Beiträge von Beorn

    Hallo, Andreas!


    Gut, dann werde ich den Recherche - Rahmen doch wieder etwas erweitern und die Nabelinge mit reinnehmen. Die Farbe des Sporenpulvers wäre dann aber ein Artefakt, setze ich mal voraus. Das wäre durchaus denkbar, immerhin kam da so wenig.


    Danke für den Hinweis.



    LG, Pablo.

    Hallo, Zakaria!


    Der Zottige Birken - Milchling (Lactarius torminosus) käme wohl optisch schon in die engere Auswahl. Birkenblätter sind auf dem Bild ja zu sehen. Ob das mit dem grubigen Stiel auch passt, weiß ich jetzt gerade aus dem Stegreif gar nicht. :/


    Das Georgien - Angebot klingt jedenfalls echt super! :thumbup:
    Muss ich dann aber im nächsten Jahr sehen, ob das zeitlich realisierbar ist, zumal ich im nächsten Jahr auch auf jeden Fall noch zum Kurs zu Andreas Gminder will...
    Aber mal schauen. Reizvoll ist es auf jeden Fall.



    LG, Pablo.

    Moin!


    hilft das weiter bei der Bestimmung ?


    In dem Fall leider nicht.
    Daß es Champis sind, war ja von vornherein klar, und die haben alle dunkelbraunes Sporenpulver.
    Aber da liegt ein ziemliches Chaos an Pilztrümmern auf dem Tisch, bei dem ich bestenfalls sagen kann, als daß da wohl zwei Arten irgendwie durcheinandergeraten sind.
    Die scheinen ja alle vom selben Standort zu sein (Golfplatz). Wenn du da schon am Anfang den Verdacht hast, zwei verschiedene Arten vor dir zu haben, dann solltest du auch von Anfang an trennen (also getrennte Bilder machen, getrennte Beschreibungen).
    Wenn du da nur eine Art siehst ist es egal, aber: Es ist besser, bei einem "Gruppenbild" möglichst intakte Fruchtkörper zu benutzen (keine Trümmer), und dazu einzelne Fruchtkörper von dem Gruppenbild noch mal einzeln zu zeigen (mit Schnittbild, Hutoberfläche, Stiel... das dürfen auch eventuell 2 oder 3 Bilder sein).


    LG, Pablo.

    Meine bisherigen Funde vom schiefknolligen Anisegerling rochen immer
    nach Anis.


    Und das irritiert mich nun wieder. Ausgewachsen riechen sie für mich zwar schwächer, aber eben schon noch nach Bittermandel.
    Anis (also der Ouzo - geruch, für meine Nase eher mit Fenchel verwand) rieche ich mehr beim Dünnfleischigen (A. sylvicola). Die beiden Arten können sich allerdings sehr ähnlich sein und die Übergänge fließend, aber mittlerweile bin ich schon recht überzeut, daß die zu trennen sind.



    LG, Pablo.

    Hallo, Uli!


    Umso mehr sind deine Bildserien ein Genuß. Man darbt schon ein wenig, so lange warten zu müssen. Aber das Erleben macht die Warterei dann schon wett.


    Ja, die Tentakeligen stehen bei den blauschwarzen Glanzpunkten des Waldbodens sehr hoch im Kurs.
    Ich beobachte auch gerne, wie sich die Tintenfische zu bewegen scheinen, wenn von unten die Käfer dran wackeln.


    Glückwunsch zu den beiden Rotkappen. Jene hatte ich in diesem Jahr noch nicht vor der Linse...



    LG, Pablo.

    Hallo, Conny!


    Was hast du denn für Literatur? 8|
    Wobei: In vielen Texten steht "Geruch nach Anis / Bittermandel".
    Was an sich schon falsch ist. Das sind mE zwei ganz verschiedene Gerüche. Sehr intensiver Bittermandelgeruch geht aber oft in die Marzipan - richtung.
    Ich finde aber, daß es auch da noch Unterschiede gibt. Eindeutig Marzipan hast du zB beim Riesenegerling (Agaricus augustus), und der riecht doch anders, als ein Dufttrichterling. Marzipan gibt's auch bei jungen Fruchtkörpern vom schiefknolligen Anisegerling (Agaricus essettei). Das ist der, den du gefunden hast...




