Beiträge von Calabaza

    Hallo Marco,


    ich glaube, das war Erholung pur. Sieht richtig gut aus, so zur Entspannung und zum Abschalten.
    Die Portionen wären mir allerdings, Peri ganz sicher, zu klein. :D
    Danke für die Mitnahme !
    Und bei uns im Südwesten, also auch bei dir, sollte es mit dem Gemörch klappen.
    Es ist m. M. nach noch zu früh. Der Bärlauch guckt bei uns gerade mal stellenweise raus.
    Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, meine Erfahrung sagt, wenn der Bärlauch Knospen hat, kommt das Gemörch.
    Das mag nur regional bei uns so sein. Aber die geben sich zeitlich bei uns die Hand und ich kommt dann kaum hinterher zwischen Bärlauchknospen sammeln und Morcheln gucken gehen. :D


    Liebe Grüße und viel Erfolg,



    Danke für den schönen Bericht !


    Markus


    Hallo Stephan,


    du solltest dir mal ernsthaft Gedanken über dich selbst machen.
    Du hast schlichtweg einen an der Waffel.
    Es war dir weder möglich, einen einfachen Sachverhalt mit wenigen Links zu erfassen, noch darauf eine kompetente Antwort,
    die nicht mal fachlichen Hintergrund bedarf, zu beantworten. Deine Antworten sind nur selbstbezogen und spiegeln dein persönliches
    Ego wieder.
    Ich bin froh, dass aus meiner Familie niemand einen Berufsschullehrer wie dich ertragen muss.
    Soziale Kompetenz muss ich dir gänzlich absprechen. Aber das hast du ja schon selbst erkannt.



    Hallo Maria,
    war das von mir Geschriebene so viel unklarer ?


    LG, Markus


    i
    Hallo Maria,


    den ursprünglichen Thread hatte ich verlinkt. Es ging um Sequenzierung. Daraus entstand eine Diskussion, welche die DGfM betrifft.
    Daraus habe ich einen eigenen Thread erstellt. Es geht nicht um persönliche Belange von mir. Es geht um grundsätzliche
    Angelegenheiten in Sachen Mykologie, Vereinstätigkeit, Zusammenarbeit, Miteinander. Für einen Pilzneuling sicher bisschen viel.


    LG, Markus


    Oehrling




    Hallo Stephan,


    es geht hier nicht um "mein" Anliegen. Offenkundig machst du daraus wieder ein Problem.
    Es steht dir frei, dich aus der Diskussion rauszuhalten.
    Offenbar ist dir irgendwann und irgendwo entgangen, dass du nicht der Schulmeister aller Themen bist.
    Es geht hier nicht um eine vor dir zu korrigierende Klassenarbeit. Auch wenn du regelmäßig die Thematik
    an dich persönlich zu ziehen versuchst.
       
    Markus


    Es gibt keinen Grund sich auszuklinken Maria, es gab auch keinen Zaunpfhal. :D ....Zaupfahl.
    Wir sind nicht im APR und die Diskussion ist offen, gerade "nicht betriebsblinde" Member sind in der Diskussion erwünscht.


    LG,


    Markus


    Hallo Markus,
    ich verstehe nicht, warum das, was ich geschrieben habe, am Thema vorbei sein soll. Auf die Diskussionsfrage, was die DGfM leisten kann, habe ich meiner Meinung Ausdruck verliehen, dass man dazu am besten die aktiven DGfMler befragen sollte, weil die am tiefsten in der Materie stecken und wissen, welche Aufgabenstellungen/Aufträge realistisch bezüglich der Durchführung sind und welche nicht.



    Hallo Stephan,


    du bestätigst jetzt nochmals, was ich geschrieben habe. Hast du dich nur an der Überschrift orientiert ?


    Vielleicht hattest du keine Zeit, alles zu lesen. Auch nicht die eingefügten Links.


