Hallo Nobi
Also im Attiki hast du gewohnt. Hat das Hotel immer noch nur 6 Zimmer? Ich habe in dem Hotel bei dem Vorgänger (die Sprüche an den Wänden waren damals nicht) zwei Wochen gewohnt. Die Altstadt ist traumhaft bei Tag und bei Nacht. Simi ist auch immer einen Besuch wert.
Die Terrasse kennst du ja:
Beiträge von Uwe58
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Ich kenne leider nur den türkischen Raki.
Ouzo haben wir früher oft verkauft.Man müsste fragen, die Leute riechen lassen, aber ich denke viele sortieren es unter Anisgeruch ab.
Clitocybe fragrans kann ich also so abheften?
Liebe Grüße
Für mich ist er das. Auch der Nadelwald ist seine Wachtumsgegend. Ob es noch einen nur mikroskopisch unterscheidbaren Doppelgänger gibt, kann ich nicht sagen. Aber du kannst ja noch mal selbst vergleichen: https://www.123pilze.de/DreamH…isserAnistrichterling.htm
Hi,von den hellen Trichterlingen, die nach Anis riechen gibt es einige. C. fragrans ist da nur eine Option...
l.g.
Stefan
Hallo Stefan
Das ist richtig. Aber die sehen auch in der Huthaut anders aus, oder haben deutlich kürzere Stiele oder ...............
Bei Beachtung aller makroskopischen Merkmale, dem Wuchsort, dem extrem starkem Geruch kann man den schon deutlich über 90% als Langstieliger Duft-Trichterling (Clitocybe fragrans) abheften. -
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Ich kenne leider nur den türkischen Raki.
Ouzo haben wir früher oft verkauft.Man müsste fragen, die Leute riechen lassen, aber ich denke viele sortieren es unter Anisgeruch ab.
Clitocybe fragrans kann ich also so abheften?
Liebe Grüße
Für mich ist er das. Auch der Nadelwald ist seine Wachtumsgegend. Ob es noch einen nur mikroskopisch unterscheidbaren Doppelgänger gibt, kann ich nicht sagen. Aber du kannst ja noch mal selbst vergleichen: https://www.123pilze.de/DreamH…isserAnistrichterling.htm
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Danke, lieber Uwe.Geruchsdefinitionen hätten wohl ein eigenes Forum verdient

Liebe Grüße,
ArminDer einzige Raki wo Anissamen enthalten sind, wäre der türkische Raki. Aber der spricht sich auch anders aus Aber in Griechenland und auf dem Balkan ist der Raki kein Anisgetränk. Darum immer mit Ouzo vergleichen, das ist eindeutiger.
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Hallo zusammen,ende September letzten Jahres konnte ich dieselbigen Pilze finden. Damals fiel mir der intensive Geruch nach Anis schon auf. Da ich meine Speisepilzorte auch gerne das Jahr über besuche, diesen Pilz auch jetzt wieder antreffe, ich noch nicht dahinter gekommen bin, welcher es sein könnte hier meine Anfrage:
Verzeiht mir die Bilder. Mein PC mag nimmer, deshalb vom Tablet:Ich zoome:
Noch genauer:
Der süssliche, nach Anis riechende Teil dürfte doch markant sein.
Weitere Bilder habe ich.
Wie würdet Ihr den benamseln?Liebe Grüße
[hr]
Reiner Fichtenwald, sehr flauschig.
Man läuft wie auf Teppich. Ca. 500m über normal.Liebe Grüße,
Armin
Hallo
Also, Raki ist kein Anisschnaps, das ist der Ouzo! Raki riecht auch nicht nach Anis. Nach Anis riecht der Langstielige Duft-Trichterling (Clitocybe fragrans) -
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Hi maria,
Ja, der sollte es sein!
Präg dir den geruch ein, ein gutes erkennungsmerkmal!
