Beiträge von Mausmann

    Juni 2017
    Ofen - Knast - Elf - Ameise - Allergie


    von abeja




    Elf weiße Pilzielein



    Elf weiße Pilzielein,
    im definierten Rund ganz feste steh'n
    aus diesem Knast wollt' eines fliehn,
    es ging... jetzt sind sie nur noch zehn.


    Zehn weiße Pilzielein,
    war'n scharf auf Sonnenbräune,
    doch wie ein Ofen hat sie heut' gebrannt
    da bleiben "Weiße" nur noch neune.


    Neun weiße Pilzielein,
    fürchteten die dunkle Nacht,
    eines hat die Schneck' gefressen,
    am Morgen sieht man nur noch acht.


    Acht weiße Pilzielein,
    bald merkt man Sporen stieben,
    eines ha-hatschi sich verstäubt,
    also finden sich noch sieben.


    Sieben weiße Pilzielein,
    erweckten Sammlers Pflück-Reflex,
    nur eines war noch schön genug,
    es wären nunmehr nur noch sechs.


    Sechs weiße Pilzielein,
    eines stank zum Nasenrümpfen,
    die andern, sie verbannten es
    und belassen es bei fünfen.


    Fünf weiße Pilzielein
    standen in der Säu' Revier,
    da wo diese suhlten sich ...
    es sind jetzt nur noch vier!


    Vier weiße Pilzielein,
    wuschen sich im Regen rein,
    eines wurd' zu weich dabei,
    jetzt gammeln sie zu drei'n.


    Drei weiße Pilzielein,
    wurden trocken und ganz klein,
    eines löcherten die Maden ganz,
    der Rest ist dann zu zwei'n allein.


    Zwei uralte Pilzielein,
    standen unter großen Bäumen,
    auf eines fiel ein Ast im Sturm,
    jetzt gibt es nur noch einen.


    Ein Pilzielein zerfiel in Krümel fein.
    Sie schleppten es recht schnell vom Fleck,
    die Ameisen so viel und klein -
    es ist, als wär'n jetzt alle weg!


    Vielleicht - ja, vielleicht könnt' man es hören und dann staunen,
    mit den Ohren - ganz dem Boden nah,
    wie es wispert - wie sie raunen:
    "Wir sind EIN MYCELIUM und das, DAS IST NOCH DA."

    Watt ? Schon wieder um ?
    Irgendwie rennt die Zeit gerade.



    Herzlichen Glückwunsch, abeja! :)


    Ich versuche in bälde mich den Pflichten des PPC ´s anzunehmen. Heute wird das jedenfalls nichts mehr.

    Gestern war ich mal auf dem Totenacker den Pilzen auf der Spur. Das Wetter der letzten Zeit war sehr vielversprechend und die Hoffnung auf schöne Funde entsprechend.





    Wer Perlpilze mag wird auch genügend finden, wer Täublinge sucht hat zumindest die Chance auf Erfolg. Leider haben die Schnecken so ziemlich alles an Pilzen was sich erkriechen ließ bis auf ´s Fundament verschlungen. Schleimlöcher allerorten. :cursing: Nur die Vielzahl an Fruchtkörpern machte das Überleben einiger Pilze überhaupt möglich. Zumeist waren aber auch die schon angenagt. Nach vier Stunden hatte ich dennoch eine große Pfanne füllen können mit vorwiegend Täublingen. Ihre Zeit ist jetzt angebrochen. Der Frauentäubling insbesondere zeigt sich gerade. Auch der Grüngefelderte! :)


    Neu auf dem Friedhof ist nun folgendes zu entdecken.




    :thumbup: Prima Sache!
    Die Bienen finden dort tatsächlich schöne Örtchen für sich vor. Nicht nur dieser hier gezeigte.



    Falls lucky hier liest. Gerade ist der Fichtenspargel geschlüpft. In Hamburg gilt er übrigens als –žvom Aussterben bedroht–œ (Rote Liste-Kategorie 1).





    Dann noch ein bißchen was vom letzten Treffen (24.06.) mit Fischmetzger un sin Fru sowie Safran und Zimtsternchen.


    Die Funde waren karg, das Wetter nass, die Wege lang. :D:evil:
    Hat trotzdem gut getan in den Wald auszubüxen. Der Regen dazu war mir sehr recht.


    Pilze sind bekanntlich nicht alles. Es gibt auch Walderdbeeren!




    Oder hübsche Blümekens!



    Mit ... ähem ... ja, weiß einer was das ist ? 8|
    Wir tippten auf Tier, ließen es aber in Ruhe. :/




    Und das war nicht das einzige Rätsel des Tages. Manche Pilze blieben rätselhaft oder auch dieses Dingens hier das Andreas fand.
    In meinen Augen versteinerte Dinokacke, ... vielleicht.





    Fühlt sich wahrlich an wie Stein, ist jedoch geformt wie ´n Hundeknödel.
    Einen Vulkan der vielleicht sowas zustande bringen könnte war aber nicht zu sehen.
    Ideen ?