    ...würde ich jetzt schreiben, wenn du das wesentliche Bestimmungsmerkmal für champis nicht entfernt hättest: Die Stielbasis.
    Champignons ohne Stielbasis bestimmen geht gar nicht, erst recht für Einsteiger in dem Gebiet.
    Denn wenn ich so zu einer Einschätzung einer Art komme, dann hilft dir das nicht wirklich weiter, weil dir ein entscheidender Bestimmungsschritt fehlt.
    Also bitte beim nächsten Fund mal komplette Pilze mitbringen, dann reden wir mal über die unterschiedlichen Knollenformen und den Karbolegerling. :evil:



    LG, Pablo.

    Hallo, zusammen!


    Den Schwindling habe ich eben schon mal geprüft, aber das passt nicht.
    Also dir Galerina. Nach triscopa werde ich mich schon mal schlau machen. Hoffentlich kann ich da noch ein paar frische einsacken, denn das Material, was ich jetzt hier habe, ist schon ziemlich unansehnlich geworden.


    Da Eike ja schon an dem Rötling Interesse bekundet hat, bekommt er die Galerina noch als Bonus dazu. ;)


    Aber eine Frage hätte ich noch:
    Wenn ich den mitsamt einem Stück Substrat einsammle und mit schön Moos in einem Plastedöschen verschicke, ist das dann besser zu mikroskopieren, als eine getrocknete Probe?
    Mir persönlich ist es wurschd, getrocknet ist der ja schnell. Ich mache das so, wie es für Pilz und Nachbestimmer am besten ist.



    LG, Pablo.

    Hallo zum dritten!


    Und jetzt wird's kompliziert.
    Das ist der letzte Mittwochs - Fund, den ich einstellen will.
    Gefunden ebenfalls im Südwestlichen Odenwald; über lehmigem Boden, wohl etwas basisch (wobei solche Areale in der Region immer recht begrenzt sind); Mischwald bei Buchen, Eichen, Douglasie und noch ein paar Anderen... Das Substrat sollte Eiche sein.


    Die Pilze haben einen Hutdurchmesser von maximal vielleicht 1,5 cm.
    Wurzelnde Stiele konnten nicht festgestellt werden.
    Der Geruch geht in Richtung GM: Ranzig mehlig (und zwar recht deutlich), beim Antrocknen aber auch mit einer Rettich - Komponente
    Gesellig aber nicht büschelig im Wuchs
    Lamellen angewachsen, Schneiden fein weiß beflockt (oder gezahnt? schwer zu erkennen)
    Stiele recht zäh, dünn, fuchsig und zur Basis dunkler bis fast schwarz; vor allem Stielspitze weiß bereift
    Sporenpulver: Fehlanzeige. Die Basisiocarpien trocknen sofort ein und geben nichts her.
    Die Hüte sind stark hygrophan, Hutrand deutlich gerieft; glatt aber nicht schmierig; den spitzen Buckel haben alle FK in der Kollektion; bei ältesten Basidiocarpien allerdings kaum mehr als eine Papille.


    Die Gedanken gingen irgendwie von Galerina (verworfen) zu Phaeocollybia (verworfen) zu Pholiotina (verworfen) zu Psilocybe (verworfen), dann zurück zu Galerina.
    Dabei sehen die so prägnant aus:



    Ratlosigkeit.



    LG, Pablo.

    Hallo, Pilzforum!