Lg joeDanke Joe,
sollte? Oder ist er es? Sorry das ich hier nachhake

Liebe Grüße
Maria
Hallo Maria
Bei einem Pilz den man nur als Bild hat und der gegessen werden möchte, sagt man eben, der sollte es sein! Wenn alle makroskopischen Merkmale und der Geruch stimmen, dann mußt du eigenverantwortlich entscheiden, ob ............ -
Sind die Schildförmigen Scheibenlorcheln wirklich so selten? Also ich sehe hier, zwar auch nicht so häufig, aber immer wieder einmal Pilze bei denen die Möglichkeit besteht, dass sie dies sein könnten.
Liebe Grüße
Maria
Hallo
Ich selbst habe die erst einmal gefunden, aber ich bin auch nicht so viel unterwegs. Auf Nadelholz findest du eine weitere Art, die jung richtig becherförmig ist. -
Hallo
Das ist der Pilz: https://www.123pilze.de/DreamH…/VoreilenderAckerling.htm -
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Danke UweJa, die hatten schon bessere Tage
Es gab dort relativ viele. Auf was genau müsste ich achten, wenn ich die einmal wieder finde?Liebe Grüße
Maria
Ganz wichtig ist ob es Laub oder Nadelholz ist!
Dann schaust du auf Christian`s Webseite (Christian ist auch in diesem Forum) -
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Hallo Ihr Lieben,gestern fand ich jede Menge Schuppige Porlinge. Den nachfolgenden Pilz kann ich aber für mich nicht zweifelsfrei bestimmen, der sieht anders aus.
Danke schon einmal für eure Antworten.
Liebe Grüße
Maria
Hallo
Der ist nur mit Algen überzogen und Entwicklungsgestört. -
Hallo Ihr Lieben,leider sind die nachfolgenden Fotos nicht ganz so optimal, aber vielleicht genügen sie ja. Könnte dies die Schildförmige Scheibenlorchel (Gyromitra parla) sein? Die Pilze wuchsen in einem Laubwald, hauptsächlich Rotbuche aber auch Eschen. Leider kann ich mich an einen Geruch nicht mehr erinnern.
Hallo Maria
Ob es wirklich eine ist, kann ich nicht zu 100% sagen, aber vergammelte Exemplare sehen schon so aus. -
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Hi Uwe58,
Der Blattartige Zitterling sieht eher so aus.Den fand ich so mal auf einer toten Esche.
VG,Ulli
Hallo Ulli
Ja, so kenne ich den auch! Wenn es lange genug feucht ist. Wir hatten gerade eine Woche Sturm, da trocknet alles aus. Danach hat es an einem Tag geregnet. Darum sind es vermutlich auch nur rosinengroße Fruchtkörper geworden.
In Wikipedia wird der Wuchs an Nadelholz nicht ausgeschlossen. Es soll sogar eine Nadelholz- Varietät geben. -
Hi,so rein makroskopisch kommt Exidia saccharina Kandisbrauner Drüsling eher hin. Mir fehlt die typische "Blätterstruktur" der Fruchtkörper für Tremella foliacea.

l.g.
StefanHallo Stefan
An den Kandisbraunen hatte ich auch gedacht, aber dann verworfen. Den Goldgelben Zitterling kenne ich in allen Stadien, auch eingetrocknet. Wenn ich vergleiche, wie der Goldgelbe eintrocknet, finde ich Parallelen zu meinem heutigen Fund. Aber sicher bin ich mir ganz und gar nicht. -
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Hallo, Stefan!Tolle Pilzkombination. Und gut eingefangen hast du sie!
Es kommt ja immer mal wieder vor, daß Fruchtkörper von unterschiedlichen Arten dicht an dicht sitzen, aber diese beiden habe ich so ineinander verschlungen noch nie gesehen.LG; Pablo.
Komisch, Text geschrieben, abgeschickt und Text ist weg!
Beide Pilze findet man auch bei uns gerne in Kiefernwälder. Aber so eng umschlungen habe ich die auch noch nicht gefunden.
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Ich zitiere mal aus Wikipedia:"Der Name der Gattung ist abgeleitet von lateinisch verpa für männliches Glied und nimmt auf die Gestalt der Fruchtkörper Bezug."
Aha,
in Böhmen sehen die so aus?

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Hallo Uwe.Wir Jörg und Andreas schon sagten, schöner Fund.
