Beiträge von Uwe58
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hi claudia,
bei den schichtpilzen könnten auch noch der samtige (s.subtomentosum) bzw. der braunsamtige (s.insignitum) in frage kommen.
das aussehen des striegeligen verändert sich m.M im alter schon stark, da steigt (für mich) die verwechslungsgefahr.
mal schaun was da noch so kommt.
lg joeHallo
Wie wäre es mit einem Borstenscheibling? -
Hi,sehr schöne Landschaft und auch traumhafte Bilder. Mein Favorit ist dieses Mal aber das Pfaunauge. Wunderbar getroffen. Echt ein sehr schöner Schmetterling. Danke für die schönen Impressionen.

l.g.
StefanDas sehe ich genau so. Der Beitrag macht Reiselust!
Den Wabenporling finde ich auch sehr interessant, noch nie gesehen.
Danke Beli für das Zeigen. -
Hallo
Wurzelder Bitterröhrling ist eine gute Idee. Ein Raufuß ist das niemals.
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Hallo Maria
Die Striegelige Tramete wird in zwei Schritten bestimmt:
Erstmal eine Tramete auf liegendem Holz entdecken. Idealerweise sind dort noch ein paar grüne Algen drauf.1. Über die Tramete streichen. fühlt die sich wie ein altes Plüschsofa an, dann zu Punkt 2
2. Drunter schauen. Poren = Striegelige Tramete
Lamellen = BirkenblättlingSo einfach geht Pilzbestimmung!

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Hallo Rainer,
gibt es denn gesicherte Untersuchungen, dass Pilze das Pflanzengift von ihren Wirten aufnehmen?
Liebe Grüße Claudia
[/quote]Hallo Claudia
Ich bin zwar nicht Rainer, aber möchte zum Thema auch etwas beitragen. Ich hatte auch mal so eine Frage gestellt, nachdem ich schon reichlich gegoogelt hatte. Es gibt wohl keine Untersuchungen.
Mein Fall war Judasohren auf Robinie. Robinien sind giftig (Robin). Würden die Judasohren das Robin aufnehmen, wären sie roh giftig. Das Gift ist aber hitzeinstabil. Nach ausreichendem Erhitzen wären die Ohren ungiftig. Jetzt müßte man sicherlich jede Pilzart auf entsprechenden giftigen Pflanzen untersuchen und ....................................!
Aber welcher Forscher interessiert sich für so etwas! Gewinn bringt das auch nicht ein!
Fazit: Keine Pilze von giftigen Pflanzen essen und man ist sicher! -
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Guten morgen. =)Nu habe ich noch eine frage.
Reicht es wenn die Judasohren einfach mit in die soße gebe und mitkochen lasse oder lieber vorher anbraten?Dann gibt es heute Abend, Judasohren, Möhren, Paprika, Bambussprossen, Zwiebeln, Knoblauch, je nachdem ne lecker Currysoße oder was mit Sojasoße, dazu Reis.
Lecker
Liebe grüße Denis =)
Hallo
Deine gezeigten Ohren sind schon etwas eingetrocknet. Also zuerst aufquellen (Wasser, Salz Sojasoße) lassen. Dann in Stücke schneiden und in die Soße geben. Niemals vorher anbraten. Du kannst Judasohren nicht mit den sonst üblichen Pilzen vergleichen. -
Na ich bin da sehr vorsichtig.^^aber sie sind essbar ja?
Ja!
Ich habe mal vor einiger Zeit etwas geschrieben: http://ruegenpilze.de/Das_Wichtigste_uber_Judasohren.pdf
Oder schau hier:
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Warum sind die ganz schön gemein?
Ich dachte die wehren essbar, oder etwa doch nicht?
Oder war es einfach nur spaßeshalber?^^Das sind doch Gemeine Judasohren. Natürlich sind die essbar, aber weil die etwas eingetrocknet sind, müssen die auch schon "eingeweicht" werden.
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huhu ich war heute auf der suche nach Morcheln, leider ohne erfolg. =(Dafür habe ich die hier gefunden, ich glaube es sind Gemeine Judasohr.
Sie wuchsen auf toten Holunderästen.Gruß Denis =)
Hallo
Ja, das sind Judasohren und in bestem Zustand -
Ich habe zeitgleich auch eine Wanderung mit unserer Pilzgruppe unternommen und zeige das Ergebnis gleich hier.
Hallo Veronika
Ich habe auch schon solche eher erdig riechenden Rötelritterlinge gefunden. Die waren auch insgesamt schlanker und der Stiel war irgendwie streifiger. Insgesamt sahen die auch ein wenig "schmutziger" aus. Aber kann man daran schon den Schmutzigen Rötelritterling "festmachen"? Gibt es noch andere Merkmale? -
Hallo Stefan
Ich kenne den Pilz auch nicht, aber könnte das die Lederige Lorchel - Helvella corium sein? -
Hallo
Auf dem Nadelholz vermute ich die Scheiben-Lorchel (Gyromitra ancilis, Syn. Discina perlata).
Das Andere ist eine Flechte. -
Hallo Beli
Schau mal bitte bei deinen PN. -
Hallo, Andreas!Jaja, mach mich nur fertig. Auch den suche ich bislang vergebens.
So ist es. Noch nie gesehen. Dieses Jahr noch nicht mal Kelchbecherlinge .........
Die Kreuzotter ist zwar eine Giftschlange, aber zieht die Flucht einem "Kampf mit Pilzsammlern" vor. Die müßte ja noch "Kältestarre" haben bei dem Wetter. -
Ich kann nur berichten, daß ich diese Anzeige seit neuestem auf zig Webseiten habe.Das ist eine Sicherheitsmaßnahme / Sicherheitsinformation seit Firefox 52.0
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Also, nachdem ich mir jetzt das Inhaltsverzeichnis angesehen und gelesen habe, dass man den Maronen- mit dem Satansröhrling verwechseln kann, komme ich doch stark ins Grübeln...