    Derart Unerwartetes gab es nochmal. Gerade vernehme ich noch daß Safran zu dieser Zeit auch mal Maronen fände. "Das ist dann aber eine Ausnahme!" sage ich.
    Und - Kadong! - da stehen welche vor uns.



    "Und da, noch eine!" Kim zeigt es an. :D


    Zum satt werden langte es aber nicht.
    Alternativen fanden sich in Form von Judasöhrchen.



    Gerade hoch genug um nicht anzukommen! :giggle:
    Es gab allerdings eine Lösung. :evil: Beim Fleetchinesen in Hamburg gibt es die auch auf Tellern in "lecker" angemacht.
    Denen machten wir später noch unsere Aufwartung. Danke, Safran! :thumbup:



    Ein weiterer beachtenswerter Fund war noch dieser hier.



    Ein stattlicher Lederlaufkäfer, Carabus coriaceus der sich wohl schwer in der Zeit geirrt hat.
    Einerseits ist er nachtaktiv, andererseits gehört er in die Herbstzeit, laut Wikipedia.
    Unsere Aufmerksamkeit hatte er jedenfalls. So einen Oschie (~5 cm) bekommt man wahrlich selten zu Gesicht.



    Abschließend noch ein Pilzbild.



    Ein Glockenschüppling, würde ich sagen. Falls es jemand genauer weiß, ich bin ganz Ohr.



    Ich freue mich auf ´s nächste Wochenende. Bestimmt werden wir einiges entdecken dürfen.
    Ich hoffe, ich komme am Samstag auch noch mal los. Die G20-Gegner machen hier schon ordentlich was los.
    Das dürfte noch einige Action und gestörten Verkehr mit sich bringen.





    Kleine Info noch!
    Mein Handy hat sich verabschiedet. Mein neues wird wohl Ende der Woche bei mir eintrudeln.
    Bis dahin erreicht ihr mich also nur über ´s Internet!


    Winke winke ...

    Tröste dich!
    Hier in Hamburg hat es praktisch täglich seit 10, 11 Tagen geregnet. Das Wetter sollte eigentlich phantastisch sein für unsere kleinen Freunde.
    Tatsächlich kann man hier auch welche finden, aber doch erheblich weniger als ich erwartet habe. Und diejenigen die wachsen durften waren dann doch nur Lustobjekt einer überhungrigen Schneckenarmee.



    Auch kein schöner Anblick.


    Am Regen jedenfalls kann es hier nicht liegen mit dem verhaltenen Pilzwachstum. Vielleicht müssen die Pilze einfach noch etwas haushalten mit ihrer Energie. Die haben schlechte Jahre hinter sich.

    Der Waldfriedhof lockt mich natürlich. :D
    Wir können das ja kurz vorher noch entscheiden, auch abhängig vom kommenden Wetter.


    Aber super daß du Zeit haben wirst!
    Du trägst also das Fadenkreuz und wir die Körbe. :)

    Für die die es interessiert was wir gefunden haben will ich kurz sagen daß der Laubwald ratzekahl pilzfrei war.
    Auf der anderen Straßenseite gab es hingegen einen Nadelwirtschaftswald mit wenig Laubbäumen. Dort ließ sich mehr finden aber noch immer sehr wenig.
    Zudem, nicht genug für eine ausreichende Mahlzeit.


    Das Wetter allerdings stimmte froh. Regen, Regen, Regen. :)
    In kürze dürfte sich mehr regen in der Erde. Davon gehe ich aus. Der Gang zum Friedhof wäre im Moment sicherlich deutlich lohnender was Pilzsichtungen anbelangt.


    Ein kurzer Bericht kommt vielleicht morgen noch. Mal sehen.

    Früher konnten die Götter die Regentänze auch noch hören oder orten.
    Heute kommt schon allein aus unzähligen Autos Dabumms und abermillionen Fernsehapparate mischen sich in dieses Getöse. Dazu der Alltagslärm.
    Wie sollen die Götter da noch einen ordentlichen Regentanz ausfindig machen?!
    Ich schätze, die nutzen Ohropax, ferne, ruhige Orte oder widmen sich gerne anderen Dingen. Wenn es passt machen sie dann Wetter nach Gutdünken.


    Aber um dein Bein zu schonen, spiel den Regentanz doch von einem Medium ab. :evil:
    Es braucht eh großes Glück vom Wettergott beschenkt zu werden.



    Regnerische Grüße von der Waterkant!

    Schade, Hans!
    Du hättest uns das Wegschleppen der vielen Leckerpilze enorm erleichtert.
    Jetzt müssen wir wohl alle mehr tragen. :evil:
    Aber vielleicht können wir dir hinterher zumindest noch einen appetitlichen Pilzbildersalat darbieten.



