mit weißlichem, warzigem Velum bedeckt, daß später in typischer - Fliegenpilz - Weise aufbricht.
    Stiel bis 15 cm lang, kräftig, weiß mit dicker Knolle, Knollenränder mit einem oder mehreren deutlichen Warzengürteln, ohne Scheide oder Randung oder umlaufende Velumwülste.
    Lamellen weiß, angeheftet, gedrängt.
    Der hier vorgestellte Fund betrifft eine Kollektion in einer Fichtenschonung im Odenwald auf ca. 250 bis 300 m üNN. Der Untergrund ist saurer Buntsandstein.
    Im Umkreis finden sich in der Erscheinungszeit auch sehr viele normal ausgeprägte Fliegenpilze. Nur an dieser einen Stelle entstehen regelmäßig und nur rein gelbe Fruchtkörper.
    Dabei meist mitten auf dem Weg zu fruktifizieren ist vielleicht nicht sehr schlau.


    Anmerkungen: Der Name "Amanita muscaria var. formosa" kann wahrscheinlich für diesen Pilz nicht verwendet werden. Vergleiche dazu den Beitrag weiter unten. Offenbar ist damit ein nicht vollständig gelber Pilz, dafür aber mit gelblichem Velum gemeint.
    Ein passenderer Name will sich aber noch nicht finden lassen.
    Europäische Aufsammlungen von komplett gelben Fliegenpilzen werden aber meist mit diesem Taxon belegt (siehe Bilder im Netz).



    Speisewert: Giftig.


    Sporenpulver: weiß



    Bilder:






    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
    >Amanita muscaria<
    >Amanita gemmata<
    >Amanita citrina<

    Hallo, Inken!


    Ja, in der Tat. das fiel mir dann gestern auch auf, als ich die Bilder zusammengestellt habe. Das ist eben das Blöde, wenn man etwas im Internet sucht, das richtige Bild aber auf der eigenen Festplatte hätte. :D



    LG, Pablo.

    Amanita rubescens Pers. var. rubescens
    Perlpilz
    Synonyme:
    - Amanita rubescens var. alba Coker


    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricales --> Amanitaceae --> Amanita --> Amanita rubescens



    Hut:sehr variabel, in Weiß- Grau- und Brauntönen, meist aber auch mit mehr oder weniger stark ausgeprägter rosa –“ rötlicher Färbung. Diese Rottöne finden sich idR auch unter der Huthaut. Diese ist abziehbar. Die Hutoberfläche ist glatt, bei Nässe auch etwas schmierig und mit vergänglichen grauen, grauweißen oder sogar bräunlichen Velumresten bedeckt. Der Hutrand ist meist ungerieft, nur bei Trockenheit und schmächtigen Wuchsformen wird selten eine leichte Riefung erkennbar. Die Hutgröße ist ebenfalls sehr variabel. Es existieren Zwergformen, die auch voll ausgewachsen kaum Hutdurchmesser von 5cm erreichen. Andere Exemplare haben einen mehr als 20 cm breiten Hut.


    Stiel: Weiß im Alter mehr und mehr rosarötlich einfärbend, oft fleckig; von sehr unterschiedlicher Statur (stämmig bis schlank); unter dem Ring flockig / feinschuppig bis genattert; Ring vergänglich, hängend, Oberseite gerieft, die Riefung zieht sich bisweilen bis zur Stielspitze; Knolle nicht abgesetzt, fließender Übergang zwischen Knolle und Stiel, nur von teils undeutlichen Warzenringen gekennzeichnet.


    Lamellen: weiß, später auch mal rosa gefleckt; engstehend; weich; meist angeheftet;


    Fleisch: weiß, recht locker, sehr oft von der Stielbasis her von Maden befallen. Die rötlichen Verfärbungen des Fleisches, gerade in diesen Madengängen, aber auch unter der Huthaut, an älteren Fraßstellen oder sonstigen Verletzungen ist ein entscheidendes Bestimmungsmerkmal. Die Verfärbungen entwickeln sich über einen längeren Zeitraum, so daß auf Ärgern (Quetschen, Schneiden) des Pilzes keine direkte Reaktion beobachtet werden kann.