    Der Sinn und Hintergrund dieses Threads war eine offene Diskussionsrunde zu erstellen, die über die Informationsmöglichkeiten des
    Internets auf der Homepage der DGfM hinausgeht. Natürlich kann dort zu speziellen Themen der regionale Ansprechpartner gefunden
    werden. Ebenso der Ansprechpartner für Öffentlichkeitsarbeit.
    Wir haben hier aber die Möglichkeit, außerhalb des DGfM - Forums, außerhalb der nicht persönlichen Kontakte,
    direkte Fragen zu stellen. An Dr. Wolfgang Prüfert, den Vizepräsidenten der DGfM. Ich habe gestern Abend mit ihm ein relativ langes
    Telefonat geführt. Dieser Thread soll auch Anfängern, Laien, Einsteigern, Interessierten, künftig möglichen Mitarbeitern vor Ort,
    ALLEN die Möglichkeit geben, direkte Fragen stellen zu können. Da steckt eine gute Idee dahinter. Muss man denn alles negieren
    und runterziehen ? Und ich wiederhole mich.... Du leistet doch auch schon deinen Beitrag.


    LG, Markus
         
    [hr]


    Ja, die kam noch. Leider ist es mit der Forumssoftware so, dass wenn man zitieren will und dasjenige rauslöschen will, auf das man sich nicht bezieht (Vorzitate und Vorvorzitate), oftmals der eigenen Beitrag nicht erscheint. Ich habe ihn aber nochmal nachgeschrieben, jetzt komplett ohne Zitiertext.


    Noch etwas zu der Frage, was wir alle zur Unterstützung beitragen können: immer das was einem am meisten Spaß macht.
    Mir selber ist z. B. das Kartieren langweilig, weswegen ich mich in dieser Richtung auch nicht engagiere. Ich selber finde eben die Wissensweitergabe besonders spannend und engagiere mich da, als Veranstalter von Lehrexkursionen, als Mitarbeiter bei Ausstellungen, als Vortragender. Eben so wie es mir gefällt. Wer dagegen an der Kartierung Spaß findet, engagiert sich da.


    Genau das meinte ich Stephan. :thumbup: Und gerade das ist schon ein entsprechender von mir angesprochener Beitrag im Sinne der
    Mitarbeit :)


    LG, Markus


    Hallo Maria,


    deine positive Angehensweise gefällt mir. Ich habe auch schon ein paar mal auf und zu gemacht. Der Wissensdrang drängt einen zum nochmaligen Öffnen. Und genau darum geht es. Wir haben nun die Möglichkeit einen direkten Ansprechpartner zu haben bei der DGfM und können ein Stück weit löchern.
    Mit deinem Pflanzenwissen wirst du sicherlich wertvolle Beiträge liefern können, die in der Gesamtheit weiterführen können und schon weitergeführt haben. Und jeder noch so kleine Beitrag stellt einen Fortschritt dar.
    Gemeinsam führt uns das weiter, das war und ist auch mein Ziel. :thumbup:


    Liebe Grüße,
    Markus



    [hr]


    Hallo Stephan,


    da fehlt jetzt irgendwie die Antwort. Die kommt bestimmt noch ?


    LG, Markus


    Hallo Öhrling, Stephan,
    Danke für deinen Beitrag !
    Ich habe bei dir allerdings keine Klassenarbeit eingereicht, sondern ein sehr interessantes Thema eröffnet. Anstatt dich des eigentlichen Themas zu widmen, hast du mich zitiert und dann kommentiert, am eigentlichen Thema vorbei.
    Natürlich darf sich jeder in seiner Freizeit mykologisch in jeder denkbaren Form, wenn auch nur mykophag, befassen wie es beliebt.
    Das steht doch außer Frage Stephan. Hast du überhaupt mal gelesen, warum ich den Thread eröffnet habe ?
    Es stecken nicht alle soweit wie du in der Materie drin, Stephan, genau aus diesem Grund darf das Thema auch mal diskutiert werden.
    Es geht nicht nur um Kartierung, es geht nicht nur um wissenschaftliche Beiträge, es geht um Basics und Mitwirkung.
    Natürlich hat die Bundesrepublik Deutschland derzeit andere Probleme, allerdings gehören die nicht hier her.
    Es gibt aber sicher Menschen, die sich für die Natur, ihr Interesse an Funga, einsetzen möchten.
    Du machst doch auch nichts anderes. Bist du nicht stolz darauf, PSV der DGfM e.V. zu sein ? Worauf leitest du deine Essensfreigaben zurück ? Pilzführungen mit Kursgebühr ? Da gab es so viele Themen !
    Ich bin der Ansicht, zurecht ! Da steckt Arbeit dahinter, eine Schulung und Prüfung durch die DGfM und dazu kann man stehen.
    Rechtfertigen, warum man nicht (scheinbar) aktiv mitarbeitet, braucht sicher niemand. Aber man kann sich bewusst machen, dass schon in einer Pilzführung, wie du sie auch regelmäßig unternimmst, ein aktiver Beitrag steckt. Du verheimlichst doch sicher nicht, dass du PSV der DGfM bist :D ? Das wäre dann mal schon so ein angesprochener kleiner Beitrag im Sinne des Ganzen.


