Hallo, Günter!
Wieso?
Sowas Schönes zu zeigen lohnt sich immer.
Du kannst natürlich auch ein - zwei Bilder im >Portrait< einfügen. Da wird dann immer wieder reingeguckt. So wie eben on mir, um den Link rauszukopieren. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Günter!
Wieso?
Sowas Schönes zu zeigen lohnt sich immer.
Du kannst natürlich auch ein - zwei Bilder im >Portrait< einfügen. Da wird dann immer wieder reingeguckt. So wie eben on mir, um den Link rauszukopieren. ![]()
LG, Pablo.
Hi, Günter!
Du Schelm. ![]()
"Ist schon fertig zubereitet und in der Pfanne, essen tue ich ihn morgen (füge in Gedanken hinzu: Wenn ich eine Verzehrfreigabe erhalten habe)."
![]()
Was soll's denn Anderes sein?
Der Geschmack beim ganz Aufessen ist ein wichtiges Bestimmungsmerkmal. Ohne, daß du den kompletten Schwefelporling verzehrt hast, kann man da natürlich nichts Genaues sagen.
Guten Appetit! :plate:
Nochmal Hi!
Und nochmal danke für deine Recherche. ![]()
Klar, sicher ist nur, daß es nicht sicher ist. Ich weiß nicht, ob die Farbe des Sporenpulvers passt. Mir kam das eher grauweiß vor, aber ich kann mich irren: Das war so flüchtig und zerstreute sich sogleich in alle Winde. und möglicherweise waren da auch noch Reste der Hülle dabei, die dem ganzen einen weißlichen Farbton gaben...
LG, Pablo.
Hi, Jan - Arne!
Gute Idee, danke!
Muss man natürlich mal sehen, was es noch so an Verwechselarten gibt. Aber einen guten Arbeitstitel habe ich dank dir ja schon mal. ![]()
LG, Pablo.
Ein weiteres Hallo!
Hier kommt ein weiterer, diesmal kleinerer Schleimer >vom letzten Freitag<. Eigentlich dachte ich zuerst an etwas für Jule, weil es Moos befällt.
Anscheinend macht es sogar etwas mit der Wachstumsprogrammierung der Moospflänzchen, weil die befallenen teils Triebe auffallend hoch aufgeschossen waren. Als würde der Pilz der Pflanze befehlen, besonders hoch zu wachsen, um eine bessere Absprungbasis für die Sporen zu schaffen:
Die einzelnen Kügelchen sind unter 1 mm groß und scheinen irgendwie strukturiert zu sein. Einen Stiel konnte ich nicht erkennen, bei Berührung lösen sie sich sofort auf (puff... Sporenstaub grauweißlich oder hellgrau).
Witzigerweise fand ich am nächsten Tag in einer anderen Gegend das selbe Moos (hoffentlich. Moose bestimmen kann ich noch schlechter als Myxos) mit gelbem Geschleime drauf. Hier noch fast im Plasmodienstadium, wenn auch leicht knubbelig, als wollte es bald auch so silbrig - weiße Kügelchen bilden. Die Moospflanzen hier waren übrigens alle noch normal groß.
Ich spekuliere also mal, daß das beides der selbe Schleimpilz ist in zwei unterschiedlichen Stadien. Aber da wüsste ich noch nicht mal eine Richtung, in die ich suchen müsste.
Um etwas Hilfestellung (falls das mit den Angaben und Bildern ohne Mikro möglich ist) wäre ich froh.
LG, Pablo.
Hallo!
Am letzten Freitag auf der >Tour mit NiLa, Markus und Peter< begegnete uns ein hübscher und ganz schön großer Stelzenschleimpilz. Die einzelnen Fruchtkörper in den Büscheln sind mit Stiel sicher mehr als 15 mm lang.
Fundort ist eine Fichtenschonung bei Reutlingen / Mittelstadt auf eher kalkigem Boden (ist das überhaupt relevant für Myxos?).
Ich muss gestehen, daß ich die ganze Erscheinung erstmal für ein Büschel wunderlich gefärbte, vergangene Tintlinge hielt. Warum wird vielleicht ansatzweise auf dem ersten Bild deutlich.
Ob sich da wohl so rein makroskopisch was machen lässt? ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Stefan!