    Speisewert Hervorragender Speisepilz, roh giftig. Die Huthaut sollte vor der Zubereitung entfernt werden, da sie oft unverträglich ist.


    Sporenpulver: weiß


    Vorkommen: Mykorrhiza mit diversen Laub –“ und Nadelbäumen. Weit verbreitet und häufig


    Verwechslungen: Mit dem ungeniesbaren grauen Wulstling (A. Excelsa), dem stark giftigen Pantherpilz (A. Pantherina), dem schwach giftigen Porphyrbraunen Wulstling (A. Porphyrea), einigen eher seltenen Wulstlingsarten: A. Franchetii (Rauher Wulstling), A. Solitaria (Igelwulstling)


    Wissenswertes: Vom Perlpilz existieren mehrere Farb - und Wuchsformen. Ein taxonomischer Rang als Variante wird aber nur noch der gelblichen Form (>var. annulosulphurea<), die häufig auch klein und schlank ist. Dagegen wurden reine Zwergformen ohne gelben Ring, sowie weiße Farbformen in die Typusart eingerechnet.



    Bilder:












    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
    >Amanita rubescens var. annulosulphurea = Gelbberingter Perlpilz<
    >Amanita pantherina = Pantherpilz<
    >Amanita porphyria = Porphyrbrauner Wulstling<
    >Amanita excelsa = Grauer Wulstling<
    >Amanita franchetii = Rauher Wulstling<
    >Amanita solitaria = Igelwulstling<


    Weitere interessante Links:
    >Pantherpilz, Perlpilz, grauer Wulstling<

    Hallo, Ingo & Björn!


    Also ist das nicht nur bei Lachnellula so.
    Nun könnte man philosophisch werden, und zwei Fragen verknüpfen. Erstens: Ist das Tragen eines Farbstoffes nicht auch schon ein Zweck an sich, und zweitens: Welchen Nutzen haben Pilze eigentlich davon, sich in bunte Farben zu kleiden?


    Aber das ist vielleicht auch gar nicht so wichtig. Entwicklungsgeschichtlich scheint es sich einfach nicht als sinnvoll erwiesen zu haben, eine Nutzfläche nur und ausschließlich mit funktionellen Zellen vollzuknallen. Beispiel Netzhaut (Linsenauge): Natürlich befinden sich auch hier zwischen den lichtreaktilen Sinneszellen haufenweise andere Zellen, die blind sind und scheinbar keine Funktion erfüllen. Irgendwann zeigt sich, daß auch diese Zellen sehr wohl einen gazen Haufen Funktionen von Stoffwechsel bis Schutzfunktion übernehmen.


    Danke für die spannenden Infos. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo!


    Tja, ich hab's immer noch nicht geschafft, das Essay wirklich durchzuarbeiten. Es blieb bisher beim Überfligen.


    Ob ich wegen dem Dänischen noch mal bei Bulldoghansen anfrage, muss ich mal noch sehen. So wie ich es verstanden habe, blieb der Pilz auf der Seite auch nicht gelöst.


    Aber dem kann nun vielleicht geholfen werden:
    Bei Eisregen und Schnee war ich am Sonntag mit Anna und Stefan noch ein Stündchen Pilze gucken. Lustig, wie in der Zeit eine eisschicht nicht nur das Auto überzogen hatte, sondern auch Klamotten und Taschen. Lustig und gruselig auch.


    Buchenstämme gab's trotzdem anzuschauen:


    Und natürlich waren die Schnittflächen auch immer schön voll mit Plüschknubbelpilz. Danei fanden sich aber auch andere Dinger, die in Braun- Rot und Schwarztönen gehalten waren. Die Größen ganz verschieden, anscheinend auch das Alter. Aber immer schön hart, fest, von brüchig - krümeliger Beschaffenheit. Innen schwarz und ab und an mit weißen Maden als Bewohnern.