    Liebe Grüße,
    Markus


    [hr]


    Ansonsten was getan werden kann: Ehrenamtliche Mitarbeit bei der Pilzkartierung und bei den Fachgremien. Weiterhin ist es so, dass die PSV in vielen Landesteilen zu alt sind, bzw. auch insgesamt zu wenige da sind. Es fehlt der Nachwuchs und das Interesse.


    l.g.
    Stefan


    Das war unter anderem ein Grund, diesen Thread ins Leben zu rufen und darüber zu diskutieren, mitzulesen oder Informationen zu gewinnen, die bislang vielleicht gar nicht bekannt sind.


    LG,
    Markus
    [hr]


    Hallo Markus und alle evtl. Diskutanten,
    eine Frage: bist/seid Du/Ihr Dir/Euch sicher, dass die DGfM e.V. ein "Dachverband" aller mykologischen Vereine Deutschlands ist?
    LG Rainer


    Hallo Rainer,


    du hast natürlich völlig Recht ! Das habe ich oben auch gleich geändert, mit einer entsprechenden Umformulierung.
    Der ursprüngliche Text ist nach wie vor zu lesen.


    Damit ist ein weiterer interessanter Punkt angesprochen. Einen Dachverband als solches gibt es nicht.


    LG,
    Markus


    Maria, Du bist ein Glückspilz. Ich habe ähnlich gedacht, wie Du. Aber die Ausbeute hat nicht wirklich gelohnt. So gab es Käse-Lauch-Suppe, bei der ich auf die Champignons leider nicht völlig verzichten konnte.


    Ich habe dann tatsächlich einen in der Suppe wiedererkannt. Er schmeckte wie die Suppe....


    Hier meine Beute:


    Du bist auch ein Glückspilz ! Der Humor ist bei dir nicht zu kurz gekommen. :D :D :D


    :thumbup: Liebe Grüße, Markus (Gefällt mir.... :D )

    Hallo zusammen, hallo ihr Lieben,


    vorab, ich möchte hier eine langanhaltende und umfassende Diskussion entfachen.


    Die Mykologie, sei es hobbymäßig, täglich, nur gelegentlich oder schon professionell betrieben ist unser gemeinsames Hobby.


    Die >> DGfM e.V. << ist der Dachverband aller Vereine ein gemeinnütziger Verein der auf Bundesebene und darüber hinaus aktiv ist. Durch die Deutsche Gesellschaft für Mykologie werden unsere gemeinsamen Interessen wahrgenommen und auch politisch vertreten. Wikipedia sagt : >> DGfM / Wikipedia <<


    Unser gemeinsames Ziel dürfte sicher sein, durch eine starke Gemeinschaft mykologische Interessen, die Bewusstseinsgestaltung oder überhaupt die Wahrnehmung von Funga auch in der Bevölkerung und damit in der Politik, auch regional, Gehör zu verschaffen.


    Neben der Basisarbeit vor Ort, die unerlässlich ist, gehört hierzu ein starker Dachverband, der uns entsprechend nach außen vertreten kann.


    Neben der Wahrnehmung der genannten Belange gehört natürlich noch viel mehr dazu .


    Beispielsweise nenne ich die Einrichtung eines Herbars, die Kartierung eines bestimmten Gebietes,
    wie z.B. hier : >> Funga des Böhmerwalds<<
     
    Für mich stellte sich die konkrete Frage, wer arbeitet mit, wie läuft was bei der DGfM, nach diesem Thread:


    http://www.pilzforum.eu/board/…r-fluch-der-sequenzierung


    Die eigentliche Thematik war die Sequenzierung, beziehungsweise der Fluch der Sequenzierung, wie schon im Rubrum zu lesen ist.


    Dr. Wolfgang Prüfert, Vizepräsident der DGfM e.V. > im Forum Wolfgang P. ist auf die Fragestellung, was im Hinblick auf die Möglichkeiten der Sequenzierung / Kartierung machbar und möglich ist, schon in dem zuletzt verlinkten Thread eingegangen.