Ich rechnete also folgendermaßen:
Dienstag erster Spot Sandkasten, zweiter Spot die verschiedenen Aufsteilungen zu den Pfifferlingen.
Donnerstag erster Spot Steinpilztal, zweiter Spot Laubwald bei Kohlhof mit Ölbaumtrichterling, dritter Spot Wiesen bei Kohlhof.
Macht fünf. Wobei Donnerstag zwei und drei ja recht nahe beisammenliegen, aber wir haben dazwischen Autos bewegt. Also getrennte Suchstellen. ![]()
Das komische Ding (Nummer 10 in meiner Bildserie) habe ich mal noch >zur Diskussion gestellt<.
LG, Pablo.
Hallo, Eike!
Hoppla, der war mir entgangen, als ich gestern das "MitteSüdWest - Thema" gebastelt habe.
An und für sich ist es ja keine schlechte Idee, aber ich würde dafür plädieren, es völlig zwanglos zu veranstalten. Immerhin gibt es ja schon eine Vielzahl von Treffen, ein etwas größeres ist ja nun auch schon mal im Entscheidungsfindungsprozeß.
Das Problem ist Folgendes:
Wenn man etwas terminlich machen "muss" weil "man macht es ja immer so", dann wird's rein gefühlsmäßig immer schwieriger. Wenn man sagt, es muss gar kein jährliches Forumstreffen geben, dann fühlt sich niemand verpflichtet, aber alle haben Lust, und am Ende gibt es dann drei Treffen im Jahr.
Hier sind so viele engagierte Pilzkollegen am Werk (da kannst du dich mal gleich angesprochen fühlen), daß immer irgendwas los ist. Und wenn einer ruft: "Hier! Bei mir findet was statt!" Dann werden sich immer viele Interessierte finden und mitkommen.
Aber ansonsten bin ich immer für Treffen. Auch wenn oft die Zeit fehlt, gerade, wenn weite Strecken zu überwinden sind. Sonst wäre ich sicher letzte Woche schon mal spontan bei dir aufgekreuzt. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Pilzleute!
Am >Suchort Rhein - Neckar< ist letzte Woche ein wunderlches UMO oder NoFu aufgetaucht. Und zwar im Buchenmischwald (mit eingestreuten Kiefern) auf leicht kalkigem bis neutralem Boden auf ca. 400 m üNN in der Gegend um Kohlhof am Königsstuhl.
Die schwarzen Konglomerate sind sehr ausgeflippt geformt, ragten teils aus dem Blätterteppich hervor, teils waren sie auch im Laub und der obersten Erdreich - Schicht eingebettet.
Die schwarze Kruste ist sehr hart, runzlig und dünn, dabei glatt (also keinerlei Filzigkeit oder Perithecien erkennbar).
Das Fleisch darunter ist weiß, bei Sauerstoffkontakt leicht gilbend / bräunend, fest und zähelastisch.
Der Geruch des Fleisches ist schwer zu beschreiben: Auf jeden Fall künstlich, subjektiv nicht angenehm, aber doch süßlich - sauer aromatisch. Mit Gummikomponente, wobei das auch dem Verstand durch die Fleischkosistenz vorgegaukelt sein kann.
Möglicherweise haben Anna und Stefan noch mehr Bilder und Infos.
Habt ihr da eigentlich was von mitgenommen?
LG, Pablo.
Hallo, Digitalray!
Zitat
dazu hab ich gerade im sticky gelesen, dass auch gifthäublinge helle schuppen auf rotbraunem stiel haben sollen.
Was? Kann ich mir nicht vorstellen. Fasern sind was anderes als Schuppen.
Wenn du mit "Maserung auf dem Hut" die Zweifarbigkeit, also das Spiegelei meinst, das kannst du gleich mal wieder vergessen. Das haben ja beide, oder auch nicht.
Oberhalb des Ringes fehlen die Schuppen natürlich bei beiden. Beim Stockschwämmchen, weil oberhalb des Ringes kein Velum war, das als Schuppen zurückbleiben kann, beim Gifthäubling vor allem deshalb, weil der Stiel nirgendwo Schuppen hat.
Apropos Ring:
Der kann auch beim Stockschwämmchen schön runterhängen und beim Gifthäubling auch mal abstehen.
