Haben Birnenstäublinge ein so regelmässiges Muster am Stiel?
Ich dachte auch erst an Birnenstäubling, aber das Muster im letzen Bild am Stiel ist sehr regelmäßig - eher wie beim Flaschenstäubling.
Gruß Nosozia
Haben Birnenstäublinge ein so regelmässiges Muster am Stiel?
Ich dachte auch erst an Birnenstäubling, aber das Muster im letzen Bild am Stiel ist sehr regelmäßig - eher wie beim Flaschenstäubling.
Gruß Nosozia
Hallo Zusammen,
kann eine Flockenhexe auch mal nicht blauen?
Ich habe den Pilz leider nicht in der Hand gehabt, sondern nur die Bilder gesehen.
Ich habe was von einer nicht blauenden Variante gelesen.
Netz kann ich zu mindest nicht am Stiel erkennen. Stand bei Buchen.
was sagt ihr dazu?
Gruß Nosozia
Danke Pablo,
der Hut war eher rein braun. Liegt wohl am Handybild. Und sie schienen auch noch recht frisch zu sein. Dann bleibe ich beim Anhängselröhrling.
Gruss Nosozia
Ui - den habe ich noch nie in der Hand gehabt.
Das passt zumindest sehr gut.
Danke Stefan
Hallo Zusammen,,
diese Röhrlinge standen im Laubwald - Buchen und Eichem. Was könnte das sein?
Geschmack mild.
Gruß Nosozia
Ja, ich sehe auch Zunderschwämme.
Gruß Nosozia
Ja, genau.
Das sind die Schüppchen unter dem Ring, die entscheidend sind.
Bei Gifthäublingen ist der Stiel nur silbrig / weißlich überfasert - ohne Schüppchen
Gruß Nosozia
Ja, bei 1 sehe ich auch den Pantherpilz.
Gruß Nosozia
Hallo Werner,
ah , die von Schupfi waren ja im Nadelwald - schon wieder verdrängt.
Und im Laubwald? Meine wuchsen im Laubwald.
Gruß Nosozia
Aber
Danke euch
Gruß Nosozia
Also wie war denn der Geruch von dem Ritterling genau?
Ich habe gerade ein ähnliches Exemplar gefunden. Der Geruch war eindeutig wie vom Schwefelritterling - nur dass er halt nicht gelb sondern creme-bräunlich war. Ich glaube bei mir sollte es dann T. STIPAROPHYLLUM sein.
Also es könnte vielleicht in diese Richtung gehen
Gruß Nosozia
Ja, würde auch Kahler Krempling sagen.
Wüsste gar nicht , dass die Röten.
Ist wohl eher ein bräunen , oder?
Muss mal einen durchschneiden .
Gruß Nosozia
Zumindest sollte der Geruch den Gelben bzw. die weiße Variante verraten. Sonst riecht kein Knolli nach Kartoffelkeller.
Allerdings hatte ich beim letzten Exemplar erhebliche Probleme den Geruch wahrzunehmen.
Gruß Nosozia
Ich sehe bei beiden den Porphyrwulstling.
Ein Scheidenstreifling sollte eine auffällige Riefung am Hutrand haben. Das sehe ich hier nicht. Außerdem kann man noch Ringreste am Stiel erkennen. Scheidenstreiflinge haben keinen Ring.
Gruß Nosozia
Giftige Varianten wären die Kartoffelboviste.
Die sind nie rein weiß innen. Ganz jung sind sie schon etwas cremefarben aber nur schwach. Wenn man nicht genau hinschaut, kann man das übersehen.
Allerdings sind sie in dem jungen Stadium dann auch sehr fest, was sie wieder von den essbaren Stäublingen unterscheidet
Gruß Nosozia
👍 sollte passen
Gruß Nosozia
Sehe ich auch so.
Das ist ein Lilalacktrichterling
Gruß Nosozia
Hallo Andreas,
sind das graue die Poren? Dann sollte eher der Angebrannte Rauchporling (Bjerkandera adusta) passen.
Gruß Nosozia
Hallo Matthias,
danke für deine Einschätzung. Ja I. fulvum wäre auch möglich.
Gruß Nosozia
Hallo Zusammen,
bei einem der letzten Wanderungen standen so viele Risspilze rum, dass ich dann doch ein paar eingepackt habe.
Bei den ersten beiden denke ich, dass es die selbe Art sein könnte.
1. Ich komme bei Inosperma cookei raus - vorallem wegen der recht kleinen Sporen. Und ich bilde mir ein auch ein Honiggeruch wahrgenommen zu haben (kann aber auch Einbildung und Wunschgedanke gewesen sein).
Fundort war hauptsächlich bei Buchen, Eichen.
Sporen in Wasser: 7.6 × 4.5 µm ; Qe = 1.7; N = 30
(6.8) 7.2 - 8 (8.3) × (4) 4.3 - 4.8 (4.9) µm; Q = (1.5) 1.6 - 1.8 (2)
Cheilos keulig bis birnenförmig (Kongorot SDS und in KOH 3%)
An der Stielspitze waren viele Kaulos (Kongorot SDS)
2. Ich denke es sollte die selbe Art sein, obwohl ich keinen Honiggeruch wahrgenommen habe.
Sporen waren vergleichbar: 7.9 × 4.5 µm ; Qe = 1.8; N = 30
(7) 7.4 - 8.2 (8.6) × (4.1) 4.2 - 4.7 (4.9) µm; Q = (1.6) 1.7 - 1.8 (1.9)
Cheilos in KOH 3%
Kaulos (Kongorot SDS)
3. Ich denke zumindest dass es zu Inosperma gehört. Am Besten passt noch I. maculata aber das ist nur eine Vermutung.
Diese standen zumindest reichlich am Wegrand bei Eiche, Buche. Geruch war spermatisch.
Sporen in Wasser: 8.5 × 5.5 µm ; Qe = 1.5; N = 30
(7.6) 7.9 - 9.1 (10) × (5.2) 5.3 - 5.9 (6) µm; Q = (1.4) 1.5 - 1.66 (1.7)
Cheilos in KOH 3%.
Einige Cheilos zeigten deutliche Braunfärbung. Ist das normal, dass einige Zellen stark reagieren?
Kaulos habe ich keine gefunden. Alles unauffällig.
Was meint ihr zu den Funden?
Gruß Nosozia
Super - danke Matthias fürs hochschieben und Ditte fürs bestimmen.
Juhu - zwei Risspilze richtig bestimmt
(auch wenn dies recht eindeutige Arten waren).
Ja ich muss mir mal merken Risspilze mit KOH anzuschauen.
Werde es nochmal am Ekksikat probieren. Ich hoffe das geht dort auch noch.
Gruß Nosozia
Tja - Glimmerschüppling fehlt mir noch in meiner Fundliste.
Mal sehen ob ich mal über einen stolpere.
Gruß Nosozia
Hallo lubeca,
die eindeutige Merkmalskombination für Champignons ist: dunkles Sporenpulver, freie Lamellen und ein Ring.
Manche Wulstlinge (Rauher Wulstling) können auch einen zahnradförmigen Ring haben. Wulstinge haben aber weißes Sporenpulver - daher eindeutig von Champignons zu unterscheiden.
Andere Dunkelsporen haben nicht so stark ausgeprägte oder eher vergängliche Ringe. Zumindest wüsste ich sonnst keinen Dunkelsporer mit Zahnradförmigem Ring.
Gruß Nosozia