    Ich würde das mal für die gesuchte Hauptfruchtform halten. So wie die beiden Erscheinungen sich überwuchern, ineinander übergehen, liegt der Schluss hier wohl nahe. Eine gewisse Ähnlichkeit mit Hypocrea Rufa (HFF von Trichoderma Viride) lässt sich nicht verleugnen. Ich halte es aber eher für eine Kohlenbeere (Hypoxylon spec).


    Jedenfalls ist jetzt eine HFF dieses doch bestimmt hochinteressanten Pyrenomyceten auf Lager, die eventuell mikroskopiert werden könnte. ;)



    LG, Pablo.

    Stimmt!


    Und meine Punktausbeute wird auch dünn bleiben bei diesem Rätsel. X/
    Immerhin müsste es ja jetzt eigentlich klar sein. Wollen wir jetzt noch eine Frage, oder die Auflösung?
    Mir fiele noch eine Frage zur allgemeinen Häufigkeit ein. Aber nachdem ja das mit dem Geruch schon gefragt wurde, wären das eigentlich auch keine wesentlichen Erkenntnisse mehr.



    LG, Pablo.

    Hallo, Mausmann!


    Nun, kein Grund für schlechte Träume.
    Cortinarius (Telamonia) spec. ist immerhin besser als nichts, oder? :evil:
    Aber so ist das eben mit diesen braunen Telamonien; da kann ich auch ein Lied von singen. Es hat wenig mit Blindheit oder schwachen Bildern und Infos zu tun. Die sind einfach fies.


    Cortinarius Bivelus ist doch ein schöner Arbeitstitel. Und daß es nicht der ist, muss auch erstmal jemand beweisen.



    LG, Pablo.

    Ach, Sarah!


    Auch wenn ich jetzt jammern und wehklagen wollte, wie ungerecht daß denn nun ist, sich Winter oder Frühling aussuchen zu können, so kann ich es doch nicht tun. Immerhin musstest du dafür länger auf Pilze warten.


    Daß du dann aber glaich etwas findest, was ich doch so gerne meiner Exidia - Sammlung hinzufügen würde, zwickt mich schon wieder am Neid - Generator.


    Aber egal, Dafür durfte ich heute mein Auto enteisen, 4 gestürzte, unverschämte Omas versorgen und fast zwei Stunden bibbernd auf der Autobahn rumstehen.
    So schön kann der Winter sein.



    Aber danke für die Tour, ein wenig Masochismus macht auch warm.


    LG, Pablo.

    Hallo, Matze!


    Mit Panaeolus bin ich ganz auf deiner Schiene. Ich glaube, die Art abzugrenzen, wird dir besser gelingen als mir. :thumbup:
    Sehr schon auch die zwei Käfer, beim Geschlechtsakt, die da unter dem Schirm des Düngerlings schutz suchen. :D



    LG, Pablo.

    Ahoi!


    Na, das ist ja mal eine schöne Überraschung nach einem ...Tag. :thumbup:
    Also ich kann Ingo da gut verstehen, bin ja selbst baff, wie wohl sich die Pilzchen offenbar bei Björn fühlen.
    Alles was bei mir noch zu sehen war, waren tatächlich weiße Kügelchen (allerdings nicht alle sehr klein) und bei drei davon gaaaaanz kleine gelbe Punkte. Die waren wohl gerade kurz vor dem aufgehen.


    Eine Frage hätte ich da noch zu den Bildern 2 und 3 von Björn: Die dünnen Fusseln zwischen den Asci sind da doch Paraphysen, richtig?
    In denen scheint sich jedenfalls gelber Farbstoff zu befinden, in den Asci hingegen garnicht oder nur wenig. Also sind es die Paraphysen, die der Fruchtschicht ihre Farbe geben?



    LG, Pablo.

    Hallo, Zarko!


