Hallo, Jani & Ingo!
Die Parasole suche ich auch vergeblich. Und jetzt erzählt mir bitte nicht, es seien die schuppigen Zwerge da unten (bzw oben) am Rand. ![]()
LG, pablo.
Hallo, Jani & Ingo!
Die Parasole suche ich auch vergeblich. Und jetzt erzählt mir bitte nicht, es seien die schuppigen Zwerge da unten (bzw oben) am Rand. ![]()
LG, pablo.
Hallo, Harry.
Ich hätte da kein Problem mit C. comatus. Der Ring beliebt bei der Art zwar meist abzufallen, aber sie hat immerhin einen. Obwohl ich bei deinen Bildern erst überrascht war, daß der Ring quasi direkt auf der Knolle sitzt. Aber vielleicht ist er runtergerutscht.
Insgesamt würde ich sagen, daß ich in den gut 20 Jahren, in denen Schopftintlinge bei mir zu den regelmäßig gesammelten Speisepilzen gehören, doch schon einige sehr ähnliche Exemplare gefunden (und verzehrt) habe.
LG, Pablo.
Hallo, Sento.
Ok, er hat Stacheln.
Das zweite Bild wurde mir erst gar nicht angezeigt.
BITTE DIE BILDER AUF 800 x 600 PIXEL VERKLEINERN!!!
Zu deiner erneuten Frage zur Genießbarkeit dieses Pilzes:
DU BEKOMMST HIER KEINE VERZEHRFREIGABE!!!
Es gibt mehr als einen Stacheling aus der Habichtspilz - Verwandschaft. Die sind nicht leicht zu unterscheiden, nur einer ist essbar, die anderen sind auch gut durchgegart ungenießbar bis schwach giftig.
LG, Pablo.
Hallo, Stephan!
Hui, den Tiger würde ich ja gerne mal zu gesicht bekommen. Da habe ich was verpasst, aber das war zu erwarten.
22.09. klingt aber gut. Soger sehr gut. ![]()
LG, Pablo.
Erster
![]()
Du hast gewonnen. Eindeutig.
Sento, ich kann es auf dem Bild nicht erkennen. Zu unscharf. Aber wenn du sagst, daß da Stacheln und keine Poren sind, dann ist es wohl so.
Kleiner Tip: Die Bilder verkleinern. Auf eine maximale Breite von 800 Pix, das ist für's Forum absolut ausreichend. Wenn sie denn scharf sind. Wenn sie nicht scharf sind, dann können sie auch mehrere Kilometer breit sein, man erkennt die wichtigen Details trotzdem nicht. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Hans!
Espenrotkappe = Weißstielige Rotkappe = Leccinum albostipitatum passt. ![]()
An den Harten Zinnobertäubling glaube ich hier erst, wenn der nach Bleistiftholz riecht und extrem festes Fleisch hat. Da passt sicher was anderes besser.
LG, Pablo.
Hallo, Sento!
aber kann ich ihn essen?
Bitte auch lesen, was wir schreiben:
Essensfreigaben gibt es hier keine
Anhand von Bildern wird dir hier keiner eine Essensfreigabe erteilen.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Übrigens sehe ich auf dem Bild von dir links oben (ist das die Unterseite des Pilzes?) keine Stacheln. Du hast nicht zufällig noch ein Bild der Unterseite?
LG, Pablo.
Hallo, Andre!
Ich bin mir aber nicht sicher ob das wirklich Pfifferlinge sind.
Zurecht. Das sind ja auch >Die Falschen<.
LG, Pablo.
Hallo.
Ganz unabhängig von der Position des Keimporus erlaube ich mir mal (über 5 Jahre später), ein Dokument der Vergänglichkeit zu ergänzen. Ganz einfach und rein makroskopisch, aber eben auch Schopftintling (Coprinus comatus).
LG, Pablo.
Hallo, Peter!
Das geht in Richtung Safranschirmling (Chlorophyllum olivieri), wobei ich da die hellere Gartenform (Chlorophyllum rhacodes) und die leicht giftige Kompostform (Chlorophyllum brunneum) wegen dem recht gedrungenen Wuchs nicht ausschließen will.