VG
WolfgangHallo
Das sehe ich auch so. Für nur einige wenige Euro mehr kann man ein wunderbares Pilzbuch kaufen und auch sehr gut verschenken. Ideal für alle Anfänger. https://www.amazon.de/Pilze-zu…ivit%C3%A4t/dp/3981461231 -
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hi uwe,
schöner fund!
letztes jahr ziemlich genau um die gleiche zeit hab ich im nachbarforum einen "becherling" angefragt. du hast mir damals mit wirklich großem einsatz weitergeholfen
und mich-wie so manch andere helfer auch-auf die scheibenlorchel gebracht. heute bin ich am fundort von damals gewesen und bin (vermutlich) wieder auf noch sehr junge scheibenlorcheln getroffen. ich hab im wald noch gedacht dir würden sie wohl wieder etwas zu hell sein...
schöner zufall dass du jetzt am gleichen tag deine scheiben einstellst.
lg joeHallo Joe
Ich wollte eigentlich nur zu den Kelchbecherlingen in der Nähe von dem Fichtenwald. Aber dort war nichts. Also mal in den Fichtenwald geschaut. Fichtenzapfenrüblinge wollen leider auch noch nicht. Wildschweine könnte ich "sammeln". Die zerstören so langsam alle guten Pilzplätze. -
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Ich habe 120 g für 10 euro gekauft. Ich vermute mal, wenn man Pilze auf Wochenmärkten kauft, dass diese eher keine Giftpilze sein können oder?
Also Händler werden sich ja wohl auskennen.
2) nun das wichtigere: ich habe den Eindruck, daß sich Händler oft- nicht immer- kaum mit dem Pilzverderb auskennen- ich habe Pilze auf Märkten gesehen, da hätte ich wegen Verderbsanzeichen eine Vergiftung fast erwartet!- manche haben die Pilze, nachdem ich sie dezent darauf hingwiesen habe, rausgenommen, andere nicht. Und ich bin jemand, der noch Pilze (schadlos) verwertet, wo einige Foris die Krise bekämen (alte Schlappen-aber ohne Verderbsanzeichen). Aber einige der Marktpilze: ICH würde eine Vergiftung erwarten , die niemals! noch verwenden- die sind schlicht und einfach HINÜBER.
Hi,
ja das ist auch meine Erfahrung und das auch in Supermärkten. Was da teilweise für miese Ware angeboten wird. *brrr* und nicht nur die Händler kennen sich nicht mit Pilzen aus, sondern auch die Lebensmittelkontrolleure. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.
l.g.
StefanHallo Stefan
So ist es! Und wer es nicht glaubt, sollte das mal lesen:
https://www.welt.de/vermischte…hrling-mit-Steinpilz.html -
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Hallo
Vergleiche doch mal mit Trompetenschnitzlingen. -
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Hallo Maria,das sollten alles FiZaRü's sein, ja. Pilz 1 ist recht stabil, weist aber immer noch den typischen Farbverlauf am Stiel und diese leicht samtene Hutoberfläche auf. Pilz 2 ist ganz typisch. Und manchmal taucht er eben auch "obenrum" komplett in Weiß auf. Das darf der.

LG, Jan-Arne
Na wenn er das darf! Jetzt bin ich beruhigt. Danke Jan-Arne!
Liebe Grüße
Maria
Hallo
Im vergangenen Jahr hatte ich auch weiße Fichtenzapfenrüblinge zwischen den vielen Braunen gefunden. Ich wollte es zuerst auch nicht glauben, aber Lamellen und Stiel waren passend. Dann hatte ich noch den Zapfen ausgebuddelt, da war ich dann überzeugt! -
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Hallo, Uwe!Wenn Phlebiopsis gigantea (Großer Zystiden - Kammpilz) eintrocknet, dann sieht der so aus.
Heißt nicht zwangsläufig, daß er es auch ist, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch ziemlich hoch.
Solche Kollektionen habe ich heute auch etliche gesehen, sehr merkwürdig, wie der seine Konsistenz verändert (von wachsartig zu fest schaumstoffartig) wenn er vertrocknet.LG, Pablo.
Hallo Pablo
Von Weitem war der Große Zystiden - Kammpilz auch mein erster Gedanke. Aber als ich näher dran war, wollte ich es nicht mehr glauben. Mir war der Pilz zu dick und die Oberfläche viel zu glatt. Durch den Frost konnte ich leider die wahre Konsistenz nicht feststellen. So wirklich kann ich das nicht glauben. -
Hallo
Da wird Holz geschlagen und die Stämme aufgestapelt. Dann liegen die manchmal Jahre herum. Den Pilzen freut es.
Kann man solche Pilze eigentlich ohne Mikroskop etwas näher eingrenzen? Auf Nadelholz, sehr hart (war allerdings auch Frost). Scheint Tieren zu schmecken, sieht nach "Knabberspuren" aus.