    Dabei enstand die Frage, was kann die DGfM leisten und vor allen Dingen, wo können wir mithelfen und mitarbeiten, auch im eigenen Interesse ?


    Ihr dürft, könnt und sollt hier bitte alles reinschreiben, was euch beschäftigt, interessiert und was ihr wissen möchtet.


    Internetauftritt der DGfM, Mitarbeit, Unterstützung, Mitgliedschaft, Unterbringung seltener Funde, Kartierung usw.


    Jetzt freue ich mich schon auf sachliche Kommentare, welche dann, die DGfM betreffend, von Wolfgang beantwortet werden.


    Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende und tolle Funde,


    Liebe Grüße,


    Markus

    Hallo Helmi,


    ich drücke ganz fest die Daumen mit.


    Wir haben tagsüber nun zweistellige Temperaturen. Ordentlich geregnet hat es auch.
    Da sollten Schmetterlinge zu finden sein. Schick mir mal deine Adresse.


    Grüner Papayasalat :P , ordentlich scharf mit Chili, ist auch was für den Gaumen (wer es verträgt) und
    absolut gesund. Bei uns sind sie leider nur schwer zu beschaffen. In der Regel als Flugpapaya beim Asiaten oder beim Türken zu bekommen. Leider sind sie nicht ganz billig.


    Glück auf ! Niemals den Mut verlieren und kämpfen.


    Liebe Grüße,
    Markus

    Hallo Wolfgang,


    ich bin nicht Pablo und auch nicht Craterelle,
    aber wahrscheinlich einer von vielen interessierten zahlreichen Mitlesern.


    Danke für die offenen Worte, welche Machbares und Möglichkeiten der DGfM aufzeigen.


    Schon frühere vorausgegangene Diskussionen hier hatten die traurige Erkenntnis erbracht, dass
    seitens der Öffentlichkeit und damit auch der Politik kein wirkliches Interesse an der Mykologie und damit einhergehend
    eine entsprechende Förderung nach sich zog.


    Die bisherigen Projekte liefen damit entweder auf monetärer Basis oder einem Netzwerk einzeln Kämpfender mit entsprechenden Connections. Und das noch ehrenamtlich.


    Also heißt das Ziel, ins Visier und ins Bewusstsein rücken, Aufmerksamkeit gewinnen.
    (Auch wenn es da gerade gänzlich andere gesellschaftspolitische Probleme gibt, die hier aber nicht näher erörtert werden sollen)


    Die DGfM ist subjektiv betrachtet der Riese, bzw. der "Scheinriese" (Zitat) auf den alle wirklich Interessierten blicken.


    Wie könnte man hier zuarbeiten / fördern / usw ? Ich stelle diese Frage bewusst einfach.
    (Natürlich könnte ich zahlreiche Vorschläge mitliefern, will ich aber bewusst nicht. Fakt ist, die Möglichkeiten der DGfM müssen aufgestockt werden.)


    Beste Grüße,
    Markus

    [quote pid='355437' dateline='1488877454']


    @ Markus (Calabaza):


    Dein Hinweis aufs Freihandstacken hat mich neugierig gemacht.
    Hätte das vorher für unmöglich gehalten. Hab mir aber trotzdem mal ein paar dieser Aufnahmen im Netz angesehen und es dann auch selbst mit meiner Olympus ausprobiert.
    Das Ergebnis war für mich einerseits überraschend (besser als ich dachte), andererseits aber auch ernüchternd (weil einiges an Nacharbeit erforderlich gewesen wäre).
    Ja, grundsätzlich gehts. Aber mit Einschränkungen.
    Neben viel Licht, hoher Isozahl, kurzen Belichtungszeiten und schneller Bildfolge, braucht man vor allem eine gaaanz ruhige Hand. Und die hab' ich leider nicht.
    Zwar können die meisten Stackingprogramme (ich verwende Combine Z) geringe seitliche Abweichungen meist ganz gut ausgleichen, aber wenn durch leichtes Vor- und Zurückbewegen der Kamera Schärfeebenen fehlen, kann dann auch das beste Programm diese nicht ersetzen. Dies gilt insbesondere bei Makroaufnahmen.
    Bei Aufnahmen mit nicht so eng begrenzten Schärfeebenen (z.B. Landschaft), guten Lichtverhältnissen und nicht mehr als 5 Bildern könnte ich mir es aber gut vorstellen.
    Vielleicht ist ja mit dem 4K-Modus bzw. der Post-Fokus-Funktion der neueren Lumix-Modelle mehr möglich?