Die Farbe der Velumreste sind zur Unterscheidung der Wulstlinge kein hartes Kriterium. Die können beim Panther selten auch mal grau sein, bei Perlpilz selten auch mal weiß, und beim Grauen Wulstling sogar recht oft mal weiß sein. Das kann als zusätzliches Merkmal herangezogen werden, aber viel wichtiger sind Verfärbungen des Fleisches an Fraßstellen / Madengängen und unter der Huthaut sowie die Knollenform und die Riefung (oder nicht) der Manschette.
Fazit: Eingrenzen oder als Wette gebrauchen lässt sich so ein Bild wie das von dir, aber eben nicht bestimmen.
LG, Pablo.
Hallo!
Pilz 1: Käme da nicht neben Schleierling (Cortinarius) auch ein Risspilz (Inocybe) in Frage? Und wenn ja, warum nicht?
Pilz 2: Alle Exemplare, bei denen ich einen Stiel sehe (Also alle bis auf erstes Bild), sind Stockschwämmchen, Kuehneromyces mutabilis.
Pilz 3: Das ist ein super Wett - Pilz. Da kommt neben Panther und Perlpilz auch noch mindestens der Graue Wulstling in Betracht.
Ich setze 10 Chips auf Perlpilz, Amanita rubescens. Wer geht mit?
Digitalray, während hier die Wetteinsätze anlaufen, kannst du mal den Pilz aufsuchen, vorsichtig mit gesamter Stielbasis aus dem Boden nehmen, mit Stielbasis bebildern, längs durchschneiden und nochmal bebildern.
Für deine Mühe spare ich mir auch alle Hinweise auf unzureichende Bestimmungsangaben. ![]()
LG, Pablo.
Ah, ja!
Das finde ich auch gut. ![]()
LG, Pablo.
Hej.
Ich wäre auch am ehesten dafür, den Treffpunkt auf den Herbst zu setzen. So ganz grob umrissen etwa Anfang Oktober.
Das gibt uns allen auch die Zeit, das einzuplanen.
LG, Pablo.
Hallo, Andreas!
Ja, da stimme ich ganz mit dir überein.
So möchte ich auch begraben werden. Mit vielen tollen Pilzen drumrum. Dann hätten auch Leute, die das Grab besuchen, immer noch ein wenig Spaß dabei.
LG, Pablo.
hej.
Tolle Ergänzungen. Diese gruppenbilder sehe ich auch sehr gerne, umso mehr füjlt man sich mitgenommen.
Beinah wären wir von hinabrollenden Fichtenstämmen monströsen Ausmaßes erschlagen worden!!!
aber Ralf! Held der Stunde, hat uns alle vor einem schrecklichen Ende bewahrt!
Danke!
Das ist ja gerade noch mal gut gegangen.
LG, Pablo.
Hallo, Stephan!
Die "Weichritterlinge" sehen mir ein bisschen nach Lepista sordida aus.
Das tun sie für mich auch. Leider sind die Lamellen absolut nicht abschiebbar. Ansosten hätte ich die gerne als Schmutzigen Rötelritterling eingeordnet.
Da wir leider nichts von denen mitgenommen haben, ist es wohl kaum noch zu klären. Allerdings frage ich mich: Wenn die Pilze irgendwie krank sind (diese waren größtenteils von einer Hypomyces - Art befallen), ob das die Verscheibbarkeit der Lamellen verändert.
Der Dachpilz war sicher kein Rehbrauner (Pluteus cervinus s.l.). Der Hut war in der Mitte leicht dunkel geschuppt und keineswegs verdallert, auch sollte der Rehbraune deutlich größer sein. Aber Pluteus spec. muss hier genügen. Auch wenn es schade ist...
LG, Pablo.
Hallo.
Stefan, wieso Neid um Antrodia xantha? Ich würde mal behaupten, daß Tyromyces kmetii deutlich seltener ist. Den kannst du dir nämlich dann auch an den Hut stecken. ![]()
Und ja: Derzeit genieße ich noch einen Status, der mir erlaubt, mich für alle Arten gleichermaßen zu interessieren. Da kann man sich einfach treiben lassen und alles angucken was man so findet. Einige Gattungen und Familien sind mir freilich ein rotes Tuch mit sieben Siegeln, weil es ohne Mikro einfach eine erschlagende Vielzahl an Arten gibt, die alle gleich aussehen.
LG, Pablo.
Moment!