    Stimmt, in zwei Wochen ist ja schon wieder Treffen. :cool:



    Das Wetter scheint uns hold zu sein. Hmmm ... frische gewaschene Täublinge för de Pann. :P

    Gehen? Jetzt schon? Und überhaupt, wohin denn? :/


    Geht auch fahren? Oder fahren lassen?


    pppfffffff ... *Nase zuhalt
    Wer war das? 8|





    Ah! Wie erfrischend! Ein leichter Wind umweht die Nase.
    Muß vom Meer kommen. :evil:
    Danke dafür, abeja! :thumbup:



    Träumt schön! :)

    Der Schellbruch ist NSG und damit für mich uninteressant.
    In meiner Kindheit konnte man gut in Grenznähe bei Schlutup Pilze finden. Wie das heute ist, weiß ich nicht.


    Dann vielleicht doch lieber Mölln.
    Soweit mir bekannt, kommt niemand außer uns vieren mit.
    [hr]


    Fischmetzger, kämest Du mit dem Auto und würdest den Mausmann mitbringen?
    ...


    Ja, der packt mich ein.
    9 Uhr ist Aufbruch.


    War zwar keine Absicht ... :shy:
    ... aber warum nicht mal etwas auf die Tube drücken.
    Ich verschlaf meine Termine sonst auch mal ganz gerne. Besonders die fernen.




    Wenn die Pilze nicht zu dir kommen wollen ...


    ... tu es ihnen einfach gleich!
    :nana:


    Obwohl ...
    Neee!
    Gegen die Liebe lässt sich so schlecht ankämpfen.








    Herzlich willkommen bei den pilzaffinen Dichtungen
    anno 2017!
    Mögen sie uns allen Freude bereiten und hoffen wir auf
    auf die eine oder andere boletarische Meisterleistung.
    Ob ihr nur zuschaut oder euch mitzumachen getraut,
    ich hoffe die Verse vermögen euch gut zu unterhalten.


    Also dann, frisch ans Werk.



    Ich hoffe auf reges Interesse, zahlreiche Teilnahme, Mannigfaltigkeit
    und auf interessante Themen
    die gerne mal auch ganz anders sein dürfen.








    Die Welt der Pilzgedichte scheint so klein.
    Wir möchten mehr. Erfinden wir also selber welche.
    Mach doch einfach mal mit.
    Gönn dir und uns den Spaß.






    Im Pilz-Poetry-Poesiealbum werden alle Siegerpoesien der PPC ´s geehrt und beizeiten werden alle dortigen Werke einmal zusammen in ein Büchlein gepackt, illuster ausgeschmückt und der Welt zu Füßen gelegt. Dein Gedicht könnte auch dort stehen!


    Also, Griffel gepackt oder Tastatur im Blick und losgelegt!

    Ihr habt Zeit bis zum 01.07.2017 eure Schöpfungen zu zeigen.




    Eure Vorgaben:
    Das Gedicht (oder ähnliches Werk) muß mindestens 12 Zeilen vorweisen.
    Die Zahl eurer in den Wettkampf gebrachten Werke ist nicht begrenzt, doch wenn es insgesamt zu viele von einem Autor werden lasse ich euch nur drei zur Auswahl über die letztlich abgestimmt werden soll.
    Jedes eurer Gedichte hat selbstverständlich irgendwie die Pilze mit im Gepäck.


    Weiterhin müßt ihr eine weitere Vorgabe erfüllen, und zwar, von den nachfolgenden Vorgabethemen müßt ihr eine Thematik oder zumindest einen der Begriffe verwenden.


    Der Rest ist euch freigestellt. Macht wie ihr meint.


    Die Vorgabethemen lauten:


    Salz - Zone - Ballerina - Punkt - Buddhismus










    Ab (voraussichtlich) dem 02.Juli kann dann von jedem, auch den Teilnehmern, über die eingesandten Poems abgestimmt werden.



    Anmerkung:
    Es ist ausdrücklich nicht nur erlaubt sondern besonders wünschenswert daß ihr eurer Kreativität keinen Grenzen unterwerft.
    Ihr dürft vertonen, illustrieren, komponieren und verfilmen. Es gibt keine Grenzen.







    Zum Jahreswechsel gibt es natürlich ein "Best of the year!" und für dessen Sieger/in auch einen Preis.


    Was es diesmal sein wird ist noch nicht entschieden. Ich habe ein, zwei Ideen oder auch die Option Fips als Preisstifter auftreten zu lassen.
    Noch habe ich mich nicht entschieden aber seid euch gewiß, ich bemühe mich euch einen erfreulichen Gewinn auszuloben.


    Jetzt ist es an dir!
    Trau dich!


    Mir ist eindeutig zu warm zum texten.


    Außen wie innen, längst über die Garzeit!









    Zeig mit deiner Abstimmung bitte ein wenig Anerkennung für die gemachte Arbeit der Kreativen. Danke!


    Die Umfrage läuft 10 Tage.



    Vorgabethemen waren ...