    Ein weiterer Fund am Mittwoch war diese hübsche Lorchel:



    Südwestlicher Odenwald auf ca. 350m; eher basischer Lehmboden an einem Wegrand (Weg eventuell sogar irgendwann mal mit Kalk geschottert; Spechttintlinge anwesend); wärmebegünstigter Laubwald; am Wegrand viel Rindenreste, Hölzlis, Laub... Und eben Spechttintlinge + Rißpilze. :D


    Höhe der Fruchtkörper bis ca. 3 cm
    Jung Hymenium fast weißlich; älter graubräunlich.
    Unsere These war Sattellorchel (Helvella ephippium). Allerdings bietet PdS zB noch Helvella stevensii an, was jetzt zu Unsicherheit führt.
    Was also gibt es da noch an ähnlichen Arten, und lässt sich hier ohne Mikrodaten was rausholen?



    LG, Pablo.

    Hallo, Ulla!


    Danke für die Hilfe.
    Ein Mikroskop habe ich (noch) nicht. Vielleicht bringt mir der Weihnachtsmann ja eines. Und ein paar zusätzliche Stunden pro Tag (30 wäre gut), denn mit Mikro würde ich noch viel mehr mitnehmen, von seltsamen Psathyrellen bis zu wunderlichen Inoperculis und womöglich auch diese hübschen, amöboiden Gestalten. ;)


    Ich beschäftige mich erst seit kaum mehr als einem Jahr intensiver mit Pilzen (die Schuld schiebe ich mal zum Großteil auf das Forum), davor habe ich fast nur Augen für Sachen gehabt, die sich irgendwie kulinarisch verwerten lassen. Und natürlich die giftigen Doppelgänger.


    Falls aber jemand Interesse hat: Die Überbleibsel des Fundes wurden getrocknet (sind dabei leider zu recht diffusen Krümeln zusammengeschnurrt).
    Das Sporenulver... Das war leider recht mager, was da rauskam. Aber die spärlichen Hinterlassenschaften zeigen doch eine recht typische Rötlingsfarbe. Darum würde ich eigentlich Omphalina s.l. ausschließen, daß wäre schon deutlich heller (eigentlich weiß). Phaocollybia und Flammulaster (und ein paar weitere Dunkelsporer - Gattungen) hatte ich wegen der deutlich herablaufenden Lamellen ausgeschlossen.


    Es geht aber auch noch schwieriger. :D
    Irgendwie gab es am Mittwoch mehrere sonderbare Pilze. Zwei stelle ich demnächst noch ein... ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Fischmetzger!


    Wie groß war den der Schlappen?
    Gab es da rote Tröpfchen an der Stielbasis?
    Stand auch eine Erle in der Nähe?


    Das ist auf jeden Fall einer der Kremplinge (Paxillus), wohl entweder der Kahle (Paxillus involutus), eher aber der Erlenkrempling (Paxillus rubicundulus), weil ziemlich groß, eher schmächtiger Stiel, Lamellen mit Gelbton (wenn ich das richtig sehe), wenig verfärbung des Fleisches...



    LG, Pablo.

    Hallo, Hans!


    Ein Bild von den Sporen hast du nicht zufällig? Das hört sich nach hübschen Kügelchen an.


    Allerdings ist das eine Art, die man problemlos makroskopisch ansprechen kann. Aus der Gattung weißt keine weitere Art solche Farben auf, Helmlinge aus der Gruppe um Mycena pura sind nicht in allen Teilen einheitlich gefärbt (vor allem Lamellen), potentiell ähnliche Cortinarien haben rostbraunes Sporenpulver, kein weißes, wenn es farblich ähnliche Saftlinge gibt (habe keine Ahnung davon), dann hätten die glattere Hutoberflächen und hellere Lamellen im Vergleich zum Fruchtkörper, ähnlich gefärbte Nabelinge (Omphalina s.l.) gibt es in Europa meines Wissens nicht, Rötlinge in den Farben fallen mir auch nicht ein (Hätten ja auch rosa Sporenpulver).