Morgen kaufe ich mir mal eine Deutschland - Karte, die ich bei mir an die Wand hängen kann. Dann pinne ich kleine Nadeln an die verschiedenen Wohnorte und rechne die allermittigsten Koordinaten aus.
Ortskunde wäre natürlich nicht verkehrt, aber zur Not würde es auch ohne gehen. Irgendwas findet sich immer, und es geht ja auch um die Leute und ums Kennenlernen.
Eine weitere Strecke wäre für mich auch vorstellbar, aber dann würde ich eine Übernachtung einplanen wollen. Das wäre aber sicher bei allen so, die eine Anreise von - sagen wir mal - mehreren Stunden hätten.
Müsste man sich dann auch noch mal überlegen.
Bernhard hatte >hier< mal schon eine Idee für eine günstige und obedrein sicher recht gesellige Unterkunftsmöglichkeit ins Spiel gebracht.
LG, Pablo.
Hallo, Ralf & Supertruppe!
Aufregend, würde ich sagen. Und bei dem Wetter wird jede Exkursion zur Sportveranstaltung. Es hat wieder mal Spaß gemacht, da mitzugehen.
Am leibsten wäre ich ja mal live dabei.
>Wie wär's?<
LG, Pablo.
Hallo!
Wegen dem Zielgebiet:
Ich habe ja so eine leise Hoffnung, daß Bernhard auch dabei sein will und sich in der Region auskennt.
Möglichkeit zwei: Einfach einen gut erreichbaren und findbaren Treffpunkt in der Gegend raussuchen und aufs Gratewohl losziehen.
Möglichkeit drei: Wäre die Gegend um Frankfurt oder Offenbach eigentlich wesentlich weiter zu fahren für euch?
Für mich wäre es kein großer Unterschied.
LG, Pablo.
Hallo!
Eben bekomme ich wieder Hunger.
Und Lust auf Winter (was auch an der Hitze liegen kann).
Lass es dir schmecken. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Pilzbegeisterte!
Die Idee, daß sich die Grüppchen aus der Bergischen Gegend und dem Südwesten irgendwie mal zusammensammeln, um gemeinsam was zu unternehmen, geht ja schon länger rum.
Nachdem Bernhard (Barthütler) kürzlich von seiner Tour bei Bingen berichtet hat, kam die Idee, dort (oder in der Gegend) irgendwas zu veranstalten.
Bevor jetzt allzu hektische Aktivität ausbricht (in einem Monat sind viele von uns ja auch erstmal eine Woche in Hornberg versammelt), soll hier erstmal ein ganz unverbindliches Brainstorming gestartet werden, wer denn dabei wäre, was es für Alternativen zu Treffpunkten gibt, was ein geeigneter Zeitrahmen wäre.
Zunächst mal: Ist das prinzipiell eine gute und realisierbare Idee?
Edit:
>Große Doodle - termin - Umfrage<
Danke, "Rübezahl"! ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Björn!
Von mir keine Falterkritik. Die kleinen Flattermänner lösen bei mir ausschließlich Ahnungslosigkeit aus; mit Käfern ist es a weng besser, aber nicht viel.
Der Malone - Peter wird sich aber hoffentlich noch melden und das alles zurechtklabüstern.
Dafür steige ich auf jeden Stein in diesem malerischen Tal mit. Das ist genau mein Terrain. Auch wenn die Gumpen für ein kurzes Erfrischungsbad wahrscheinlich noch zu gletscherkalt waren.
Soweit freue ich mich mal über diesen dritten Teil, die zwei Vorangegangenen und auf die Myconautic.
LG, Pablo.
Hallo.
Eigentlich ist es ja ein klein wenig geschummelt. Immerhin waren das insgesamt ja 5 Fundorte an zwei Tagen. Aber schön war es allemal, auch wenn viele Arten zur Zeit eine Pause einlegen.
01:
Die schon wieder. Völlig unbestimmbare Ritterlinge im Kiefernwald auf Sandboden, ohne besonderen Geruch, nur zwischendurch kurzzeitig intensiv nach Mehl, davor und danach nichts. Bislang zeigen meine Trockenteile noch keine nennenswerte Gilbung, der Geschmack wird auch nach stundenlangem Kauen nicht scharf, auch wenn der spitze Buckel so schön zu Tr. sciodes oder Tr. virgatum passen würde. Tr. portentosum würde ich auch ausschließen, und bin wieder bei banalen Erdritterlingen, Tricholoma terreum:
02:
Kleine Knöpfchen am Buchenstamm (Vgl. erste Collage von Stefan), die wahrscheinlich Austern oder Lungenseitlinge werden wollen. Da muss ich nochmal hin die Tage.