    Ofen - Knast - Elf - Ameise - Allergie







    [01] Tinkerbell
    Fips





    Tinkerbell



    Die kleine Elfe Tinkerbell,
    die war einmal ein Star,
    berühmt als kleiner flinker Elf
    und Freund von Peter Pan


    Sie kam direkt aus Hollywood
    zurück in Ihren Wald,
    doch leider war sie voll kaputt
    nach ihrem Aufenthalt


    Anstatt ihr Leben so führen
    wie die normalen Elfen
    zeigte sie nur Starallüren,
    ihr war nicht mehr zu helfen


    Sie lachte immer viel zu laut
    Und trank nur noch Champignonagner
    Sie ging auch jeden Abend aus,
    als Freund immer ein Andrer


    Doch innerlich war sie allein,
    sie war sich selbst Gefängnis
    sie konnte sich nicht selbst befrei–˜n
    Ihr Ruhm wurd ihr Verhängnis


    So stand sie dann in dunkler Nacht
    auf Ihrem Porlingspenthouse
    mit dünnem Schritt zum Rand vom Dach
    und darüber hinaus–¦


    und die Moral von der Geschicht:
    statt fordern sollst du lieben!


    P.S.
    so traurig ist das Ende nicht–¦
    –¦denn Elfen können fliegen!





    [02] Aus meinem Tagebuch: Hitzeschaden
    Wildschwaiger





    Aus meinem Tagebuch:
    Hitzeschaden



    Im Wald da liegt ein Ofenrohr,
    Stellt euch mal die Wärme vor!
    Gleich leg ich meine Pilze drauf,
    Welche stehen hier zu Hauf.


    Trocken sind sie leicht zu tragen,
    Muß mich mit viel Gewicht nicht plagen.
    Ohne Wasser,ist das fein,
    Passen mehr ins Körbchen rein.


    Doch das Glück mich jetzt verläßt,
    Wo nur ist des Ofens Rest?
    Pilze hab ich jede Menge,
    Doch auf dem Ofenrohr Gedränge!


    Nun sitz ich hier, wart auf die Nacht,
    Im Ofen ist bestimmt schon Feuer gemacht!
    Im Dunkel brauche ich nur stehn.
    Da werde ich die Glut schon sehn.





    [03] Aus meinem Tagebuch: Wiesenpilze
    Wildschwaiger





    Aus meinem Tagebuch:
    Wiesenpilze



    Auf einer Wiese Pilze suchen,
    Das muß ich heute mal versuchen.
    Drum laufe ich hier übers Gras,
    Weil vom Wiesenchampignon ich las.


    Viele Leute schaun mir zu,
    Wundern sich,was ich hier tu,
    Schreien,pfeifen,lärmen nur.
    Sie störn die Ruhe der Natur!


    Da plötzlich kommen noch elf Männer.
    Rennen mich fast um die Penner!
    Trampeln auf dem Gras herum,
    Irgendwie wirds mir zu dumm.


    Zur Rede stelle ich sie nun.
    Was das soll,das schlechte Tun!
    Trampeln Pilze hier entzwei,
    Doch denen ist es Einerlei.


    Sie werfen einen Ball nach mir,
    Schrein mich an-Was will ich hier!
    Hier ist der Fußballplatz von Bayern München!
    Vor Scham ich möchte mich verwünschen.


    Ich hab doch wirklich nicht gedacht,
    Daß man auf Weide Fußball macht.
    Und unter Zuschauergelächter,
    Führt mich ab ein Stadionwächter.


    Doch wie sie heute mich verweisen,
    Werde ich es noch beweisen,
    Daß es auf diesem Fußballgrün
    Pilze gibt und Blumen blühn!


    Beim nächsten Spiel - mit Buch und Lupe,
    Auch unter Zuschauers Gehupe,
    Werd ich lang mit denen reden!
    Bis sie Pilzforum-eu beitreten!





    [04] Die Herausforderung - Horror Vacui
    keiAhnungGrüni





    DIE HERAUSFORDERUNG - HORROR VACUI



    Vorm leeren Blatt, da sitze ich,
    mir ist heut' gar nicht "dichterisch".
    Wie Ameisen wimmeln Gedanken herum,
    mir wird von alledem ganz dumm!
    Vorm leeren Blatt, da fürcht' ich mich -
    ich bin doch sonst so schöpferisch?!?


    Der Schwaiger spricht von Degen und Schwert,
    doch ich hab' mir wohl mein Hirn gezerrt.
    Geschliffene Waffe - geschliffenes Wort -
    mein Florett der Dichtkunst ist, scheint's, fort!
    Auch dies Geschreibsel ist nichts wert -
    hat mich der PPC denn gar nichts gelehrt?


    Es wird neun und zehn und elf,
    ich sitz' vorm "Nichts" noch um halb zwölf!
    Schon will ich's Papier in den Ofen stecken -
    die Flammen scheinen mich zu necken;
    da trifft's mich wie Kantholz und Blitzesstrahl -
    war das Musenkuss oder Schlaganfall?


    Auf's Dichten werd' ich nicht verzichten,
    also schreib' ich ein Gedicht über's Dichten!
    Das haben vor mir schon and're getan,
    Auch im PPC manche Frau, mancher Mann.
    Die Muse suhlt sich im Wortgeklingel,
    wild knutscht sie mit dem Genius, dem Schlingel...