    Ich bleibe daher vorerst mal lieber beim Stativ. Insbesondere im Wald, wo ja oft längere Belichtungszeiten erforderlich sind.


    Herzliche Grüße
    Josef


    Nachtrag:
    Hab' mich gerade schlau gemacht mit Freihandstacking mit der Olympus.
    Ist zwar in Englisch, aber wen's interessiert: http://www.mirrorlessons.com/2…he-olympus-om-d-e-m10-ii/
    Dort wird geraten, nicht zu nah ans Motiv ranzugehen. Werd's mal bei Gelegenheit ausprobieren.


    Nachtrag 2: Fazit nach mehreren Versuchen: Ich bleib' doch lieber beim Stativ.
    [/quote]


    ======


    Hallo Josef,


    besten Dank für deine Antwort !
     
    Möglich ist das Freihandstacking und zwar mit atemberaubenden Ergebnissen wie ich gesehen habe, sogar bei Motiven, die nur kurze
    Ruhephasen haben, beispielsweise also Insekten. Ich hatte einige Aufnahmen von Valentin Gutekunst, dem Mitherausgeber des
    Makro-Treff.de gesehen, die mich schwer beeindruckt haben. Ausgabe 4 der Zeitschrift Makrofoto hatte ich mir dann bestellt und sie
    liegt noch recht frisch neben mir. Unter anderem wird auf die Olympus OM-D - Reihe eingegangen, gepaart mit Zuiko Objektiv ( im
    Hinblik auf die interne Focus-Stacking Funktion, bei welcher die Schnelligkeit des Stacking-Vorganges als beeindruckend beschrieben
    wird) und in einem weiteren Artikel wird auf die Post-Focus-Technologie von Panasonic (über 4 K Videos)eingegangen, mit
    ebensolchen Objektiven und die anschließende Nachbearbeitung, die wie mir scheint mit dem Photoshop oder noch lieber, weil
    einfacher im handling, mit Helicon Focus vorgenommen wird.
    Die unter anderem für mich dabei interessante Frage war, ob man sich aufgrund der kameraseitigen Stacking - Funktion das doch
    zeitaufwändige Gefummle beim Erzeugen von Einzelaufnahmen abkürzen und sogar erfolgreich sparen kann. Das scheint tatsächlich
    der Fall zu sein. Nichtsdestotrotz würde ich auch ein Stativ verwenden, zumindest zu Beginn. Es scheinen aber auch perfekte
    Aufnahmen ohne Stativ möglich zu sein.
    Scheinbar führen viele Wege nach Rom, man muss sich ja nicht zwangsläufig den schwersten (und auch nicht teuersten im
    Hobbybereich) raussuchen. Die Aufnahmen, teilweise aus etlichen (zig-) Einzelaufnahmen, sind aber schon beeindruckend und die
    kenne ich bislang nur von weitaus teureren Vollformatkameras bei anschließendem erheblichen Mehraufwand.
    Ich denke, das Thema bleibt interessant.
    Wobei ich mich zunächst auch weiterhin mit ähnlichem Equipment wie Jan-Arne beschäftigen werde. Aber auch ich hätte das
    Minigedöns gerne genauer und schärfer abgelichtet.
     
    Herzliche Grüße,
    Markus

    Die Frage von Beli ist berechtigt.
    Der Laubholzknäueling als aktueller Fund oder selbst noch als Pilzleiche wäre zu dieser Jahreszeit sehr unwahrscheinlich.
    Den Gelbstieligen Muschelseitling kann auch ich nicht letztendlich ausschließen, aber dazu fehlen Informationen.
    Mit dem Wuchs des Fruchtkörpers werden die Lamellen beim Gelbstieligen immer größer und der gelbe Stiel verkümmert zum Stummelchen. Da muss man beim Fund genau darauf achten, gerade bei so alten Fruchtkörpern.
    Zunächst muss man das aber erst mal wissen, sonst kann man das nicht dokumentieren oder darauf achten.
    Vielleicht nächstes Jahr. Notiere dir mal gedanklich den Fundort Maria.
    In der Umgebung von Gelbstieligen sind auch gerne Austernseitlinge zu finden, oft am gleichen Substrat, allerdings meist zeitlich versetzt.