03:
Nein, einen Geheimpilz müssen wir da nicht draus machen. Nachdem ich da so einiges überprüft und nachgelesen habe, bin ich mit Annas Bestimmung sehr zufrieden und würde fast sicher sagen, daß es genau der Pilz ist. Auch wenn mich irritiert hat, daß es laut Großpilze Baden- Württembergs bis 2000 genau eine Fundmeldung für Deutschland gab.
Das relativiert sich aber etwas, weil die Art danach wohl schon ab und an gefunden wurde. Und nachdem ich der Meinung bin, daß Antrodiella semisupina / pallescens ausgeschlossen werden kann, es bei Fungiworld >einige aufschlussreiche Beiträge< gibt und vor allem das >Portrait bei Aphyllopower< einen nahezu deckungsgleichen Fund beschreibt, heißt das Dingens für mich einfach mal Tyromyces kmetii - Orangegelber Saftporling.
Nachtrag: Den habe ich mal noch im [url=http://forum.pilze-bayern.de/index.php/topic,1286.0.html]>BMG - Forum zur Debatte gestellt<[/url].
04:
Bevor es jetzt zu kopflastig wird mal was ganz Triviales, aber immerhin ein persönlicher Erstfund in diesem Jahr, der klebrige Hörnling (Calocera viscosa).
05:
Und bevor es zu banal wird, mal wieder ein furchtbarer Verwirrpilz.
Auch wenn mir die vorgeschlagene Inocybe gut gefallen könnte, denke ich dennoch, daß der eher an Holz wächst. Aber das ist auch oft trügerisch. Ansonsten könnte man mal noch an Psathyrella denken, oder was meint ihr alle dazu?
06:
Weiter in der Welt der Trichterlinge.
War das der süßlich riechende?
Irgendwie habe ich da die Frischgerüche nicht abgespeichert. Falls süßlich ja und irgendwie bittermandelig, dann sollte das Clitocybe costata (Kerbrandiger Trichterling) sein.
07:
...und das war der schwach mehlige bis undefinierbare? Oder bringe ich das durcheinander? Wenn geruchlich kaum zu definieren schlage ich hier mal Clitocybe dicolor oder Clitocybe subspadicea vor. Ohne deutsche Namen (müsste ich jetzt nachschlagen und dann dauert der Beitrag noch länger) und ohne Gewähr.
08:
Zum Ölbaumtrichterling reiche ich mal noch einen Schnitt und ein wenig Sporenpulver nach:
09:
Bevor hier mal wieder was Einfaches gezeigt werden muss.
Gefleckling (*), Gymnopilus penetrans.
10:
Und dann noch das ![]()
Im Buchenwald auf neutralem (oder leicht kalkigem) Boden, mit der Oberseite aus den Blättern herausragend, groß, fest, total verworren knotig geformt; Fleisch weiß wie sehr festes Flummigummi; leicht gilbend / bräunend; Geruch irgendwie pilzig nach industriellem Süßsauer - Kondomaroma.
Unfassbar, und noch nie sowas gesehen. Wenn es überhaupt ein Pilz ist.
11:
Was zu viel ist ist zuviel. Darum Abgang in den Sonnenuntergang.
12:
Und weil er so schön und tropfig - photogen ist, darf der auch noch mal.
(*) Den Begriff "Geflecktblättriger Flämmling" werde ich nicht mehr benutzen. Kein Mensch kann das fehlerfrei und ohne fünfmal abzusetzen schreiben, aussprechen kann man den Namen überhaupt gar nicht. Also habe ich beschlossen, den zukünftig nur noch "Gefleckling" (mit lat. Namen zusätzlich) zu nennen!
LG, Pablo.
Hallo, Andre!
Das schaut mir nach der gemeinen Hundsflechte aus. Aber ich kenne mich mit Flechten kaum aus, da sollte lieber noch jemand mit mehr Sachverstand was zu sagen.
LG, Pablo.