    Wo sind jetzt die Pilze im Werke geblieben?
    Das will ich euch gerne verraten, ihr Lieben:
    ich hatte sie heute zum Mittagessen,
    hab' mich wohl irgendwie überfressen.
    Wer die gepflückt hat, gehört in den Knast -
    hab' mich wohl vergiftet, ihr habt es erfaßt!


    Daher auch die geistige Leere im Kopf,
    weil falsche Pilze schmorten im Topf!
    Daher der Blitzstrahl und der Schlag -
    wenn das nicht an "seltsamen" Pilzen lag!!?!
    Vielleicht ist's auch nur eine Pilz-Allergie -
    dies' Gedicht versteht bitte als Allegorie!


    Und die Moral von der Geschicht':
    iß lieber nicht vom Pilzgericht,
    wenn du dir nicht GANZ sicher bist!
    Der "Kagi" Fazit hieraus ist:
    bleib beim Suchen, Finden, Raten -
    FOTOGRAFIEREN ANSTATT BRATEN!





    [05] Aus meinem Tagebuch: Ein normaler Tag
    Wildschwaiger





    Aus meinem Tagebuch:
    Ein normaler Tag



    In der Früh, ich stehe auf,
    Schlecht geschlafen auf dem Bauch.
    Schmerzen habe ich, in den Gelenken.
    Kann noch gar nicht richtig denken.


    Heute hab ich ein Termin,
    Beim Arzt, um einen Zahn zu ziehn!
    Mit dicker Wange ganz benommen ,
    Hab ich Urlaub heut genommen.


    Jetzt erst einmal Kaffee trinken,
    Dann muß ich den Kindern winken,
    Da sie in die Schule müssen.
    Die Mama muß sie auch noch küssen!


    Doch plötzlich gehts mir richtig schlecht.
    An meiner Hüfte klopft ein Specht,
    Mein Rheuma meldet sich zurück!
    Daran werde ich verrückt.


    Nun habe ich doch mal gelesen,
    Man kehrt mit einem Reisigbesen
    einen Hügel von Ameisen,
    Damit sie einen richtig beißen!


    Die Russen machens und die Finnen!
    Ich weiß nicht recht ob die nur spinnen.
    Soll ichs glauben? Oder nicht?
    Auf Bisse bin ich nicht erpicht.


    Gut soll das gegen Rheuma sein,
    Drum geh ich in den Garten rein.
    Dort in der Ecke bei dem Baum
    Ist eine Ameisenburg. Schön anzuschaun.


    Ameisen sind kluge Tiere,
    Haben eigene Reviere.
    Sogar Pilze züchten sie!
    Doch sind die klein, man sieht sie nie.


    Nur Mut, mein ich und zieh mich aus,
    Leg mich voll rein ins Ameisenhaus!
    Ich lieg hir drinnen völlig nackt!
    Oh! Wie das zwickt und beißt und zwackt!


    Schnell spring ich auf und renne weg.
    Im Sprint des Nachbars Pool entdeckt!
    Ein lockrer Salto übern Zaun,
    Ich fühl mich jung! Ich glaub es kaum.


    Wie ich in den Pool reinspringe-
    Merke ich- kein Wasser drinne!
    Oh, was hab ich jetzt gemacht.
    Die Nachbarin steht da und lacht!


    Meine Frau ruft ganz entsetzt!
    Ob ich habe mich verletzt:
    Schnell rein jetzt in die Regentonne!
    Ich bade drinnen voller Wonne.


    Schnell zurück und angezogen.
    Alle Schmerzen sind verflogen!
    Rheuma gut und auch der Zahn!
    Ich kann heut doch zur Arbeit fahrn.





    [06] Elf weiße Pilzielein
    abeja





    Elf weiße Pilzielein



    Elf weiße Pilzielein,
    im definierten Rund ganz feste steh'n
    aus diesem Knast wollt' eines fliehn,
    es ging... jetzt sind sie nur noch zehn.


    Zehn weiße Pilzielein,
    war'n scharf auf Sonnenbräune,
    doch wie ein Ofen hat sie heut' gebrannt
    da bleiben "Weiße" nur noch neune.


    Neun weiße Pilzielein,
    fürchteten die dunkle Nacht,
    eines hat die Schneck' gefressen,
    am Morgen sieht man nur noch acht.


    Acht weiße Pilzielein,
    bald merkt man Sporen stieben,
    eines ha-hatschi sich verstäubt,
    also finden sich noch sieben.


    Sieben weiße Pilzielein,
    erweckten Sammlers Pflück-Reflex,
    nur eines war noch schön genug,
    es wären nunmehr nur noch sechs.


    Sechs weiße Pilzielein,
    eines stank zum Nasenrümpfen,
    die andern, sie verbannten es
    und belassen es bei fünfen.


    Fünf weiße Pilzielein
    standen in der Säu' Revier,
    da wo diese suhlten sich ...
    es sind jetzt nur noch vier!


    Vier weiße Pilzielein,
    wuschen sich im Regen rein,
    eines wurd' zu weich dabei,
    jetzt gammeln sie zu drei'n.


