Manche Pilze wollen gar daß man ihnen auf den Kopf steigt! Alles kann einem Zweck dienen.
Meiner Meinung nach ist es hauptsächlich wichtig den Zugang zur Natur überhaupt auch nur annähernd hinzubekommen. Leben und Sterben, Behaupten, Verlieren, Fressen und gefressen werden. Wind, Sonne, Wasser, Kälte, Regen, Schnee. Dunkelheit, Stille, Gerüche und liegen im Moos. Leckere Früchte, giftige Früchte, kleine Biester die dich piesaken, dich beißen, stechen, aussaugen. Schmetterlinge die dir um die Nase fliegen, Vögel die ihre Lieder trällern, das Bächlein plätschernd und beruhigend. Ein Bär der schneller ist als du es bist, stärker ist als du es bist, dir mit Leichtigkeit den Garaus machen kann. All diese Dinge muß man erst begreifen lernen, durch Kontakt, durch die Sinne. Der Mensch grenzt sich ja bewußt ab von der Natur, hält sie fern. Natur ist gefährlich, das hat er immerzu lernen müssen und verinnerlicht in seiner Laufbahn.
Das ist der Grund warum es Menschen heute nicht einfach fällt sich der Natur einzugliedern. Der Mensch lebt in seiner eigenen Welt und in einer angepassten Wahrnehmung. Zur Natur will er eigentlich gar nicht mehr. Nur manchmal in der kontrollierten Form, ohne seine Unbillen.
Wenn jemand also nicht den rechten Zugang findet, so ist das schon sehr "normal." Auch wenn es noch so verdammt verkehrt ist. Jemand, der aber die Kraft und Schönheit der Natur in mancherlei Dingen zu erkennen meint, der hat ein großes Geschenk gefunden. Wer alleine vom Anblick eines Baumes, eines Eichhörnchens, eines Pilzes Freude empfindet, der ist seinen Wurzeln ja nicht ganz entwachsen. Es ist zwar ein trauriger Anblick wenn Menschen ohne Gespür durch die Wälder marodieren aber sie verstehen es leider nicht besser. Sie müssen deswegen nicht unbedingt geächtet werden. Mir ist es lieber, die Menschen bekommen auch mal einen Hirsch zu Gesicht, eine häßliche große Kröte oder eine sich sonnende Schlange. Vielleicht weckt es ihre Sinne und Empfindungen und sie beginnen sie wieder zu schätzen. Auch Vandalen in den Pilzen können bekehrt werden. Es gibt nicht wenige Wilderer die zum Naturschutz übergelaufen sind. 
In diesem Sinne, wir ärgern uns zwar zurecht oft über Pilzschändungen und ähnlichem in der Natur aber wir sollten das milde sehen. Jeder Versuch der Natur nahe zu sein, sei dem "Mob" eigentlich angeraten.
Wenn man dem Mob später mal sein Stück Natur wegnehmen will wird selbst er aufbegehren.
Irgendwie ist es ihm doch lieb, darum war er gerne da. Und wegnehmen lässt sich niemand etwas gerne. 
Behüte Wege euch allen 