    Eher mikroskopieren müsstest du wahrscheinlich die kleinen, blassorangenen auf dem zweiten Bild rechts an dem Zapfen. Wenn das keine Blassporrüblinge (Gymnopus) sind, dann vielleicht andere Laccarias. Und die sind kompliziert. :evil:



    LG, Pablo.

    Hallo, Freunde der ausgefallenen Pilze!


    Nunja, ich weiß schon: Kleine, graubräunliche Rötlinge sind für Leute ohne Mikro eigentlich tabu. Den hier habe ich dennoch mitgenommen, weil mir die Merkmalskombination schon recht ausgefallen erschien.


    Wie sich zeigt, vielleicht aber auch etwas zu ausgefallen.


    - Gefunden vorgestern mit Anna und Stefan im südwestlichen Odenwald (knapp südlich Königsstuhl) auf lehmigem, wohl schwach basischem Boden
    - nahe zum Wegrand hin, aber an einem recht überschatteten Standort bei Buche, Hainbuche, Fichte, vereinzelt Pappel...
    - Substrat: ein alter, vermorschender, liegender Pappelstamm (Substrat teilweise ohne Bodenkontakt)
    - über den Stamm verteilt etliche Fruchtkörper mit Hutbreiten zwischen ca 4 mm und 20 mm; die meisten Exemplare eher klein
    - ausgewachsene Hüte mit deutlichem Nabelingshabitus, junge FK noch ohne Trichter, aber schon mit herablaufenden Lamellen
    - Hutoberfläche mit feinen, anliegenden Häärchen oder Fasern, auch alt nicht verkahlend, darunter die Huthaut bei jüngeren FK glatt bis glänzend, älter mehr längsfaserig
    - Hutränder alt minimal gerieft; alte Hüte auch undeutlich zoniert
    - Geruch vage nach Mehl








    Das Problem: Wenn ich nach GPBWs gehe, finde ich eigentlich nichts entsprechendes. Vor allem, weil alle optisch ähnlichen Arten eine völlig andere Ökologie aufweisen (Magerrasen, Sanddünen usw.).
    Also vielleicht doch etwas Anderes? Clitopilus vielleicht oder Rhodocybe?


    Vielleicht haben Anna und Stefan noch ein paar schöne Bilder. Wenn hier jemand noch eine Idee hätte, wäre das super. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Moin, Günter!


    Das treibst du also: Parasole einsammeln und aufessen. :D
    Ich mag die Klöppel auch sehr gerne. Es muss ja nicht immer Schnitzel sein. Die noch fast geschlossenen Hüte zB verlangen ja geradezu mit einer leckeren Füllung (Frischkäse / Kräuter / Speck; Stockschwämmchen / Kartoffel / Petersilie; Pantasie benutzen ausprobieren) vollgepackt und im Backofen geschmurgelt zu werden. :plate:



    LG, Pablo.

    Hallo, Rasmik!


    Klar ist das ein Parasol (M. procera). Das wurde dir ja auch schon bestätigt. Auch hier kann man zwischen ein paar Arten unterscheiden, die sich nach Standort, Form, Farbe und Beschaffenheit der Hutschuppen und Verfärbungen der Stielrinde unterscheiden lassen.
    Essbar sind die alle, da muss man bei Schirmlingen in der Größe einfach auf die Stielnatterung achten.


    Allerdings hast du auch absolut richtig gehandelt, diese Pilze an die Biotonne weiterzuleiten: "Dunkelbraune Lamellen" sind hier klar eine Zerfallserscheinung. Oder Parasiten- / Schimmelbefall. Auch wenn jetzt kein Bild zu sehen ist, würde ich dazu raten, einen Parasol mit dunkelbrauner Lamellenfarbe keinesfalls zu essen. Egal wie fest der Hut sein mag und wie gut der Pilz sonst aussieht.