    Drei weiße Pilzielein,
    wurden trocken und ganz klein,
    eines löcherten die Maden ganz,
    der Rest ist dann zu zwei'n allein.


    Zwei uralte Pilzielein,
    standen unter großen Bäumen,
    auf eines fiel ein Ast im Sturm,
    jetzt gibt es nur noch einen.


    Ein Pilzielein zerfiel in Krümel fein.
    Sie schleppten es recht schnell vom Fleck,
    die Ameisen so viel und klein -
    es ist, als wär'n jetzt alle weg!


    Vielleicht - ja, vielleicht könnt' man es hören und dann staunen,
    mit den Ohren - ganz dem Boden nah,
    wie es wispert - wie sie raunen:
    "Wir sind EIN MYCELIUM und das, DAS IST NOCH DA."





    [07] Das Männlein und der Elf
    Kozaki





    –œDas Männlein und der Elf–



    Es war einmal ein Männlein,
    das lebte nah am Walde.
    Es hoffte stets, im Herzen rein,
    der Wohlstand käme balde.

    Es hatte 7 Kinder und ein krankes Weib,
    und weder Diener oder Zofen.
    Sie hatten meist nur Luft im Leib,
    kaputt war eh der Ofen.

    Wer sein Leben wollte retten,
    und ging im Forste jagen,
    den legte man in Ketten,
    und stellte keine Fragen.

    Pflanz–™ und Tier–˜ waren zu erhalten,
    Pilze durfte keiner dort berühren,
    ganz dem Herrscher vorbehalten,
    es drohten Strafgebühren.

    Dann baute Mist das jüngste Balg,
    es trat auf Wanderkröten.
    Doch eine wurde da zum Hulk,
    und Junior war in Nöten.

    Doch ganz im Stile eines Helden,
    warf sich Papa auf die Kröten.
    Man tat es gleich dem König melden,
    er trat dem Untier in die Klöten.

    Statt ihn zu loben und zu ehren,
    legte man ihm schwer zur Last,
    alle Wesen doch zu ehren,
    so kam er in den Knast.

    Dort im Loch der Jahre sieben,
    lernte er das Leben schätzen.
    Er wär–™ wohl dort geblieben,
    ohne gross–™ Entsetzen.

    Eines Tages sehr betrübt,
    mit den Händen, seinen Flinken,
    erlöste er ganz gut geübt
    ne Ameis–˜ vorm Ertrinken.

    Das Insekt dankte für den Behelf,
    und sah, er macht–˜s nicht wieder (Wesen in die Klöten treten),
    verwandelte sich in einen Elf (Feen waren gerade aus)
    und riss die Mauern nieder.

    Dann wurd–™ er, wie es sich geziemt,
    ganz nach Männleins Wünschen,
    in den Thronsaal hin gebeamt,
    den König dort zu lynchen.

    Doch dieser litt an Allergie,
    tat nicht simulieren,
    war sie satt, die Monarchie,
    müde vom Regieren.

    Er dankte ab, ganz kurzerhand,
    wollte nicht mal Altersrenten,
    schmiss die Krone an die Wand,
    machte ´s Männlein zum Regenten.

    Der neue Herrscher war ein Gönner,
    die Nachricht ging durch alle Landen,
    er wollte zeigen, er ist Alleskönner,
    schon war die Pilzmafia entstanden.


    Waldverbote wurden aufgehoben,
    jeder Pilz durft–˜ gern genommen.
    Massen in die Wälder stoben.
    kein Schwammerl konnte dem entkommen.


    Weg radiert, wie einst die Büffel,
    ohne Rücksticht auf Verlust,
    wurden Pfifferling und Trüffel,
    dann erst kam der große Frust.

    Fast um einen Kopf gekürzt,
    den Palast die Leute stürmten,
    Männleins Clan wurd' nun gestürzt,
    man sah nur noch, wie sie türmten.

    Das Leben war nun wilder,
    wie vorher nie,
    von Pilzen gab es nur noch Bilder,
    es herrschte Anarchie.

    Für die Funga ist die Moral von der Geschicht–˜
    so schlimm sind Diktaturen nicht.






    [08] Die alte Systematik der Pilze
    Hukos





    Die alte Systematik der Pilze



    Das Reich der Pilze ist sehr alt
    man kann es heut kaum fassen
    vor Linnés Systematik
    da galten and're Klassen


    Bauch, Schlauch, Basidie, Stacheln, Poren
    Lamellen - eng und weit
    das war vor der Zeit alles Wurscht
    es galt Geschwindikeit


    Der Fliegen- und der Habichtspilz
    die waren ziemlich schnell
    sie trafen sich in eig'ner Klasse
    zu einem Luftduell


    Berüchtigt war'n die Röhrlinge
    auf ihren heißen Öfen
    sie knatterten wild durch den Wald
    und überfuhren Hefen


    Der Klapperschwamm, der radelte
    gern über weite Strecken
    wenn dann ein Röhrling braust' daher
    musst' er sich rasch verstecken


    Die Läufer wurden angeführt
    von praecox Agrocybe
    der Lungenseitling hechelt' nach
    mit seiner blassen Rübe