Die Knolle scheint aber nicht klar gerandet und die Hüte auch recht dunkel, bleibt die Frage, wie "ruderal" der Standort war. Tendenz also zu ersterem.
Aber vielleicht äußert sich da zur Unterscheidung noch ein besserer Kenner der Gattung.
LG, Pablo.
Hallo, Mausmann!
Den Pilz habe ich bisher genau zwei Mal gefunden. Eine vernünftige Aussage über die Ökologie kann ich so natürlich nicht machen, jedenfalls kann ich nichts sagen, was über die Angaben in der Literatur hinausginge.
Nun waren ja beide Funde (Der im Frühjahr sowie der gestrige) frische Fruchtkörper, was mal den Frucktifikationszeitraum recht breit werden lässt. Beide fanden sich im collinen Bereich (Odenwald; Fund 1 auf ca. 400m; Fund zwei auf ca. 250 bis 300m). Beide in eher schattigen Fichten - Mischwäldern (jeweils Nordhang) aber nicht wirklich nass (Keinerlei Staunässe oder Muldenbereich in der Nähe kleiner Bäche).
Die Fichtenwälder waren allerdings so hoch, daß schon immer noch gut Licht auf den Boden kommt. Also jedenfalls kein dichtes Fichtendickicht. ![]()
LG, Pablo.
Ach so?
Der Rätselein sind nicht zu viel, sondern zu wenig letzter Zeit, finde ich.
Dann mach doch mal [url=http://forum.pilze-bayern.de/index.php/topic,432.msg20333/topicseen.html#msg20333]>hier<[/url] weiter. Wahrscheinlich erkennst du den sofort (wobei es etwas unfair ist: Du kennst ja meine Funde.) Aber ich fahre morgen weg, bis heute abend muss das gelöst sein. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Mausmann!
Das vermutete ich ja schon an anderer Stelle und schließe mich nun Ingo gerne an: Der passt wirklich am besten in die Scheidlings - Ecke. Bei der Größe und Wachstum nicht direkt auf Holz spricht einiges für den Größten Sch. (Volvariella gloiocephala / speciosa).
Aber eine Sporenpulverprobe würde das freilich absichern.
LG, Pablo.
Hallo, Mausmann!
Ja schade...
Sehr gerne hätte ich dich beim MItgehen auch noch weiter multitaskingmäßig überfordert. Verwirrung stiften ist ohnehin eine meiner Lieblingsaktivitäten.
Der Wald im ersten Bild sieht ja fast gebirgig aus. Ja wie geht das denn? ![]()
03: Rhodocollybia maculata. Warum stört dich der Geruch? Bei mir hier riechen die eigentlich immer ziemlich indifferent.
08: War da auch eine Hauptfruchtform? Die soll ja ziemlich selten zu finden sein.
21: Spannend, in der Tat. Ein Wulstling wäre schon möglich. Hatte die Erscheinung denn einen Ring? Irgendwie ist mir der Hut für A. phalloides zu kegelig, für A. virosa ist der Stiel zu glatt, für A. ovoidea ist der FK zu schmächtig.
Alternativ kann man mal noch einen Scheidling ins Auge fassen. zB den Größten Scheidling (V. gloiocephala).
22: Der hat doch bestimmt Milch abgesondert beim dran rumfingern?
LG, Pablo.
Moin.
Interessant, der hat ja wirklich noch etwas nachgedunkelt. Vor allem im Schnitt. Aber ob das für den Rostroten Lärchenröhrling (S. tridentinus) ausreicht? Ich denke nicht. Vor allem auch die Poren sind und bleiben da viel zu gelb.
Aber schade, daß der so nachgedunkelt hat und nicht ausgeblasst ist. Sonst hätte ich jetzt noch den Moor - Röhrling (S. flavidus) vorgeschlagen. Ich denke, daß würde vom Standort her noch fast passen. Der Standort in der Senke hangaufwärts des Weges hat wahrscheinlich schon in einigen Stellen zumindest etwas Staunässe. Und die Nadelstreu - und dicken Moospolster unter den Fichten sollten ordentlich sauer sein.