    Dann lieber auf die nächsten Fruchtkörper warten. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Das ist einfach ein außerordentlich schöner Pilz. :thumbup:
    Ich mag die Dickröhrlinge aus dieser Gruppe: Groß, prall und bunt. Leider so selten, aber dafür prima für Makroskopiker.
    Die Gelegenheit nehme ich mal wahr und verlinke zu >Jürgens Beitrag< in einem anderen Thema mit einer guten Auflistung der einzelnen Arten mit einigen wesentlichen Merkmalen.



    Grüße und eine gute (Rest-) Nacht,
    Pablo.

    Hallo, Abeja!


    Das ist schon Leucoagaricus leucothites im weiteren Sinne. Da gibt es einige Arten, die sich vor allem durch die Verfärbung (nicht verfärbend bei L. leucohites s.str) unterscheiden. Bei deinem Pilz scheint zumindest am Hut eine leichte Gilbung erkennbar zu sein, dazu das Bräunen am Stiel und die doch deutlich rosanen Lamellen: Die Arten werden bisweilen (Vellinga) zu Leucoagaricus leucothites zusammengefasst.
    Nur Leucoagaricus carneifolius (der eigentliche Rosablättrige Egerlingsschirmling mit schon früh rosanen Lamellen) wird da als Varietät zu L. leucothites geführt.


    Diese Infos sind dann kurz zusammengefasst aus den GPBWs. ;)


    Selbst hatte ich nur einen Fund von L. leucothites s.l. im letzten Jahr am Bodensee.



    LG, Pablo.

    Hallo, Rasmik!


    Ja, das passt schon. Wobei im Portrait ja noch die beiden Arten A. sylvicola und A. essettei zusammengefasst sind. Das wird eventuell noch mal bearbeitet, da muss ich auch noch mal den derzeitigen Stand checken. Eigentlich ließen die sich (makroskopisch gesehen) schon trennen. Dein Fund würde dann eher zum Schiefknolligen passen:
    - stärkere Gilbung
    - eher stämmiger Wuchs
    - recht deutlich gekniete, abgesetzte Knolle
    (- Geruch: Wäre eigentlich eher Marzipan / Bittermandel bei essettei, bei sylvicola Anis / Ouzo und meist eher schwach)



    LG, Pablo.

    Hallo, Jürgen!



    Hallo Pablo,


    ich erlaube mir einiges zu präzisieren und zu berichtigen.


    Super. Genau darauf hatte ich gehofft. :thumbup:
    Das sind in der Tat enorm hilfreiche Korrekturen und Ergänzungen.
    Jetzt glaube ich aber, daß ich in letzter Zeit einige Bilder von einem "legaliae" im Netz sah (Stichwort: Würzburger Parkfriedhof), die irgendwie nicht so richtig passen. Dann ist da vielleicht jemandem irgendwie die Kamera verrutscht. Das muss ich die Tage noch mal raussuchen und etwas kritscher beäugen. ;)


    In diesem Sinne vielen Dank für den Beitrag, der sicher nicht nur mir weiterhilft.



    LG, Pablo.

    Och, schade.


    Zu langsam. Da war ich noch am Überlegen, ob ich mal noch auf den Scharfmilchenden Wollschwamm, Lactarius bertillonii setze, und schon ist es aufgelöst. Weil da sind so komische Flecken, da dachte ich, du hast bestimmt mit KOH rumgesudelt. ;)



    LG, Pablo.

    Aber:


    Der Schönbuch und die tollen Kalkgebiete sind beim Markus. Das ist von mir mehr als eine Stunde Fahrt. Wenn die Autobahn frei ist.
    Aber auch hier im südwestlichen Odenwald gibt's ein paar feine Sachen, das ist schon wahr.


    Insgesamt:
    Es hat auch seinen Reiz, daß die Gegenden so verschieden sind. Dann sieht man hier auf Bildern mal Sachen, die man sonst nicht zu Gesichte bekommt.
    Schade, dieses Jahr wird's für mich nichts mehr mit einer Tour durch den Norden. Dann muss das im nächsten Jahr passieren.



    LG, Pablo.