    Die Schnecklinge war'n immer Letzter
    und fingen an zu heulen
    sie forderten nach Pfifferlingen
    und den diversen Keulen


    Es kam zuerst die Helmlingspflicht
    trotz Röhrlings Allergie
    dann die Geschwindigkeitsbegrenzung
    doch Einer lernt' es nie


    So wurd der Rasling dann gefangen
    und kam gleich in den Knast
    er musst' in einen Gitterling
    für elf Monate fast


    Das war den Pilzen eine Lehr'
    sie Alle sind erstarrt
    bewegen sich kein bisschen mehr
    - die Strafen war zu hart


    Für uns ein großer Vorteil heut
    wenn wir uns runter bücken
    außer sie werden weggetragen
    auf der Ameise Rücken


    Nur einer kann sich noch bewegen
    das habt Ihr gleich erkannt
    doch der Schleimpilz, wie Ihr wisst
    wurd' aus dem Reich verbannt

    Mai/Juni 2017
    König - Quickie - Feind - Champignon - fett


    von Hukos




    Der fette König



    Ein fetter König - müde seiner Pfunde
    rief herbei sein Hexenweib
    und forderte von ihr die Kunde,
    die ihm verschlankt den dicken Leib.


    Die Alte -längst nur noch 'ne Hülle
    der einstgen Schönheit, die sie früher war
    betrachtete des Gatten Fülle,
    die stet gewachsen, Jahr für Jahr


    sie wiegt' den Kopf und warf die Stirn in Falten,
    dann schleppt' sie her ein dickes Zauberbuch
    sie krächzt': "Das Wissen nur der Alten
    vermag zu bannen diesen Fluch"


    Doch insgeheim plant' sie im Bösen
    das Fett samt Gatten aufzulösen
    denn dieser war seit langer Zeit
    nicht mal zum Quickie mehr bereit


    und ihre Knochenfinger fuhren
    durch die geheimen Rezepturen
    bis sie auf Seite hundertdrei
    endlich fand den richt'gen Brei:


    "Vom Pantherina nimm 5 Flocken,
    dazu drei Knollenblättersocken
    10 Clitocybe cerussata
    ein Häubchen von der Marginata


    Das Ganze muß 8 Stunden ziehn
    in Faltentinte mit Coprin
    danach nicht allzulange garen-
    und bloß mit Alkohol nicht sparen!!"


    sie dacht' es sollte so gelingen
    den Fettsack damit umzubringen


    zu ihm gewandt, da tat sie freundlich
    die Lösung hat sie nun vermeintlich
    -"mein lieber Mann, geh in den Wald
    und bring die Zutaten mir bald


    kriech durchs Gehölz auf allen Vieren
    -das hilft schon Pfunde zu verlieren"
    -und, da er Mykologendepp
    macht' sie ihm eine Pilze-App.


    Der König hob den dicken Hintern
    gemästet in unzählgen Wintern
    und schwang sich auf sein Pferd - das stöhnt'
    es war ihn lange nicht gewöhnt


    Schon auf der grünen Ritterswiese
    da macht' er seinen ersten Fund
    schneeweiße Champignons - und diese
    ähneln dem Amanita Schund


    Die App. wusst nix von Schuhen, Knollen
    und nix von Kunsthoniggeruch
    so entgeht ohne es zu wollen
    der König seines Weibes Fluch


    Fix eingepackt, auf's Pferd gehievt
    schon setzt er seine Suche fort
    von beiden hat der Schweiss getrieft
    auf geht's zum nächsten Schwammerlort


    An einer leichten Wegesbiegung
    Clitopili prunuli stehn
    und - welch wunderbare Fügung
    es waren an der Zahl gleich zehn


    wie schön sie matt im Lichte schimmern
    auch wenn's noch früher Juli ist
    Erscheinungszeit braucht nicht zu kümmern
    und auch das Riechen er vergisst


    Man kann ihn nun schon "Glückspilz" nennen
    den König, dessen Wampenpracht
    durch Reiten, Bücken, Suchen, Rennen
    schon zur Verkleinerung gebracht


    doch war sein Weg noch nicht zu Ende
    es fehlten ihm 3 Arten ja
    doch in dem wiesigen Gelände
    fand er die nicht, - das ist wohl klar...


    so ritt er weiter zu den Forsten
    die warn schon nah am Feindesland
    an einem Baum, vom Blitz geborsten
    er wieder neue Schätze fand


    Kuehneromyces mutabilis
    und davon gleich 'ne ganze Brut
    doch weil sein Korb nich so stabil is
    begnügt' er sich mit einem Hut


    dass hier die Silberstreifen fehlten,
    das konnt' der gute Mann nicht wissen
    und auch die Hutform und die Farbe
    war in der App. nur grob umrissen


    hätt' er gewusst, wie gut die schmecken
    hätt' er den ganzen Stumpf geleert !!!
    doch dies ist zu Beschreibungszwecken
    ein eigenes Gedicht mal wert


    sein Ross, das wollt' jetzt nicht mehr weiter
    der Grund der ward zu unwegsam
    so wurd' zum Fußgänger der Reiter
    nun tiefer in den Wald er kam


    er brauchte gar nicht weit zu gehn
    da sah er sie von weitem stehn
    von Perlpilzen der Forst besäät
    wie in nem RiesenBlumenBeet