Begleitpilze an der Stelle übrigens: B. erythropus, Ch. piperatus, A. muscaria, R. nigricans...
Aber so vom Gesamteindruck würde ich immer noch bei einem wunderlich verkleideten Goldröhrling (S. grevillei) bleiben. Die nächste sichtbare Lärche stand ja kaum 10m weit weg. Wahrscheinlich stand auch noch eine direkt neben dem Pilz, die nur aufgrund des aktiven Tarnschildes unsichtbar war. Ergänzen kann man da noch Birke und Buche (etwas weiter den Hang hoch) sowie Hasel und Ahorn, aber die sollten für diesen Pilz eigentlich irrelevant sein. Etwas Ausgefallenes habe ich am Fundort nicht bemerkt, aber das muss nichts heißen.
LG, Pablo.
Hi.
Noch eine Kollektion von heute aus dem südwestlichen Odenwald an einer Wegböschung:
LG, Pablo.
Hallo, Jürgen!
Zunächst muss ich mal eins los werden:
Ich finde es absolut Spitze, daß du hier durch die Portraits schaust und die Fehler aufdeckst. ![]()
Das hebt hier die Qualität und bringt (hoffentlich nicht nur) mich auch voran.
Dazu noch die Ergänzung mit dem Vergleichsbild, das kann schon einiges.
In der Tat war der von dir kritisierte Pilz (der hier im roten Kasten, nehme ich mal an):
der einzige aus der Kollektion, der so geblaut hat. Da waren freilich noch andere ohne oder mit nur minimal rotem Stielfleisch, die blieben aber im Stiel unveränderlich.
Darum hatte ich eigentlich erst an X. pruinatus bei dem oben kritisierten Exemplar gedacht. Und die Idee verworfen, weil er eben tatsächlich mitten zwischen den Echten Rotfüßen stand und auch recht schnell blaute. Da hätte ich mal von zwei bis drei weiter zählen sollen. ![]()
Aber das ist mal wieder ein Pilz, auf den es sich in Zukunft hier zu achten lohnt.
LG, Pablo.
Hallo, Markus!
Hmmmm, diese Landschaft, diese Wälder...
Traumhaft. Und so schön wiedergegeben. Das ist das Tolle daran: Auch wenn es keine (oder wenig) Pilze gibt, hat man doch immer was zu gucken, zu staunen, zu erleben.
So vermitteln es auch eure Bilder.
Ab übermorgen bin ich ja auch wieder unten. Und freue mich umso mehr, als du diesen schönen Vorgeschmack bietest.
Übrigens: Überprüfe mal die Titulierung bei dem Bild mit dem Parasitischen Röhrling. Ich glaube, da ist irgendwas durcheinander. ![]()
Liebe Grüße an dich und auch an NiLa,
Pablo.
Hallo, Abeja!
Das Bild aus Wiki kann schon stimmen. Obwohl ich G. penetrans noch nie mit flockigen / geschuppten Hüten gefunden habe. Insofern könnte das Wiki - Bild auch was anderes zeigen. Ist für mich aber momentan irrelavant.
Deine Pilze sind sicher keine Flämmlinge. Die sehen für mich aus wie Flammulaster limulatus (*hier bitte deutschen Namen einfügen*). Ohne den Pilz aber wirklich aus eigener Anschauung zu kennen.
Deine vermeintlichen Ästchen - Schwindlinge solltest du aber auch noch mal überprüfen. ich würde wetten, die haben ein Kollar und sind somit Halsband - Schwindlinge (Marasmius rotula). ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Abeja!
Ich denke, in den allermeisten Fällen kann man den Löwengelben und den Kastanienbraunen gut trennen. Das wichtigste Merkmal ist hier wohl die Beschaffenheit der Hutoberfläche: Dieses speckig - glänzende hat der Löwengelbe nie. Wenn du mit dem Finger über die Oberfläche des Kastanienbraunen fährst, ist es wie ein gebohnerter Holzboden; während es beim Löwengelben eher der Filzpantoffel zum Rumrutschen auf diesem Boden ist. ![]()
LG, Pablo.
