Beiträge von Beorn

    Hallo, Alina!


    Wow, das sind mal richtig schöne Bilder, und die Arten auch erstklassig in Szene gesetzt. So erscheinen sie, als wäre man wirklich dabei. Besonders die Sparrigen Schüpplinge und der Violette Knorpelschirchtpilz sind klasse mit diesen Formen und Kontrasten.
    Ist der Träuschling eigentlich aeruginosa oder caerula?



    LG, Pablo.

    Hallo, Ma - Ti!


    Ok.
    Hast recht, wer lesen kann ist klar im Vorteil. Bei der ganzen Flut an vermoderten Pilzen mit Verzehrfreigaben in der letzten Zeit ist wohl nicht nur mir, sondern auch einigen Kollegen der Kragen geplatzt, leider an der falschen Stelle. :whistling:


    So.
    Und nachdem ich jetzt die Beschreibung gründlich gelesen habe, sollten wir uns mal Gedanken über Schüpplinge (Gattung Pholiota) machen.
    Da bewegen wir uns dann aber in ganz schwierigem Terrain...



    LG, pablo.

    Hallo, Tom.


    Na dann mal los. Jetzt suchst du mal Quellen zum ockerscheidigen Wulstling (Amanita proxima), den hatte ich ja oben schon genannt. Auf deutsch wirst du da wenig finden, aber auf englisch, französisch, italienisch, spanisch usw sollte es schon einiges geben. Ob da ein unangenehmer Geruch dabei ist, würde mich nämlich auch mal interessieren.
    Verlässliche Literatur zu der Art habe ich nämlich nicht. ;)


    LG, Pablo.

    Hallo.


    Tja, ich hatte solche Ähnlichen auch schon mit sehr schwach geriefter Manschette. Da war Luposkopieren angesagt. ;)
    Die rochen allerdings schön nach Kartoffelkeller und wurden auch als Eingesenkte Wulstlinge (excelsa var. excelsa) abgelegt.



    LG, pablo.

    Hallo, Pilzler.


    ein Schleierling (Cortinarius). Viel mehr lässt sich da nicht machen, da fehlen enorm viele Angaben. Ohne zu wissen, ob und wie schleimig Hut und Stiel sind, dürfte sogar die Sektion schwierig werden.


    Edit: Könnte sogar auch ein Fälbling (Hebeloma) sein.



    LG, pablo.

    Hallo, Tom.


    Na, da bekommen wir ja außergewöhnliche Sachen zu sehen. Ich denke, die Provence muss ich mal als ein Herbsturlaubsziel ins Auge fassen.
    Die gesuchte Gattung ist wohl Amanita, zu vergleichen wäre hier mal der Eierwulstling (Amanita ovoidea), der aber wohl nicht unangenehm riechen sollte, oder der Doppelgänger mit Gelb- oder Ockertönen am Velum: Amanita proxima.



    LG, pablo.

    Hallo, Thorben!


    Die Nummern 4,5,7,8 und 9 halte ich nicht für Schleimpilze.
    4 könte man irgendwo bei den Dermataceae suchen, 5 bei Orbilia oder Dacrymyces (sind zwei völlig verschiedene Gattungen, die aber für meine unkundigen AUgen bisweilen recht ähnlich sehen), 7 habe ich keine Ahnung (Tomentalla vielleicht?), 8 sollte Trichoderma viride sein, 9 wiederum ein "perfekter" Ascomycet (die Becherchen sind offenbar kurz vor dem Öffnen).


    Da kennen sich aber andere viel besser aus als ich. Bei den Schleimpilzen sowieso.



    LG, Pablo.

    Hallo, Thorben!


    Bei den ersten beiden Bildern könnte ich mir schon sehr junge Geweihförmige Holzkeulen vorstellen (Konidienstadium).
    Beim dritten Bild nicht.
    Warum denkst du, daß es die selben Pilze sein müssen?
    Zur Not hilft es, einfach mal in ein paar Tagen oder einer Woche da nochmal vorstellig zu werden. Beide sind noch sehr unreif.



    LG, pablo.

    Hallo, Hanjo!


    Hübsches Teil. :)
    Wird sich wohl nicht sicher bestimmen lassen, da es irgendwie unreif erscheint. Ich schieb's trotzdem mal zu den Schleimpilzbestimmungen, daß da auch fachkundigere Leute als ich mal einen Blick drauf werfen.



    LG, pablo.

    Hallo.


    @Pablo: Wie kann ich den den seltenen oder gern übersehenen Räsling von einem der unbestimmbaren Stummelfüßchen unterscheiden...? :/
    Ich wär da ja wahrscheinlich mal wieder dran vorbeigelaufen, ohne ihn zu beachten...


    Der Grund, warum ich mir den überhaupt angeguckt habe, war das eher vereinzelte (nicht eben gesellige) Wachstum an der übermoosten Stammbasis eines noch vitalen Baums.
    Das wäre schon mal eher ungewöhnlich, auch wenn es optisch schon erstmal sehr nach Crepidotus variabilis aussah.
    Dazu kommt dann die eingewachsen bereifte Hutoberfläche (wie Clitopilus prunulus) und der deutliche Mehlgeruch (auch wie Clitopilus prunulus). Zur Absicherung gab's dann noch einen Sporenabwurf, der sehr schön rosa war. So etwa wie Clitopilus prunulus. :)


    Danke für den Glückwunsch, Helmut.
    Über ein paar mehr Exemplare von denen hätte ich mich auch gefreut. Dann wäre mal ein geschmackstest fällig gewesen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Uli!


    Deshalb meine Frage: ist es was ganz Triviales?


    Mit Sicherheit nicht!
    Beim ersten Fund würde ich schon klar zu Tyromyces kmetii (Orangegelber Saftporling) tendieren. Allerdings gäbe es da noch zumindest eine sehr seltene ähnliche Art, die eventuell recht striegelig daher kommt.
    [url=http://forum.pilze-bayern.de/index.php/topic,1286.0.html]>Hier<[/url] mal was zum nachlesen. Thread beginnt auf der Seite bekanntlich unten.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Doch, ich glaube eine oder zwei hatte ich an der Stelle auch, zusammen mit Anna und Stefan.
    Allerdings gab es die auch an anderen Standorten. Neu entdeckt habe ich einen Standort für Birkenrotkappen nicht so weit weg.



    LG, pablo.

    Hallo.


    An einen Flocki denke ich hier garnicht. Weder habitus noch Hutoberfläche noch Farbe der Poren zum Hutrand und Porengröße will da passen.
    Das kann auch sehr gut ein Filzröhrling sein. Rostrot überhauchte Poren kommen auch bei Gelbporern durchaus vor.
    Klären lassen wird sich der aber nicht, da fehlen vile zu viele relevante Details.



    LG, pablo.

    Hallo, Reinhilde!


    Klar, der Ausguck im Walde nennt sich Galerina marginata (Gifthäubling).
    Besser wär's allerdings, die Bestimmungsanfragen im entsprechenden Bereich unterzubringen. ;)



    LG, pablo.