    Ein Hut mit Flocken, Farbe braun
    auf's Röten wusst' er nicht zu schaun
    soll Ring gerieft sein , oder glatt?
    - die Alte 's nicht beschrieben hat


    so wurde er auch hier verschont
    nicht Giftzeugs, -nein! er pflückt' stattdessen
    Unwissenheit wird belohnt!
    wunderbare Delikatessen


    zu guter Letzt, man kann schon sagen
    es wirkt' inzwischen fast behende
    entklettert' er dem tiefen Wald
    zurück ins offene Gelände


    am Hain entlang im tiefen Gras
    entdeckte er schon wieder was
    riesige Tulpen mit Lamellen
    aus denen schwarze Säfte quellen


    kurz App. gecheckt - er war nicht dumm
    bestimmt ist das so'n Coprinum
    atramentarius zwar nicht
    doch dafür ist die App. zu schlicht


    so nahm den Schopftintling er mit
    -das rettet' ihm erneut das Leben!
    nach Schmaus und gutem Appettit
    pflegt' er gern noch einen zu heben


    "Wo ist mein Gaul?" rief er nun aus
    doch dieser lief schon längst nach Haus
    über Felder, Wiesen, Seen
    musst' er zu Fuß nach Haus nun gehn


    und so ein Heimmarsch, schwer bepackt
    unglaublich wie das gleich entschlackt!
    das Schloss erreicht' er gertenschlank
    und überhäuft' sein Weib mit Dank


    doch diese undankbare Puppe
    bereitet' trotzdem Schwammerlsuppe
    vermissend einen guten F***
    hatt' sie den Mann noch immer dick


    "Hilfts nichts, so kann es doch nicht schaden"
    -so riet sie ihrem guten Herrn
    die leck'ren Pilze, frei von Maden
    die schlang der König runter gern


    nun musst' sie mit Erstaunen sehen
    der König wollte nicht vergehen
    dafür sah er sie komisch an...
    ...so wie es nur ein Lustmolch kann


    die Pilze wirkten also doch
    das Hexenweib zu Kreuze kroch
    dann hörte man weit ihr Geschrei
    war's Lust? war's Scham? - s' ist einerlei



    Und die Moral von der Geschicht':
    traue diesen Pilz-App.'s nicht

    Wir beratschlagen übrigens noch das Ziel.
    Meine erste Idee war die Göhrde, der Pfifferlinge wegen.
    Allen bequemer wäre aber vielleicht ein Ziel beim Ratzeburger See ?
    Da war ich noch nie nach Pilzen sehen.
    Oder evtl. irgendwo im Großraum Lübeck ? Vielleicht hätte Zimtsternchen dort was im Auge ?
    Offene Fragen.


    Wollen wir mal hoffen daß morgen wirklich jede Menge nasses Wetter über uns hereinbricht und zum Wochenende noch mal eine Ladung folgt.
    Manche Pilze riechen das und werden sich dann für uns hübsch machen, denke ich. Gerade ist es viel zu sommerliches Wetter.

    Ich gratuliere dem Team Hukos! :thumbup: Well done!


    Mit der neuen Umfrage und einem neuen PPC muß ich euch noch ein wenig zappeln lassen.
    Ich kränkel seit ein paar Tagen vor mich hin und drücke mich daher jetzt davor. Sobald ich fitter bin geht es aber los.


    Na, den Termin habe ich mir auch mal notiert- bis jetzt hätte ich da keinen Gästewechsel. Ich gehe mal davon aus, daß ich /wir auch dabei sein dürften, oder?


    Was sollte dagegen sprechen?
    Ich hätte sicherlich nichts dagegen einzuwenden.
    Welcher Rahmen Fischmetzger zur Verfügung steht weiß ich natürlich nicht. Zeit und Entfernung können natürlich immer zum Kriterium werden.
    Ich bin jedenfalls für alles offen. :)

    Ja. leider!
    Wer die Kohle hat hat immer auch irgendwie das Sagen. :(


    Der Rohstoff Geld ist immer noch DER Jokerrohstoff.
    Alle anderen Rohstoffe und Folgeprodukte sind von ihm ersetzbar ... denkt man.
    Aber manchmal werden einem die Ressourcen doch knapp ... und gehen mitunter ganz aus. 8|


    Jedenfalls darf man nun etwas mehr hoffen daß dieser monetäre Aspekt zu unseren Gunsten wirken wird.
    Die Probleme der Massentierhaltung werden derzeit auch ganz gut kommuniziert, glaube ich. Das ist ja auch wichtig um der breiten Masse die Situation begreiflich zu machen. Man braucht halt Lobby. :rolleyes: Die größte Lobby steht sicherlich hinter dem Geld. Niemand will darauf verzichten.