Hallo!
Hübsche Gegenüberstellung, Joli!
Ich würde mich Rene anschließen: Seitlinge haben schon mehr Büschelpotential. ![]()
Aber auch da finde ich immer mal wieder spärliche und sogar einzeln wachsende Exemplare. Und der Kastanienbraune (P. badius) kann schon mal leicht büschelig daherkommen. Ist ja auf den Bildern schön zu sehen.
LG, Pablo.
Ich bitte dich, Georgien liegt doch nicht am Mittelmeer! Zurück in den Erdkunde-Unterricht bitte
Aber gerne!
Erdkunde war immer eines meiner Lieblingsfächer (da hatte ich sogar ausnahmsweise recht passable Noten). Nur die klimatischen Verhältnisse in Georgien kenne ich nicht. Das Land hat aber doch eine Küste zum Schwarzen Meer hin, würde ich mal so aus dem Kopf behaupten. Und einige "mediterrane" Arten sind dann ja eben teilweise auch im Schwarzmeerraum verbreitet. Ob das für S. mediterraneensis gilt, da habe ich keine Ahnung. Ganz generell habe ich von Schmierröhrlingen sowieso keine Ahnung. Die Dinger habe ich bislang kaum beachtet und bekomme die meist kaum auseinandergehalten. ![]()
LG, Pablo.
nicht Elke sondern Eike
LG,Eike
Habe ich Elke geschrieben? Entschuldigung!
![]()
Nö, Eike. Keine Blöde Reaktion. Kleine Korrekturen bei Tippfehlern sind doch ok. Mein lieber Mann, wie ich teilweise schon Namen hier durcheinandergebracht habe. Da hieß Helmut auch schon Rebecca, was irgendwie noch weniger naheliegend ist. ![]()
Also alles halb so wild.
Und bevor ich jetzt "LG, Boern" schreibe (ist ja auch ein sehr beliebter Vertipper), noch was zu den Schmierröhrlingen:
Für mich recht klar S. granulatus bei den hellen Stielen und Hüten. Allerdings: Da gibt es ja auch noch einige andere Arten, die möglicherweise in Georgien verbreitet sein können und in Dt. nicht zu finden sind (S. mediterraneensis? Hier wohl eher nicht...).
LG, Pablo.
Hallo.
Ich danke euch für die Ideen und Kommentare.
Immerhin bei einer Sache bin ich mir sicher: Mit meinem momentanen Erfahrungsschatz kommt hier bestenfalls ein "cf" raus.
Insgesamt habe ich mir mal noch ein paar Bilder angeschaut. Es scheint doch etwas schwierig zu sein, weil die in Frage kommenden Arten recht variabel sind, was die Färbung des Hymeniums und die Stieloberfläche betrifft.
Zum Stiel: Der ist bei diesem Fund hier nicht wirklich glatt. Auf dem ersten Bild ist es vielleicht zu sehen, das ist mehr so kleiig - körnig. Aber ganz fein. Nur sind die FK ja auch noch alle recht jung, wenn ich das richtig einschätze.
Als Ergänzung zu den Bildern von Rudi habe ich mal noch ein jhübsches Bild von H. pezizoides >bei den Doppelpilzen< gefunden. Die scheint mir ja schon in allen Teilen dunkler zu sein und auch deutlicher haarig. Aber: Siehe Variationsbreite. ![]()
Zumal >auf FP< H. ephippium durchaus wieder sehr ählich sieht (Da hat sich auf dem ersten Bild aber noch eine andere Art reingedrängelt).
Wie ist das nun eigentlich mit den Rändern des Hymeniums? Hier und da habe ich gelesen, daß es ein konstantes Merkmal wäre, ob diese nach außen oder nach innen (zum Hymenium) eingebogen sind?
Das wäre aber bei H. ephippium, H. pezizoides und H. latispora gleich (alle drei nach innen gebogen), nur zB bei H. elastica anders herum?
LG, Pablo.