    Liebe Grüße
    Markus

    Es lohnt sich trotzdem, den Stamm im auge zu behalten. Wenn mal frische Fruchtkörper nachkommen, dann wird's einfacher mit der Bestimmung.



    LG, Pablo.


    So sehe ich das auch. Austernseitlinge würde ich ausschließen, die kenne ich in allen Formen, Farben und in jedem Stadium.
    Genauso Gelbstielige Muschelseitlinge, da sollte doch auch in ausgewachsenem Stadium eine klar trennbare Linie zwischen Lamellen
    und Stiel sichtbar sein, abgesehen davon passt die Wuchsform m. M. nach gar nicht.
    Der Laubholzknäueling wäre auch mein Kandidat, wenn ich tippen müsste, der Rest-Lilaton farblich am Hutrand wäre typisch, aber
    jahreszeitlich und temperaturmäßig passt der eigentlich auch nicht so wirklich.
    Manche Funde muss man auch als nicht bestimmbar abhaken, kann sie aber wiederfinden, frischer jung, neu, bestimmbar.


    Liebe Grüße,
    Markus

    Hallo Jan-Arne,


    Aufnahme 6 wäre mein Favorit. Mit dem Stacking befasse ich mich gerade in der Theorie und mir qualmt die Birne.
    Scheinbar führen viele Wege zum Ziel, aber die sind sehr vielfältig.
    Insbesondere lese ich viel über Freihand-shots, da gibt es sehr gute Stacks ohne Stativ, usw. Mich beschäftigt gerade Panasonic oder Olympus mit Zuiko Objektiv. Das sind aber nur Träume zunächst.
    Welche Software hast du verwendet ? Combine Z oder Helicon Focus ? Freeware oder gekauft ?
    Um ein Macro wird man nicht rumkommen letztendlich denke ich.
    Aber - ein guter Einstieg und Glückwunsch zur neuen Kamera. Ich wünsche dir viel Freude damit.


    Liebe Grüße,
    Markus

    [quote pid='355314' dateline='1488747272']


    Hast du ein Rezept für eine Bärlauch-Soja-Paste die mindestens ein Jahr haltbar ist? Wenn nein, kann ich das Rezept gerne hier einstellen.


    Liebe Grüße
    Maria
    [/quote]
    Hallo Maria,


    könntest du das Rezept bitte posten ? Interessiert sicher nicht nur mich.
    Nach deinem Bärlauchbeitrag bin ich erst mal zum Kühlschrank gewandelt und habe pur ein halbes von verbliebenen dreineinhalb
    Gläsern Bärlauchpesto vom letzten April leer gelöffelt. :D:P
    Ich verwende nur heimische Zutaten, also Walnüsse statt Pinienkernen und Sonnenblumenöl.
    Der Hartkäse kommt allerdings aus bella.... Italien.
     
    LG, Markus

    Hallo Maria,


    das sind allesamt Fichtenzapfenrüblinge. Aufnahme eins bis drei ist gänzlich typisch.
    Insbesondere bei Wind oder Sonneneinstrahlung, allem was zu Trockenheit führt, bleichen die Schirme sehr schnell aus.
    Die Fruchtkörper insgesamt sind recht schnell vergänglich. Ein wenig höhere Temperaturen lassen sie sehr schnell ausbleichen.
    Wenn du sie öfters gesehen hast, wird das schnell klar. Sie sind dann ohne Probleme makroskopisch bestimmbar.


    LG, Markus

    Ich muss dir leider völlig Recht geben Rainer und packe mich selbst auch an der Nase.
    In der Regel werden nur schöne ausgebildete nicht zu alte Fruchtkörper gezeigt.
    Bei Pilzbabys ist das berechtigt, weil einfach noch zu viele Bestimmungsmerkmale fehlen können und tatsächlich meist auch fehlen.
    Mit viel Erfahrung auch an der Location kann man sie aber auch bestimmen.
    Ältere FK sind auch interessant, weil sie Hinweise auf künftige Funde geben.
    Mal gucken ob ich da ganz junge Buchenschleimrüblinge auf die Schnelle finde.....



    Liebe Grüße,
    Markus