Die Helvella leucomelaena kann man im Moment recht zahlreich finden. In Kiefernwäldern entlang der Wege, stehen sie oft zu Hunderten. An Kies- und Sandböden mangelt es ja in MV nicht.
Erstmal Danke an euch für die Antworten!
Ja leider gehe ich nicht so oft im Frühjahr zu Kiefern und Sandböden. Evtl. ist der Pilz dann doch nicht so selten auf Rügen. -
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Hallo, Uwe!Ja, angesichts der kurzen Stacheln ist das immerhiin die wahrscheinlichste Option.
Steccherinum bourdotii lässt sich im Grunde nur durch die etwas anderen Sporen untescheiden, hat aber in der Regel etwas längere Stacheln. Und eine stärkere Tendenz, deutliche Hütchen zu bilden als Steccherinum ochraceum, aber das ist ein noch unsichereres Merkmal.LG, Pablol
Danke Pablo
Wenigstens habe ich nicht ganz daneben gelegen .......... -
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Hallo,
P. ferruginosus hat die langen Seten.
Vorgehensweise am Standort: morsches Holz aufbrechen und nach vom Myzel durchwachsenen Stellen schauen. Dort mit der 10x Lupe nach den langen Seten suchen. Wenn vorhanden, sind sie dort nesterweise zu sehen.
Grüße
hübchenDanke hübchen für den Tipp!
Danke auch an Stefan. Leider komme ich dort nicht mehr hin, aber so selten sind die Pilze (die so aussehen) nicht. -
Hallo
Ein weiterer Pilz am Wegesrand im Nationalpark. Der Pilz ist dünn, hat kleine, kurze Stacheln und fühlt sich an wie weicher Gummi.
Auch kann man den Pilz leicht abziehen. Meine Vermutung wäre der Ockerrötliche Resupinatstacheling - Steccherinum ochraceum in ganz jungem Stadium. Aber das wird wohl wieder ein Fall für ein Mikroskop sein? -
Hallo
Gestern war nach langer Zeit mal Sonne. Die Nachttemperaturen der letzten Woche waren teilweise unter 0 °C. Also gehen wir nicht Pilze anschauen, sondern Kreidefelsen.
Aber wenn sich am Wegesrand ein Feuerschwamm "breitmacht", dann schaut man ja doch hin. Makroskopisch doch ein typischer Rostbrauner Feuerschwamm (Phellinus ferruginosus), oder kann da sich noch ein anderer Pilz "verkleidet" haben?
Die Poren-Nahaufnahme ist mir leider gänzlich mißlungen, jetzt leider nur eine Ausschnitsvergrößerung. -
Hi uwe, danke fürs einstellen- noch nix von dem schwammerl gehört.
Ist die harzgewinnung bei euch noch aktuell? Die kenn ich nur aus einer doku..
Lg joeHallo Joe
Der gefundene Pilz ist mehr als 80 Km von Rügen entfernt auf dem Weg zum Darßer Ort. Der Pilz muß wirklich selten sein, wir haben auf Rügen viele Kiefern, aber den Pilz habe ich noch nie gefunden.
Bei uns gibt es keine Harzgewinnung (mehr).
Jedenfalls freue ich mich über diesen persönlichen Erstfund, auch wenn die Poren überall anders beschrieben werden!
Aber dank Pablo wurde ich ja wieder auf dem richtigen Weg geleitet!
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Das sieht nur so aus. Spiegelung auf dem Lack.
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Hi,na ja, das wird wohl auf junge Zunderschwämme oder junge FlachLackis hinauslaufen. Das weiße kann Sporenpulver von Zunderschämmen sein. Wenn die aussporen, dann ist alles drumherum mit einer sehr dicken, weißen Sporenschicht bedeckt. Waren deine Finger weiß, als du den weißen Belag verscuht hast abzuwischen. Alternativ kann das Weiße von der "Jugend" der Fruchtköper herrühren...
l.g.
Stefan
Hallo Stefan
Wie schon oben geschrieben, das Graue ist nicht abwischbar. Zunderschwämme sind bei uns im Norden Massenpilze, die schließe ich aus.