    Ok, du hast mich überzeugt! :thumbup:
    Insbesondere das Photo, wo man beide Pilze direkt zusammen wachsen sieht, ist sehr aufschlussreich. Damit hatte ich zB nicht gerechnet.


    Ich hoffe, du nimmst mir meine Skepsis nicht übel. Immerhin lehrt es, nicht immer dem ersten Eindruck zu trauen; zur Not lieber zweimal nachzuschauen (oder nachzufragen :evil: ).


    LG, Pablo.

    Hi, Anna!


    Ja dann frag' doch mal endlich.
    Ich dachte eigentlich schon, Safran hätte das längst gemacht.


    Ich schnall mir jetzt mal Schlittschuhe unter die Reifen und fahr' los. Drück mir die Daumen, daß ich in die richtige Richtung rutsche. :evil:



    LG, Pablo.

    Hallo!


    Ja, ist fies. :evil:
    Allerdings könnte ich mir gut vorstellen, daß der Pilz hier bei günstiger Witterung (also bei Ende von Dauerfrost) schon noch Hüte zu bilden gedenkt.


    Danke euch Zweien.


    LG, Pablo.



    E.:
    Björn, starker Benutzertitel. Gefällt mir besser als der schnöde SuperMod. :thumbup:
    Nur das auf dem Avatar ist schon ein seltsamer "Engel". ;)

    Hallo, Ingo!


    Unglaubhaft wird B. adusta erst, wenn du sie nur resupinat wachsend an senkrechtem Substrat findest, weil das dürfte dann ein Kill-Kriterium sein, das macht sie nicht.


    Echt? Auch nicht in jung vielleicht?
    Weil das wäre sonst nämlich blöd, dann bräuchte ich einen anderen Namen dafür:





    Die jungen Fruchtkörper breiten sich hier an diversen Stellen über den Stamm aus, ausschließlich resupinat wachsend, in grau bis Weißtönen (Zuwachskanten), deutliche, graue Poren vorhanden. An den meisten Stellen in Ritzen aus der Rinde hervorbrechend und sich über vorstehende Holzstruckturen freuend, die quasi die Hüte zu ersetzen scheinen.



    LG, Pablo.

    Hallo!


    @ Günter:
    Wie ist denn eigentlich der Speisewert vom Rillstieligen? Ich glaube, giftig ist er nicht (höchstens roh), sollte aber unergiebig bis ungenießbar sein. Ich hab' mal "kein Speisepilz" reingeschrieben.


    Mausmann und Mario:
    Tja, es stimmt wohl. Das kann schon informativ sein, auch eine Diskussion nachvollziehen zu können.
    Ich bin ehrlich gesagt dagegen, mehrere Threads für eine Art laufen zu lassen. Ein bisschen rumscrollen ist im Zweifel noch weniger aufwändig, als sich durch mehrere Themen zu klicken oder zwei Threads parallel lesen zu müssen.
    Aber sinnvoll wäre es, auch Links zu anderen Themen hier im Forum reinzubringen, in denen die Art schon mal behandelt wurde. Das habe ich gerade auch beim Panther und beim Grauen gemacht. Dazu hatte ich ja schonmal ein Thema angefangen, in dem auch andere Leute sehr schöne Bilder gepostet hatten.


    @ Andreas:
    Ich habe vorhin mal noch in die Boletales - Rubrik reingeklickt.
    Macht es wirklich Sinn, für zB Tylopilus ein eigenes Unterforum zu haben? Die Gattung ist ja monotypisch. Dann hätte man auch ein extra - Unterforum für Strobilomyces, Boletinus, Pseudoboletus, Porphyrellus, Chalciporus, Gyrodon, Gyroporus, Pulveroboletus, Buchwaldoboletus, Aureoboletus, Phylloporus und... äh... gibt's da nicht noch mehr solche Mini - Gattungen?
    Ich denke, es wäre zwar alles andere als wissenschaftlich, würde aber die Übersichtlichkeit stark verbessern, hier einige (oder alle?) dieser Winzgattungen zusammenzufassen.



    LG, Pablo.